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My One and Only
DVD von Twentieth Century Fox Home Entert. |
ProduktbeschreibungUSA, 1953. Als die glamouröse Anne Deveraux (Oscar®-Gewinnerin Renée Zellweger) ihren Ehemann (Kevin Bacon) in Flagranti erwischt, verlässt sie ihn mit ihren beiden Söhnen. Fortan tourt sie mit ihrem Cadillac quer durchs Land und sucht ihre verflossenen Liebhaber auf, in der Hoffnung, doch noch die große Liebe in einem davon zu finden. Doch die Suche nach einem passenden Versorger erweist sich als sehr abenteuerlich, denn die anvisierten Kandidaten sind entweder verrückt, verheiratet oder verarmt. Doch Anne lässt sich nicht so leicht beirren bei ihrer Jagd nach dem großen Glück. ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() |
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Hoot [UK Import]
DVD von Entertainment in Video |
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Todeszug nach Yuma
DVD von Sony |
ProduktbeschreibungSony Pictures Todeszug nach Yuma, USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 29.05.08 Aus der Amazon-RedaktionMan kann nur hoffen, dass James Mangolds mächtiges, raues und hartes Remake von Todeszug nach Yuma einige Filmfreunde dazu motiviert, sich Delmer Daves? wunderbar reduziertes, fünfzig Jahre altes Original anzuschauen. In jenem klassischen Western ging es um den gefangen genommenen Verbrecher Ben Wade (Glenn Ford) ? mit einer tödlichen, aber entwaffnenden Umgänglichkeit ? und den Kleinbauern und Familienvater Dan Evans (Van Heflin), der verzweifelt genug ist, einen Job anzunehmen, um den Bösewicht ins Gefängnis nach Yuma zu eskortieren. Wade, der genau weiß, dass seine Gang jeden Moment eingreifen wird, um ihn zu befreien, will den Hilfssheriff bestechen, damit dieser ein Auge zudrückt und somit sicher und mit viel Geld in der Tasche zu seiner Familie zurückkehren kann. Dass der Verbrecher seinen Bewacher in der Zwischenzeit zu bewunden beginnt, schafft natürlich zusätzliche Spannung. All dies trifft auch auf den neuen ?Todeszug? zu, aber es braucht mehr Anstrengung, bis sich Wade (in diesem Fall Russell Crowe) und Evans (Christian Bale) im Showdown gegenüber stehen. Meistens ist weniger mehr. Aber man muss Mangold zugestehen, dass sich sein Film nicht in ironischen Sprüchen ergeht oder sich versucht postmodern abzuheben: der Film will ein echter Western sein und jene Unterhaltung und Atmosphäre verbreiten, nach der es Fans dieses Genres gelüstet. Aber nachdem Mangold erkannt hat, dass die heutigen Zuschauer sich vielleicht nicht mehr in der eisernen Einfachheit und Stärke des Genres wiederfinden ? geschweige denn in ihrem Ehrenkodex ? versah er sowohl Evans als auch Wade mit einer Menge "Hintergründe" und "Motivationen". Während dem bombastischen Actionhöhepunkt des Films wirkt das Kreuzfeuer aus persönlichen Beweggründen beinahe ebenso wild wie die ausufernden Schießereien. (Zu jenem Zeitpunkt sind in dem Film mehr Leute gestorben als während dem Krieg in Lincoln County.) Das Beste bei dem Remake ist Russell Crowes Ben Wade, ein die Bibel zitierender Karriere-Verbrecher mit dem Blick eines Künstlers und einem erstaunlich disziplinierten Sinn dafür, wann er wen umbringen will. Ben Foster als sein Stellvertreter nutzt jede noch so kleine Gelegenheit für ein Blutbad, und Peter Fonda liefert ein grimmiges Portrait eines alten Widersachers von Wade, der mittlerweile als Kopfgeldjäger für die Pinkerton-Agentur arbeitet. --Richard T. Jameson Produktbeschreibung Der 14-Jährige William Evans (Logan Lerman) erwacht neben seinem jüngeren Bruder Mark (Ben Petry) mitten in der Nacht und entzündet ein Streichholz. Sein Blick fällt auf die Heldenromane, die er gerade liest. In der Ferne ist Hundegebell und das Geräusch von Pferden zu hören, die sich der Ranch nähern. Auch die Eltern, Dan (Christian Bale) und Alice (Gretchen Mol), werden wach. Die Familie läuft vors Haus und wird Zeuge, wie ein paar Reiter die Scheune des Anwesens in Brand setzen. Ein Verteidigungsversuch Dans scheitert, weil er mit seiner Beinprothese strauchelt und im Staub landet. ?Noch eine Woche, Evans,? ruft ihm einer der Brandstifter von seinem Pferd aus höhnisch zu, ?dann fackeln wir das Haus ab.? William greift sich ein Gewehr und zielt auf einen der fliehenden Männer, doch sein Vater nimmt es ihm ab. ?Ich regele das schon,? sagt er. ?Nein,? antwortet William, ?das machst Du nicht!? Am Morgen kam es zwischen den Eltern zu einer Auseinandersetzung. Alice wirft ihrem Mann vor, sie nicht darin eingeweiht zu haben, dass er einen Teil des von Glen Hollander (Lennie Loftin) geliehenen Geldes nicht zurückgezahlt, sondern für den Einkauf von Futter verwendet hat. Dan entgegnet nur, dass sie es an seiner Stelle auch nicht anders gemacht hätte. Eine Kutsche mit Lohngeldern und bewaffneten Wachmännern an Bord prescht durch die Wüste ? im Visier von Ben Wade (Russell Crowe) und seiner Bande. Sie setzen zum Angriff an. Es folgt ein erbarmungsloser