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Breaking Dawn: Volume 4 (Twilight Saga) von Stephenie MeyerTaschenbuch von AtomPreis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 3,94 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 1905654294, Erscheinungsdatum: August 2008, Auflage: Trade Paperback. |
ProduktbeschreibungTwilight 04. Breaking Dawn 5 Kundenrezensionen:Das ersehnte Happy End 5 von 5 PunktenEs handelt sich um eine sehr gute Taschenbuchausgabe, mit große Schrift. Nur etwas schwer, liest sich aber sehr gut. Genau wie die anderen drei Bände war es wieder ein großes Lesevergnügen. Viele Romantik und die wohl von allen erwartete und erhoffte Vereinigung von Bella und Edward, mit überraschenden Folgen. Es folgen weitere unerwartete Entwicklungen, die Bellas Beziehung mit Jakob klärt. Wie auch in den anderen Büchern kommt zum Ende eine Gefahr auf, das das Buch mit sehr viel Spanng enden lässt. Und man lernt noch eine Menge anderer und unterschiedlicher Vampire kennen. Als Twilight Fan kann ich es bedingungslos empfehlen Schade, dass es zu Ende ist. Lesenswert 5 von 5 PunktenIch muss zugeben die anderen Biss-Bücher heben mir besser gefallen, aber deshalb ist Breaking Dawn nicht schlecht. Wenn man die anderen 3 Bücher gelesen hat muss man es auf jeden Fall lesen. Die Kunst des Weglassens 2 von 5 PunktenWenn Stephenie Meyer eines beherrscht, ist es die Kunst des Weglassens. Ich war ja nun schon sehr gespannt, wie sie das Versprechen einlösen würde. Nach der Hochzeit sollte es soweit sein. Edward wollte sich Bella nicht mehr verweigern. Also etwas mehr als platonische Küsse? Nein. Als es soweit ist, macht die Autorin dass, was schon einmal gut funktioniert hat. Sie schreibt: Nichts. Wie in New Moon, als sie die Zeit der Trauer auslässt und einfach leere Seiten ins Buch stellt. Beim ersten Mal hält man das noch für eine großartige Idee, bei "Breaking Dawn" kommen einem Zweifel. Vielleicht ist es doch eher Unvermögen. Dieser Verdacht verstärkt sich bei der weiteren Lektüre. Bella und Edward heiraten also und brechen zu ihrem "Honeymoon" auf, der so versichert Bella Jacob ein "richtiger" werden wird. Trotz ihrer noch immer andauernden Menschlichkeit. Was selbstverständlich Jacob beinahe um den Verstand bringt, fürchtet er doch um Bellas Leben. Angekommen auf der Trauminsel der Liebe, erleben die beiden dann tatsächlich eine Hochzeitsnacht. Nicht so der Leser, der wohnt erst wieder dem "morning after" bei. Und der gerät dann doch etwas lächerlich. Bella hat diverse Blessuren davongetragen, fühlt sich aber trotzdem sehr gut, wie sie Edward versichert. Der vor lauter Scham und Selbstvorwürfen am liebsten im Erdboden versinken würde. Zum Lachen war die Idee mit den Federn. Edward hat in seiner Raserei die Kopfkissen "angebissen". Man stelle sich das einmal bildlich vor und versuche es dann in einen Kinofilm mit Robert Pattinson zu übertragen. Sehr interessante Vorstellung. Den Rest fand ich dagegen nicht mehr lustig. Da hat die Autorin eine gute Idee aus- und plattgewalzt und erfindet nun ein Finale furioso das sich unendlich in die Länge zieht und nicht wirklich überzeugt. Hauptkritikpunkt ist für mich die fehlende Entwicklung der Figuren. Sämtliche Eigenschaften und Charaktermerkmale der Handelnden aus dem ersten Band, kann man eins zu eins auf den letzten Band übertragen. Haben sie dazwischen gar nichts erlebt was irgendwie Einfluss auf ihren Charakter oder ihre Verhaltensweisen hätte haben müssen? Figuren müssen eine Veränderung aufzeigen, wenn sie Dinge erleben, wie Edward und Bella sie erlebt haben. Für mich ist keine Entwicklung feststellbar. Da hilft es auch nicht diverse neue Protagonisten aus dem Hut zu zaubern und damit Spannung vorzutäuschen. Vor allem hilft es nicht der literarischen Qualität die sich hauptsächlich durch platte Dialoge und einfachsten Wortschatz "auszeichnet". Was man im ersten Buch noch wegen der guten Idee verschmerzen konnte, lässt einen hier durch 700 zähe Seiten quälen. Ein guter Rat. Lassen Sie sich das Ende der Geschichte von irgend jemand erzählen und nutzen Sie die gewonnene Zeit für ein besseres Buch. besser als Band 2+3 3 von 5 PunktenIm Prinzip wurde hier ja schon alles gesagt. Für mich war Breaking Dawn schlicht und einfach zu lang und das Ende war tatsächlich ziemlich langweilig. Aber sonst muss ich sagen, dass Band 4 um einiges besser war als Band 2 und 3. Grundsätzlich sollte man aber trotzdem nach Band 1 aufhören. mh? Ein Lob auf die Familie...oder was sonst? 3 von 5 PunktenIch habe alle drei vorherigen Teile verschlungen, habe die Bücher gelesen, mir dir Hör-Cds angehört und die Filme -soweit veröffentlich und produziert- angeschaut und natürlich musste ich wissen, wie es endet!!! Zum einen: es hätte schlimmer kömmen können. Die hier in einigen angedeuteten Rezensionen "schlechten" Eigenschaften sind mir positiv aufgefallen. So fand ich den Fokuswechsel von Bella zu Jacob gelungen und interessant. Edward wird als Figur leider imme flacher. Er ist irgendwann nur noch der Gedankenlesende Vampir, welcher unsterblich in Bella verliebt ist und alles für sie tun würde. Das ist sehr wenig für eine Hauptfigur. Zum anderen: es hätte wesentlich besser ausfallen können. Es gibt doch so einige unnötige Längen im Buch. Man hat das Gefühl, es könnte sehr viel schneller vorangehen. Frau Meyer macht es spannend, aber ab einem gewissen Punkt ist es nicht mehr spannend, leider. Ab etwa einem Drittel des Buches hat man als Mensch wirklich Probleme, denn man kann sich schlecht mit Bella als Kind bekommende Mutter identifizieren, oder auch mit ihrer auf einmal so geistig vorgeschrittenen Art: auf einmal ist sie so viel intelligenter, so viel wärmer, so sehr...Mutter...da kann man wirklich Probleme im Nachvollziehen bekommen. Fast bin ich froh, dass der letzte Band nicht annähernd so gelungen ist, wie seine Vorgänger, denn dann hätte man immer noch "mehr" lesen, wissen, erfahren wollen. So weiss man nun: aha, alle leben zusammen, sind glücklich bis an ihr Vampirende und gut. Und die unterschwellige Moral ist leider auch etwas zu dick fü meinen Geschmack: Frauen, bekommt Kinder und ihr werdet sehen, nicht nur ist euch das Glück dieser Welt holt, sondern ein bis dato nie gekannter Instinkt wird in dir wach und du wirst alles für deine Brut tun. Natürlich hast du auch einen dich alles liebenden Ehemann, der dich nie, nie, nie betrügen würde und seine Familie liebt dich natürlich auch. Also alles sehr: realitätsfern, verklärend. |
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Fire von Kristin CashoreTaschenbuch von Orion Publishing GroupPreis bei Amazon: EUR 8,85, Angebote ab EUR 7,35 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 0575085134, Erscheinungsdatum: Juni 2010 |
5 Kundenrezensionen:Ein wenig enttÃuschend.. 4 von 5 PunktenWenn man Graceling/Die Beschenkte gelesen hat und Katsa sowie Po zu lieben gelernt hat, enttÃuschen die Protagonisten in Fire ziemlich. "Fire" ist eine junge, hÃbsche Frau, die ihre Reize kennt und sie auch beginnt einzusetzen, im Gegensatz zu Katsa hat sie also ganz andere Waffen- sie ist auch ein wesentlich schwÃcherer Charakter, mental, aber auch von Cashore lang nicht so Ãberzeugend- sympathisch geschrieben. Es gibt BÃcher, da sind es gerade die unsympathischen Hauptchars, die die BÃcher an fÃr sich ausmachen. Aber hier scheint Fire ja durchaus eher ein SympathietrÃger zu sein, zumindest am Anfang und bis Mitte/Ende der Story war Fire fÃr mich eine durchaus nette Person, wenn auch leider ein wenig einseitig gehalten. Sie hat eine eigenartige Moral und vor allen Dingen: eine sehr, sehr seltsame Einstellung zum Leben. Gegen Ende des Buchs (SPOILER!) ist sie der Meinung, sie könnte niemanden lieben, der sterben wird. NatÃrlich bezog sich das Anfangs nur auf Brigan, der in den Krieg zieht und ihr zuvor noch sagt, dass er sie liebt (Brigan ist DER Lichtblick, neben Leck, in dem Buch). Aber auf einmal will sie mit gar niemand mehr Kontakt haben, weil sie ja alle im Krieg sterben könnten? Irgendwann jedoch sieht sie ein, dass nicht nur der Krieg tot bringen kann, sondern auch das Alter, Krankheiten.. und auf einmal ist da wieder die Liebe zu Brigan da, auf einmal kann sie wieder lieben, auch wenn sie weiÃY, dass er sterben könnte. Klingt vielleicht verwirrend, wie ich es geschrieben habe- aber es IST verwirrend... Ebenso die LiebeserklÃrung von Brigan. Er begann Fire zu lieben, weil sie ihre Traurigkeit Ãber den Bruch ihrer Fiddle gezeigt hat, indem sie sich an ihr Pferd Small gewandt hat und dort in seine MÃhne geweint hat? Bitte? Leider sehr unglaubwÃrdig teilweiÃYe. Allerdings machen ansonsten die Nebencharaktere sowie Leck das ganze wieder wett. Fire lÃsst sich gut lesen, hÃlt Spannung und ich mag Cashors Stil sehr, mir tut es nur manchmal um Fire leid, die eigentlich eine starke Frau ist, die dann jedoch so verkindet dargestellt wird. Verkindet- und nicht, wie sie es wohl eigentlich wollte einfach nur melancholisch. Da war mir Katsa mit ihrer doch etwas gröberen Art doch lieber ;) Trotz allem 4 Sterne und ich freue mich sehr auf Bitterblue- in der Hoffnung, nicht nur Katsa und Po wiederzusehen, sondern auch Fire. Denn trotz allem könnte es ein durchaus spannedes aufeinandertreffen werden ;) feurig! 