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Center Stage
DVD von Sony |
ProduktbeschreibungFür einen Tänzer oder eine Tänzerin ist das Stipendium an der berühmten American Ballet Academy wie ein Ritterschlag, das große Los mit der Hoffnung auf eine strahlende Zukunft. Doch bevor den zwölf Glücklichen aus aller Welt, die alljährlich die Chance erhalten, vielleicht einmal ganz nach oben zu kommen, der Weg zum Ruhm eröffnet wird, warten Schweiß und Tränen. Jody Sawyer aus New Jersey gehört in diesem Jahr zu den "happy few", auch die dunkle und grazile Eva, die offensichtlich nie im braven Ballett-Kostüm tanzt, wird auserwählt. Als Jody in New York ankommt, ist sie geradezu hin und weg vor Glück. Zu dumm, dass sie nicht richtig reagiert, als sie der nette junge Mann, der mit seiner Harley neben ihr hält, um Hilfe bittet. Das war Cooper Nielsen! Der große Stern der American Ballet Company - und obendrein Jodys Idol! Wirklich ärgerlich. Und so geht es erst einmal weiter. Kaum im Probesaal der Academy Luft geschnuppert, erhalten Jodys Illusionen einen weiteren Dämpfer. Jonathan Reeves, der Leiter der Akademie und Chef-Choreograph, begrüßt die Eleven und Elevinnen durchaus herzlich, nimmt ihnen aber erst einmal alle Hoffnungen. Nur die besten sechs der zwölf Auserwählten werden übernommen. Die große Workshop-Gala in einem Jahr wird erweisen, wer sich würdig gezeigt hat. Ihr Dreibett-Zimmer teilt Jody mit Eva und Maureen, die seit ihrem 9. Lebensjahr an der Akademie tanzt. Mit Maureen, so berichtet Tanz-Student Erik, ist schwer auszukommen. Ihre Mutter arbeitet im Sekretariat der Akademie, und Maureens ganzes Leben ist mit Hingabe dem Tanz gewidmet. Und Maureen erweist sich wahrhaftig als die harte, herablassende Nuss, als die sie Erik geschildert hat. Dennoch, eine leichte Verwunderung ist ihr anzumerken, als Jody erzählt, dass sie von Cooper angesprochen wurde. Denn Cooper ha ... Aus der Amazon.de-RedaktionDas Reizvolle an Tanzfilmen sind in erster Linie die Tanzszenen, mit einer zusätzlichen Betonung des Romantischen, das diese Kunstform ausdrückt. Damit macht auch Center Stage einige Punkte gut, trotz seiner flachen, allzu bekannten Figuren und eines Schema-F-Plots. Aber vielleicht ist gerade diese Flachheit der Grund dafür, dass der Film auf simple Weise Spaß macht. Die anstrengende Aufgabe, Balletttänzer zu werden, wird hier von einigen gut aussehenden Teenagern vollbracht (die üblichen Tanzfilm-Charaktere), die fast ausschließlich von affektierten Newcomern gespielt werden. Immerhin spielt Amanda Schull Jody Sawyer, die zwar niemals eine begnadete Ballerina werden wird, dafür aber garantiert eine sexy Jazztänzerin ist. Außerdem sind mit von der Partie: das arrogante Genie (Ethan Stiefel), der diktatorische Impresario (Peter Gallagher), der fordernde Lehrer, die Bulimikerin, die Bühnenmutter und weitere Klischeerollen. Während wir die Protagonisten beobachten, entwickelt sich die Botschaft, dass man das tun sollte, was einem Spaß macht. Jody ist wirklich der Lichtblick. Wenn sie ihre Hemmungen vergisst, setzt sie die Bühne in Flammen. Und das ist der eigentliche Spaß an diesem Film, der von Anfang an nicht wirklich an Ballett interessiert ist. Eine groteske Szene beschreibt wie eine der Tänzerinnen kündigt, weil sie erkennt, dass sie niemals tanzen wollte, sondern nur von ihrer ehrgeizigen Mutter dazu gedrängt worden war. Bei einer Audition sagt sie ihrer Mutter die Meinung. Untermalt wird ihr kleines Drama von der triefenden Musik, die eigentlich ihre Performance begleiten sollte. Am Ende ihrer Rede verlässt sie unter dem unwissenden Applaus des Publikums das Bild. Die Szene ist dermaßen ungelenk, dass einem gar nichts anderes übrig bleibt als über diese Dreistigkeit, wenn man es so bezeichnen kann, zu lachen. Der Rest des Films ist nicht so überzogen, aber dennoch ungewollt spaßig. --Jim Gay 4 Kundenrezensionen:Die Beine wippen mit!!! 5 von 5 Punkten"Center Stage" gefällt mir und meiner Tochter einfach nur gut! Ich selber tanze nicht (ausser die Zappelei wenn man mal weg ist) und meine Beine wippen ständig mit. Meine Tochter hat diesen Film schon etliche Male gesehen. Ihr gefällt besonders gut, daß Jody auch nicht richtig auswärts drehen kann (verrate hier nichts, da das sofort zum Anfang des Films Thema wird). Die Hauptdarstellerin, aber auch die Nebendarsteller erfüllen Ihre Rollen bestens. Besonders schön ist, daß nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen ist, sondern auch die Schattenseiten gezeigt werden. Insgesamt ist es aber ein unterhaltsamer Film und ich bzw. meine Tochter und ich können ihn uneingeschränkt empfehlen!!! Nicht NUR für Ballett- und/oder Modern Dance Fans!!!! Ballett-Fans 5 von 5 PunktenBeschwingter Film mit viel Ballett und schöner Musik. Für alle Ballett-Fans,sowie Modern Dance-ein Erlebnis! Einfach toll! 5 von 5 PunktenSuper Tanz-Film, der auch die negativen Seiten des Erfolgs zeigt. Kann ich nur empfehlen! Wunderbarer Tanz/Ballettfilm 5 von 5 PunktenMeiner Meinung nach gehört Center Stage zu den besten Tanzfilmen. Die Geschichte wird schwungvoll erzählt und hat - ähnlich wie bei Dirty Dancing - sogar etwas Tiefgang (was ja bei Tanzfilmen ansonsten nicht immer der Fall ist) Es wird auch das Problem des "perfekten Körperbaus" behandelt - gerade bei Ballett ist das ja ein brisantes Thema - und es wird gezeigt, wie einige Tänzer auf den psychischen Druck reagieren. Tänzerisch ist der Film großartig. Und natürlich kommt wieder eine nette Liebesgeschichte vor. Für Tanzbegeisterte oder Interessierte zweifelsohne sehr zu empfehlen! |
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Guess Who - Meine Tochter kriegst du nicht!
