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Produkt-Bild: Eat, Pray, Love: One Woman's Search for Everything Across Italy, India & Indonesia

Eat, Pray, Love: One Woman's Search for Everything Across Italy, India & Indonesia von Elizabeth Gilbert

Taschenbuch von Bloomsbury Publishing
Preis bei Amazon: EUR 8,45, Angebote ab EUR 7,19

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 0747589356, Erscheinungsdatum: Februar 2007, Auflage: Open market ed
Zoom ± Produkt-Bild: Eat, Pray, Love: One Woman's Search for Everything Across Italy, India & Indonesia

5 Kundenrezensionen:

halb so lang wäre doppelt so gut!
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Das Buch ist Streckenweise unterhaltsam. Frau Gilbert plappert aber allzu oft einfach vor sich hin. Als ihr Lektor hätte ich das Buch etwa um die Hälfte gekürzt und es so auf das Wesentliche reduziert. Ausserdem fand ich, hätte man um Woody Allen zu zitieren, sehr oft "Klischee" schreien können. Besonders unerträglich ist, wenn eine Amerikanerin einem als Europäerin erklärt wie Italien funktioniert. Ich würde dieses Buch deshalb nur sehr bedingt empfehlen.
inspirierendes buch
4 Punkte 4 von 5 Punkten
wenn ich jemals eine solche schlimme zeit wie die autorin im buch beschreibt durchmachen sollte, dann würde ich genauso handeln um zu mir selbst zurückzufinden. das buch ist also sehr realistisch, nachfühlbar und wunderbar inspirierend in bezug auf erste erfahrungen mit meditation und selbsterfahrung. natürlich ist das ende sehr, sehr "happy" da die autorin dann sogar noch die neue liebe findet, aber das stört nicht weiter. einen punkt abzug gibt es für die manchmal ausschweifenden, langen detailierten beschreibungen. im großen und ganzen ist es aber ein sehr interessantes, unterhaltsames buch. das letzte kapitel ließ meinen eigenen besuch in bali und die vertrauten orte wieder lebhaft werden. ich wurde auch angeregt mich für medidation zu interessieren und mein yoga zu vertiefen. der stil schafft den spagat zwischen informativ und äußerst humorvoll.
heart healing
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Fist I was sceptic, because of those three big words, three big topics in one book. But when I started reading it, I loved it very much after the first two or three pages. Of course, love plays the biggest part in the book, especially the lost love and how to get along after a terrible marriage and the unredimable loss of the biggest love ever. Gilbert shares the secrets of her heart together with all the new experiences in a very open, very honest way. It's not an easy-to-read-book, but it's much better. It resembles life, sometimes very dark, sometimes very happy.
Ideale Reiselektüre für Frauen
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Eat, pray, love ist eine wunderbare Reiselektüre, vor allem für Frauen 30+. Man wird auf sehr unterhaltsame Weise dazugebracht über das eigene Leben, Sinn, Ziel, Gott und Zukunft nachzudenken. Und gleichzeitig ist es so lustig und wunderbar schnell zu lesen.
Besonders auch für Leute die Italien, Indien oder Indonesien mögen. Ich hab das Buch am Flughafen auf dem Heimflug gekauft und es war für mich das Richtige um das Urlaubsgefühl zu verlängern und von einer Weltreise zu träumen.
Nicht's für Atheisten und Agnostiker
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Ich bin eher zufällig über dieses Buch gestolpert und habe es irrtümlich für so etwas wie ein Reisetagebuch gehalten. Leider erzählt die Autorin mehr von ihrer Reise ins Ich und nicht so sehr von den Ländern die sie bereist hat. Für mich als Agnostiker / Atheist waren viele Dinge absolut nicht nachvollziehbar und ich musste oft den Kopf schütteln über ihre spirituellen Erfahrungen, die ihrer Meinung nach von einer wachsenden Verbindung mit Gott kommen, für mich jedoch eher erklärlich durch Schlafmangel, harte körperliche Arbeit und eine bestimmte Diät sowie Wunschdenken sind. Aber jedem das Seine. Als positive Seite des Buches kann ich aufführen, dass die Lektüre trotz vieler Kopfschüttel-Momente eher kurzweilig war und die Selbstironie der Autorin mich oft zum Schmunzeln gebracht hat. Dennoch werde ich das Buch wohl bei der nächsten Gelegenheit meiner Bücherei spenden, denn nochmal werd ich mir das Ding wohl nicht antun. Mein Fazit: Dieses Buch ist etwas für spirituell interessierte Menschen die vielleicht schon mal einen Yoga-Kurs, Selbstfindungskurs, Meditationskurs o.ä. gemacht haben und von der Existenz eines höheren Wesens überzeugt sind. Für Atheisten und desillusionierte Realisten ist es bestenfalls amüsant, schlimmstenfalls einfach langweilig.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Eat, Pray, Love: One Woman's Search for Everything Across Italy, India and Indonesia (International Export Edition)

Eat, Pray, Love: One Woman's Search for Everything Across Italy, India and Indonesia (International Export Edition) von Elizabeth Gilbert

Broschiert von Penguin Group (USA) Inc.
Preis bei Amazon: EUR 7,90, Angebote ab EUR 6,46

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 0143113992, Erscheinungsdatum: November 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Eat, Pray, Love: One Woman's Search for Everything Across Italy, India and Indonesia (International Export Edition)