4 von 5 PunktenMir hat das Buch sehr gut gefallen! Ich fand es sogar besser noch als Cashore's erstes Werk 'Graceling'. Es spielt zwar in der gleichen Welt, wie ihr erstes Buch, jedoch kann man eigentlich sagen, dass es eine völlig andere Geschichte ist( bis auf den 'Bösen', den man schon aus Graceling kennt, der hier aber auch eine bedeutende Rolle spielt-wenn er auch viel jünger ist!), da das Land in dem Fire, die Protagonistin aufwächst ein völlig anderes ist. Anstatt der Gracelings mit zwei verschiedenfarbigen Augen, gibt es hier die 'Monsters', die man an ihren auffälligen Farben erkennt. Monsters kännen alles sein von der giftgrünfarbenen Maus, bis zum violetten Panther. Fire, ist das letzte menschliche Monter, ist wie alle Monster unmenschlich schön und hat flammend rote Haare. Sie wird von den meisten Menschen entweder gehasst, oder als Werkzeug angesehen um Gegner zu manipulieren, da sie die Gedanken anderer Menschen beeinflussen kann. Auch wegen dieser Fähigkeit merkt sie schnell, dass merkwürdige Dinge vorgehen und das Land kurz vor einem Krieg steht. Sie wird an den Hof des Königs befohlen, weigert sich jedoch zunächst diesem zu helfen, weil sie ihre Fähigkeit andere zu manipulieren nur nutzt wenn es nicht anders geht. Schnell ist sie jedoch mehr in die Intrigen am Hof verwickelt als sie sich gewünscht hätte, nicht zuletzt weil der König seine Augen nicht von ihr lassen kann. Nach langem Überlegen erklärt Fire sich doch bereit dem König zu helfen, nicht zuletzt um ihm einen Vorteil ihm bald nicht mehr zu verhinderndem Krieg zu geben. Auch die Liebe kommt hier nicht zu kurz, als sich etwas besonderes zwischen Fire und dem Bruder des Königs (Brigan) entwickelt, macht jedoch auch nicht den Hauptteil der Geschichte aus. Nach und Nach erfährt man Dinge aus Fire's Vergangenheit, die teilweise sehr überraschend sind. Alles in allem ein sehr gutes Buch, dass -obwohl es Fantasy ist- glaubwürdig und realitätsnah ist, da es weder den Krieg beschönigt, noch sofort eine Liebe zwischen den zwei Hauptpersonen entsteht. Geniale Fortsetzung 5 von 5 PunktenDieses Buch hat mir fast noch besser gefallen, als der erste Band "Gracling", wobei das wirklich nicht leicht zu übertrumpfen war. Wieder fesseln einen die Geschichte und die tollen Ideen, welche die Autorin in diesem Buch unterbringt. Und diesmal fand ich den männlichen Hauptcharakter noch besser gewählt, wenn er auch häufiger in der Geschichte hätte vorkommen sollen. Da hätte die Autorin ruhig mehr in die Tiefe gehen können. Aber alles in allem war es spannend bis zur letzten Seite. Ich habe das Buch ebenso gefressen wie seinen Vorgänger... und wie ich auch wohl seinen Nachfolger fressen werde. Absolut lesenswert. Absolut lesenswert 5 von 5 PunktenEin echt schoen geschriebenes Buch mit einer bunt gestalteten Welt, sympathischen Charakteren und einem perfekt unperfekten Ende. Super 5 von 5 PunktenFire spielt sich in derselben Welt wie "Graceling" ab, allerdings in einem abgelegenen, isolierten Teil hiervon, den man im ersten Buch der Reihe nicht kennen gelernt hat. Dennoch ist die Welt als dieselbe wieder zu erkennen, und auch inhaltlich kreuzt sich die Handlung beider Bücher an einigen Stellen. Die Charaktere sind glaubhaft und detailliert dargestellt, man gewinnt sie auch schnell lieb und findet sich rasch in die Eigenheiten des originellen Fantasy-Szenarios ein. Nebst Spannung und Abenteuer ist die Story, in ähnlichem Stil wie "Graceling", von Romantik, Tragik und doch auch vielen Seufzern der Erleichterung durchtränkt. Cashore ist hiermit meiner Meinung nach ein originelles, in eigenem Stil erfolgreiches Werk gelungen, das ich jedem Fantasy-Fan nur weiter empfehlen kann. Liebevoll und mitreißend in der Art und Weise, und dennoch spielt sich alles in einer bunten, sehr eigenen Welt mit bislang nicht gesehenen Schöpfungen, Menschen und ihren außergewöhnlichen Fähigkeiten ab. |
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Mistborn Trilogy Boxed Set von Brandon SandersonTaschenbuch von Tor BooksPreis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 13,64 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 076536543X, Erscheinungsdatum: November 2009 |
4 Kundenrezensionen:Must have 5 von 5 PunktenTo be short and concise: If you like fantasy, especially epic fantasy, this series is a must have by a young American fantasy writer (who was btw. chosen to complete _The Wheel of Time_ series after Robert Jordan passed away). The young protagonist develops throughout the story and there are so many twists and turns in the story that it never becomes boring. It only took me a few days to devour this series! A Fantasy Must-Have 5 von 5 PunktenIn one sentence: One of the best fantasy works I've ever read. The characters are well-rounded, develop credibly at a normal pace and the surprising elements keep to a minimum, yet are perfectly timed and not foreseeable. The storyline fits the three books perfectly. A must-read, which you just HAVE to continue reading (hence it's best to buy the box set). Magie in Bestform 5 von 5 PunktenBrandon Sanderson zählt derzeit zu den gefragtesten Autoren der Fantasy-Szene, spätestens seit er die Fortsetzung der "Wheel-of-Time" Serie übernommen hat. Mit der Mistborn-Trilogie hat er sein ganzes erzählerisches Können unter Beweis gestellt: in einem eher traditionell gewählten Fantasy-Setting (Adlige, Gauner, Inquisitoren, ein gottgleicher Herrscher mit absoluter weltlicher und religiöser Macht, Rebellion, Helden mit magischen Fähigkeiten und unentdecktem Potential plus einer eingebauten Liebesgeschichte), die man einem weniger talentierten Autor wahrscheinlich nicht abkaufen würde, etabliert er ein ausgefeiltes Magiesystem mit unglaublich vielen Facetten, logischen Verknüpfungen und Weiterentwicklungen, und besonderen Geheimnissen, in denen letztendlich auch die Auflösung des Grundkonfliktes der Handlung verborgen liegt. Basierend auf diesem einzigartigen Magiesystem, kommt es zu Intrigen und Kämpfen, in denen die Hauptfiguren nicht immer mit heiler Haut und als Sieger hervortreten. Nicht alle Hauptfiguren überleben, die Handlung wird immer komplexer und baut in den einzelnen Folgen aufeinander auf. Die brillanten Ideen zu neuen, einzigartigen magischen Fähgikeiten und ihre konsequente und vielschichtige Umsetzung machen für mich Sandersons Bücher trotz aller bekannter und schon oft dagewesener Elemente im Setting absolut lesenswert; in "Mistborn" ist es für meinen Geschmack noch facettenreicher und origineller als in dem Einzelband "Warbreaker". Der Vorteil an der Box ist neben dem Preisvorteil und dem zueinander passenden Äußeren der einzelnen Bände natürlich, daß man ohne Unterbrechung durchlesen kann (Achtung, Schlafmangel garantiert!) Lohnt sich zu lesen, gut für die Ferien. Fantasy at its best ! 5 von 5 PunktenOne of the best books I've read in a long time! Very hard to put down (one actually has to have the box set so the next book, respectively, is readily available!). The set of magic is absolutely plausible, well-explained (unlike other fantasy books!), and ingenious. In-depth characters, witty dialogues, no overdone "action"- or fighting scenes, no impossible-to-memorize catalogues of characters or events. Everything to be desired in a good read is there. A must-have. I can't wait to read other books by the author. |
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Dead and Gone: A Sookie Stackhouse Novel (Sookie Stackhouse/True Blood) von Charlaine HarrisTaschenbuch von AcePreis bei Amazon: EUR 5,90, Angebote ab EUR 4,59 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 0441018513, Erscheinungsdatum: April 2010, Auflage: Reprint |
5 Kundenrezensionen:Nette Unterhaltung 3 von 5 PunktenIch habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen, es ist wie immer freundliche, amüsante und leichte Lektüre. Vor allem das Verhältnis von Sookie und Eric scheint ja endlich in die Gänge zu kommen, wobei ich mich frage, wie Charlaine Harris das in den nächsten Büchern weiterspinnen will. Hoffentlich kein Rückfall in "alte" Beziehungen... aber abwarten. Zwar ist das Buch nicht mehr ganz so spannend wie die ersten Teile, aber immerhin noch drei Sterne von mir. Ein Buch für Sookie/Eric Fans 5 von 5 PunktenSind sie einer jener Leser, welcher immer schon darauf hingefiebert hat, dass sich die Dinge zwischen Eric und Sookie weiter entwickeln? Dann werden Sie in diesem Buch für Ihre Geduld belohnt. Eric zeigt sich nicht nur extrem beschützerisch gegenüber seiner ihm liebgewonnenen Telepathin, sondern bindet sie sogar ganz "offiziell" an ihn. Dieser Schritt ist nicht abgesprochen mit Sookie, dient jedoch ihrem Schutz. Und es wäre wohl auch nicht unser Eric wenn er damit nicht auch "seinen Besitz" (er sieht Sookie ja schon lange als "seins") schützen würde. Jedoch hat man hier wirklich das Gefühl langsam aber sicher geht es Eric mehr um Sookie als um sich. Als Sookie erfährt, dass sie sich unfreiwillig in einer Art "Ehe" mit Eric befindet, ist sie zuerst nicht sehr erfreut. Jedoch scheint sie sich damit sehr schnell abgefunden zu haben. Auch sexuell gibt uns die Autorin endlich wieder etwas zu lesen. Ausführlicher als in den letzen Büchern wo diese Komponente ja fast total ausgespart wurde. Meiner Meinung nach aber immer noch etwas zu wenig ;) Natürlich behandelt das Buch nicht nur die Beziehung zwischen Eric und Sookie sondern ist spannend wie gewöhnt. Ein Feenkrieg bricht aus und auf Grund von Sookies Wurzeln wird sie hineingezogen. Trotz allem Schutz durch Eric, die Werwölfe und ihren Feengroßvater gerät sie immer wieder in spannende Situationen und lernt sich wieder selbst zu helfen. Die Wergeschöpfe haben ihr großes "Comingout" und auch das bringt Probleme mitsich. Sookie wäre nicht Sookie würde sie da nicht irgendwie auch wieder mitten dabei sein. Natürlich haben alle unsere lieben Charaktere Auftritte in kleinerer und größerer Form. Für deutschprachige Leser ist das englische Original gut zu lesen. Der Satzbau ist durchaus nicht zu kompliziert, man sollte jedoch ein gewisses Maß an Vokabelwissen besitzen. Ich bin sehr zufrieden mit diesem Buch und warte schon wieder gespannt auf die Fortsetzung! "Darling, you can nail my ass anytime." 