DVD von Güss Verlag |
ProduktbeschreibungSimon und seine Verlobte Theresa wollen in Krze ihre Heirat bekannt geben. Nur eine Hrde mssen die Verliebten noch nehmen den Besuch bei Theresas Eltern. Und das wird der hrteste Teil. Denn Vater Percy Jones hat sich noch nie mit einem der Mnner anfreunden knnen, die ihm seine ber alles geliebte Tochter prsentiert hat. Und obwohl Simon einen Super-Job und perfekte Umgangsformen hat, gibt es doch ein groes Problem Simon ist wei, whrend die Jones-Familie stolz ist auf ihre afroamerikanische Abstammung. Ein "pigmentgestrter" Schwiegersohn fr Percy Jones? Undenkbar! Ein turbulentes Wochenende nimmt seinen Lauf... 4 Kundenrezensionen:Zum berieseln nebenbei reichts... 3 von 5 Punkten...ansonsten sicherlich kein Film den man unbedingt gesehen haben muss. Auch wegen dem besseren Original "Rat mal wer zum Essen kommt" und den Paralellen zu "Meine Braut, ihre Schwiegereltern und ich". Mit "Love Vegas" und "So was wie Liebe" hat Ashton Kutcher jedenfalls viel niedlichere Filmchen rausgebracht. Trotzdem 3 Sterne für den seichten Film-Snack zwischendurch. Ganz schwach! 2 von 5 PunktenAus der Thematik hätte man was machen können, aber das Ergebnis ist einfach nur ganz schwach. Weder eine Komödie, noch ein Drama, auch keine "Dramödie", stattdessen geht der Film völlig in seiner Seichtheit und Belanglosigkeit unter. Mit Mühe kann man an 1 oder 2 Stellen im Film mal lachen, das war's aber auch schon. Einzig die sympathischen Darsteller reißen alleine aufgrund ihrer Anwesenheit noch 2 Sterne heraus. Hinweis auf Denkfehler 4 von 5 PunktenEs sollte beachtet werden, daß dieser Film als Hommage an den Film "guess who comes to dinner" mit Spencer Tracy und Katherin Hepburn gedacht ist und keine Variante des Filmes "Meine Frau, Ihre Eltern und ich". Das wird auch im Begleittext erklärt. Der alte Film war eher ein Drama als eine Komödie. Der neue Film will auf eine etwas lustigere Art zeigen, daß die Rassenprobleme auch heute noch bestehen. Was will dieser Film sein? Komödie, Schnulze, Rassendrama? 2 von 5 PunktenDer Film sitzt irgendwie zwischen den Stühlen. Der Ansatz, dass ein Weisser eine schwarze Verlobte hat und in deren Familie vorgestellt wird, ohne dass die von dessen Hautfarbe weiss, verspricht einerseits zwar einen interessante Film, floppt aber andererseits in der Realität in Form dieses Films. Man ist die ganze Zeit hin und her gerissen zwischen lachen einerseits und sich-an-den-Kopf-fassen andererseits, ob der Verbohrheit, die Weisse wie Schwarze an den Tag legen und was alles andere als lustig rüberkommt. Ja, es entsteht bisweilen eine gewisse Situationskomik, aber so richtig lachen kann ich bei diesem Film wenig bis selten. Und besonders das Ende ist sehr unglaubwürdig, wenn plötzlich der dunkelhäutige Vater die Worte, die Ansprache seines potentiellen weissen Schwiegersohns verwendet, um seiner Frau nach x Jahren Ehe die Liebe erneut zu bekennen und diese Worte so gut bei der Damenwelt ankommen, dass dadurch der Vater den neuen Sohn plötzlich in die Arme schliesst und alles Friede, Freude, Eierkuchen ist. Diesen Film hätte es nicht gebraucht - er ist nicht völlig schlecht, aber vermissen tut man ihn auch nicht. |
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Avatar - Aufbruch nach Pandora [Blu-ray]
Blu-ray von Unbekannt |
ProduktbeschreibungBeschreibung: Als dem gelähmten Jake Sully (Sam Worthington) angeboten wird, Teil eines faszinierenden Projekts auf dem entfernten Planeten Pandora zu werden, erhält sein Leben wieder Sinn. Jakes Bewusstsein wird unter der Leitung der Wissenschaftlerin Dr. Grace Augustine (Sigourney Weaver) in das eines genetisch manipulierten Körpers übertragen, der aus der DNS der Ureinwohner erschaffen wurde. Als Jake in dem blau schimmernden Na'vi-Körper erwacht, beginnt für ihn das größte Abenteuer! Auf seinen Streifzügen lernt er die schöne Na'vi-Frau Neytiri (Zoe Saldana) kennen, die Jake mit ihrer Kultur vertraut macht. Doch das Avatar-Projekt hat vor allem einen wirtschaftlichen Hintergrund: Jake soll das Vertrauen der Bewohner gewinnen und für einen Konzern die Lagerstätten des wertvollen Minerals Unobtainium auskundschaften. Jake muss sich entscheiden, auf welcher Seite er steht - in einem Kampf, in dem es um das Schicksal einer einzigartigen Welt geht... Angaben laut Hersteller Darsteller: Sam Worthington, Zoë Saldaña, Sigourney Weaver, Stephen Lang, Michelle Rodriguez Regisseur(e): James