5 Kundenrezensionen:

halb so lang wäre doppelt so gut!
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Das Buch ist Streckenweise unterhaltsam. Frau Gilbert plappert aber allzu oft einfach vor sich hin. Als ihr Lektor hätte ich das Buch etwa um die Hälfte gekürzt und es so auf das Wesentliche reduziert. Ausserdem fand ich, hätte man um Woody Allen zu zitieren, sehr oft "Klischee" schreien können. Besonders unerträglich ist, wenn eine Amerikanerin einem als Europäerin erklärt wie Italien funktioniert. Ich würde dieses Buch deshalb nur sehr bedingt empfehlen.
inspirierendes buch
4 Punkte 4 von 5 Punkten
wenn ich jemals eine solche schlimme zeit wie die autorin im buch beschreibt durchmachen sollte, dann würde ich genauso handeln um zu mir selbst zurückzufinden. das buch ist also sehr realistisch, nachfühlbar und wunderbar inspirierend in bezug auf erste erfahrungen mit meditation und selbsterfahrung. natürlich ist das ende sehr, sehr "happy" da die autorin dann sogar noch die neue liebe findet, aber das stört nicht weiter. einen punkt abzug gibt es für die manchmal ausschweifenden, langen detailierten beschreibungen. im großen und ganzen ist es aber ein sehr interessantes, unterhaltsames buch. das letzte kapitel ließ meinen eigenen besuch in bali und die vertrauten orte wieder lebhaft werden. ich wurde auch angeregt mich für medidation zu interessieren und mein yoga zu vertiefen. der stil schafft den spagat zwischen informativ und äußerst humorvoll.
heart healing
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Fist I was sceptic, because of those three big words, three big topics in one book. But when I started reading it, I loved it very much after the first two or three pages. Of course, love plays the biggest part in the book, especially the lost love and how to get along after a terrible marriage and the unredimable loss of the biggest love ever. Gilbert shares the secrets of her heart together with all the new experiences in a very open, very honest way. It's not an easy-to-read-book, but it's much better. It resembles life, sometimes very dark, sometimes very happy.
Ideale Reiselektüre für Frauen
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Eat, pray, love ist eine wunderbare Reiselektüre, vor allem für Frauen 30+. Man wird auf sehr unterhaltsame Weise dazugebracht über das eigene Leben, Sinn, Ziel, Gott und Zukunft nachzudenken. Und gleichzeitig ist es so lustig und wunderbar schnell zu lesen.
Besonders auch für Leute die Italien, Indien oder Indonesien mögen. Ich hab das Buch am Flughafen auf dem Heimflug gekauft und es war für mich das Richtige um das Urlaubsgefühl zu verlängern und von einer Weltreise zu träumen.
Nicht's für Atheisten und Agnostiker
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Ich bin eher zufällig über dieses Buch gestolpert und habe es irrtümlich für so etwas wie ein Reisetagebuch gehalten. Leider erzählt die Autorin mehr von ihrer Reise ins Ich und nicht so sehr von den Ländern die sie bereist hat. Für mich als Agnostiker / Atheist waren viele Dinge absolut nicht nachvollziehbar und ich musste oft den Kopf schütteln über ihre spirituellen Erfahrungen, die ihrer Meinung nach von einer wachsenden Verbindung mit Gott kommen, für mich jedoch eher erklärlich durch Schlafmangel, harte körperliche Arbeit und eine bestimmte Diät sowie Wunschdenken sind. Aber jedem das Seine. Als positive Seite des Buches kann ich aufführen, dass die Lektüre trotz vieler Kopfschüttel-Momente eher kurzweilig war und die Selbstironie der Autorin mich oft zum Schmunzeln gebracht hat. Dennoch werde ich das Buch wohl bei der nächsten Gelegenheit meiner Bücherei spenden, denn nochmal werd ich mir das Ding wohl nicht antun. Mein Fazit: Dieses Buch ist etwas für spirituell interessierte Menschen die vielleicht schon mal einen Yoga-Kurs, Selbstfindungskurs, Meditationskurs o.ä. gemacht haben und von der Existenz eines höheren Wesens überzeugt sind. Für Atheisten und desillusionierte Realisten ist es bestenfalls amüsant, schlimmstenfalls einfach langweilig.
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Produkt-Bild: Long Walk to Freedom: The Autobiography of Nelson Mandela

Long Walk to Freedom: The Autobiography of Nelson Mandela von Nelson Mandela

Taschenbuch von Back Bay Books
Preis bei Amazon: EUR 8,85, Angebote ab EUR 7,01

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 0316034789, Erscheinungsdatum: Juni 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Long Walk to Freedom: The Autobiography of Nelson Mandela

Amazon.co.uk


The famously taciturn South African president reveals much of himself in Long Walk to Freedom. A good deal of this autobiography was written secretly while Mandela was imprisoned for 27 years on Robben Island by South Africa's apartheid regime. Among the book's interesting revelations is Mandela's ambivalence toward his lifetime of devotion to public works. It cost him two marriages and kept him distant from a family life he might otherwise have cherished. Long Walk to Freedom also discloses a strong and generous spirit that refused to be broken under the most trying circumstances--a spirit in which just about everybody can find something to admire. --Amazon.com
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4 Kundenrezensionen:

Der steinige Weg eines Freiheitskämpfers
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Zusammen mit Malcolm X und Martin Luther King gilt Nelson Mandela als bedeutendster Vertreter im Kampf gegen staatliche Rassendiskriminierung, der 1994 zum ersten demokratisch gewählten schwarzen Präsidenten Südafrikas werden konnte und damit nach dem Ende der Apartheid, die große Wende verkörperte, die den African National Congress als stimmenstärkste Partei aus der Illegalität direkt ins Parlament brachte und das Land einer demokratischen Reform unterzog. Doch der lange Weg zur Freiheit war steinig gewesen, es hatte fast Mandelas gesamtes Leben lange gedauert, um die Unterdrückung von Schwarzen und Farbigen abzuschaffen, deren Situation zwischenzeitlich durch das Apartheids-Regime sogar noch verschlimmert wurde und 27 Jahre davon verbrachte Mandela selbst in Haft, nachdem der ANC gezwungen wurde in den Untergrund zu gehen.

In jenen 27 Jahren war es Mandela die meiste Zeit über nicht einmal gestattet Besuch empfangen, dennoch gelang es ihm mit Hilfe seiner mitgefangenen ANC-Kollegen ab 1972 handgeschriebene Fragmente seiner Biografie nach draußen zu schmuggeln. Diese Fragmente zusammengefügt ergeben einer der monumentalsten Autobiografien der Weltliteratur, die von Mandelas Geburt 1918 bis zur Amtseinführung 1994 reicht und zugleich die beste Biografie Nelson Mandelas ist.

Der junge Mann der in seiner Jugend nach Bildung strebte und beschloss andere Wege zu gehen, als jene die ihm vorbestimmt schienen, ahnte damals selbstverständlich noch nicht dass seine Flucht vor den Konventionen ihn nicht nur in eine größere Welt sondern auch in Konflikt mit deren Autoritäten bringen würde. Doch mit seinem Studienabschluss, der damals nur wenigen Schwarzen überhaupt möglich war und dem Beginn seiner politischen Aktivität im ANC trat Mandela in den Kampf gegen Unterdrückung und Ausgrenzung der nicht-weißen Bevölkerung ein. Doch die Proteste und Demonstrationen schienen wirkungslos, nachdem die dominierende National Party, die 1948 an die Macht kam und das System der Apartheid institutionalisierte und dahingehend verschärfte, dass jedwede Aufweichung zuvor, wieder durch strengere Gesetze beseitigt wurde, eine immer aggressivere Politik verfolgte und ganze Stadtteile mit Polizeigewalt räumen und niederreißen ließ, um die schwarzen Viertel weiter weg zu verlegen.