Schusswechsel. Mitten in diesen Überfall geraten Dan und seine Söhne, die ihre Viehherde in die Stadt treiben. Wade gelingt ein raffinierter Coup: Er lenkt die Tiere auf die Kutsche zu, die beim Ausweichmanöver in rasender Geschwindigkeit umkippt. Die Wachen werden ausgeschaltet, die Kutsche gesprengt, die Bande hat, was sie wollte: reiche Beute. Wade knöpft Dan die Pferde ab. An der Herde hat er kein Interesse. Beim Überfall wurde Byron McElroy (Peter Fonda) angeschossen. Dan und seine Söhne transportieren ihn mit einer zusammengebastelten Bretterpritsche in die Stadt. Dort hat schon Dans Handlanger Charlie Prince (Ben Foster) dafür gesorgt, dass die Gesetzeshüter und Grayson Butterfield (Dallas Roberts), der Vertreter der geschädigten Eisenbahngesellschaft, zum Tatort eilen. Dan liefert McElroy bei Doc Potter (Alan Tudyk) ab, der dem Verletzten die Kugel aus dem Körper entfernt. Danach stellt Dan Hollander zur Rede, bittet um einen Aufschub bis zum Frühling, doch der denkt gar nicht daran, Dan entgegenzukommen. Schließlich hat er während der derzeit herrschenden Dürre Dan nicht ohne Grund von der Wasserzufuhr abgeschnitten: Durch die geplante Eisenbahnroute, die über Dans Land führen soll, gewinnt das Grundstück erheblich an Wert ? aber nur, wenn die Evans? das Feld räumen. Frustriert kehrt Dan im Saloon ein und begegnet dort Ben Wade, dem er heftige Vorwürfe macht. Wade zeigt sich großzügig, lässt einige Dollars springen und legt sogar noch fünf weitere drauf, die Dan einfordert, weil Wade ihn ?nervös gemacht? habe. Kaum hat das Geld seinen Besitzer gewechselt, taucht Tucker (Kevin Durand) mit einigen bewaffneten Männern auf und setzt Wade fest. Tucker stellt schnell die Mannschaft zusammen, die Wade auf dem Weg zum nächsten Bahnhof eskortieren soll. Dan werden 200 Dollar geboten, wenn er sich anschließt. Der Gefangenentransport macht zunächst auf Dans Ranch Rast. In einem spektakulären Ablenkungsmanöver soll dann eine Kutsche, in der Wades Bande ihren Anführer vermuten soll, in die entgegengesetzte Richtung starten. Beim gemeinsamen Abendessen fallen plötzlich Schüsse. Die Männer laufen nach draußen, Alice und Wade bleiben zurück. Wade macht Alice Komplimente, beginnt, mit ihr zu flirten. Der Angriff von Wades Männern wird abgewehrt, die Kutsche startet und später auch Wade mit seiner Eskorte zu Pferde. Erste Station am Lagerfeuer: Wade provoziert Dan, indem er ihm vorwirft, nicht gut genug für eine so attraktive Frau wie Alice zu sorgen. Es kommt zu einer kurzen Rangelei zwischen den beiden Männern, doch McElroy gelingt es schließlich, die beiden zu beruhigen. Jetzt beginnt Tucker Wade zu reizen, indem er immer wieder das Lied von dem Mann anstimmt, der am nächsten Morgen gehängt werden soll. Am nächsten Morgen ist Tucker tot. Wade hat ihn mit einer Gabel erstochen... 5 Kundenrezensionen:ich mache es kurz: 3 von 5 Punktenschöne bilder, gute schauspieler, gute bluray ABER schlechte story. also eine echt schlechte story!!! wer nicht so viel wert auf sinn legt kann getrost zuschlagen, ich tue das jedoch und verkaufe ihn deshalb schnellstmöglich wieder. so, kurz und schmerzlos. Neinneinnein! 1 von 5 PunktenSodele - nachdem ich die Freuden des Rezensierens wiederentdeckt habe, ist es mir in diesem Fall zwar kein Vergnügen, aber ein grosses Bedürfnis, meine Meinung zu "Yuma" erneut kundzutun, auch wenn ich damit auf ziemlich verlorenem Posten stehe.... . Die Ausstattung ist gut, die schauspielerischen Leistungen, die musikalische Untermalung ebenso... eigentlich wäre alles gut, wenn nur die Handlung nicht so strunzblöd wäre, dass die alles andere zunichte macht. Mir ein Rätsel, wieso dieser Film hier so hochgejubelt wird. Ich hab noch selten soviele Logiklöcher gesehen und da muss jemand ja schon übermässig viel guten Willen haben, um die zu übersehen oder eher schon fast oder ganz blind sein.... Was jetzt folgt beinhält Spoiler - weiterlesen also auf eigenes Risiko. Wieso werden einem so hochgefährlichen Verbrecher wie Wade die Hände nicht auf den Rücken gefesselt? Spätestens nach dem ersten Toten hätte auch der grösste Dummkopf auf diese Idee kommen müssen. Aber nein, es muss ihm natürlich die Möglichkeit gegeben werden, auch noch den bösen Kopfgeldjäger zu erledigen. Macht der alles mit gefesselten Händen. Und dann erledigt er natürlich auch drei doofe Indianer, die es nicht fertig bringen, in der Nacht an ein Lagerfeuer zu schleichen und die Protagonisten, die da quasi auf dem Präsentierteller hocken zu erledigen. Nö. Sie treffen keinen einzigen, werden dafür wiederum von Wade, der natürlich immer noch die Hände in den Handschellen hat, innerhalb von Sekundenbruchteilen erledigt. Wie geht das, dass jemand einen Bauchschuss erhält und 24 Stunden später schon wieder im Sattel hockt und Stuss von sich gibt? Wieso schiessen die Guten nicht auf die Bösen, wenn sie diese vom Hotelzimmer aus auch schon wieder wie auf dem Präsentierteller vor sich haben? Noch ein paar Logiklöcher mehr um noch mehr zu