Cameron Produzenten: James Cameron, Jon Landau Sprache: Französisch (DTS 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Ungarisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1), Tschechisch (Dolby Digital 5.1), Schwedisch (Dolby Digital 5.1) Untertitel: Deutsch, Englisch, Dänisch, Finnisch, Italienisch, Norwegisch, Schwedisch Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1 FSK: Freigegeben ab 12 Jahren Studio: Twentieth Century Fox Home Entert. Erscheinungstermin: 23. April 2010 Produktionsjahr: 2009 Spieldauer: 162 Minuten Aus der Amazon.de-RedaktionIn Avatar ? Aufbruch nach Pandora verwirklicht James Cameron (Terminator, Titanic) einen lang gehegten Traum. Gigantomanisches Öko-Science-Fiction Märchen in bahnbrechender Animationstechnik ? ein beeindruckendes visuelles Erlebnis. James Cameron hat mit Avatar ? Aufbruch nach Pandora den selbstformulierten Anspruch Filmgeschichte zu schreiben. Das ist ihm bereits vor dem Kinostart gelungen. Avatar ? Aufbruch nach Pandora ist der bis dato teuerste Film aller Zeiten geworden - satte 250 Millionen Dollar Produktionskosten. Wichtiger für den Zuschauer: man sieht jeden Cent auf der Leinwand, respektive dem vorzugsweise Blu-Ray fähigen Grossbildplasmafernseher. Die Handlung spielt im Jahr 2154. Die Erde ist durch endlosen Raubbau ökologisch am Ende. Die Ausbeutung hat sich auf fremde Welten verlagert. Auf dem sechs Millionen Lichtjahre entfernten Mond Pandora hat man massive Vorkommen eines besonders wertvollen Rohstoffes entdeckt. Doch Pandora ist bewohnt. Die in ihrer spirituellen Verbundenheit an uns vertraute Ureinwohner erinnernden Na´vi leben dort im Einklang mit der unberührten Natur. Ein gross angelegtes Projekt unter der wissenschaftlichen Führung von Dr. Grace Augustine (Sigourney Weaver) soll nun den Kontakt zu den Na´vis intensivieren um schliesslich eine Umsiedlung vorzubereiten. Zu diesem Zweck benutzt man gentechnisch hergestellte Avatare die mittels telepathischer Technologie kontrolliert werden und in der für Menschen giftigen Atmosphäre Pandoras überleben können. Unter die missionarisch agierenden Wissenschaftler wird auch der Avatar des querschnittsgelähmten Ex-Marines Jake Sully (Sam Worthington) eingeschleust um die Na´vi zu infiltrieren. Doch mag auch Jakes Körper gebrochen sein, sein Herz ist es nicht. Je mehr er über das Urvolk erfährt desto mehr beginnt er ihre Kultur und ihr spirituelles Wesen zu verstehen ? und zu lieben. Avatar ? Aufbruch nach Pandora ist ein ungewöhnlicher Film. Science Fiction Märchen auf der einen, missionarischer Öko-Actionthriller auf der anderen Seite. Einerseits am Mainstream orientiertes Popcornkino, andererseits, in seinem Kern, ambitionierter Autorenfilm. Hinter dieser visionären Anstrengung steht James Cameron und man kann von ihm halten was man will, aber er gibt dem Kino etwas zurück was man leider allzuoft vermisst: die pure Magie! Es ist diese Magie, die jedes Bild von Avatar ? Aufbruch nach Pandora durchdringt und die uns die platten Dialoge und die holzschnittartigen Figuren vergessen lässt. Es ist die schiere Kraft des Bildes, die die naiv-kindliche Message des Films transformiert und tatsächlich am Ende wie ein grosses Ausrufezeichen an unser Gewissen appelliert. Es ist die zurückgenommene Verwendung der 3D-Technik, die dieses Verfahren zum ersten Mal in einem grossen Film nicht zum Gimmick verkommen lässt sondern ganz selbstverständlich die Zielrichtung des Films unterstützt und zu einem aussergewöhnlichen Erlebnis werden lässt. Wer Avatar ? Aufbruch nach Pandora gesehen hat, der weiss, dass es derartiges noch nie gab. ---Thomas Reuthebuch ProduktbeschreibungNach einer schweren Verwundung ist Marine Jake Sully (Sam Worthington, Terminator - Die Erlösung) von der Hüfte abwärts gelähmt. Ihm wird das Angebot unterbreitet, für ein Projekt zum fernen Pandora zu reisen. Jake willigt schnell ein, um seinem für ihn sinnlos gewordenen Leben zu entkommen. Auf Pandora erwarten ihn unvorstellbar schöne und farbenreiche Landschaften aus üppigen Regenwäldern mit fantastischen Pflanzen und Tieren ? manche wunderschön, andere furchterregend. Doch Pandora ist nicht unbewohnt: Die Na?vi sind die Ureinwohner des Planeten und leben im Einklang mit der Natur, die sie umgibt. Vergrößern Vergrößern Pandora ist reich an dem für den Menschen sehr wertvollen Rohstoff Unobtainium. Da der Mensch in der Atmosphäre Pandoras nicht existieren kann, wurde ein wissenschaftliches