Nach wiederholten Verhaftungen und Zusammenstößen mit den Behörden wurde Nelson Mandela schließlich einer der Mitbegründer des Umkhonto We Sizwe (kurz MK, Zulu für Speer der Nation), nachdem sich der gewaltlose Widerstand als Sackgasse erwiesen hatte. Neben anfänglichen Sprengstoffanschlägen auf Strommasten, Kraftwerke, Wasserwerke und andere Infrastrukturziele, setzte der MK als geheime Tochterorganisation des ANC auch auf die Entwicklung von Beziehungen zu anderen afrikanischen Staaten, die mit finanziellen Zuwendungen den Kampf gegen die Apartheid fördern sollten. Zugleich galt es als großes Ziel, durch die Verbündeten an Möglichkeiten zu gelangen, junge MK-Rekruten in Trainingscamps zu schicken und für den Einsatz in südafrikanischen Streitkräften vorzubereiten, damit man wenigstens in dieser Hinsicht mit dem Regime gleichziehen könnte. Doch die Hinwendung zur Gewalt gegen die dessen ungeachtet überlegene Staatsgewalt führte zur Verhaftung des nahezu gesamten MK-Führung und nach dessen Rückkehr auch Nelson Mandelas. Im Rivonia Prozess sahen sich die Angeklagten wegen Terrors, Umsturzversuches und kommunistischer Aktivitäten schließlich sogar der Todesstrafe gegenüber, die jedoch aufgrund der ohnehin angespannten Lage in lebenslange Haftstrafen umgewandelt wurde. Es begannen Jahrzehnte, in denen die Häftlinge von der Außenwelt so gut wie abgeschnitten waren und dennoch ihren Kampf nie aufgaben und Mandela neben den Arbeiten an seiner Biografie, sogar die Zeit fand, sich erfolgreich für eine Verbesserung der Haftbedingungen einzusetzen, während durch die Bemühungen von exilierten ANC-Vertretern wie Oliver Tambo eine internationale Protestbewegung gegen die Apartheid und Mandelas Inhaftierung geschaffen werden konnte.

Mit seiner Entlassung in die Freiheit 1990 trat Mandela jedoch nicht für eine Umkehrung der Verhältnisse ein, sondern einen Ausgleich, eine Gleichberechtigung und Versöhnung, für die er internationale Aufmerksamkeit und den Friedensnobelpreis erhielt. Der "Ghandi Südafrikas" wurde sogar Präsident und auch wenn er manche der an seine Regierung gestellten Erwartungen nicht erfüllen konnte, setzte er doch die richtigen Zeichen und unternahm genau jene Schritte, um eine Eskalation zu vermeiden und eine bessere Zukunft möglich zu machen.

Mandelas Buch bewegt, denn einerseits ist es ein sehr persönliches Werk, in dem Mandela seine Lebensgeschichte erzählt, aber zugleich auch eine Schilderung der Entwicklung des Kampfes gegen die Apartheid aus seiner Sicht und damit vom politischen und geschichtlichen Standpunkt noch umso interessanter. Hätte nicht Mandela selbst das Buch geschrieben, der Historiker oder Journalist dem es gelungen wäre, hätte ein Meisterwerk geschaffen, das wohl den Titel "Nelson Mandela and South Africas long walk to Freedom" tragen würde, denn die Verbindung zwischen Biografie und persönlichen Erlebnisbericht sucht ihresgleichen. Der Stil ist geprägt von einer sachlichen Nüchternheit und klaren Sprache, die nicht den Irrungen der Verklärung und Romantisierung erliegt. Mandela bleibt seinen Wurzeln treu und schafft auch kulturelles Verständnis, doch er stellt seine Herkunft nicht über andere und bleibt der Sachlichkeit ergeben. Was ihm so fast nebenbei noch gelingt, ist es dem Leser die Geschichte derart plastisch zu vermitteln, dass er sie aus Mandelas Perspektive miterlebt.

Fazit:
Nelson Mandelas Autobiografie gehört zu jenen Werken die man als geschichtlich und auch politisch interessierter Mensch unbedingt gelesen haben sollte, nicht umsonst gilt das Werk aufgrund seiner sprachlichen Eindringlichkeit auch als Weltliteratur.
Ein Ansatz zum Verständnis Südafrikas
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die Autobiographie Mandelas bietet meines Erachtens eine gute Möglichkeit, die jüngere Geschichte Südafrikas kennenzulernen. Dies war zumindest meine Intention, als ich das Buch bestellte, und ich bin in dieser Hinsicht keineswegs enttäuscht worden. Die Geschichte beginnt in der Zeit zwischen den Weltkriegen, und es kann die Etablierung der Apartheid anhand zahlreicher legislativer Beschlüsse nachvollzogen werden. Im Vordergrund steht natürlich die Widerstandsbewegung des ANC, aber nebenbei erfährt man einiges über diverse "tribes" und "chiefs" in Südafrika, über das Bildungswesen, das politische System und andere landesspezifische Besonderheiten.
Portrait of a Leader for All Times
5 Punkte 5 von 5 Punkten

If you read only one autobiography this year, I recommend this one.

Leadership breakthroughs are few and far between. They are even rarer in the political arena. Although I had closely followed the path to an integrated democracy in South Africa (and worked hard on the anti-apartheid sanctions and boycotts), much of Nelson Mandela's struggle was hidden to me at the time. Only after the reconciliation had gone on for a number of years did it become apart how remarkable this man's contribution has been.

Recently, I read Playing the Enemy which described some of the nuances in how Mandela conceived of creating a peaceful transition through an unauthorized sole negotiation from a prison cell. Those stories impressed me even more. Now, I had to read the autobiography. And I'm glad I did.

Let me warn you, however, that Nelson Mandela is so self-effacing that the real story of what he accomplished and how he did it doesn't fully come through in the autobiography, Long Walk to Freedom. I recommend that you read Playing the Enemy: Nelson Mandela and the Game That Made a Nation first.

What the autobiography will do is show the cultural and social backgrounds of the struggle and how critical it was that Mandela be a man of honor, principle, and loyalty. He was a leader for the whole nation even when many people didn't want him to be in the nation. It's a remarkable way to be, a way that few people can accomplish.