verdeutlichen, wieso mich dieser Quatsch so genervt hat und wieso es mich sooo nervt, dass dieser QUATSCH hier und überall so gut bewertet wird: Der "Gefangenenaustausch" - um die doofe Bande hinters Licht zu führen, nimmt ein Freiwilliger den Platz von Wade in der Kutsche ein. Ein anderer Freiwilliger setzt sich auf die Kutsche und hottehü ziehen wir los. Logisch, ein gefährlicher Gefangener braucht keine Bewacher. Und die Bande ist natürlich genauso doof wie erwartet und reitet dieser Kutsche nach. Der "Ersatz-Wade" ist, wen wundert's, mit nur einem Colt ausgerüstet und der Einfachheit halber auch gleich noch in der Kutsche eingeschlossen (wohl, dass er unterwegs nicht verloren geht). Und so geschieht dann das, was wohl niemand erwartet hat: Welche Überraschung! Der Kutscher wird vom Bock geschossen und der Eingeschlossene bringt es fertig, den ersten doofen, in diesem Fall Charlie Prince, der ihm die Türe öffnen will, auf eine Distanz von ca. einem Meter NICHT zu erledigen. Dafür wird muss er dann natürlich den Flammentod sterben. Die Kutsche wird angezündet, er jammert kurz ein bisschen und fleht um sein Leben. Charlie Prince dreht ihm den Rücken zu und bequatscht mit seinen Mannen die weitere Strategie. Vom Eingeschlossenen, der verbrennt, hört man eigenartigerweise gar nix mehr. Bevor ihn die Flammen ankokeln, ist er wohl einem gnädigen Herzinfarkt erlegen.... Beim Showdown hab ich mich schon gar nicht mehr gefragt, wieso sich der böse Wade nicht einfach weigert, das Hotelzimmer zu verlassen. Nein, er springt und hüpft mit dem plötzlich sprinttüchtigen Einbeinigen über Dächer, Hecken... über alles was im Wege stehen kann. Die zwei werden beschossen aus mindestens 20 Gewehren, Kreuzfeuer, von oben, von links, von rechts, von hinten - KEINE Kugel ritzt auch nur ein Ohrläppchen. Als Prince merkt, dass sein Chef in Gefahr sein könnte, knallt er plötzlich reihenweise die Schiesswütigen über den Haufen. Von denen kommt eigenartigerweise keiner auf die Idee, ihn über den Haufen zu schiessen. Wer erklärt mir, wieso der ach soo bööööse Böse am Schluss seine ihn befreienden Kumpels alle über den Haufen schiesst, um sich selbst hinter Gitter zu begeben? Jaja, ich weiss - Christian Bales Farmer hat aus ihm, schwuppdiwupp, einen besseren Menschen gemacht! Eine unglaubwürdigere Wende hab ich noch nie in eine Film mitansehen müssen.... Der Zug trudelt ein. Wade hat erschossen, wen er erschiessen muss. Steigt in den Gefängniswagen ein, von einem Wärter keine Spur. Dafür steht, wie praktisch, die Zelle offen. In dieser Zelle hocken doch tatsächlich schon zwei Gefangene, die aber so behindert scheinen, dass sie den Fakt der offenen Zellentür nicht zur Kenntnis nahmen. Jaja, so stell ich mir den typische Gefangenentransport vor - Zellentür offen, keine Wächter in Sicht, wer in der Zelle sitzt bleibt drin und kommt nicht etwa auf die Idee auszubüchsen. Neinnein, im Wilden Westen Amerikas herrscht noch Recht und Ordnung und auch die Unartigen wissen sich zu benehmen. In diesem Wilden Westen war wohl einfach alles ein bisschen anders (also in diesem Film auf jeden Fall). Der Zug dampft davon. Wade pfeift sein Pferd herbei welches auch gleich angetrabt kommt. Das hat wohl das Ende der Schiesserei im nächsten Saloon bei einem Whisky abgewartet. Tolles Pferd! Toller Wade! Toller Schwachsinn! Spätestens ab der unglaubwürdigen "Bauchschuss-Heilung" hab ich den Film nur noch geschaut in der Erwartung des nächsten Nonsens. Und ich kriegte eine Überdosis desselben. Wer erklärt mir, wieso in all den Rezensionen hier auf diese Punkte kaum oder gar nicht eingegangen wird? Und wer erklärt mir, wieso diese Gurke ein filmisches Meisterwerk sein soll? Sorry - für mich war dieser Film die Enttäuschung des Jahres. Soviele klingende Namen haben hier viel versprochen - und gehalten wurde gar NIX!! Ich kann diese Schwarte nicht ernst nehmen. Da nützt die gute Inszenierung überhaupt nix, wenn die Handlung selbst so schwachsinnig daher kommt. Steig ein Compagnero 3 von 5 PunktenDer spannende Western hat alle Zutaten, die dieses Genre erwarten lässt. Das Besondere daran ist die menschliche Entwicklung der beiden Kontrahenten: Christian Bale und Russell Crowe. Wenn man sich überzeugen lassen will, glaubt man halt eben, dass sich Bale, der Gute, nicht in Versuchung führen lässt und Crowe der sanft-ironische Gentleman-Killer sein Herz für Gerechtigkeit erwärmen kann, was als Überraschung am Ende durchaus von dramatischem Wert ist. Und dann findet man es auch völlig in Ordnung, dass er freiwillig den Todeszug besteigt. Mir war das eine etwas überhöhte, viel zu heroische, bleihaltige Lösung - inklusive der überflüssigen Lebensbeichte von Bale. Assoziationen von Zwölf Uhr Mittags und Spiel mir das Lied von Tod oder diverser Italo-Western u.v.a.m. stiegen vor dem geistigen Auge auf. Die waren aber alle in sich schlüssiger. Klasse Western mit hervorragenden Charakter-Darstellern 5 von 5 PunktenIch habe den Film erst relativ spät durch Zufall