Projekt initiiert, bei dem genetisch manipulierte Hybride aus menschlicher und Na?vi DNA erschaffen wurden: Avatare. Ein Avatar wird von einem Menschen mental gesteuert, indem das menschliche Gehirn und die Gefühlsrezeptoren über eine spezielle Technologie mit dem Avatar-Körper verbunden sind. Leiterin des Projekts ist die Wissenschaftlerin Dr. Grace Augustine (Sigourney Weaver, Alien), die Jake zunächst skeptisch gegenüber tritt. Während Jakes Erkundungen auf Pandora trifft er die junge und schöne Na?vi-Frau Neytiri (Zoë Saldana, Star Trek), die ihn sofort fasziniert. Durch sie lernt er nach und nach das Leben und die Kultur der Na?vis kennen. Doch je mehr Zeit Jake mit den Na?vi verbringt, desto mehr gerät er in einen Konflikt, mit sich selbst und mit seiner Außenwelt. Er muss sich entscheiden, auf wessen Seite er steht ? in einem Kampf, der über das Schicksal einer ganzen Welt entscheidet. 4 Kundenrezensionen:Cool! 5 von 5 PunktenIm Großen und Ganzen ist dieser Film sehr gut geworden. Leider kommt die 3D Version etwas später auf dem Markt deshalb würde ich den Leuten die einen 3D-Fernseher ihr Eigen nennen raten noch etwas mit dem Kauf zu warten. Der Film ist technisch einfach ein Genuss fürs Auge und von der Story her ist er in etwa auf dem Niveau von Star Wars. Klasse Film! 5 von 5 PunktenDieser Film hat eine super Geschichte mit toller Grafik. Spannend und schön, inklusive Romanze. Fantasy 5 von 5 PunktenPapa sagt einer mit der besten Filme aller Zeiten,ich hab noch nicht soviel gesehen aber dieser ist spitenmäßig. Papa sagt Kultfilm muß man gesehen haben. sowie Herr der Ringe oder star wars. Genial!! 5 von 5 PunktenBei diesen Film bedarf es ja eigendlich keine Worte! Der Film kam im Kino schon gut, aber auf Blu-ray....... einfach nur genial!!! |
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Drumline
DVD von FOX |
ProduktbeschreibungFox Drumline, USK/FSK: 6+ VÃ--Datum: 12.05.04 4 Kundenrezensionen:super film 5 von 5 PunktenDiesen Film kann ich jedem Empfehlen der rhytmus und takt im blut hat... nur toll Einfach klasse, immer wieder gut 5 von 5 PunktenIch bin zuerst auf den Soundtrack gestoßen und fand diesen schon hammergeil ^^, als ich dann den Film gesehen habe, war ich noch mehr begeistert. Die Choreographien in Verbindung mit diesem Rhythmus ist einfach magisch :) Die Handlung ist zusätzliche Kost, doch man wartet eigentlich dann immer auf den nächsten Auftritt. Sehr zu empfehlen und immer wieder unterhaltsam. Musik klasse // Handlung durchschnittlich 4 von 5 PunktenUm es vorweg zu nehmen: ich bin selbst Musiker. Das Interesse an dem Film galt mehr der Musik. Und hier geht es um amerikanische Marching Bands, aber nicht irgendwelche High School bands, sondern Oberliga-Bands, die sich musikalische Duelle liefern. Und mittendrin dieser schwarze Drummer, der mit einem besonderen Talent gesegnet ist und das Zeug zum Superdummer hat. Zu dumm nur, dass er sich nichts sagen lässt und bei der Chefetage aneckt. Da kommt es zum Krach der parallel zu einem Wettstreit zwischen den besten Marching Bands stattfindet. Mir gefallen an dem Film besonders die Szenen, wo sich die Bands im Wettstreit präsentieren. Der Hummelflug von einer Marching Band -- das hat was. Die Handlung hingegen ist hundertfach gesehen: junger Mensch muss sich in einer neuen Umgebung bewähren und verknallt sich. Ganz ordentlich aber nichts besonderes. Wegen der Handlung allein ist der Film eher durchschnittlich und dafür würde ich den Film nicht empfehlen. Wegen der musikalischen Leistung vergebe ich aber vier Sternchen, weil die Musik einfach abgefahren ist. Traumhafte Musik in einem guten Film mit fragwürdiger Botschaft 4 von 5 PunktenDrumline lebt allein von der Musik der Marching Bands, hierzulande besser bekannt als Spielmannszüge. Diese ist so kunstvoll in Szene gesetzt und begeistert durch solch ausgefeilte Choreographien, dass der Film selbst den größten Trauerkloß mitreißt. Hinzu kommen durchweg auf den Punkt besetzte Darsteller, die ihren Rollen mehr als nur gerecht werden. Neben den Duellen der Bands, die das Herzstück des Filmes bilden und für perfekte Unterhaltung sorgen, wird unterschwellig auch eine kleine, unkomplizierte Liebesgeschichte erzählt, die für zusätzliche Leichtigkeit sorgt. Hingegen wirken die Einblicke in den übrigen Universitätsalltag und das Studentenleben eher halbherzig. Das einzige, was den Genuss an dieser kleinen musikalischen Perle überhaupt