The apartheid system was as vile a way to treat citizens as anything that has come along since Germany in the 1930s. It's hard to imagine that it arose after World War II and was so difficult to break.

The treatment of the African National Congress's leaders will appall you. Their grace will delight you.

May every nation have a Nelson Mandela to lead it!
touching....
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Nelson Mandela's biography "Long Walk to Freedom" deals with Mandela's difficulties and his success in his struggle for freedom and equality in South Africa.
He depicts his experiences an thoughts while he was in prison for several decades, during his childhood and growing up, and his travels in west until the beginning of his presidency.
Mandela shows how one man can win a nation for a revolution, for democracy and freedom, for human rights, justice, and peace.
Reading mandela's biogrophy, you get a sense for the value of freedom and civil rights. This book is not only inspiring, it reveals the necessarity of equality in a free country with a free political system.
The Nobel Peace Prize Winner is a symbol of the overwhelming power of freedom and a further proof that oppression will not and cannot endure forever.
Mandela's story is the visualization of Kennedy's words in Berlin: "Freedom is indivisible, and when one man is enslaved, all are not free"
Due to the message Mandela is able to transmit in his touching report, I can only give Five Stars for this extraordinary biography.
In the end, I can only quote the Bosten Sunday Globe: "Should be read by every Person alive"
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Produkt-Bild: With the Old Breed: At Peleliu and Okinawa

With the Old Breed: At Peleliu and Okinawa von E.B. Sledge

Taschenbuch von Presidio Press
Preis bei Amazon: EUR 5,87, Angebote ab EUR 4,05

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 0891419195, Erscheinungsdatum: Sept. 2007, Auflage: Reprint
Zoom ± Produkt-Bild: With the Old Breed: At Peleliu and Okinawa

5 Kundenrezensionen:

Much more interesting than the title sounds
5 Punkte 5 von 5 Punkten
QUICK REVIEW: A well written, concise, highly interesting story of two battles in the Pacific campaign of World War II. The story is gripping and gives a very realistic picture of war. It is experienced through the activities of one Marine Division and follows them from boot camp through the end of the war.
FULL REVIEW: We see these battles from the standpoint of "The Old Breed" which is the name given to the 1st Marine Division. More specifically, we see the story from the experiences of one soldier, the author - E. B. Sledge. We follow him from his decision to join the Marines through boot camp and then onto the two battles (Pelileu and Okinawa), which were among the worst of WWII. His division endures extremely harsh circumstances taking many casualties along the way. The realities of war are brought out strongly in this book which, as Sledge wrote, "made savages of us all." The pace of the book is good - it's not too fast and not too slow. He gives the important details needed to fully tell the experience without dwelling on any one aspect for too long. This is truly a great book, especially if you are at all interested in war.
WITH THE OLD BREED;AT PELELIU& OKINAWA
5 Punkte 5 von 5 Punkten
THE MOST FACTIAL DISCRIPTION OF THE BATTLE FOR OKINAWA WRITTEN IN MARINE LANGUAGE LESS THEIR COLORFUL SPEECH.
With the Old Breed
5 Punkte 5 von 5 Punkten
This book will stay with you always . It is the best view into the mind of a WW 2 Marine I have ever encountered .The savagery of island fighting is described in a matter of fact manner .If there is an equal to this account , I have not found it . Mr. Sledge has done a magnificant job .
If anyone still thinks war is a glorious experience ...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
they need to read this. What an unassuming, straightforward account of two of the Pacific Theater's most terrible campaigns. Even more, what an account of life for the combat marine. Flies in c-rations, maggots on your clothes, sleep deprivation, and the sacrifice of men for their fellow men - it's all in this account. Never does Dr. Sledge, who was interviewed by Studs Terkel in The Good War, glorify himself in any way. He simply focuses on the daily struggle to survive and keep one's sanity. These were men who had a job to do, and they did it as well as they possibly could in sub-human conditions those who did not experience it could not believe. It's well-written in a down-to-earth style one might expect of a biology professor. The irony of a man who faced the dead every day returning home to study and teach about life is typical of men who went through his experiences.
This is a fine read about men at war against the Japanese, the elements, themselves, and the struggle to maintain sanity. Highly recommend.
No W.W.II library is complete without this book.
4 Punkte 4 von 5 Punkten
A sensitive and perceptive young college freshman from south Alabama, Eugene B. Sledge volunteered for Marine Corps officer training school during the middle of W.W. II. However, such was Sledge's desire to join the fighting before the war ended, he purposefully flunked out of school and promptly joined the ranks of the enlisted Marines.
Upon reporting to boot camp in San Diego, Sledge was introduced to his Drill Instructor with this eye-opening greeting: "If any of you idiots think you don't need to follow my orders, just step right out here and I'll beat your @ss right now. Your soul may belong to Jesus, but your @ss belongs to the Marines. You people are recruits. You're not Marines. You may not have what it takes to be Marines."
Fortunately, Sledge did indeed have what it took to be a Marine, and he has written WITH THE OLD BREED: AT PELELIU AND OKINAWA, an engaging personal chronicle of the horror of war as seen through the eyes of a young Marine grunt. Though this book is a personal account of historical events, it reads like a novel. Sledge is able to transform the course language of a salty Marine and the brutality of war into unembellished passages whose honesty have a lyrical beauty all their own:
"The situation was bad enough, but when the enemy artillery shells exploded in the area, the eruptions of soil and mud uncovered previously buried Japanese dead and scattered chunks of corpses. Like the area around our gun pits, the ridge was a stinking compost pile.
If a Marine slipped and slid down the back slope of the muddy ridge, he was apt to reach the bottom vomiting. I saw more than one man lose his footing and slip and slide all the way to the bottom only to stand up horror-stricken as he watched in disbelief while fat maggots tumbled out of his muddy dungaree pockets, cartridge belt, legging lacings, and the like. Then he and a buddy would shake or scrape them away with a piece of ammo box or a knife blade.
We didn't talk about such things. They were too horrible and obscene for even hardened veterans. The conditions taxed the toughest I knew almost to the point of screaming. Nor do authors normally write about such vileness; unless they have seen it with their own eyes, it is too preposterous to think that men could actually live and fight for days and nights under such terrible conditions and not be driven insane. But I saw much of it there on Okinawa and to the me the war was insanity."
WITH THE OLD BREED does not concern itself with a the strategic and tactical campaign of the Pacific Island hopping campaign. Rather, it is a a fascinating portrait of an ordinary young man's baptism under fire -- a first hand narrative of an ordinary young man's extraordinary bravery on a few remote Islands in the Pacific Ocean. No W.W.II library is complete without this book. Highly recommended.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Just Kids