4 von 5 Punktenauf jeden fall hat dieses buch meine enttäuschung zu seinem vorgänger zumindest in großen teilen wieder aufgehoben. es lässt sich mich jedoch ein wenig zerrissen zurück. die gute nachricht für alle eric fans da draussen. hier kriegen wir wieder viel mehr von ihm und darauf haben wir ja nun lange genug gewartet. wer aber hofft, daraus ließe sich eine endgültige entscheidung seitens sookie ableiten, wird enttäuscht. frau harris hat bill wieder aufgewertet. ich für meinen teil finde das sehr positiv, denn ich mochte ihn sehr im ersten teil, auch wenn ich doch eher zu eric tendiere, wenn mich jemand fragen würde, wen ich am ende an sookies seite sehen mag. dennoch hat es mir nicht gefallen, in welchem schlechten licht bill in den letzten bänden erschien, mir fiel es fast schon schwer, ihn als sookies erste große liebe zu sehen. doch genau diese sympathie, die ich nun für bill in teilen zurück gewonnen habe, lässt mich etwas durcheinander zurück, denn das ende lässt darauf schließen, dass genau das sookies innere zerrissenheit wiedergibt und wir wohl im nächsten teil erneut ein eric-bill debakel in sookies gefühlsleben erleben werden und ich bin mir nicht sicher, ob das thema mittlerweile nicht zu sehr ausgereizt ist. zum inhalt des buches möchte ich nicht zu viel schreiben, denn das wäre unfair für diejenigen, die es noch nicht gelesen haben. es ist wieder spannender, ernster, gefährlicher und brutaler - sookie wird auf jeden fall im nächsten teil nicht mehr so unbedarft durch's leben gehen können und ich denke, sie wird diese erlebnisse auch nicht irgendwo im hinterkopf ablegen können, so wie sie es vorher gern gemacht hat. gefällt mir eine ernstere sookie? ja, auch wenn mir der humor wieder etwas gefehlt hat aber für meinen teil wäre es absolut unglaubwürdig, eine beschwingte sookie zu lesen, an der sämtliche vorfälle spurlos vorbei gehen. einen punkt abzug gibt es dennoch, denn frau harris verfolgt wie im vorgänger zu viel handlungsstränge und dadurch wirkt das buch einfach zu "schnell". ps: wer die möglichkeit hat, sollte vor diesem buch die kurzgeschichte "gift wrap" aus A Touch of Dead: A Sookie Stackhouse Collection lesen. sookie stackhouse novels 4 von 5 PunktenAlso, ich habe diesen Band bestellt, weil ich auf die deutsche Übersetzung nicht warten wollte.. und ich wurde wie immer gut unterhalten von Frau Harris. Meine Englischkenntnisse sind zwar etwas eingerostet (die Schulzeit liegt schon eine Weile zurück ;-)) aber mein Schulenglisch hat durchaus ausgereicht um die Story auch in englisch lesen zu können.(Gut, hin und wieder mußte ich die eine oder andere Vokabel wieder im Lexikon nachschlagen...aber ansonsten fand ich es gut lesbar auch für Leute die nicht perfekt in Englisch sind.) Zum Buchinhalt möchte ich nicht allzu viel sagen. Zum einen haben andere Rezensenten dies schon getan, zum anderen möchte ich interessierte Leser nicht "spoilern" da die deutsche Übersetzung ja noch aussteht. Nur soviel: es passiert wieder eine ganze Menge in Bon Temps und unsere liebe Sookie ist natürlich mittendrin..Und alle die darauf hoffen daß es endlich ein Ende hat mit dem Rätselraten mit welchem Kandidaten der Und exakt deswegen gibt es von mir einen Punktabzug. Dieses ewige Kreiseln dieses "Love Triangle" geht mir mit Verlaub langsam auf die Nerven. Außerdem finde ich es nicht konsequent Sookie im Verlauf der (Buch)serie die schlimmsten Dinge erleben zu lassen (mehrmals springt sie dem Tod gerade so von der Schippe) sie wird daher mit jedem Buch natürlich etwas abgeklärter und reifer und ausgerechnet in Liebesdingen benimmt sie sich dann weiterhin wie eine unreife 15jährige High-School Schülerin die sich ewig nicht entscheiden kann/will?? Ansonsten gefiel mir der Band genauso gut wie die vorhergehenden, eine spannende Story, mit einer Hauptfigur die angenehmerweise nicht dieses stereotype superheldinnen-image bedient und jeder Menge skurriler Nebenfiguren. Gut gefällt mir an den Sookie Stackhouse Novels auch das Frau Harris so viele verschiedene mythologische Gestalten in ihre Storys mit einbaut, die sich meiner Meinung nach sehr gut in die Gesamtgeschichte einfügen. Für den der eine Melange aus Fantasy/Krimi/Humor und Erotik mag ist es auf jeden Fall einen Blick wert. "Sookie-Neulingen" empfehle ich aber schon besser der Reihenfolge nach zu lesen. Trotz des Punktabzugs für diesen Band werde ich mir ganz sicher zumindest die nächste Fortsetzung kaufen. Schon allein um zu erfahren ob die liebe Sookie sich denn endlich mal entscheiden kann... Book 9 4 von 5 PunktenSookie Stackhouse can read minds. The minds of the Were are strange, but doable. Vampires, however, are unreadable. To Sookie, vampires' minds come across as simply a blank space. This is precisely why Sookie prefers to date vampires. Her little rural town of Bon Temps, Louisiana, seems to be overflowing with all types of Supes lately. Only the vampires have revealed themselves to the humans. Since most humans no longer fear vampires, the Were and Shifters have decided it is time to reveal themselves as well. (This is about where this title's story begins.) The newest revelation goes pretty smoothly. Yet there are humans that condemn anyone or anything unhuman. So when a Were is found crucified behind the bar Sookie works, it is believed to be a crime of hate. Sookie believes it is up to her find out who did the horrible crime. But there is an older, more powerful race of unhuman entities than the vamps, shifters and Were. They are known as the Fey and the race is preparing for war. Sookie finds herself under attack simply because she is related, distantly, to one of them. **** FOUR STARS! As usual, more is going on than I can tell without huge spoilers. Though the story reveals the identity of the crucified Were early on, I do not feel comfortable telling the name because the Were's identity has a major impact on the story plot; therefore, I left it out of my synopsis. If you have not followed the Sookie Stackhouse novel series, you will be totally lost. The list of characters is vast and knowledge of their histories within the series play a big part of understanding and enjoying the multiple plot lines running in this story. I have not watched the television series (though I am purchasing each boxed season for later) because I do not want to confuse any differences that may be between them. So please do not assume that if you have watched every television episode, then you would fully understand this title's story. When it comes to writing vampire drama, Charlaine Harris is a force to be reckoned with! Marvelous! **** Reviewed by Detra Fitch of Huntress Reviews. |
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Black Dagger 08. Lover Mine (Black Dagger Brotherhood Series) von J. R. WardTaschenbuch von Little, Brown Book GroupPreis bei Amazon: EUR 9,75, Angebote ab EUR 6,25 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 0749941782, Erscheinungsdatum: Mai 2010 |
5 Kundenrezensionen:Die Brüder machen einfach süchtig 5 von 5 PunktenWer mit den Black Dagger anfängt hängt unweigerlich an der Nadel. Auch das Buch über John war Klasse. Am Schluss fast etwas zu schnulzig aber ansonsten...lesen! Die ersten 3 Bände habe ich auf deutsch gelesen. Nix gegen die Übersetzung, aber da geht doch einiges an Witz verloren. (Ärgerlich war die Aufteilung der dt. Bücher in 2 Teile). Kann die englischen Originale nur empfehlen. Leider nur 3,5 Punkte... wegen verschenktem Potential 3 von 5 PunktenIch habe lange herumüberlegt, wie ich den 8. Teil der BD Reihe bewerten soll. Und was ich darüber Positives sagen kann, denn offen gestanden schwirren in meinem Kopf mehr Beanstandungen herum als Lobpreisungen. Hauptverantwortlich dafür sind einfach meine (zu?) hohen Erwartungen, die ich an JMs Story gestellt habe. Man bedenke, dass wir bereits seit Buch Nr. 2 von ihm lesen und sein Charakter dementsprechend gut ausgearbeitet ist. Er ist ein fixer Bestandteil des BD Universums, und genau deswegen hatte ich mich wahnsinnig auf seine Story gefreut - nur um dann bitter enttäuscht zu werden. Okay, "bitter" ist vielleicht ein wenig übertrieben. Aber ich habe mir einfach so viel erhofft, so viele Szenen sind in meinem Kopf entstanden, die ich mir in diesem Buch gewünscht hätte, aber rausgekommen ist leider nur eine sehr, sehr minimalistische Ausführung von Johns und Xhexs Lovestory. Und das war es doch, worauf wir alle gewaret haben, oder? Ich zumindest. Von allen Paaren haben mich JM/Xhex immer am meistens begeistert. 1. Weil ich die Zusammenstellung "unsicherer JM - harte Amazone" immer schon ziemlich interessant gefunden habe und daher unbedingt wissen wollte, was Ward daraus macht, und 2. weil sie von allen immer noch die Aussicht auf die glaubwürdigste Lovestory hatten, denn immerhin kennen sie sich seit einigen Büchern und haben sogar schon - man höre und staune - ein paar Mal miteinander interagiert. So etwas ist ja bekannterweise eher eine Seltenheit im Romance Genre, wo sich doch sonst immer alle sofort nach drei Tagen unsterblich ineinander verlieben, obwohl sie sich kaum kennen und eigentlich nichts miteinander erlebt haben. Bei JM und Xhexs gab es schon vorher ein paar Annäherungen, die genug Potential für eine verdammt glaubwürige, komplexe Liebesgeschichte hätten liefern können. Doch wie gesagt: aus der Traum. Um es ein wenig konkreter zu machen: all die knisternde Spannung, die die Bücher davor zwischen den beiden aufgebaut wurde, ist von einer Seite auf die andere plötzlich verschwunden. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, dass Ward mit den Gedanken bereits beim nächsten Buch war und deshalb Teil 8. ganz schnell und lieblos heruntergeschrieben hat, frei nach dem Motto: "So, jetzt ist JM dran, damit wir den auch einmal abgehakt haben, okay, lösen wir schnell die Probleme zwischen ihm und Xhex, machen wir sie weiblicher und verletzlich, lassen wir sie ganz schnell zueinanderfinden, und ab zum nächsten Paar." Zwar ist die Storyline an sich sehr durchdacht und komplex, aber das, worum es geht, nämlich das Hauptpärchen, geht in den Wirren der anderen Handlungsstränge ziemlich unter. Und dabei hätte es so viele Möglichkeiten gegeben, aus diesem Buch etwas besonderes zu machen. Man nehme nur mal Johns Stummheit. Ich fand die Idee, dass er nicht sprechen kann, immer schon gelungen, denn auf diese Weise bekommt er eine ganz eigene Form von Schwäche, die viele Anknüpfpunkte für Konflikte und Feinheiten bietet. Man hätte hier ganz wunderbar sanfte Töne anschlagen können, mir schweben da zum Beispiel Szenen vor, in der es Verständigungsprobleme zwischen ihm und ihr gibt oder wie er vesucht, ihr die Zeichensprache beizubringen. Als bestes Beispiel fällt mir die Szene aus Zs Buch ein, wo die beiden ineinanderrennen, John sich schriftlich entschuldigen will und Z beinahe ausflippt, weil er nicht lesen kann. Na das war mal eine Situation, auf so was habe ich mich gefreut. Überhaupt habe ich mich darauf gefreut, JM mal aus dem Blickwinkel anderer zu sehen, da wir ihn sonst immer nur aus seiner Perspektive erleben. Aber da kam nichts. Er wurde kaum beschrieben, und Xhex hat ihn immer sofort verstanden, wenn er stumm etwas zu ihr gesagt hat. Und wenn wir gerade beim Thema sind: ich fand es wahnsinnig blöd, dass Xhex sofort die Zeichensprache beherrscht, ich meine, bitte! So was lernt man nicht von heute auf morgen. Johns Stummheit ist eine Eigenschaft, aus der sich viele gute Szenen schöpfen lassen, sowohl romantische als auch lustige, aber Ward wollte diesem Problem anscheinend unbedingt aus dem Weg gehen. Wieso hat sie ihm dann nicht gleich eine Stimme gegeben? Echt enttäuschend. Aber schön, lassen wir das mal. Das Buch bestand schließlich zu fünfzig Prozent auch aus anderen Storylines, über die sich einige schon heftig beschwert haben, allem voran die Geschichten mit Holly und Greg und Darius und Tohr. Dazu muss ich allerdings sagen, dass ich es sehr gut fand, wie Ward hier ans Werk gegangen ist. Sicher, es war schon ziemlich gemein von ihr, immer dann den Handlunsgort zu wechseln, wenn es am spannendsten war, aber hey, so läuft das. So schreibt man gute Bücher. Die Geschichte von dem Haunted House war eh so minimalistisch ausgeführt, es gab nur ein paar Kapitel. Ist also zu verkraften. Und die Reisen in die Vergangenheit, wo Darius und Tohr thematisiert werden, fand ich ehrlich gesagt sehr gelungen, weil sie ein bisschen was Sherlock-Holmes-haftes hatten. Eine kleine Krimigeschichte im 17. Jh., wirklich kein schlechter Einfall, vor allem, wenn sich am Schluss dann alles zusammenfügt. Wobei: verily, verily, verily... wahrlich, wahrlich, an dem Vokabular muss Frau Autorin wohl noch arbeiten. Hätte ich Zeit und Lust gehabt, hätte ich eine Liste an Wörtern anlegen können, die sich immer wieder zwischen den Seiten finden lassen. Mal sehen, ob es ich aus dem Gedächtnis kann... motherf***er, sitch, the thing was, bottomline, besagtes verily, niiiice, und natürlich andere in die Länge gezogene Wörter à la Dr. Cox, die mir im Laufe der Zeit doch ziemlich auf die Nerven gegangen sind. Vor allem: manchmal war es schlicht und ergreifend unpassend. Spannende Szenen wurden mit unnötigem Humor verfälscht und einfühlsame Szenen sperrig gemacht. Und der Slang... oh mein Gott, das war nicht mehr normal. Jedes Wort bekam ein "F***ing" vorangestellt, und die Leute waren sowieso alle Motherf***er. Und von Redewendungen wie "hang a louie" will ich erst gar nicht reden. Aber okay, das haben schon andere vor mir bemängelt. Kommen wir mal lieber zum Positiven an Lover Mine, und da fallen mir nur zwei Namen ein: Qhuinn und Blay. Wuuuaaahhhhh. Ich zittere vor Ehrfurcht. Wenn dieses Buch nicht so enttäuchend wäre, hätte ich locker 20 Punkte vergeben, und zwar nur wegen der kongenialen Show, die die beiden hier abliefern. Ich habe mich in regelmäßigen Abständen dabei erwischt, wie ich panische "Oh my god, no!"-Rufe zwischen die Seiten gejammert habe, und bei ihrer letzten Szene auf dem Balkon, als das fatale "Take care of yourself" kam, konnte ich für gut eine Minute nicht mehr weiterlesen. Im Ernst jetzt. Ich bin da gesessen, hab meine Kinnlade aufgeklappt und stumm gefragt, warum. Tja. So viel zum Thema "gutes Home-Entertainment". Wenn die beiden nicht zusammenkommen, sehe ich mich gezwungen, die Menschlichkeit der Autorin doch sehr infrage zu stellen. Allerdings glaube ich nicht, dass die beiden ein eigenes Buch bekommen werden. Wäre wohl zu drastisch. Ich glaube eher, dass Ward ihre Geschichte weiterhin als Sidestory erzählen wird, was aber gar nicht so schlecht wäre, denn auf diese Weise würde es etwas besonderes bleiben und den Zauber nicht verlieren. So war es am Anfang ja auch bei JM und Xhex. Da war enorm viel Spannung in der Luft, wenn sie sich nur angesehen haben. Aber kaum bekommen sie ein eigenes Buch, geht alles vor die Hunde. Möge Ward gnädig sein und Qhuinn und Blay dieses Schicksal ersparen. Stellt sich am Schluss nur noch die Frage, welches Paar als nächstes kommt. Payne und Manny, gähn. Was auch immer in zukünftigen Büchern noch passiert, ich bin auf jeden Fall dafür, dass Lassiter und Saxton rausgeworfen werden. Haben beide keine sonderlich wichtige Funktion meiner Meinung nach. Der eine fungiert als Platzhalter, der andere als Glühbirne. Bitte weg mit denen. Die 3,5 Sterne gehen jedenfalls ausnahmslos auf Qhuinns und Blays Konto, und auf das der komplexen Erzählweise und dem einen oder anderen lustigen Moment. Abzug gibt's wegen der verschenkten Möglichkeiten. P.S.: Dass die Brothers nicht so präsent waren, hat mich persönlch gar nicht mal so gestört, denn in früheren JM-Szenen waren sie ja auch nicht wichtig. Gerademal Tohr und ein bisschen Z, und mit Beth hatte JM doch von Anfang an nichts zutun. Mich hat es eher immer gewundert, wieso er nie wieder mit Mary interagiert, wo er sie doch schon so lange kennt und früher immer angerufen und gestalkt hat. Klassischer Fall von vergessener Connection. Aber auch egal. Ich wollte am Ende dann sowieso nur noch von Qhuinn und Blay lesen.:-) Best book in this series! 5 von 5 PunktenBecause John hasnt been my favorit character I had no many expectations for this book. But well, I was astonished how good this book was. Well, Xhex was kidnapped by Lash and have no good time until John extricate her. After that John take care of her and help her to heal. The relationship between them was shared with trouble from the beginnin on and so they have some problems again. Both are hurted deep and so for both it is difficult to leave their independent and open their injured hearts for each other. This story between them was very gentle and good written. The background story concerning Lash and the revenge of Xhex and John was good, too. Full of action and suspense. Because of the good writing style you could read this story very fast and very well. And a tthe end there is a endgame with Lash. Blay and Quinn have some problems with each other, too. Because Blay likes men and especially loves his best friend Quinn trouble is not far away. Quinn dont rejoin the feelings and so Blay search for another guy and find Saxton, the cousin of Quinn. As Blay date Saxton, Quinn is not amused. Then there is a review for a story between Thor, Darius and a female vampire, who was kidnapped by a sympath. The hole story I dont know what this review have to do with the story around Xhex and John, but in the end of the book the secret is disclosed. All in all the book was fascinating with a lot of suspense, background informations, action and romantic. A very good book for all fans from this series a must. Hier zeigt sich die Schwäche der Serie 3 von 5 PunktenWen man sich erst einmal an das Genre gewöhnt hat, ist die Serie hinreißende Unterhaltung, die vor witzigen Einfällen und Wendungen nur so sprüht. Dabei kann man sogar über die machmal etwas übertrieben lockere Sprache außerhalb der Dialoge hinwegsehen, zumindest als nicht muttersprachlicher Leser. Trotzdem gibt es in der ganzen Geschichte eine Gratwanderung, und in "Lover Mine" ist Ward abgestürzt: Xhex wird vollständig unglaubwürdig sobald wir erfahren daß sie mehr als 300 Jahre alt ist. Das Alter der Figuren ist ein kritischer Punkt der Serie, denn die Brothers sind derart im Hier und Jetzt verankert in ihrem ganzen Lebensstil (mit Ausnahme einiger Bräuche der Brotherhood), daß der Weg durch die ja auch durchlebte Vergangenheit nur mit größter Mühe vorstellbar ist. Trotzdem ist der Kunstgriff bei den vorhergehenden Bänden mehr oder weniger gut gelungen, aber bei Xhex hört es auf: bei der ohnehin irgendwie sparsamen Schilderung ihrer Persönlichkeit ist es nie und nimmer vorstellbar, daß sie im Zeitalter des Barock geboren wurde (und, wie an einer Stelle erwähnt, nie einen Rock bzw. ein Kleid getragen hat). Xhex ist vollständig ein Kind des späten 20. Jahrhunderts. Das gleiche Problem kündigt sich übrigens auch schon bei Payne an.... Vielleicht ist es so, daß Ward besser über Männer schreiben kann, aber Marissa