trüben kann, ist die fragwürdige Botschaft, die der Film in puncto Drill der "Drummer-Frischlinge" vermittelt. Diese werden von der ersten Sekunde an so zur Schnecke gemacht wie die Kadetten eines US-Army-Elite-Corps. Die Strukturen und der Drill hätten auch geradewegs aus einem der zahllosen Militärfilme entnommen sein können. Für den seine Freiheit genießenden, europäischen Zuschauer, der solche Umgangsformen kaum an einer öffentlichen Universität finden wird, wirkt das von sturem Hierarchiedenken geprägte Gehabe oft geradezu unfreiwillig komisch. Die spinnen, die Amis! Und so spricht Hauptfigur Devon dem Zuschauer irgendwie aus der Seele, als er ruft: "Ihr habt sie nicht mehr alle!" Doch dann ordnet auch er sich dem stumpfen Gleichschritt unter und der Film nimmt seinen erwarteten Lauf. Es ist eben eine sehr amerikanische Geschichte, auch wenn sie verdammt gut klingt. |
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Star Trek [UK Import]
DVD von Paramount Home Entertainment |
ProduktbeschreibungDie Zukunft hat begonnen! Dieses spacige Sonderprodukt beinhaltet den neuesten Star Trek Kinohit von J. J. Abrams in der 2 Disc Blu-ray Edition. Es lässt sich aus 8 Teilen aus Kunststoff zum originalen Raumschiffmodell der Enterprise 1701 aus dem Kinofilm zusammenbauen, die Blu-rays finden in der Untertassensektion Platz. Spock würde sagen: Faszinierend. Verpackung 14,2 cm (B) x 19 cm (H) x 3,2 cm (T) Zusammengebaut ca. 27 cm lang Kurzbeschreibung Die Enterprise kehrt zurück ? so, wie man das Team um Captain Kirk garantiert noch nicht kennt! Verantwortlich für die neue, aufregende Vision des größten Weltraumabenteuers aller Zeiten ist Regisseur J. J. Abrams (?Mission: Impossible III?, ?Lost?, ?Alias?). Mit Hilfe der Drehbuchautoren Roberto Orci und Alex Kurtzman (?Transformers?, ?Mission: Impossible III?) betritt er Welten, die kein Mensch jemals zuvor gesehen hat. Und das mit einer neuen und jungen STAR TREK-Crew, die für jedes noch so große Abenteuer bereit ist. Die Filmfiguren um Kirk, Spock, Scotty und Pille sind zwar die gleichen geblieben, doch mit der jungen Darstellerriege um Chris Pine (?Kirk'), Zachary Quinto (?Spock'), Simon Pegg (?Scotty') und Karl Urban (?Pille') legt Abrams bewusst Wert darauf, einen Generationswechsel einzuleiten. Der Film beschreibt die Anfänge der Enterprise, wie z.B. das Zusammenfinden des Teams, die Entwicklung von Kirk zum Captain der Enterprise und natürlich wird auch geklärt, was es mit der Erfindung des ?Enterprise-Beamers" auf sich hat. Doch auch die Nostalgiker werden nicht enttäuscht, denn Ur-Spock Leonard Nimoy ist in einer Gastrolle Teil der Enterprise Crew. Und mit Eric Bana als Bösewicht hat es die junge Mannschaft mit einem in allen Belangen herausragenden Gegenspieler zu tun. 4 Kundenrezensionen:der zweitbeste StarTrek Kinofilm? 4 von 5 PunktenOK, eingefleischten TOS-Fans wird hier vielleicht ein bisschen viel Toleranz abverlangt. Trotzdem - wenn man bedenkt, wie albern viele StarTrek Kinofilme daher kamen, kommt man spätestens beim zweiten oder dritten Ansehen zu dem Schluss, dass dieses womöglich der zweitbeste StarTrek Kinofilm sein könnte. Kein Vergleich natürlich mit "First Contact", der sicherlich einer der besten Science Fiction Filme überhaupt ist, aber doch deutlich spannender und unterhaltender als z.B. "Nemesis" oder "Der Aufstand". Die logischen Fehler halten sich erstaunlicherweise ebenfalls in Grenzen (Spock und Uhura bevor sich für Spock irgendwas am Universum verändert hat? naja ...) und wenn man mal von der ziemlich haarsträubenden "roten Materie"-Geschichte absieht, ist der Film handwerklich doch sehr gut und solide gemacht (deutlich weniger lautstarke Explosionen im luftleeren Raum). Insgesamt also eine überzeugte Empfehlung von einem alten aber aufgeschlossenen Trekkie. Schwarzes Mainstreamloch 1 von 5 PunktenDer Film hat so ziemlich alles was ein richiger 0815-Hollywood-Actionstreifen offenbar aufweisen muss. Viel Knall, viel Bumm, ein epilepsiefördernder Schnitt, comichafte CGI-Monster, platte Dialoge, seichte Popcorn-Witze, etwas nackte Haut (wie immer vor allem für den Trailer gedacht, um Zuschauer anzulocken), ein paar Schlägereien, frisch pubertierte Schauspieler, klischeehafte Bösewichte und eine fast vollkommene Abwesenheit von Sinn und Tiefgang. Positiv zu erwähnen sind gewisse Darsteller (Zachary Quinto und Bruce Greenwood), die Musik (oder besser gesagt: das Thema, auch wenn es sich