Just Kids von Patti Smith

Gebundene Ausgabe von Bloomsbury Publishing
Preis bei Amazon: EUR 13,95

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 0747548404, Erscheinungsdatum: Januar 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Just Kids

2 Kundenrezensionen:

awakening
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Her music reflects inexhaustible strength. So does her language. Being a delicate child, she reads all she can get. Well read and pregnant at the age of seventeen, she has to move to another family's house due to bigoted neighbours' hypocritic little town chit-chat. All these adversities make her even stronger. She quits her mother's house at an early age and takes the bus bound to New York. There she meets the late Robert Mappelthorpe. Robert becomes her boyfriend. After spending several months of vagrancy on New York doorsills and in subway stations, they find an affordable apartment. Being both erudite in arts and literature, they start an artist's life.
Smith gets a job at the famous Scribner's Bookstore. Robert paints and takes photographs. Some of them, as well as a few of Patti`s paintings, are included in this volume. The Stones deploy Patti's love for rock. They don't have enough money for meals or to go into the major arts exhibitions. So one would go and tell the other in turn. They live in a cheap hotel amongst heroine junkies. One of them is a ballet dancer whose career is already destroyed by his addiction. I very much like Smith's dense description of a dance in the corridor. I could see both the sad appearance and the dancer's ruined body. Eventually, the junkies recommend Patti and Robert to leave this undeserving place.
The book is easy to read and it's full of subliminal wits, philosophy, and intelligence. Patti Smith is not only a great musician, painter, and poet. She is a great intellectual as well. I have loved her work since around 1975. That is the year of her bewildering Rockpalast appearance on German television. Read this book, it is a summary of the sixties and seventies. The text offers the typical rhythm of Patti's narrative chat-songs such as "Birdland" or "horses". Due to Patti's wide range of skills and interest, the book offers a deep insight into the 70 NY and its in crowd: The Velvet Underground and Reed, Nico, Warhol's round table at Max's, Todd Rundgren, her first rock-poetry attempts with Lenny Kaye on guitar along with her reading, and so on and so forth. To me, the best is her being so very unpretentious. She hides her self behind the protgonists of the NY 70s culture.
Patti Smith - Just Kids
5 Punkte 5 von 5 Punkten
This is a very beautiful and well-written autobiographical book. And I am very greatful to Patti for creating it.
The edition is of high quality.
I belive everyone who appreciates the art of Patti Smith should read it.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: High Financier: The Lives and Time of Siegmund Warburg

High Financier: The Lives and Time of Siegmund Warburg von Niall Ferguson

Gebundene Ausgabe von Penguin Press HC, The
Preis bei Amazon: EUR 23,94, Angebote ab EUR 20,97

ISBN: 159420246X, Erscheinungsdatum: Juni 2010
Zoom ± Produkt-Bild: High Financier: The Lives and Time of Siegmund Warburg
Produkt-Bild: Into the Wild

Into the Wild von Jon Krakauer

Taschenbuch von Pan Books
Preis bei Amazon: EUR 10,80, Angebote ab EUR 3,46

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 033045367X, Erscheinungsdatum: Sept. 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Into the Wild

Amazon.co.uk


What would possess a gifted young man recently graduated from college to literally walk away from his life? Noted outdoor writer and mountaineer Jon Krakauer tackles that question in his reporting on Chris McCandless, whose emaciated body was found in an abandoned bus in the Alaskan wilderness in 1992.
Described by friends and relatives as smart, literate, compassionate and funny, did McCandless simply read too much Thoreau and Jack London and lose sight of the dangers of heading into the wilderness alone? Krakauer, whose own adventures have taken him to the perilous heights of Everest, provides some answers by exploring the pull the outdoors, seductive yet often dangerous, has had on his own life. --Amazon.com

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What would possess a gifted young man recently graduated from college to literally walk away from his life? Noted outdoor writer and mountaineer Jon Krakauer tackles that question in his reporting on Chris McCandless, whose emaciated body was found in an abandoned bus in the Alaskan wilderness in 1992.
Described by friends and relatives as smart, literate, compassionate, and funny, did McCandless simply read too much Thoreau and Jack London and lose sight of the dangers of heading into the wilderness alone? Krakauer, whose own adventures have taken him to the perilous heights of Everest, provides some answers by exploring the pull the outdoors, seductive yet often dangerous, has had on his own life.
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5 Kundenrezensionen:

the spirit of youth
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Author: Jon Krakauer
Title: Into the wild
Time: 1992
Destination: Alaska
Length: four months
Type: some hitchhiking, some walking
Rating: 8/10

The spirit of youth

J.K. writes about Christopher McCandless, a young man who ventured out into the wilderness of Alaska in the spring of 1992, stayed there by himself for four months, and eventually died due to malnutrition.

The story is well paced and compact (around 200 pages), and while seeming very thoroughly researched, it presents itself in a rather emotional form of journalism that even borders gonzo at times.

I liked it.

The thing I liked most about it was the strong empathy pulsing from the author towards the young and reckless McCandless. J.K. clearly avoids idolizing the young man, but when he talks about his own mountaineering experiences in the 70s, I cant help but find it apologetic for McCandless behavior fifteen years later.

There is one paragraph that I highlighted: It is hardly unusual for a young man to be drawn to a pursuit considered reckless by his elders; engaging in risky behavior is a rite of passage in our culture no less than in most others. Danger has always held a certain allure.