in der Videothek entdeckt und ich muss gestehen: Ich bereue es! Und zwar nicht, weil der Film nicht sehenswert ist...ganz im Gegenteil! Der "Todeszug" ist ein toll ausgestatteter, atmosphärischer Western und ein sehr gelungenes Remake eines mindestens ebenso gelungenen Originals! James Mangold hat es verstanden, auf das zu achten, worauf es meiner Meinung nach bei einem guten Western ankommt: die Charaktere!! Action am laufenden Band, Stunts und wilde Ballerei (vom finalen Showdown mal abgesehen) sind hier nur das Beiwerk, um den schauspielerischen Leistungen einen gebührenden Rahmen zu geben. Maßgeblich bestimmt wird der Film natürlich, wie hier schon gesagt wurde, durch das "Duell" zwischen Dan Evans und Ben Wade, dem Guten und dem (vermeintlich) Bösen. Evans, ein verschuldeter Farmer und Ex-Militär, der als Vater und Ehemann um das Ansehen in seiner Familie kämpft. Christian Bale, als Bruce Wayne bereits geübt bei derartig komplexen Charakteren, kauft man die Hilflosigkeit und Verzweifelung, aber auch die Entschlossenheit sofort in jeder Szene ab. Dagegen ist Wade der selbstbewusst-charmante, aber ebenso gefährliche Banditenanführer, der gern aus der Bibel und natürlich nur nach seinen eigenen Regeln lebt, aber auch tötet...ein etwas anderer Outlaw eben. Russell Crowe in Topform verleiht dem Gangster seine ganz eigenen, und daher sehr überzeugenden Züge. Seine Blicke, plötzlichen Stimmungsschankungen und lässigen Kommentare kommen cool rüber, ohne dabei überheblich und unrealistisch zu wirken. Trotz all ihrer Gegensätze kommt der Zuschauer immer mehr zu dem Schluss, dass die beiden Männer mehr verbindet, als es auf den ersten Blick den Anschein hat. Mehr soll nicht verraten werden, nur noch so viel: Das Ende mag irritierend wirken, aber denkt man genauer darüber nach, ist alles ganz logisch... All jene, die dem Film deshalb eine unlogische Story bescheinigen, haben meiner Meinung nach einfach nicht genau hingeschaut und -gehört. Ich persönlich spreche eine klare Kaufempfehlung aus für alle Western-Fans, aber auch für alle, die eine dichte Atmosphäre und überzeugende Charaktere mehr schätzen, als bloße knallige Effekte! Trotz Unlogik liebe ich den Film 5 von 5 Punkten"Todeszug nach Yuma" ist einer meiner Lieblingswestern. Ich mag Geschichten, in denen nicht von oberflächlicher schwarz-weißer Weltansicht geprägt ist, sondern die Charaktere sich auch gewisser Tiefe erfreuen. Zwar mag ich jetzt nicht behaupten, dieser Film sei besonders tiefgründig, doch immerhin beleuchtet er die gesellschaftlichen Verhältnisse jener Zeit kritisch. So entpuppt sich nicht nur Ben Wade als Verbrecher, sondern auch andere haben fleißig gemordet, was jedoch gesellschaftlich anerkannt ist, weil die Opfer ja "nur" Indianer (inkl. Kinder und Frauen) waren. Besonders interessant finde ich die Figur des hochverschuldeten Farmers Evans, der sich trotz Holzbeins für 200 Dollar dem Sherrif anschließt, um den Schwerverbrecher Wades zum 3:10 Uhr-Zug nach Yuma zu eskortieren, damit er etwas Geld für seine Familie verdient. Immer wieder wird sein Durchhaltevermögen auf die Probe gestellt: etwa weil die Gruppe des Sherrifs immer kleiner wird oder weil ihm Wades viel mehr Geld bietet, wenn Evans aufgibt. Und so fragte ich mich bis zum Schluss, ob Evans auf das Angebot eingehen wird. Ob Wades schließlich im Zug sein, dieser unterwegs doch von seiner Eskorte erschossen würde oder ob Wades Bande ihren Anführer befreien wird. Wie in den meisten Filmen mit mehr oder weniger Action, gibt's auch hier diverse Seltsamkeiten. So wird zwar ständig auf Evans' Holzbein hingewiesen zwar ständig, eine wirkliche Behinderung scheint es aber nicht zu sein, denn er Mann rennt und springt damit fleißig durch die Gegend. Dennoch halte ich den "Todeszug nach Yuma" für einen sehenswerten Film, denn die Geschichte ist wirklich spannend erzählt. |
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Percy Jackson - Diebe im Olymp
DVD von Twentieth Century Fox Home Entert. |
ProduktbeschreibungEigentlich hätte es ein ganz normaler Schulausflug im Leben von Percy Jackson (Logan Lerman) werden sollen. Aber als sich seine Mathelehrerin in eine rasende Rachegöttin verwandelt und über ihn herfällt, ahnt er, dass hier irgendwas nicht stimmt und ihm große Gefahr droht. In letzter Sekunde kann er sich in das Halbgott-Camp retten und lernt plötzlich eine ganz neue Welt kennen. Percy erfährt, dass er einer von ihnen ist ? ein Halbgott ? und besondere Fähigkeiten besitzt. Und die hat Percy schon bald dringend nötig. Denn er wird beschuldigt, den Herrscherblitz von Zeus (Sean Bean) gestohlen zu haben. Gemeinsam mit seinen Freunden Grover, einem Satyr, und Annabeth (Alexandra Daddario), einer Tochter der Athene, begibt er sich auf die abenteuerliche Suche nach dem Herrscherblitz und dem eigentlichen Dieb. ![]() Vergrößern ![]() Vergrößern ![]() Vergrößern ![]() Vergrößern ![]() Vergrößern ![]() Vergrößern ![]() Vergrößern ![]() Vergrößern ![]() Vergrößern 5 Kundenrezensionen:Ein netter Film für zwischendurch... 