kam bei ebenfalls hohem Alter schließlich auch einigermaßen stimmig daher. Ansonsten ist die Geschichte spannend und notwendig, um die Serie vorwärts zu bringen - mehr aber auch nicht. Ähnliches wird häufig über Phurys Geschichte gesagt, die allerdings im Vergleich wesentlich greifbarer und überzeugender ist. Danach kam mit Rehvs Geschichte ein echter Höhepunkt der Serie, also hoffen wir, daß Ward uns mit dem nächsten Band angenehm überrascht. Fast perfekt 4 von 5 PunktenMan kann sich ja darüber streiten, ob man von J.R.Ward jetzt lieber einen Liebesroman lesen möchte, in dem das Paar, um das es geht absoluten Vorrang vor allen anderen Nebenhandlungen hat, oder ob man eigentlich eher einen Fortsetzungsroman über die Bruderschaft lesen möchte, in dem 2 Protagonisten vermehrt zum Einsatz kommen. Wer ersteres wünscht, wird wahrscheinlich in gewissem Maße enttäuscht sein. Wer- wie ich- die gesamte Handlung als ein großes, Ganzes sieht, dessen Fortgang man mit Spannung erwartet, kommt auf seine Kosten. Klar, mal ist der eine oder der andere Bruder ( oder seine Shellan) mehr im Einsatz, aber generell muß ich sagen, finde ich den generellen Handlungsstrang so spannend und möchte auch in den folgenden Büchern mehr über die alten und die kommenden Hauptakteure wissen. John und Xhex waren ja auch in den Vorgängerbüchern gut eingeführt, da bedurfte es keiner allzu grossen Charakterbeschreibung, man trifft ja quasi "alte Bekannte". Die Liebesstory um die Beiden war okay, wenn sie mich auch nicht so gefesselt hat, wie die von Doc Jane und V. Spannend fand ich allerdings wie es in der Lessertruppe weitergeht. Ich war fast gespannter, was mit Lash passiert, als wie es mit dem Liebespaar weitergeht. Allerdings fand ich den drammatischen Umschwung bei den Lessern nicht wirklich nachvollziehbar und das Ende auch nicht. Das unfassbar Böse ist nun also kurz vor der Unsterblichkeit und da kann er nicht noch ein paar Tage abwarten sondern lässt sich vorher auf einen Kampf ein? Eher unwahrscheinlich. Auch die parallelen Handlungsstränge zu der Fernsehcrew und dem Rückblick auf Thor und Darius waren nicht langweilig, da ja zuguterletzt alles einen Sinn hatte, wenn man sich den im einen Fall auch gut selber zusammenreimen konnte- im anderen Fall hat Frau Ward geschickt auf die Einführung eines weiteren Hauptakteurs hingearbeitet und ich bin neugierig, wie es mit ihm in Zukunft weitergeht. Doc Jane ist cool wie immer, Wrath göttlich wie immer und der Rest der Bande unterhaltend wie immer. Die Geschichte zwischen Blay und Qhuinn sagt mir derzeit wenig, was nicht daran liegt, daß ich mich nicht mit einem schwulen Päärchen anfreunden könnte, aber Blay , der leidend schmachtet und Qhuinn, der machomässig alles flachlegt, dabei aber keine Erfüllung findet, weil er ja eigentlich Blay will- das ist mir zu wenig raffiniert und nervt mich. Die Beschreibung jedoch, wie John seine Xhex sucht , wie sie gerettet wird, der Umschwung bei den Lessern, die Nebenhandlungen und die Auflösung des Ganzen waren insgesamt so spannend beschrieben, daß ich das Buch schneller aushatte als die meisten anderen Bücher, die ich sonst so lese. Ich will mehr! |
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Nineteen Eighty-Four (1984) von George OrwellTaschenbuch von PenguinPreis bei Amazon: EUR 7,25, Angebote ab EUR 5,42 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 0141036141, Erscheinungsdatum: Juli 2008 |
Amazon.com"Outside, even through the shut window pane, the world looked cold. Down in the street little eddies of wind were whirling dust and torn paper into spirals, and though the sun was shining and the sky a harsh blue, there seemed to be no color in anything except the posters that were plastered everywhere." The year is 1984; the scene is London, largest population center of Airstrip One. Airstrip One is part of the vast political entity Oceania, which is eternally at war with one of two other vast entities, Eurasia and Eastasia. At any moment, depending upon current alignments, all existing records show either that Oceania has always been at war with Eurasia and allied with Eastasia, or that it has always been at war with Eastasia and allied with Eurasia. Winston Smith knows this, because his work at the Ministry of Truth involves the constant "correction" of such records. "'Who controls the past,' ran the Party slogan, 'controls the future: who controls the present controls the past.'" In a grim city and a terrifying country, where Big Brother is always Watching You and the Thought Police can practically read your mind, Winston is a man in grave danger for the simple reason that his memory still functions. He knows the Party's official image of the world is a fluid fiction. He knows the Party controls the people by feeding them lies and narrowing their imaginations through a process of bewilderment and brutalization that alienates each individual from his fellows and deprives him of every liberating human pursuit from reasoned inquiry to sexual passion. Drawn into a forbidden love affair, Winston finds the courage to join a secret revolutionary organization called The Brotherhood, dedicated to the destruction of the Party. Together with his beloved Julia, he hazards his life in a deadly match against the powers that be. Newspeak, doublethink, thoughtcrime--in 1984, George Orwell created a whole vocabulary of words concerning totalitarian control that have since passed into our common vocabulary. More importantly, he has portrayed a chillingly credible dystopia. In our deeply anxious world, the seeds of unthinking conformity are everywhere in evidence; and Big Brother is always looking for his chance. --Daniel Hintzsche 5 Kundenrezensionen:Sehr spannend! 5 von 5 PunktenSehr gutes Buch, fesselnd und spannend - und die Thematik scheint mit jedem Tag aktueller zu werden... Ich habe das Buch unter anderem gekauft um meine Englischkenntnisse zu verbessern - für Anfänger ist es meiner Meinung nach etwas kompliziert aber für alle die über das Standard- Schulenglisch hinaus sind, ist es sehr gut zu verstehen. Absolut zu empfehlen! unerträglich 5 von 5 PunktenEs ist nun über 20 Jahre her, dass ich dieses Buch zum ersten und bislang einzigen Mal gelesen habe. Seitdem steht es bei mir im Regal. Ich denke nicht, dass ich es mir irgendwann noch einmal antun werde, es ein zweites Mal zu lesen. Es ist zu unerträglich deprimierend. Nur sehr wenige Bücher haben bei mir einen derart tiefen und bleibenden Eindruck hinterlassen. Gut, es mal gelesen zu haben 3 von 5 PunktenEin Klassiker! Und die bedrückende Stimmung ist schon sehr ergreifend. Ich habe während der Zeit, in der ich dieses Buch gelesen habe, auch das tagespolitische Geschehen ganz anders wahrgenommen. Insofern ist dies ein wirklich beeindruckendes Buch! Allerdings eignet es sich wirklich keineswegs zur Unterhaltung, der gesamte zweite Teil des Buches ist eher was für Politikwissenschaftler oder Philosophen... und ja, ich habe viele Seiten einfach quergelesen weil es mich schon gelangweilt hat. Das spannendste an dem Buch sind eigentlich die ersten 50 Seiten und die letzten 10. Totalitarianism totally today 5 von 5 PunktenMore than half century are gone since George Orwell depicted with 1984" a frightening picture of a totalitarian regime of oppression of all human individuality and freedom and absolute control. Principally he has only transcribed from reality, because the dictatorships of terror existed already, Nazi-Germany, Sowjetunion, Mao-China, GDR, Northern Korea and others. A better description in literary form is not thinkable! That`s all old hat? Not at all! Orwell is about advising against mechanisms which lead to such slavery of people. And these mechanisms are still going, even with us. He wants that everybody develops a feeling in order to become able to stop such wrong developments. No wonder that this book was on the black list of many dictatorships. Why? A dog that is hit will bark! But we are all hit since in this time of a progressing media age the ideal presuppositions for the complete exertion of influence and control of people are given. In totalitarian regimes of today it is for example often practise to block websites, so that only certain information currents are available. Talking about opinion-forming. That is to say the advantages of linking ways of information in our days can be reversed at any time to a disadvantage. You believe what a majority says is right, because it is comfortable. When Orwell wrote 1984" he thought of the Sowjetunion, but his observations of human psyche have universal validity. What he describes is the ideal type of a totalitarian dictatorship that comes automatically from the misleading human will of self-realization, being often enough wishful thinking that the paradise could be ordered on Earth, thanks to the human capability. This has nothing to do with prophecy when Orwell writes this. It is nothing than self-observation and self-realization of any reasonable human. In 1984", similar to the Sowjetunion or the GDR or Cuba, there is a striking economy of scarcity which is being denied with the help of propaganda. Hence the ministry of economics is for Orwell the "ministry of abundance". This is a mark of totalitarian systems, that they misuse the language, twist everything, blackmail opponents and let them disappear when they get them. All for the alleged welfare of the community. Everybody understands the proper insanity but all surrender to the pressure and take part in the game. Reality sense is no longer needed, it dwindles ever more and the reversion to reason