True that.
großartig spannender tatsachenbericht
5 Punkte 5 von 5 Punkten
der bergsteiger und journalist j. krakauer schildert im vorliegenden buch einen erschütterneden tatsachenbericht um das verschwinden des jungen chris mccandless in der wildnis alaskas. die meinungen über seinen tod sind sehr unterschiedlich, von anfeindungen wegen seines fahrlässigen, schlecht vorbereiteten "abenteuers" bis hin zur bewunderung seines mutes. krakauer hat seinen roman sehr gut mit hilfe der familie von chris und zahlreichen reisebegenungen recherchiert.

die geschichte ist sehr spannend und fast wie eine dokumetation aufgebaut. krakauer versucht auch nicht eine sympathie oder antipathie für den helden zu polarisieren. es bleibt immer noch dem leser überlassen ob man mccandless handlungen gutheißt oder ihn als dummen jungen abenteurer sieht.

für mich ist das eindringen in die wilde schönheit der natur, die einsamkeit und das überleben in der wildnis ein interessanter gedanke. doch alle handlungen von chris kann ich nicht nachvollziehen, zb warum er sein geld verbrennt - das scheint mir dumm und trotzig.

die verfilmung von sean penn interessiert mich sehr, doch ich wollte zuerst das buch lesen um eigene bilder im kopf entstehen zu lassen. bin also sehr gespannt.

das buch ist auf jedenfall sehr empfehlenswert und erschütternd.
the call of the wild
5 Punkte 5 von 5 Punkten
First things first: "Into the wild" is not a novel but rather a lengthy reportage in book format. Structure and style are strongly journalistic.

Taking McCandless's vagabond life as a starting point, the author reflects on (as Jack London put it) the call of the wild, the yearning for isolation and loneliness and the will to test one's limits surrounded by a challenging nature. Roughly half of the book tells McCandless's story and how he ended up as a twentysomething leading a vagabond life in America's Southwest till he went to Alaska where he died of starvation. (The book starts with McCandless's death so don't think I'm spoiling it!) ;-)

The other half deals with other rather famous people who succumbed to the call of the wild, Krakauer being one of them himself - yet unlike others he survived. The author also interviews McCandless's family, friends and acquaintances. He highlights the loss and pain the family suffered.

Ultimately, Krakauer thinks that youth, idealism and a certain unwillingness to forgive other people's mistakes are some of the main reasons why people go into the wild and severe all contact with their families.
Abenteuerlust
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Zu Chris Mccandless Ausbruch aus gesellschaftlichen Denkmustern und seine Wanderung in die "Wildnis" ist viel geschrieben und diskutiert worden.
Wer sich hier ein bißchen umtut sieht schnell, daß Krakauers Buch stark polarisiert. Entweder wird Chris Mccandless von seinen Anhängern enthusiastisch gefeiert oder es wird mit erstaunlicher Wut über sein Scheitern gelästert.

Ich habe dieses Buch geliebt. Es hat mich beschäftigt wie schon lange kein Buch mehr. Entscheidend sind für mich nicht Chris mögliche Fehler und warum er es nicht geschafft hat, der Wildnis wieder zu entkommen. Entscheidend ist für mich, warum er in die Wildnis gegangen ist.

Hier liegt die Stärke von Krakauers Buch, detailreich schildert er die Motive eines jungen Mannes aus wohlbehüteten Verhältnissen, radikal aus einem vorgebenen Lebenslauf auszubrechen und sich auf eine Wanderung quer durch Amerika zu begeben.
Gleichzeitig zeichnet Krakauer in groben Zügen eine amerikanische Tradition von Everett Ruess bis zu sich selbst nach, in der einzelne immer wieder aus festgefahrenen Lebensläufen ausbrachen, um in der Wildnis zu sich selbst zu finden.

Natürlich, und hier setzt vielfach die Kritik an Krakauer an, ist sein Buch nur eine Interpretation dessen, was möglicherweise wirklich geschehen ist.
Eine Schwäche seines Buchs ist ganz klar die Deutung der Umstände die zu Chris Mccandless Tod führten.

Was Krakauer immer nur am Rande erwähnt, ist, daß Chris tatsächlich eine Karte dabei hatte und er für seine Wanderung in die Wildnis gezielt auf dieser Karte den Stampede Trail ausgewählt hat.
Auf jeder Karte Alaskas, die den Stampede Trail verzeichnet, ist immer auch der Denali Park, einer der touristisch meistbesuchten Parks Alaskas verzeichnet. Im Sommer ist hier wirklich was los und Chris befand sich in Laufnähe des Parks.

Daß Chris sich in irgendeiner Weise, durch wilde Kartoffelpflanzen vergiftet hat, ist durch toxikologische Gutachten widerlegt worden. Chris Mccandless ist verhungert.

Völlig außer Acht läßt Krakauer das SOS Schreiben, das Chris an den Bus gepinnt hatte. Hier schreibt er, daß er verletzt ist. Wer sich das berühmte Foto, das Chris sitzend im karierten Hemd vor dem Bus zeigt, genau anschaut, wird feststellen, daß der rechte Ärmel seines Hemdes leer ist. Er hat den rechten Arm unter dem Hemd und nicht im Ärmel, was auf eine Schulterverletzung hindeutet, die übrigens bei einer Autopsie nicht zwingend festgestellt werden kann.

Fazit: Absolut lesenswert. Natürlich schildert Krakauer seine Interpretation des Geschehens, aber genau das macht das Buch auch so spannend.
great experience
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Jon Krakauer really earns respect for his writing and the result of his research after the death of this lost soul. He describes the way of this young guy to Alaska using his diary and what people said who met him. He travels the way himself and so his own impressions make this work complete.
The whole time I was thinking what does he want? Why does he do this? Why does he die? I was confused, but I felt what the guy must have been through. He does what other people won't because of fear.
And it hurt so bad that he really wanted to go back home and couldn't.
It is not really a novel. It is more a report. Sometimes I wished for some more objectiveness. This guy met all this crazy good people he could have been murdered or whatever alone on the road like that, but he made friends and was not seeing what he had. This book should have been about the people giving a lost human shelter.
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Produkt-Bild: Liar's Poker (Hodder Great Reads)

Liar's Poker (Hodder Great Reads) von Michael Lewis

Taschenbuch von Coronet Books
Preis bei Amazon: EUR 10,95, Angebote ab EUR 6,02

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 0340839961, Erscheinungsdatum: Juni 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Liar's Poker (Hodder Great Reads)