3 von 5 PunktenPercy Jackson, ist ein Halbgott auf Erden, der durch Zeus beschuldigt wird, den Herrscherblitz gestohlen zu haben. Sollte dieser nicht wieder auftauchen, droht ein Krieg zwischen den Göttern, bei dem die Welt unterzugehen droht. Percy ist sich seiner Fähigkeiten als Halbgott noch nicht voll bewußt und findet durch den Satyr Grover und der Halbgöttin Annabeth zu sich selbst und kann letztendlich die Welt vor einen Krieg der Götter bewahren. Der Film ist im großen und ganzen ein sehenswerter Film. Kleiner Abspriche müssen jedoch bei der Umsetzung der Spezialeffekte gemacht werden, die teilweise nicht überzeugen und etwas abgehackt rüberkommen. Auch das beigefügte Bonusmaterial hätte etwas üppiger ausfallen können und ist insgesamt nur als ausreichend zu bewerten: 5 beigefügte nicht verwendete Szenen: OK Interaktives Spiel "Geheimnisse der Götter": Guter Ansatz - es hätte jedoch mehr daraus entstehen können Das Halbgötter-Quiz: Nicht wirklich eine Bereicherung Insgesamt bewerte ich "Percy Jackson - Diebe im Olymp" aufgrund der gemachten Einschränkungen mit drei von fünf möglichen Punkten. Ein wirklich schlechter Film 1 von 5 Punkten.......und nur ein billiger Abklatsch von Harry Potter. Ich bin glatt eingeschlafen so "spannend" war die Story. Nicht zu empfehlen. Mythologiestunde für Jedermann 4 von 5 PunktenSpiel, Spaß und Überraschung. Kurzweilig und spannend arrangiert. Sollten wirklich erst Kinder ab 12 Jahren genießen. Logan Lerman ist schon durch seine außergewöhnliche Leistung als Sohn von Christian Bale in "Todeszug nach Yuma" aufgefallen. Hier wurde ihm nicht so viel schauspielerische Leistung abverlangt. Ungewöhnlich ist, dass das Drehbuch den Hauptdarsteller so locker über den (vermeintlichen) Tod seiner Mutter hinweggehen lässt. Wäre schön, wenn die Verantwortlichen sich entweder für die griechische oder lateinische Namensgebung der Götter entscheiden könnten. Ist zwar nicht weiter schlimm, zeugt aber von schlechter Recherche. Wir brauchen... *pling*..., so ein Zufall, da ist es ja! 3 von 5 PunktenVorweg ist zu sagen, dass ich das Buch nie gelesen habe, sondern mir einfach nur mal wieder einen Film anschauen wollte. Der Film, gedreht unter der Regie von Chris Columbus, erzählt die Geschichte von Percy Jackson, welcher als Sohn des Poseidon geboren wurde (daher ein Halbgott ist) und versucht, das Zepter des Zeus zu finden. Viel mehr kann man zur eher anspruchslosen Story auch nicht sagen. Die Idee klingt nichtmal so schlecht, aber der Film ist nicht gerade eine Freude. In diesem Film bekommen mal wieder alle immer genau dann das was sie brauchen, wenn sie es gerade benötigen. Spannung und Überraschungen treten da selten auf. Drei Leute benötigen drei Perlen und "zufällig" gibt es in Amerika genau drei, oder ähnliche Situationen von denen es wirklich genug gibt. Man merkt sehr stark, dass es die Geschichte eines Jungen ist, dem immer alles in den Schoß fällt und der auch sofort alle seine Ultra-mega-Superkräfte nutzen kann und am ersten Tag die Halbgöttin, die seit drei Jahren trainiert, besiegt. Dadurch baut sich keine Spannung oder Freude auf und der Film wirkt eher langweilig. Zu den Schauspielern ist zu sagen, dass ich die meisten nicht kenne und die Leistungen jener auch nicht wiklich außergewöhnlich sind. Alexandra Daddario ist, was Mimik angeht, eher arm und Logan Lerman erinnert mich an Highschoolmusikal. Es bietet sich einem also das klassische Trio: Junger Schönling, die Frau an seiner Seite und der Quoten-Schwarze. Des weiteren kommt immer wieder Schleichwerbung (Apple, Converse etc.) vor und ein wenig mehr in den Mythologiebüchern lesen, hätte auch niemandem geschadet. So ist der mittlere Kopf der Hydra in der Mythologie unsterblich (im Film nicht) und Medusa ist im Film auch nicht wiklich ein geflügeltes Ungeheuer, sondern nur eine Frau mit Schlangenhaaren. Sound und Video Qualität sind gut, die Computergrafiken sind nicht schlecht gemacht und die Tonqualität der DVD beinhaltet auch keine Patzer. Fazit: Man kann, muss aber nicht. Der Film ist nicht wirklich interesant, er dümpelt nur so dahin, hat ein paar interesanten Computergrafiken, aber das war es auch meines Erachtens schon. Für ein junges Publikum kann der Film durchaus interessant sein, aber für etwas älteres Publikum wie mich ist der Fim eher nichts. Internet movie Database gibt ca. 5,5 von 10 Sternen und ich denke, das trifft es auch ganz gut. Besser als das Buch 5 von 5 PunktenDiebe im Olymp ist der erste Teil der Percy Jackson Reihe. In dem gleichnamigen Film zum Buch treten Figuren der griechischen Mythologie in Aktion. Die Götter und Helden, Monster und Orte sind gekonnt in Szene gesetzt und der Film schlichtweg spannend. Obwohl er sich ein paar Einzelheiten stark von der Vorlage unterscheidet, ist dies doch einer der wenigen Filme, von denen ich sagen kann, dass mir der Film besser gefallen hat, als das Buch. Denn genau diese Unterschiede, wie zum Beispiel das Alter der Charaktere (die im Film einige Jahre älter sind), stellen die Verbesserung zur Vorlage dar. |