and to sustainable values is getting more and more difficult. "Why do you accuse me of not having unlocked the door?" is the question of the concentration-camp guard who stands in front of the court because the prisoners perished in the locked building. "I have not had an order to open it!" At first one agrees with the lie until on is able to live under it by constant use. Who does not remember the propaganda of the Nazis about worthless lives and alike to praise man on one side as superior masters and at the same time devalue man by racism. That is always the same, self-elevation leads to fall. So much for ideologies where after man himself determines what is good and bad. In so far Orwell draws not the last necessary conclusions, that man cannot find truth in himself. Hardly he seems to have found it, at once it is turning destructively against him as is apparent in his "Animal farm". Orwell says clearly in "1984" what is unjust. But, whence the individual freedom and self-determination of man should come when they cannot be given naturally, he is not able to say. It is lost somewhere in the fog of humanistic wisdom which are always under suspicion of being misused as helpers for something else. Already the Bible warned: "woe to those who call evil good and good evil, who make out of darkness light and out of light darkness". Well, but how to avoid the evil? It would be wrong to point at totalitarian systems and think that this could not happen to a democracy. Orwell knew about the fragility and sensibility of all man made power structures which have those above and those below. He knew that the so called free West could quickly slide into Totalitarianism. In Germany that happened very quickly. It is a deception tp assume that it would be different somewhere else. It was visible that a high culture could not withstand. And today? Sceptics discover also in our society the beginning of limitations of freedoms and of the misuse of information, even when this happens subtly. For example somebody who behaves like a Christian is in our days quickly branded as a fundamentalist or even thrown into the same pot with Islamists. Because of the relativism of today which regards as only truth that there is no binding truth it is ignored that exactly the Christians combine the notion of truth tightly to the notion of individual freedom, whereas this is not the case in Islam, because Islam has a political claim of power exertion. It is true that Orwell makes clear that the reversal of the values goes together with the reversal of the words. "War and peace" is exchangeable with "just war". Sand this process is starting in the small, with verbal persecution and it is ending in the worst case with Holocaust. At first you are eliminated in words and then with all consequences. Marxism-Leninism possessed the impunity to call itself scientific knowledge. We laugh about it. But what about today? We have an extended faith in science. Today even the former marxists know that they were wrong. We have seen it a hundred of times what happens when man takes himself as last measure. His self-redemption programs are sentenced to failure. One day it will also be put an end to the personal freedom. Orwells book should be a warning. "1984" is one of the few books which everybody should have read. And it holds its actuality. Toller Klassiker 5 von 5 PunktenIch habe dieses Buch für meine Facharbeit mit dem Thema "The sexuality in 1984 and Brave New World" ausgewählt...ich bin noch nicht ganz durch mit dem Buch, aber meiner Meinung nach ist es sehr flüssig zu lesen und ser empfehlenswert. Ich denke jedoch, dass man ein hohes Level in Englisch haben sollte, um das Buch mit den Vokabeln richtig zu verstehen!Ich bin in der 12, im Englisch LK und ich finds toll! |
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EXP Dead in the Family: A Sookie Stackhouse Novel (Sookie Stackhouse/True Blood) von Charlaine HarrisTaschenbuch von Ace TradePreis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 12,39 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 0441019471, Erscheinungsdatum: Mai 2010, Auflage: Trade Paperback. |
5 Kundenrezensionen:wieder besser 3 von 5 Punktenaufhören kann man ja nicht mehr, wenn man einmal angefangen hat und nochdazu die sErie TrueBlood kennengelernt hat. ich will das buch aber loben, denn nach einigen eher langweiligen büchern in der mitte, hat mir das wieder besser gefallen. die feste beziehung die sookie führt ist aber immer extrem langweilig - egal ob es bill oder quinn oder nun eric ist - ist eric im buch 11 immer noch da? sookie scheint sich ja doch recht schnell zu langweilen, obwohl er nun schon seit buch 1 ständig für spannung sorgt. mein favorit ist er. und sookie sollte sich besser trennen sonst wirds zu fad Unrealistische Erwartungen der anderen Leser... 4 von 5 Punkten** Achtung viele Spoiler** Mal ehrlich, ich frag mich was manche Leute erwartet haben? Wie soll man denn die Spannung in "Dead and Gone " noch toppen? Selbst wenn das möglich wäre, glaube ich nicht, dass es realistisch oder handlungsfördernd wäre. Man stelle sich vor: Nachdem Sookie in Dead and Gone gefoltert wurde, Ich denke, das Buch war absolut angemessen, wenn man bedenkt, dass es wohl als Lückenbüßer fungierte...warum? Ein potentieller Ausblick aufs nächste Buch: - Am Problem Victor hat sich nichts geändert - Ich bin mir sicher, wir werden noch mehr von den Feen lesen - der Widerstand gegen die two-natured wird alles andere als einfach abklingen Ich hoffe sehr, dass es im nächsten Buch ein paar schwerwiegende Konflikte mit Victor gibt, obwohl ich nicht möchte, dass er als Gegner schon "beseitigt" wird. Aber ich bin mir sicher, dass es bald genug Zeichen gibt, dass die Menschen die Gestaltenwandler und Wergestalten nicht einfach so akzeptieren. Da seh ich eine Menge Potential um das nächste Buch wieder "spannender" zu machen. Achja..Ich habe gelesen, dass es Leute gibt, die das beinahe-Ende nicht mögen, als Eric so total verstört war...Er habe sich da wohl nicht so verhalten, wie ein Eric Northman sich verhält..Ich muss zugeben, den Moment hab ich gemocht. Man beachte: Sein Erschaffer (der ihm viel bedeutet hat, oder das zu dem Zeitpunkt immernoch tat?) ist mit seinem durchgeknallten, Amok-laufenden Nachkommen verschwunden...Er wurde gebeten, nicht zu folgen...Klar, Menschen verhalten sich da anders, aber so, wie Vampire uns in den Büchern vorgestellt werden, sind sie es einfach nicht gewöhnt, nicht den Ratschlägen ihres Meisters zu folgen. Als Eric sich so absolut untypisch verhalten hat, dachte ich, er verhält sich wie ein Mensch. Außergewöhnliche Situationen verursachen außergewöhnliches Verhalten. Und man darf nicht vergessen...Seine Karriere wäre auch ruiniert gewesen, wenn die Sache mit Ocella und Alexei ans Licht gekommen wäre. Absolut plausibel. Zu den Feen: Für mich war es offensichtlich, dass Claude einzogen ist, um Sookie zu schützen. Es hat mir nicht gefallen, dass Colman in den vorherigen Büchern nicht richtig vorgestellt wurde. Natürlich macht es Sinn, wenn man bedenkt, dass er so wütend über den Tod von Claudine und ihrem Baby war, aber ich hätte lieber einen Feind gesehen, der Sookie näher stünde oder irgendwie schon mal persönlich vorgekommen wäre. Oh, ich hab fast etwas vergessen.. Die Passagen mit Hunter haben mir sehr gut gefallen. Ich hoffe, von ihm sehen wir noch mehr. Obwohl ich contra-Bill und pro-Eric bin, war ich etwas enttäuscht über die Rolle, die Bill in dem Buch spielt. Ha, fast garkeine. Ich weiß nicht wie ich mich an seiner Stelle verhalten hätte, als Sookie ihn übergangen und seine Schwester kontaktiert hat. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er nicht den Mut dazu hatte. Wenn es ihm so schlecht ginge und die Heilung nicht voran schritt, dann hätte er doch gewiss jede Chance genutzt. Wäre es der Fall gewesen, dass er den Kontakt absolut ablehnen würde, dann macht es für mich keinen Sinn, dass er Sookie so dankbar ist. Und seine Verbindung zu den Bellefleurs. Wo soll das hinführen? Andy und Portia sind mit einem Vampir verwandt, den sie nicht mögen (eben weil er ein Vampir ist)..und? Da seh ich nicht viel Potential. Nette Information, aber das war's auch schon. Irgendwie fand ich Dermot in den vorherigen Büchern sehr unheimlich..Aber jetzt mag ich ihn wirklich. Sogar, als der Fluch noch auf ihm lag, der ihn verrückt gemacht hat. Ich kann's kaum erwarten, das nächste Buch in meinen Händen zu halten... Gut aber irgendwie ging manches zu schnell 4 von 5 PunktenIch habe mich über diesen Teil wie über alle anderen Teile gefreut und warte schon jetzt wieder auf den Nächsten. Die Geschichte war interessant und es war nett etwas mehr über Erics Vergangenheit zu erfahren. Sookie war endlich die ganze Zeit mit Eric zusammen und ihre gemeinsamen Aktionen mit Pam haben mir auch gut gefallen. Sookie hat sich durch die Ereignisse im letzten Buch verändert, aber diese Veränderung ging mir ein bißchen zu schnell - genauso wie die Entwicklung ihrer Beziehung zu Eric. Im letzten Buch ist noch nicht einmal richtig klar, ob sie tatsächlich ein Paar sind und hier scheint schon Routine aufzukommen... Ansonsten liebe ich einfach all die altbekannten Charaktere und mir hat die Lösung für Bill gut gefallen - auch wenn die ebenfalls etwas schnell und überraschend kam. Im Schlechteres Drittel der Serie 3 von 5 PunktenIm Vergleich zu den anderen Büchern der Serie gehört dieses zum schlechteren Drittel. Man vermisst in der Handlung den roten Fanden. Es laufen mehrere Handlungsstränge unabhängig ab, die sich dann wie durch ein Wunder auf einmal