nur auf ein paar Takte beschränkt) und die Spezialeffekte, die natürlich vom Feinsten sind. Aber reicht das? Vielleicht habe ich einen zu hohen Anspruch, aber ich bin der Meinung ein guter Film sollte auch in 20 Jahren noch sehenswert sein. Jedoch bezweifle ich, dass dann noch irgendjemand diesen Unsinn sehen will, denn bis dahin werden die Special-Effects längst überholt sein und ohne diese bleibt hier nicht allzuviel übrig. Aber ich fürchte, mehr als ein Einweg-Film wollte J.J.Abrahms auch gar nicht abliefern und nach seinem ersten Kinowerk (MI 3)zu urteilen, könnte er dies wahrscheinlich auch nur schwerlich. Mit dem früheren Star Trek hat dieser Film übrigens nicht viel mehr gemeinsam als Michael Herbigs "Traumschiff Surprise". Der aufklärerische, humanistische Grundton wurde durch das Feeling einer amerikanischen Teenie-Serie ersetzt; die einigermassen logischen, nachvollziehbaren Geschichten durch eine haarsträubende Story auf dem Niveau eines schlechten Superman-Comics und der Anspruch ist auf Vin-Diesel-Niveau gesunken. Zachary Quinto, Bruce Greenwood und Leonard Nimoy sind wie gesagt die einzigen Schauspieler denen es gelingt, ihre Rollen mehr sein zu lassen als nur das Klischee ihrer selbst. Auch die Bösewichte sind an Plumpheit kaum zu überbieten: Kahlköpfig, in schwarzen Kluften, gaaanz finster dreinblickend und ohne jegliche psychologisch einigermasssen nachvollziehbare Motivation (die Beweggründe Neros sind etwa so plausibel, wie wenn jemand seine Frau und sein Kind in einem Brand verliert und danach 25 Jahre voller Wut vor sich hinbrütet, um sich dann ausgerechnet an der Familie des Feuerwehrmannes zu rächen, der zwar alles versucht hat, die beiden zu retten, aber unglücklicherweise keinen Erfolg hatte). Die Kostüme sind schick, aber die Set-Austattung ist eine reine Katastrophe: mit riesigen Fabrikhallen und Brauereien als Inneres von Raumschiffen kommt eher Nullerjahre-Industrie- statt Zukunfts-Feeling auf. Streifen wie Star Trek XI gibt es aus Hollywood etwa so viel wie Billiguhren aus China. Sowas nennt sich Mainstream. Schon einige Franchises, die ursprünglich den Mut zum Anderssein hatten, sind diesem Schwarzen Loch zum Opfer gefallen und nun wurde also auch noch Star Trek hineingesaugt. Wie sagte doch der alte Spock am Schluss des Filmes zum seinem jungen Alter Ego: "Lass die Logik beiseite und mach, was du willst!" Das hat Abrahms leider auch für diesen Film befolgt. "Verdammt, Mann, ich bin Arzt, kein Physiker. Wollen Sie mir tatsächlich sagen, dass die aus der Zukunft kommen?" 5 von 5 PunktenIm Jahr 2233 untersucht das Föderationsschiff USS Kelvin eine unerklärliche Energie-Turbulenz. Plötzliche taucht ein romulanisches Raumschiff aus dieser Turbulenz auf und greift die USS Kelvin an. Diese ist dem fremden Raumschiff hoffnungslos unterlegen. So entscheidet sich der Captain der Kelvin dazu sich auf das fremde Raumschiff zu begeben, wie von dessen gefordert. Das Kommando über die Kelvin übergibt er an seinen ersten Offizier, George Kirk. Auf dem fremden Raumschiff angekommen wird der Captain verhört. Als er Ihnen die geforderten Informationen nicht geben kann wird er getötet. Für die Kelvin unter Captain George Kirk beginnt ein Kampf um Leben & Tod der auf Jahre hinaus mehrere Personen begleiten & prägen wird. Der elfte Kinofilm der Star Trek Reihe ist auch der beste. J.J. Abrams ist es gelungen nach der etwas glücklosen Verabschiedung der TNG Crew mit Nemesis auch der Star Trek Reihe ein modernes Aussehen zu verpassen. Das Konzept dabei, nochmal von vorne anzufangen was sicherlich ein Risiko, jedoch eines das sich gelohnt hat. Star Trek wird somit nach so vielen anderen Filmen & Serien der 70er & 80er Jahre nun von jungen, neuen & unverbrauchten Gesichtern repräsentiert die auch junges Publikum ansprechen. Das loslassen von alten sicherlich verdienten aber irgendwann ideenlosen und neuem nicht sehr aufgeschlossenen Persone, hinter der Kamera, war sicherlich ein schwerer aber auch notwendiger Aspekt die Star Trek Reihe nochmals erfolgreich werden zu lassen. Und J.J. Abrams war & ist dafür die richtige Person. So passen auch die jungen Schauspieler für einen wirklichen Neuanfang. Und sogenannte Trekkies werden auch in den jungen Darstellern wie Chris Pine (Kirk)/ Zachary Quinto (Spock)/ Karl Urban (Pille)/ Zoe Saldana (Uhura)/ Simon Pegg (Scott)/ John Cho (Sulu)/ Anton Yelchin (Chekov) ihre schon bekannten Besatzungsmitglieder