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Eulen - Kleine Freunde in großer Gefahr
DVD von Warner Home Video - DVD |
Eine Kundenrezension:Florida 5 von 5 PunktenEigendlich ist die Story reichlich abstrus, Eulen in Hoehlen unter der Erde lebend (!) retten zu wollen, von denen ich im meinem Leben noch nicht gehoert habe. Da denkt man doch eher an 5 Jahre juengere Kids, die sich fuer sowas begeistern koennten. Allerdings hat der Film eine gute Besetzung und Inszenierung, sodass keine Langeweile aufkommt. Fuer Action und lustige Einlagen ist gesorgt. Aber warum der Film volle 5 Sterne von mir bekommt, liegt an einer Eigentuemlichkeit, derer man sich erst am Ende des Filmes bewusst wird: Es zieht sich ein Feeling durch den ganzen Film, the Way of Live in Florida. Die Sonne scheint, man schnappt sich ein Surfbrett und laesst Gott einen guten Mann sein. Dazu passt dann auch die sonst nicht unbedingt nachvollziehbare Tatsache, dass der eine Protagonist grundsaetzlich nur barfuss rumlaeuft, weil er keine Lust hat Schuhe zu tragen. Das hat was...! Auf nach Florida! |
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3:10 To Yuma [Blu-ray] [UK Import]
Blu-ray von Blu-ray Westerns |
ProduktbeschreibungRussell Crowe, Christian Bale, Peter Fonda, Gretchen Mol, Dallas RobertsDirector: James Mangold Aus der Amazon-RedaktionMan kann nur hoffen, dass James Mangolds mächtiges, raues und hartes Remake von Todeszug nach Yuma einige Filmfreunde dazu motiviert, sich Delmer Daves? wunderbar reduziertes, fünfzig Jahre altes Original anzuschauen. In jenem klassischen Western ging es um den gefangen genommenen Verbrecher Ben Wade (Glenn Ford) ? mit einer tödlichen, aber entwaffnenden Umgänglichkeit ? und den Kleinbauern und Familienvater Dan Evans (Van Heflin), der verzweifelt genug ist, einen Job anzunehmen, um den Bösewicht ins Gefängnis nach Yuma zu eskortieren. Wade, der genau weiß, dass seine Gang jeden Moment eingreifen wird, um ihn zu befreien, will den Hilfssheriff bestechen, damit dieser ein Auge zudrückt und somit sicher und mit viel Geld in der Tasche zu seiner Familie zurückkehren kann. Dass der Verbrecher seinen Bewacher in der Zwischenzeit zu bewunden beginnt, schafft natürlich zusätzliche Spannung. All dies trifft auch auf den neuen ?Todeszug? zu, aber es braucht mehr Anstrengung, bis sich Wade (in diesem Fall Russell Crowe) und Evans (Christian Bale) im Showdown gegenüber stehen. Meistens ist weniger mehr. Aber man muss Mangold zugestehen, dass sich sein Film nicht in ironischen Sprüchen ergeht oder sich versucht postmodern abzuheben: der Film will ein echter Western sein und jene Unterhaltung und Atmosphäre verbreiten, nach der es Fans dieses Genres gelüstet. Aber nachdem Mangold erkannt hat, dass die heutigen Zuschauer sich vielleicht nicht mehr in der eisernen Einfachheit und Stärke des Genres wiederfinden ? geschweige denn in ihrem Ehrenkodex ? versah er sowohl Evans als auch Wade mit einer Menge "Hintergründe" und "Motivationen". Während dem bombastischen Actionhöhepunkt des Films wirkt das Kreuzfeuer aus persönlichen Beweggründen beinahe ebenso wild wie die ausufernden Schießereien. (Zu jenem Zeitpunkt sind in dem Film mehr Leute gestorben als während dem Krieg in Lincoln County.) Das Beste bei dem Remake ist Russell Crowes Ben Wade, ein die Bibel zitierender Karriere-Verbrecher mit dem Blick eines Künstlers und einem erstaunlich disziplinierten Sinn dafür, wann er wen umbringen will. Ben Foster als sein Stellvertreter nutzt jede noch so kleine Gelegenheit für ein Blutbad, und Peter Fonda liefert ein grimmiges Portrait eines alten Widersachers von Wade, der mittlerweile als Kopfgeldjäger für die Pinkerton-Agentur arbeitet. --Richard T. Jameson ProduktbeschreibungDer 14-Jährige William Evans (Logan Lerman) erwacht neben seinem jüngeren Bruder Mark (Ben Petry) mitten in der Nacht und entzündet ein Streichholz. Sein Blick fällt auf die Heldenromane, die er gerade liest. In der Ferne ist Hundegebell und das Geräusch von Pferden zu hören, die sich der Ranch nähern. Auch die Eltern, Dan (Christian Bale) und Alice (Gretchen Mol), werden wach. Die Familie läuft vors Haus und wird Zeuge, wie ein paar Reiter die Scheune des Anwesens in Brand setzen. Ein Verteidigungsversuch Dans scheitert, weil er mit seiner Beinprothese strauchelt und im Staub landet. ?Noch eine Woche, Evans,? ruft ihm einer der Brandstifter von seinem Pferd aus höhnisch zu, ?dann fackeln wir das Haus ab.? William greift sich ein Gewehr und zielt auf einen der fliehenden Männer, doch sein Vater nimmt es ihm ab. ?Ich regele das schon,? sagt er. ?Nein,? antwortet William, ?das machst Du nicht!? Am Morgen kam es zwischen den Eltern zu einer Auseinandersetzung. Alice wirft ihrem Mann vor, sie nicht darin eingeweiht zu haben, dass er einen Teil des von Glen Hollander (Lennie Loftin) geliehenen Geldes nicht