5 Kundenrezensionen:

Lewis did a great job
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Gutes buch, witzig geschrieben, gut um einige Einblicke in das Wirken früherer Bondtrader zu bekommen.
Full service casinos
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Unlike (nearly all, or all) academic economics books, which 'explain' that arbitrage does not and cannot exist, Lewis explains to us how the big bond houses live from arbitrage (buying low from the government or somewhere else and selling a bit higher to you and me). The book is a rare, a highly entertaining and very informative jewel: Lewis rightfully and poetically calls brokerage houses 'full servive casinos', far better than Monte Carlo or Las Vegas. Not only will they accept and place your bets, they'll also lend you (a large fraction of) the money needed to place your bets (margin)! A very good book to read now (1/27/00) during the 'wild ride' before the present big market bubble goes: POP!
Unfortunately, Lewis tells us too litlte about Meriwether, who later seduced two of the top finance academics (they were willing) and, with their aid, constructed the huge, uncontrolled experiment in 'equilibrium theory' called 'Long Term Capital Management' (LTCM). Their philosophy, also believed uncritically by most working economists, was and likely still is: Equilibrium will prevail (even in the absence of restoring forces!). For the continuation of the story where Liar's poker leaves off ('portfolio insurance', arbitrage and more arbitrage, and the formation and collapse of the bubble called LTCM), see the new book "Inventing Money".
Great book from a Wall Street/City insider
4 Punkte 4 von 5 Punkten
An excellent book. One wonders sometimes if some of the things aren't perhaps just a little exaggerated... but they could just be completely true. Altogether, though, the gist is easy to get: Wall Street firms (at least in the 80s) were/are not well organized and are ruled by a culture of testosterone and risk-taking. No surprise really, but to see it in action can still be shocking and informative.
Lesenswert
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wer wissen will, wie Investmentbanker ticken und das locker geschrieben und spannend erzählt lesen will, greift zu diesem Buch.
Nach dem Schock 2007/2008 ist dieses Buch aktueller denn je. Denn Hypothekenbonds, Junkbonds und viele andere Produkte aus den 80igern hatten auch einen Einfluss auf die aktuelle Krise. Sehr lesenswert
How and when the mortgage market initiated
4 Punkte 4 von 5 Punkten
More than ever there is meaning to this story. The author gives us an insiders view of the very first days of mortgage securitization. It is difficult not to be taken aback about how this market was originally designed to match the interests of the few who initiated it. At the time, the technical advance in the Fixed Income area of the S bros such that they could trick the Federal decision taker in whatever advantaged them. Only an insider could give such a microscopic description of greed and excess but also how financial innovation occurs to a young salesperson. And only an insider could point out the precise point when the decline started, up to the consequences we know now.
What is funny though is that figures will look quite modest to anyone familiar with finance today. I learned a lot reading this book which was given to me when I was a trainee in fixed income; however it really puts aside the genuine value added that financial industry has once striped of excesses, moral hazard.
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Produkt-Bild: Three Cups of Tea: One Man's Mission to Promote Peace . . . One School at a Time

Three Cups of Tea: One Man's Mission to Promote Peace . . . One School at a Time von Greg Mortenson, David Oliver Relin

Taschenbuch von Penguin (Non-Classics)
Preis bei Amazon: EUR 11,00, Angebote ab EUR 7,98

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 0143038257, Erscheinungsdatum: Januar 2007, Auflage: Reprint
Zoom ± Produkt-Bild: Three Cups of Tea: One Man's Mission to Promote Peace . . . One School at a Time

5 Kundenrezensionen:

Großartig!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dieses Buch ist absolut großartig, denn es erzählt die Geschichte eines Mannes, der aufgrund der Hilfsbereitschaft fremder Leute ein Versprechen gibt, das er auch einlöst und dadurch nicht nur sein eigenes Leben verändert, sondern unser aller.
Dr. Greg Mortensen ist ein Mann, der in der Tat den Friedensnobelpreis verdient, davon abgesehen aber die Hilfe von uns allen: Lesen Sie dieses Buch, es wird Ihnen leicht fallen, sie mitreißen und begeistern. Empfehlen Sie es weiter, spenden Sie es Ihrer örtlichen Bibliothek oder der Schule Ihrer Kinder, oder - wie in unserem Fall - den Schulen der Nachbarskinder. Sammeln Sie "Pennies for Pencils" oder spenden Sie CAI. Zusammen können wir durch die Gabe von Kleinigkeiten vielen Kindern und Menschen helfen, und dadurch die Welt ein kleines Stückchen besser machen.
Ein fantastisches Buch, das ich bei jeder Gelegenheit weiterempfehlen und -verschenken werde.
Ein sehr berührendes Buch - vor allem weil es eine wahre Geschichte ist
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dieses Buch liest sich spannend wie ein Roman, aber es ist die wahre Geschichte über einen beeindruckenden Mann. Dieser hat, obwohl er vermutlich als Persönlichkeit sicher nicht ganz unproblematisch ist, auf sehr mutige Weise, ohne zu werten und zu verurteilen echte Friedensarbeit geleistet. Es hat mich sehr bewegt zu lesen, wie er ohne Vorurteile und ohne Misstrauen oder Ablehnung fremden Kindern geholfen hat, weil er gesehen hat, dass nur eine "Entwicklungsarbeit" wirklich hilft, die die Menschen in der 3. Welt selbstständig macht. Besonders wichtig finde ich die Geschicht auch deshalb, weil Mortensen Amerikaner ist und nicht polarisierend und aggressiv vorgeht, wie seine Regierung dies tut. Mit dem Bau seiner schulen hat er bestimmt mehr erreicht als Bush mit seinen Soldaten. Einfach Spaß zu lesen macht es auch, weil man die MEntalität der Pakistanis kennen lernt, man kann sich plastisch vorstellen, wie einfache Menschen dort leben, wie gehandelt wird und wie Beziehungen ablaufen. Also ich kann nur sagen: Absolut empfehlenswert.
Make the world a better world
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Once you start reading this book you can't put it down! The best I have read in ages. Never thought that I'd be interested in what I had thought was a "travel story". This book explains beautifully about Pakistan and Afghanistan what you never got to know by just reading the newspapers. One determined person can change the world if he has enough patience and charisma to get others involved.
Yes, Greg Mortenson can!
Mutig und verdienstvoll
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Was Greg Mortenson über mehrere Jahre hinweg in schwer zugänglichen Gebirgsregionen Nordpakistans geleistet hat, ist beeindruckend. Mit seiner Arbeit hat er vielen dortigen jungen Menschen die Chance auf Bildung gegeben - und der Öffentlichkeit im Westen mit seinem Buch viele Einblicke in die Lebensverhältnisse im Norden Pakistans und - in geringerem Maße - Afghanistans. Die vielen Beschreibungen von unterschiedlichsten menschlichen Begegnungen, von gewaltigen und schroffen Landschaften, von Dörfern und Städten, von abenteuerlichen Fahrten, von Sitten sowie Aspekten des religiösen Lebens - all das lässt Pakistan und seine Bewohner so viel facettenreicher erscheinen als in den Nachrichten aus Fernsehen und Presse, die dieses Land nicht immer, aber allzu oft auf äußerliche Ereignisse und dieselben Themen reduzieren.
Mortensons Buch ist zwar weniger Roman als Bericht, aber doch fühlt man sich als Leser hautnah am Geschehen und an den Schauplätzen - auch dank der Photos.
So bewundernswert Mortensons Einsatz auch ist, so war mir doch, gerade in den Schlusskapiteln, zuviel Eigenlob und Pathos eingestreut. Daher vier statt fünf Sterne.
Einer gegen den "Zeitgeist"
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dieses Buch ist für mich eine Antwort auf die Fragen unserer Zeit. - Der Autor beschreibt einfühlsam, engagiert und sachlich das Leben eines Mannes, der aus der Kraft seines Gewissens handelt und dadurch ein Gegengewicht zu der verheerenden "Politik" der US-Regierung im vorderen Orient schafft.
Greg Mortenson tut, was ihm Menschenliebe und Verantwortungsbewusstsein gegenüber "Alleingelassenen" gebieten, indem er Schulen in Pakistan und Afghanistan baut. Anstoß dazu war ihm eine Art "Nahtod-Erlebnis" nach einer gescheiterten Besteigung des K2. Dorfbewohner pflegten ihn gesund, ohne Ansehen seiner Nationalität und Gesinnung. Mortenson erkennt die Not der Menschen, die ihn retteten und widmet sein Leben der Aufgabe, diese zu wenden. Es findet sich ein Unterstützer, der ihm blind vertraut und ihm die finanziellen Möglichkeiten dazu bereitstellt. Es scheint, als begeleite Mortenson nun auch ein "guter Geist", der ihn vor der physischen und psychischen Zerstörung bei der Bewältigung seiner sich selbst gestellten Aufgabe bewahrt. - Das Ergebnis seiner Entschlossenheit ist inzwischen hinreichend dokumentiert; Mortenson ist zu einem "amerikanischen Held" geworden. Auch wenn durch das Buch Mortenson in Gefahr läuft, als "Alibifunktion" für das amerikanische Bewusstsein missbraucht zu werden, so hat es sicher seinen zeitlosen Bestand als Beweis dafür, was ein Einzelner dem "Zeitgeist" entgegen zu stellen vermag. Insofern ist "Three cups of Tea" für mich ein gegenwärtiges Heldenepos.
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Produkt-Bild: Cityboy: Beer and Loathing in the Square Mile