verbinden. Wer die Serie mag macht trotz der Schwächen keinen Fehler mit dem Buch. Für mich ist dies seit langem das beste Buch dieser Serie ***Spoiler*** 5 von 5 PunktenIch war ja geradezu selbst überrascht davon, WIE gut mir dieses Buch gefallen hat. Die letzten paar haben in mir fast schon Widerwillen ausgelöst, so düster waren sie. Dieses hier ist jetzt nun auch nicht grade ein Licht allen Lichts, aber... ich fands ziemlich gut. Das liegt natürlich unter anderem daran, daß es hier endlich mal wieder eine größere Portion Eric gibt. Aber auch daran, daß der Gutmensch Sookie, der immer allen helfen will, wieder erkennbar wird - und das trotz (nachvollziebarer) Mordgedanken. Dabei fängt das erste Kapitel mit sowas spaßigem an wie Sookies Probleme im Bett. Na, das kann ja heiter werden, dachte ich. Und dann zog auch noch Claude bei ihr ein, um wenigstens etwas feenhafte um sich zu haben, nachdem ja nun die Portale nach Faerie verschlossen sind. Und auch Bill leidet düster vor sich hin, erholt sich nur schlecht von seiner Silbervergiftung. Auf der anderen Seite das pralle Leben: Tara ist schwanger, Holly Bellefleur auch. Hoyt Fortenberry will heiraten. Die alte Mrs Bellefleur stirbt, nicht ohne vorher noch herausgefunden zu haben, daß Bill zur Familie gehört. Im kleinen mögen Werwölfe und Shifter inzwischen halbwegs akzeptiert sein - doch die Regierung will sie zwingen, sich zu registrieren. Was ihnen natürlich überhaupt nicht passt. Und auch in der Welt der Vampirpolitik dräut böses: der neue König möchte Eric loswerden und spinnt eine Intrige - in der Folge werden gleich zwei Leichen auf Sookies Grund und Boden gefunden, eine davon liegt schon etwas länger dort (Seit Buch 4, ums genau zu sagen). Die andere ist allerdings neu, und bald schon steht die Polizei vor Sookies Tür, wieder einmal. Und um die Situation noch etwas zuzuspitzen, bekommt Eric Besuch von seinem Schöpfer. Und der hat Eric einen ziemlich prominenten Blutsbruder mitgebracht - der für noch mehr Ärger und Leichen sorgt. Dieses neue, zehnte Buch hat mir wirklich ausgesprochen gut gefallen, und es ist endlich wieder eines, das ich frohen Herzens empfehlen kann. |
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The Desert Spear (Demon Trilogy 2) von Peter V. BrettGebundene Ausgabe von Harper Collins Publ. UKPreis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 11,76 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 0007276168, Erscheinungsdatum: April 2010 |
5 Kundenrezensionen:Genial 5 von 5 PunktenWer dachte, Peter V. Brett könnte nach seinem Debut nicht noch einen Drauf setzen, der irrt. Facettenreich, überraschend und von der ersten zur letzen Seite fesselnd. Ein Muss für jeden Fantasy-Fan Nahtlose Fortsetzung des ersten Teils 4 von 5 PunktenAufgrund vieler positiver Rezensionen hatte ich mir damals den ersten Teil gekauft und wurde nicht enttaeuscht. Das Einzige, was ich damals vermisst hatte, war der fehlende Hoehepunkt; das Buch endete recht ploetzlich. Teil Zwei fuehrt die Geschichte nun nahtlos weiter, legt den Fokus aber mehr auf andere Charaktere. Allerdings fehlt auch hier ein entsprechendes Finale; die Reihe ist definitiv als Trilogie angelegt. Was beide Buecher eint sind die haeufigen Zeitspruenge sowie die zahlreichen Charaktere mit ihren unterschiedlichen Handlungsstraengen. Ich wuerde das Buch allen Lesern der ersten Teils empfehlen, obwohl ich diesen noch ein bisschen fesslender fand. Lediglich die starke Betonung unterschiedlicher religioeser Werte sowie sexueller Handlungen haben mich etwas gestoert; hier waere weniger mehr gewesen. Gut 4 von 5 PunktenGanz so positiv wie den ersten Teil kann ich dieses Buch nicht bewerten. Auf der Habenseite ist es ein durchaus dicht geschriebenes Universum mit vielen unterschiedlichen Figuren und Plätzen. Abschnittsweise richtig spannend und unterhaltsam. Sehr geschickt versteht es der Autor, den Leser für bestimmte Charaktere einzunehmen oder eine Abneigung gegen sie zu entwickeln. Um dieses Gefühl später dann wiederum zu drehen. Darin besteht, meiner Meinung nach die Stärke des Buches. Gerade die Gefühlswelten der Hauptfiguren werden gut ausgearbeitet und so zieht dieses Buch den Leser über weite Strecken in seinen Bann. Auf der Minusseite: Sobald sich die Geschichte nicht direkt um Arlen oder Jardir dreht, hängt der Spannungsbogen durch. Auch sind die vielen Kampfszenen dann nicht mehr wirklich spannend, denn deren Ausgang steht von vornherein fest. Was im ersten Teil weniger auffiel, schlägt hier gänzlich durch - die Quest ist viel zu schwammig und allgemein gehalten. Wenn die Dämonen einmal besiegt sind, was dann? Schließlich hat sich das Land daran gewöhnt und die Leute schützen sich dagegen. Der Dämonenprinz, okay, aber was sind deren Ziele und Ursprung? Alles läuft auf eine gegenseitige völlige Vernichtung raus und das ist mir einfach zu dünn. Auch der Konflikt mit Krasia ist so doll nicht. Mal sind es plündernde Horden, aber dann ist es doch nicht soo schlimm. Auch wird nicht ganz klar, wie Krasia vor Jardir regiert wurde und warum ein einziger Mann alle Entscheidungen allein finden und treffen muss. Mit Abban hat er einen weitsichtigen Berater, aber so richtig glaubwürdig kommt dieses Konzept nicht zum tragen. Grundsätzlich werde ich mir auch den dritten Teil (irgendwann) zulegen, hoffe aber, dass die Dämonentrilogie vlt nur der Auftakt in ein größeres Thesa-Universum ist...und ich hoffentlich für das nächste Buch nur noch 3*** vergeben kann... I was swept away 5 von 5 PunktenIn the second part of the thriligy one gets acquainted with some of the characters that were only scetched out in the first book. Still the time about Arlen's transformation is still missing (at least I miss it and am still curious what happened to him during those 5 years before he showed up as the Painted Man). I like the language used in the book, the descriptions and the vivid image of all characters and scenes described. The plot paints scenes and images in one's mind and enables you to live in the book, at those times and experience all fortunes and misfortunes of the characters. I am looking forward to the third book. Sehr gute Fortsetzung 5 von 5 PunktenAbsolut fesselnd geschrieben setzt die Handlung nahtlos auf dem ersten Teil auf, beleuchtet aber in Rückblenden / Zeitsprüngen - ähnlich wie schon im ersten Teil - die Hintergrundstory, diesmal mit dem Schwerpunkt auf Krasia. Zum Hintergrund des Konfliktes zwischen Menschen und Dämonen erfährt man etwas mehr - hier bleibt es aber eher oberflächich. Sehr breit und tief werden aber religiöse und gesellschaftliche Konflikte beleuchtet, insbesondere bei den Krasianern. Deren sehr patriachalische Gesellschaft und Religion scheint dem Islam nachempfunden, während das Weltbild der übrigen Völker / Gruppen eher der westlichen Weltsicht entspricht. Ich persönlich empfinde den Versuch, solche gesellschaftlichen Konflikte in Romanform ausgerechnet in einem Fantasy Setting aufzuarbeiten, meistens eher anstrengend und gewollt. Peter V Brett gelingt es aber, das ganze in eine gute Story und gutes "Storytelling" zu integrieren, ohne dabie übertrieben belehrend zu wirken. Ihm gelingt es nach meinem Empfinde, das ganze noch so zu balancieren, das es zu einem lebendigen Hintergrund der Geschichte beiträgt. Ich kann mich daher voll dem vorherrschenden Urteil hier anschliessen: Unbedingt lesenswert für jeden Genre interessierten Leser, wobei es ein "Muss" ist, zunächst Teil 1 zu lesen. |
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Dead in the Family: Sookie Stackhouse Novel von Charlaine HarrisBroschiert von Orion Publishing GroupPreis bei Amazon: EUR 11,95, Angebote ab EUR 10,47 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 0575089334, Erscheinungsdatum: Juni 2010 |
5 Kundenrezensionen:wieder besser 3 von 5 Punktenaufhören kann man ja nicht mehr, wenn man einmal angefangen hat und nochdazu die sErie TrueBlood kennengelernt hat. ich will das buch aber loben, denn nach einigen eher langweiligen büchern in der mitte, hat mir das wieder besser gefallen. die feste beziehung die sookie führt ist aber immer extrem langweilig - egal ob es bill oder quinn oder nun eric ist - ist eric im buch 11 immer noch da? sookie scheint sich ja doch recht schnell zu langweilen, obwohl er nun schon seit buch 1 ständig für spannung sorgt. mein favorit ist er. und sookie sollte sich besser trennen sonst wirds zu fad Unrealistische Erwartungen der anderen Leser... 