zurückgezahlt, sondern für den Einkauf von Futter verwendet hat. Dan entgegnet nur, dass sie es an seiner Stelle auch nicht anders gemacht hätte. Eine Kutsche mit Lohngeldern und bewaffneten Wachmännern an Bord prescht durch die Wüste ? im Visier von Ben Wade (Russell Crowe) und seiner Bande. Sie setzen zum Angriff an. Es folgt ein erbarmungsloser Schusswechsel. Mitten in diesen Überfall geraten Dan und seine Söhne, die ihre Viehherde in die Stadt treiben. Wade gelingt ein raffinierter Coup: Er lenkt die Tiere auf die Kutsche zu, die beim Ausweichmanöver in rasender Geschwindigkeit umkippt. Die Wachen werden ausgeschaltet, die Kutsche gesprengt, die Bande hat, was sie wollte: reiche Beute. Wade knöpft Dan die Pferde ab. An der Herde hat er kein Interesse. Beim Überfall wurde Byron McElroy (Peter Fonda) angeschossen. Dan und seine Söhne transportieren ihn mit einer zusammengebastelten Bretterpritsche in die Stadt. Dort hat schon Dans Handlanger Charlie Prince (Ben Foster) dafür gesorgt, dass die Gesetzeshüter und Grayson Butterfield (Dallas Roberts), der Vertreter der geschädigten Eisenbahngesellschaft, zum Tatort eilen. Dan liefert McElroy bei Doc Potter (Alan Tudyk) ab, der dem Verletzten die Kugel aus dem Körper entfernt. Danach stellt Dan Hollander zur Rede, bittet um einen Aufschub bis zum Frühling, doch der denkt gar nicht daran, Dan entgegenzukommen. Schließlich hat er während der derzeit herrschenden Dürre Dan nicht ohne Grund von der Wasserzufuhr abgeschnitten: Durch die geplante Eisenbahnroute, die über Dans Land führen soll, gewinnt das Grundstück erheblich an Wert ? aber nur, wenn die Evans? das Feld räumen. Frustriert kehrt Dan im Saloon ein und begegnet dort Ben Wade, dem er heftige Vorwürfe macht. Wade zeigt sich großzügig, lässt einige Dollars springen und legt sogar noch fünf weitere drauf, die Dan einfordert, weil Wade ihn ?nervös gemacht? habe. Kaum hat das Geld seinen Besitzer gewechselt, taucht Tucker (Kevin Durand) mit einigen bewaffneten Männern auf und setzt Wade fest. Tucker stellt schnell die Mannschaft zusammen, die Wade auf dem Weg zum nächsten Bahnhof eskortieren soll. Dan werden 200 Dollar geboten, wenn er sich anschließt. Der Gefangenentransport macht zunächst auf Dans Ranch Rast. In einem spektakulären Ablenkungsmanöver soll dann eine Kutsche, in der Wades Bande ihren Anführer vermuten soll, in die entgegengesetzte Richtung starten. Beim gemeinsamen Abendessen fallen plötzlich Schüsse. Die Männer laufen nach draußen, Alice und Wade bleiben zurück. Wade macht Alice Komplimente, beginnt, mit ihr zu flirten. Der Angriff von Wades Männern wird abgewehrt, die Kutsche startet und später auch Wade mit seiner Eskorte zu Pferde. Erste Station am Lagerfeuer: Wade provoziert Dan, indem er ihm vorwirft, nicht gut genug für eine so attraktive Frau wie Alice zu sorgen. Es kommt zu einer kurzen Rangelei zwischen den beiden Männern, doch McElroy gelingt es schließlich, die beiden zu beruhigen. Jetzt beginnt Tucker Wade zu reizen, indem er immer wieder das Lied von dem Mann anstimmt, der am nächsten Morgen gehängt werden soll. Am nächsten Morgen ist Tucker tot. Wade hat ihn mit einer Gabel erstochen... 5 Kundenrezensionen:ich mache es kurz: 3 von 5 Punktenschöne bilder, gute schauspieler, gute bluray ABER schlechte story. also eine echt schlechte story!!! wer nicht so viel wert auf sinn legt kann getrost zuschlagen, ich tue das jedoch und verkaufe ihn deshalb schnellstmöglich wieder. so, kurz und schmerzlos. Neinneinnein! 1 von 5 PunktenSodele - nachdem ich die Freuden des Rezensierens wiederentdeckt habe, ist es mir in diesem Fall zwar kein Vergnügen, aber ein grosses Bedürfnis, meine Meinung zu "Yuma" erneut kundzutun, auch wenn ich damit auf ziemlich verlorenem Posten stehe.... . Die Ausstattung ist gut, die schauspielerischen Leistungen, die musikalische Untermalung ebenso... eigentlich wäre alles gut, wenn nur die Handlung nicht so strunzblöd wäre, dass die alles andere zunichte macht. Mir ein Rätsel, wieso dieser Film hier so hochgejubelt wird. Ich hab noch selten soviele Logiklöcher gesehen und da muss jemand ja schon übermässig viel guten Willen haben, um die zu übersehen oder eher schon fast oder ganz blind sein.... Was jetzt folgt beinhält Spoiler - weiterlesen also auf eigenes Risiko. Wieso werden einem so hochgefährlichen Verbrecher wie Wade die Hände nicht auf den Rücken gefesselt? Spätestens nach dem ersten Toten hätte auch der grösste Dummkopf auf diese Idee kommen müssen. Aber nein, es muss ihm natürlich die Möglichkeit gegeben werden, auch noch den bösen Kopfgeldjäger zu erledigen. Macht der alles mit gefesselten Händen. Und dann erledigt er natürlich auch drei doofe Indianer, die es nicht fertig bringen, in der Nacht an ein Lagerfeuer zu schleichen und die Protagonisten, die da quasi auf dem Präsentierteller hocken zu erledigen. Nö. Sie treffen keinen einzigen, werden dafür wiederum von Wade, der natürlich immer noch die Hände in den Handschellen hat, innerhalb von