wiedererkennen. Und für die unentwegten nostalgischen Trekkies spielt mit Leonard Nimoy ein Star Trek Darsteller der aller ersten Stunde mit der den Charakter des Spock so geprägt hat wie kein andere Schauspieler sein Charakter je prägen konnte oder wird. Die Story fand ich zu Beginn dabei schon etwas gewagt, denn der Film spielt genau zwischen zwei Star Trek Serien, nämlich der letzten Serie "Enterprise" die noch vor der Klassik Serie & dem aktuellen Film spielt sowie die Klassik Star Trek Serie. Somit hatten die Drehbuchautoren wenig Spielraum für irgendwelche großen Storys, hätten Sie da nicht eine gute und für Star Trek garnicht so unübliche Idee gehabt. Sie erschuffen einfach ein Paralelluniversum in dem sich die Handlung ab dem Angriff auf die Kelvin bewegt. So boten alle schon so lange bekannten Figuren auch für Trekkies noch einige Überraschungen. Der elfte Star Trek Kinofilm gehört zu den besten der Reihe. Zum Glück nach der Enttäuschung durch Nemesis. Denn endlich ist auch die Star Trek Reihe wirklich im neuen Jahrtausend angekommen und wird hoffentlich mit noch weiteren Star Trek Filmen fremde Welten bereisen und nie zuvor gesehene ..... Da hat jemand seine Hausaufgaben gemacht . . . 5 von 5 Punkten. . . aber hallo! Wenn man wie ich die ursprüngliche STAR TREK Serie förmlich mit der Muttermilch aufgesaugt hat und Ende der 70er, Anfang der 80er jeden Freitag so ab ca. 17.00 Uhr vor der Flimmerkiste gesessen ist, um im ZDF die Abenteuer des Raumschiffs Enterprise und seiner Besatzung zu schauen, dann ist dieser Film geradezu ein nostalgischer Leckerbissen. Ein perfekt inszeniertes und überaus charmantes Zitatenfeuerwerk par excellence! Eine würdige Verbeugung, die ihr Vorbild niemals der Lächerlichkeit preisgibt. Wäre das Drehbuch ein Schulaufsatz mit dem Thema: "Wie belebe ich ein im Grunde ausgelutschtes Genre neu?" Dann wäre das hier eine glatte Eins! Zugegeben, wie ich bereits im Kino feststellen musste, zünden einige Gags nur bei denen, die die Vorlage in- und auswendig kennen. Aber auch alle anderen kommen dabei nicht zu kurz. Schaut man sich die Rohrkrepierer der letzten Jahre an, dann ist das hier rasantes Science-Fiction-Action Kino der besseren Art! Der Film besticht nicht durch geschliffene Dialoge sondern eher durch eine dichte Inszenierung, die ohne pathetischen Ballast auskommt und geniale Special Effekts, die jedoch nicht Mittel zum Zweck sind und die Erzählstruktur nicht überlasten. Und besonders erfrischend empfinde ich dabei, dass die Story selbst nicht allzu ernst sondern mit einem gehörigen Augenzwinkern rüberkommt. Den perfekt gecasteten Schauspielern gelingt es dabei angenehm, den alten Charakteren Leben einzuhauchen, ohne zur Karikatur zu verkommen. Der Sound, die Bildqualität und die sonstige Ausstattung der DVD (Kommentare, eine kleine Doku und Outtakes) sind allesamt ok. Aber braucht man denn mehr, wenn der Film allein stimmig ist? Ich kann nur sagen: STAR TREK Fans (und die, die es werden wollen) habt acht . . . da kommt bestimmt noch eine ganze Menge nach! |
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Sterben will gelernt sein
DVD von Sony Pictures Home Entertainment |
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Crossroads [UK Import]
DVD von Momentum Pictures |
Aus der Amazon.de-RedaktionNach dem High-School-Abschluss unternehmen drei Freundinnen, die aus einem kleinen Provinznest kommen, einen Trip nach Los Angeles, um bei einer Talentshow mitzumachen. Nebenbei sucht noch jede der drei ihr kleines Glück: Lucy (Britney Spears) will ihre Mutter wiedersehen, Kit (Zoe Saldana) möchte ihren Freund besuchen und Mimi (Taryn Manning) hofft, bei einem Vorsingen entdeckt zu werden. Eine günstige Mitfahrgelegenheit bietet den Mädchen der nette Musiker Ben, der sich und sein Auto zur Verfügung stellt. Wie sollte es anders sein: Das Auto hat auf den Weg nach L.A. eine Panne, sodass schnell Geld besorgt werden muss, damit die Reparatur bezahlt werden kann. Mimi hat die rettende Idee: Sie zieht für Lucy einen Gesangsauftritt in einer Bar an Land. Leider hat die Story nicht viel Neues zu bieten und verfällt ziemlich schnell in eine klischeehafte Darstellung. Assoziationen an Coyote Ugly werden wach: Ein Mädchen zieht los, um berühmt zu werden. Dabei verliebt es sich in einen Jungen, dann gibt es Probleme und am Ende sind doch wieder alle glücklich. So bleibt der Film leider sehr vorhersehbar und bietet kaum Überraschungen. Nichtsdestotrotz