4 von 5 Punkten** Achtung viele Spoiler** Mal ehrlich, ich frag mich was manche Leute erwartet haben? Wie soll man denn die Spannung in "Dead and Gone " noch toppen? Selbst wenn das möglich wäre, glaube ich nicht, dass es realistisch oder handlungsfördernd wäre. Man stelle sich vor: Nachdem Sookie in Dead and Gone gefoltert wurde, Ich denke, das Buch war absolut angemessen, wenn man bedenkt, dass es wohl als Lückenbüßer fungierte...warum? Ein potentieller Ausblick aufs nächste Buch: - Am Problem Victor hat sich nichts geändert - Ich bin mir sicher, wir werden noch mehr von den Feen lesen - der Widerstand gegen die two-natured wird alles andere als einfach abklingen Ich hoffe sehr, dass es im nächsten Buch ein paar schwerwiegende Konflikte mit Victor gibt, obwohl ich nicht möchte, dass er als Gegner schon "beseitigt" wird. Aber ich bin mir sicher, dass es bald genug Zeichen gibt, dass die Menschen die Gestaltenwandler und Wergestalten nicht einfach so akzeptieren. Da seh ich eine Menge Potential um das nächste Buch wieder "spannender" zu machen. Achja..Ich habe gelesen, dass es Leute gibt, die das beinahe-Ende nicht mögen, als Eric so total verstört war...Er habe sich da wohl nicht so verhalten, wie ein Eric Northman sich verhält..Ich muss zugeben, den Moment hab ich gemocht. Man beachte: Sein Erschaffer (der ihm viel bedeutet hat, oder das zu dem Zeitpunkt immernoch tat?) ist mit seinem durchgeknallten, Amok-laufenden Nachkommen verschwunden...Er wurde gebeten, nicht zu folgen...Klar, Menschen verhalten sich da anders, aber so, wie Vampire uns in den Büchern vorgestellt werden, sind sie es einfach nicht gewöhnt, nicht den Ratschlägen ihres Meisters zu folgen. Als Eric sich so absolut untypisch verhalten hat, dachte ich, er verhält sich wie ein Mensch. Außergewöhnliche Situationen verursachen außergewöhnliches Verhalten. Und man darf nicht vergessen...Seine Karriere wäre auch ruiniert gewesen, wenn die Sache mit Ocella und Alexei ans Licht gekommen wäre. Absolut plausibel. Zu den Feen: Für mich war es offensichtlich, dass Claude einzogen ist, um Sookie zu schützen. Es hat mir nicht gefallen, dass Colman in den vorherigen Büchern nicht richtig vorgestellt wurde. Natürlich macht es Sinn, wenn man bedenkt, dass er so wütend über den Tod von Claudine und ihrem Baby war, aber ich hätte lieber einen Feind gesehen, der Sookie näher stünde oder irgendwie schon mal persönlich vorgekommen wäre. Oh, ich hab fast etwas vergessen.. Die Passagen mit Hunter haben mir sehr gut gefallen. Ich hoffe, von ihm sehen wir noch mehr. Obwohl ich contra-Bill und pro-Eric bin, war ich etwas enttäuscht über die Rolle, die Bill in dem Buch spielt. Ha, fast garkeine. Ich weiß nicht wie ich mich an seiner Stelle verhalten hätte, als Sookie ihn übergangen und seine Schwester kontaktiert hat. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er nicht den Mut dazu hatte. Wenn es ihm so schlecht ginge und die Heilung nicht voran schritt, dann hätte er doch gewiss jede Chance genutzt. Wäre es der Fall gewesen, dass er den Kontakt absolut ablehnen würde, dann macht es für mich keinen Sinn, dass er Sookie so dankbar ist. Und seine Verbindung zu den Bellefleurs. Wo soll das hinführen? Andy und Portia sind mit einem Vampir verwandt, den sie nicht mögen (eben weil er ein Vampir ist)..und? Da seh ich nicht viel Potential. Nette Information, aber das war's auch schon. Irgendwie fand ich Dermot in den vorherigen Büchern sehr unheimlich..Aber jetzt mag ich ihn wirklich. Sogar, als der Fluch noch auf ihm lag, der ihn verrückt gemacht hat. Ich kann's kaum erwarten, das nächste Buch in meinen Händen zu halten... Gut aber irgendwie ging manches zu schnell 4 von 5 PunktenIch habe mich über diesen Teil wie über alle anderen Teile gefreut und warte schon jetzt wieder auf den Nächsten. Die Geschichte war interessant und es war nett etwas mehr über Erics Vergangenheit zu erfahren. Sookie war endlich die ganze Zeit mit Eric zusammen und ihre gemeinsamen Aktionen mit Pam haben mir auch gut gefallen. Sookie hat sich durch die Ereignisse im letzten Buch verändert, aber diese Veränderung ging mir ein bißchen zu schnell - genauso wie die Entwicklung ihrer Beziehung zu Eric. Im letzten Buch ist noch nicht einmal richtig klar, ob sie tatsächlich ein Paar sind und hier scheint schon Routine aufzukommen... Ansonsten liebe ich einfach all die altbekannten Charaktere und mir hat die Lösung für Bill gut gefallen - auch wenn die ebenfalls etwas schnell und überraschend kam. Im Schlechteres Drittel der Serie 3 von 5 PunktenIm Vergleich zu den anderen Büchern der Serie gehört dieses zum schlechteren Drittel. Man vermisst in der Handlung den roten Fanden. Es laufen mehrere Handlungsstränge unabhängig ab, die sich dann wie durch ein Wunder auf einmal verbinden. Wer die Serie mag macht trotz der Schwächen keinen Fehler mit dem Buch. Für mich ist dies seit langem das beste Buch dieser Serie ***Spoiler*** 5 von 5 PunktenIch war ja geradezu selbst überrascht davon, WIE gut mir dieses Buch gefallen hat. Die letzten paar haben in mir fast schon Widerwillen ausgelöst, so düster waren sie. Dieses hier ist jetzt nun auch nicht grade ein Licht allen Lichts, aber... ich fands ziemlich gut. Das liegt natürlich unter anderem daran, daß es hier endlich mal wieder eine größere Portion Eric gibt. Aber auch daran, daß der Gutmensch Sookie, der immer allen helfen will, wieder erkennbar wird - und das trotz (nachvollziebarer) Mordgedanken. Dabei fängt das erste Kapitel mit sowas spaßigem an wie Sookies Probleme im Bett. Na, das kann ja heiter werden, dachte ich. Und dann zog auch noch Claude bei ihr ein, um wenigstens etwas feenhafte um sich zu haben, nachdem ja nun die Portale nach Faerie verschlossen sind. Und auch Bill leidet düster vor sich hin, erholt sich nur schlecht von seiner Silbervergiftung. Auf der anderen Seite das pralle Leben: Tara ist schwanger, Holly Bellefleur auch. Hoyt Fortenberry will heiraten. Die alte Mrs Bellefleur stirbt, nicht ohne vorher noch herausgefunden zu haben, daß Bill zur Familie gehört. Im kleinen mögen Werwölfe und Shifter inzwischen halbwegs akzeptiert sein - doch die Regierung will sie zwingen, sich zu registrieren. Was ihnen natürlich überhaupt nicht passt. Und auch in der Welt der Vampirpolitik dräut böses: der neue König möchte Eric loswerden und spinnt eine Intrige - in der Folge werden gleich zwei Leichen auf Sookies Grund und Boden gefunden, eine davon liegt schon etwas länger dort (Seit Buch 4, ums genau zu sagen). Die andere ist allerdings neu, und bald schon steht die Polizei vor Sookies Tür, wieder einmal. Und um die Situation noch etwas zuzuspitzen, bekommt Eric Besuch von seinem Schöpfer. Und der hat Eric einen ziemlich prominenten Blutsbruder mitgebracht - der für noch mehr Ärger und Leichen sorgt. Dieses neue, zehnte Buch hat mir wirklich ausgesprochen gut gefallen, und es ist endlich wieder eines, das ich frohen Herzens empfehlen kann. |
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True Blood Box Set (Sookie Stackhouse Vampire) von Charlaine HarrisTaschenbuch von GollanczPreis bei Amazon: EUR 34,95, Angebote ab EUR 30,80 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 0575095385, Erscheinungsdatum: November 2009 |
3 Kundenrezensionen:Super :) 5 von 5 PunktenIch kannte die Serie nicht, als ich die Box gekauft habe... War jedoch angenehm überrascht.. Die Story ist super... Eine tolle Mischung aus Erotik, Spaß, Spannung...besser könnte es garnicht sein... Südstaaten-Vampire vom Feinsten 5 von 5 PunktenAngeregt durch die vielen positiven Sookie-Rezensionen, bin ich das Risiko eingegangen und habe mir vor den Ferien die ganze Box gekauft, ohne ein einziges Buch zu kennen - was ich üblicherweise nie mache; sonst fange ich mit Folge 1 an und schaue, wie mir diese gefällt. Hier habe ich die Entscheidung keinen Moment bereut. Die Hauptfigur Sookie hat übersinnliche Kräfte und kann Gedanken lesen, was bei ihren Mitmenschen aber eher Ablehnung und Unbehagen auslöst. Sie kann nicht kämpfen, hat kein vorlautes Mundwerk, hebt sich also erfrischend von den Kickass-Heldinnen ab, die gerade beliebt sind. In jeder Folge wird sie in ein Verbrechen verwickelt, an dessen Aufklärung sie mit beteiligt ist, und gerät in Kontakt mit immer neuen übernatürlichen Wesen - Vampire, Werwölfe, Gestaltwandler, Faeries, wovon einige umwerfend gut aussehen, allen voran natürlich Vampir Eric, der zum Dahinsinken geschildert wird. Einen wesentlichen Anteil des Reizes der Serie macht auch die Südstaaten-Atmosphäre aus, ebenso daß die Vampire in der Geschichte ihr "Coming-Out" bereits hatten und Kunstblut trinken können, während die Gestaltwandler das Licht der Öffentlichkeit lange scheuen. Vorteil am Kauf einer ganzen Box ist neben dem Preis und den optisch prima zueinander passenden Bänden vor allem, daß man die Folgen hintereinander weg lesen kann, was natürlich Schlaf kostet, aber ideal für die Ferien ist. Umso zäher wird es leider hinterher, wenn man spätestens wenn man bis Folge 10 aufgeholt hat eeeeeeewig auf die Fortsetzungen warten muß... Lohnenswert 4 von 5 PunktenIch bin zufrieden mit meiner Kaufentscheidung, weil die Box supergünstig war, die Bücher größtenteils sehr unterhaltsam sind und sich die Box obendrein noch ganz hübsch im Regal macht. Habe einige Leseproben auf Deutsch gelesen und kann deshalb nur empfehlen, die Bücher auf Englisch zu lesen. Die Sprache ist gut verständlich, auch wenn man nicht superfit in Englisch ist. Also nur keine Scheu, es lohnt sich. :) Die Storyline dürfte jedem bekannt sein, der sich für die Box interessiert, deshalb gehe ich auf diese nicht ein. Die Bücher sind, wie eingangs bereits erwähnt, im Großen und Ganzen sehr unterhaltsam. Mehr sollte man allerdings nicht erwarten. Die auftretenden Charaktere sind natürlich alle wahnsinnig gutaussehend und fliegen alle auf Sookie, unsere Hauptfigur, die selbstverständlich auch super attraktiv ist. Kein Wunder also, dass sie es bei all den Traummännern (bzw. -vampiren, -Werwölfen und anderen -übernatürlichen Kreaturen) um sich herum nicht schafft, sich festzulegen... ^_^ Ernsthaft bemängele ich an den Büchern nur - und dafür auch der Punktabzug - dass sich die Autorin zunehmend zwischen den ereignisreichen und durchaus spannend geschriebenen Szenen in langweiligen und oberflächlichen Detailbeschreibungen (wie z.B. von Klamotten) ergeht, anstatt z.B. näher auf einzelne Charaktere einzugehen. Das Problem lässt sich halbwegs befriedigend lösen, indem man diese Passagen überfliegt und währenddessen der nächsten spannenden Szene entgegen fiebert. ;) Fazit: Wer Lust hat, sich die Zeit mit lockerflockigen, sexy Vampirgeschichten zu vertreiben, für den ist diese Box genau das Richtige. :) |
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