Cityboy: Beer and Loathing in the Square Mile von Geraint Anderson

Taschenbuch von Headline
Preis bei Amazon: EUR 10,80, Angebote ab EUR 2,81

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 0755346181, Erscheinungsdatum: Februar 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Cityboy: Beer and Loathing in the Square Mile

5 Kundenrezensionen:

Die bisher unterhaltsamste Lektüre zum Investmentbanking
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Anne T.'s "Die Gier war grenzenlos" oder diese Buch? Antwort: Beide, aber dieses zuletzt!

Anne T. hat auf ihre Karriere als Investmentbänkerin zielstrebig hingearbeitet, und bietet in ihrem Buch eine nüchterne Darstellung der Menschen und Ereignisse mit kurzen Einblicken in die fachliche Materie. Alles hochinteressant, man wird aber nie ganz den Eindruck los, dass sie sich nicht ganz aus ihrer Perspektive herauszulösen vermag (oder nicht will?).

Geraint Anderson hingegen ist ein ganz anderer Charakter. Ein völliger Quereinsteiger, der nicht einmal auf eigene Initiative an diesen Job geriet, jedoch über den überbordenden Kampfgeist verfügt, den wohl alle "Cityboys" besitzen. Hier wird ganz ausgezeichnet der absurd verschwenderische und selbstzerstörerische Lebensstil geschildert, welchen die Arbeit als Investmentbänker in der Londoner City mit sich bringt und fördert. So würden Geraints vertriebliche Aktivitäten (und das war letztendlich seine Hauptaufgabe) einem Pharmavertreter die Schamesröte ins Gesicht treiben, aber der Ausblick auf Erfolg und Geld liessen ihn seine Zweifel immer wieder vergessen. Manche in den Medien berichteten Exzesse erscheinen vor dem Hintergrund dieser Schilderung sehr glaubhaft.

Die rotzfreche Sprache im Englischen Original ist herrlich, die Version kann ich also nur jedem empfehlen.
Interessante Einblicke gut verpackt
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ein sehr gutes Buch das zu den doch komplizierten Einblicken in die Gefilde der Londoner Finanzwelt auch die Unterhaltung nicht zu kurz kommen lässt. So erfährt man neben etwas Fachwissen und auch Ursachen für die Finanzkrise viel über das Leben jenseits der Bank und dessen Exzesse.

Das Buch bleibt bis zum Schluss interessant, man hat nie das Gefühl sich auf einer literarischen Durststrecke zu befinden.

Empfehlbar für alle mit relativ guten Englischkentnissen (teilweise viel Umgangssprache und Finanzenglisch) und generellem Interesse für das Thema.
Almost a must read
5 Punkte 5 von 5 Punkten
"Cityboy" is a very amusing book with lots of exaggeration and therefore a potentially dangerous one. Some previous reviewers have claimed that Cityboy tells you what the investment banking is like and how people in it behave. This is complete nonsense as the level of exaggeration and even pure fiction is remarkable. It has a very true core nonetheless, and this true core is about the small details and the way it feels being a Cityboy.
Schonungslose Abrechnung
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Das Buch von Geraint Anderson deckt schonungslos die dubiosen Praktiken der großen Investment- und Beratungshäuser an den Finanzplätzen dieser Welt auf. Seien es Korruption, fehlende Unabhängigkeit und die grenzen- und bedingungslose Profitgier um jeden Preis. Der eigentliche Kern des Buches ist jedoch neben der Aufdeckung der systemischen Unglaublichkeiten der Finanzindustrie, die Schilderung des charakterlichen Wandels des Protagonisten von einem linken Alternativen zu einem knallharten Karrieristen, der seinen körperlichen Zerfall mit allerlei Drogenkonsum potenziert, um den gestellten Anforderungen gerecht zu werden.
Alles in Allem ein Top-Buch, das sehr unterhaltsam geschrieben ist.
Scary
4 Punkte 4 von 5 Punkten
After reading this you get a scary feeling of the world of finance and the first reaction is, stop all of my funds. If you can cope with the typical British slang that is used it is a great book to read and lots of fun.
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