ist der Film niedlich anzuschauen und für jeden Britney-Fan ein absolutes Muss. --Markus Foitzik 4 Kundenrezensionen:Wer Britney hübsch findet, mag den Film 5 von 5 PunktenDie Story im Film ist eine durchsichtige Entschuldigung, Britney in allen möglichen Lagen und oft mit viel Haut zu zeigen. Sie wird auch ständig umfrisiert. So hübsch wie sie ist, guckt man aber gerne hin. Die Charaktere sind durch die Bank unglaubwürdig, der Plot ist an den Haaren herbeigezogen, aber darum geht es in einem Britney-Film auch nicht. Mit ihrer liebenswürdigen Art versüßt sie aber dem Zuschauer die nervliche Belastung der durchsichtigen Handlung und gekünstelten Konflikten. Toller Film, auch wenn Britney Spears nicht so ganz in dir Rolle passt! 5 von 5 PunktenHallo liebe Amazon.de-Käufer, dieser Film ist ansich sehr spannend , denn man sieht ganz schnell dass ein Abenteuer garnicht soooo schwehr ist auf die Beine zu stellen, besonders nicht mit einem angeblichen "Schwer-Verbrecher" der noch ganz gut Klavier und Gitarre spielt dafür als ausgleich aber auch sehr launisch sein kann. zu Britney Spears ist zu sagen, dass sie in die Rolle der Braven "Jungfrau" nicht so ganz reinpasst, aber was solls sie hats toll gespielt... zu Taryn Manning (Mimi) muss ich sagen, dass sie als Sängerin doch auch den richtigen Grad zum Film gefunden hat. Im großen und ganzen ist es ein Toller Film, der ganz schöne Lieder beinhaltet. Sollte man mal gesehen haben :) GLG Yannic GEIL !!!! 5 von 5 PunktenDieser FIlm ist einfach hammer, ich liebe Britney Spears, und als ich gesehen habe sie ist im Kino mit dem FIlm ? Ich bin sofort am Tag der Premiere hingegangen und bin in den Fimm noch 4 mal reingegangen ( Tatsache ) !!! Dieser FIlm ist so hammer !!! Ich liebe diesen FIlm und für Britney Fans so oder so ein Muss !!! Sie kann schauspielern und sinqen !! Sie ist süss und der Film is gut !! Sehr Empfehlendswert !!!!! Holt ihn euch !! Wartezeit 3 von 5 PunktenDer Film war in einem top Zustand, doch hat es etwas länger gedauert, bis man den Film zu Hause hatte. |
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After Sex
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ProduktbeschreibungDVD in Englisch & Italienische Sprache Regia: Eric Amadio Attori: Marc Blucas, Zoe Saldana, Jane Seymour, Mila Kunis, Emmanuelle Chriqui, Taryn Manning Lingue: Italiano, Inglese Colori: Colori Anno produzione: 2007 Area DVD: Area 2 (Europa/Giappone) Durata: 77 Vietato: 16 anni Sottotitoli: Italiano, Italiano per non udenti Formato Audio: Dolby Digital 5.1 Sistema: PAL Nazione: Stati Uniti |
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Pirates Of The Caribbean - The Curse Of The Black Pearl [UK Import]
DVD von Walt Disney Home Video |
Eine Kundenrezension:Don't monkey around with Aztec gold. 4 von 5 PunktenMiss Elizabeth Swan as a child was intrigued with pirates. She has an opportunity to save one. In the process she pilfers what looks like a piece of pirate gold. This simple act will lead to death and destruction, or romance and intrigue. This well paced movie has every clich ever spoken in the classic pirate movies. It also has all the elements, gold, and sub-plots, and is sure to point them out to you should you miss one. This is a well designed movie with attempts to be authentic in many ways such as using real pistols from the era. There are several crews and you will notice that the extras change from one scene to the next. They did not skimp on the actors either. As with pirate movies of old the main actors took the lion's share of the action. Of course you will have your eye on Captain Jack Sparrow (Johnny Depp), his cronies and adversaries. However I was surprised to see their good taste in giving Guy Siner the part of Harbormaster; you may remember him as Lieutenant Hubert Gruber in the series "Allo `Allo!" (1982) There are no bones about it, this is superior to other Depp movies and will leave a good after taste. You may need to see it several times to pick up the tightly packed scenes and dialog. I have viewed the duel DVD package and found instead of just rehashing the movie scenes that they give different insights that you may have missed in the first viewing. Even the deleted scenes allow you to see the way the movie could have went. |
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DVD von 20th Century Fox Home Entertainment |
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