Sekundenbruchteilen erledigt. Wie geht das, dass jemand einen Bauchschuss erhält und 24 Stunden später schon wieder im Sattel hockt und Stuss von sich gibt? Wieso schiessen die Guten nicht auf die Bösen, wenn sie diese vom Hotelzimmer aus auch schon wieder wie auf dem Präsentierteller vor sich haben? Noch ein paar Logiklöcher mehr um noch mehr zu verdeutlichen, wieso mich dieser Quatsch so genervt hat und wieso es mich sooo nervt, dass dieser QUATSCH hier und überall so gut bewertet wird: Der "Gefangenenaustausch" - um die doofe Bande hinters Licht zu führen, nimmt ein Freiwilliger den Platz von Wade in der Kutsche ein. Ein anderer Freiwilliger setzt sich auf die Kutsche und hottehü ziehen wir los. Logisch, ein gefährlicher Gefangener braucht keine Bewacher. Und die Bande ist natürlich genauso doof wie erwartet und reitet dieser Kutsche nach. Der "Ersatz-Wade" ist, wen wundert's, mit nur einem Colt ausgerüstet und der Einfachheit halber auch gleich noch in der Kutsche eingeschlossen (wohl, dass er unterwegs nicht verloren geht). Und so geschieht dann das, was wohl niemand erwartet hat: Welche Überraschung! Der Kutscher wird vom Bock geschossen und der Eingeschlossene bringt es fertig, den ersten doofen, in diesem Fall Charlie Prince, der ihm die Türe öffnen will, auf eine Distanz von ca. einem Meter NICHT zu erledigen. Dafür wird muss er dann natürlich den Flammentod sterben. Die Kutsche wird angezündet, er jammert kurz ein bisschen und fleht um sein Leben. Charlie Prince dreht ihm den Rücken zu und bequatscht mit seinen Mannen die weitere Strategie. Vom Eingeschlossenen, der verbrennt, hört man eigenartigerweise gar nix mehr. Bevor ihn die Flammen ankokeln, ist er wohl einem gnädigen Herzinfarkt erlegen.... Beim Showdown hab ich mich schon gar nicht mehr gefragt, wieso sich der böse Wade nicht einfach weigert, das Hotelzimmer zu verlassen. Nein, er springt und hüpft mit dem plötzlich sprinttüchtigen Einbeinigen über Dächer, Hecken... über alles was im Wege stehen kann. Die zwei werden beschossen aus mindestens 20 Gewehren, Kreuzfeuer, von oben, von links, von rechts, von hinten - KEINE Kugel ritzt auch nur ein Ohrläppchen. Als Prince merkt, dass sein Chef in Gefahr sein könnte, knallt er plötzlich reihenweise die Schiesswütigen über den Haufen. Von denen kommt eigenartigerweise keiner auf die Idee, ihn über den Haufen zu schiessen. Wer erklärt mir, wieso der ach soo bööööse Böse am Schluss seine ihn befreienden Kumpels alle über den Haufen schiesst, um sich selbst hinter Gitter zu begeben? Jaja, ich weiss - Christian Bales Farmer hat aus ihm, schwuppdiwupp, einen besseren Menschen gemacht! Eine unglaubwürdigere Wende hab ich noch nie in eine Film mitansehen müssen.... Der Zug trudelt ein. Wade hat erschossen, wen er erschiessen muss. Steigt in den Gefängniswagen ein, von einem Wärter keine Spur. Dafür steht, wie praktisch, die Zelle offen. In dieser Zelle hocken doch tatsächlich schon zwei Gefangene, die aber so behindert scheinen, dass sie den Fakt der offenen Zellentür nicht zur Kenntnis nahmen. Jaja, so stell ich mir den typische Gefangenentransport vor - Zellentür offen, keine Wächter in Sicht, wer in der Zelle sitzt bleibt drin und kommt nicht etwa auf die Idee auszubüchsen. Neinnein, im Wilden Westen Amerikas herrscht noch Recht und Ordnung und auch die Unartigen wissen sich zu benehmen. In diesem Wilden Westen war wohl einfach alles ein bisschen anders (also in diesem Film auf jeden Fall). Der Zug dampft davon. Wade pfeift sein Pferd herbei welches auch gleich angetrabt kommt. Das hat wohl das Ende der Schiesserei im nächsten Saloon bei einem Whisky abgewartet. Tolles Pferd! Toller Wade! Toller Schwachsinn! Spätestens ab der unglaubwürdigen "Bauchschuss-Heilung" hab ich den Film nur noch geschaut in der Erwartung des nächsten Nonsens. Und ich kriegte eine Überdosis desselben. Wer erklärt mir, wieso in all den Rezensionen hier auf diese Punkte kaum oder gar nicht eingegangen wird? Und wer erklärt mir, wieso diese Gurke ein filmisches Meisterwerk sein soll? Sorry - für mich war dieser Film die Enttäuschung des Jahres. Soviele klingende Namen haben hier viel versprochen - und gehalten wurde gar NIX!! Ich kann diese Schwarte nicht ernst nehmen. Da nützt die gute Inszenierung überhaupt nix, wenn die Handlung selbst so schwachsinnig daher kommt. Steig ein Compagnero 3 von 5 PunktenDer spannende Western hat alle Zutaten, die dieses Genre erwarten lässt. Das Besondere daran ist die menschliche Entwicklung der beiden Kontrahenten: Christian Bale und Russell Crowe. Wenn man sich überzeugen lassen will, glaubt man halt eben, dass sich Bale, der Gute, nicht in Versuchung führen lässt und Crowe der sanft-ironische Gentleman-Killer sein Herz für Gerechtigkeit erwärmen kann, was als Überraschung am Ende durchaus von dramatischem Wert ist. Und dann findet man es auch völlig in Ordnung, dass er freiwillig den Todeszug besteigt. Mir war das eine etwas überhöhte, viel zu heroische, bleihaltige Lösung - inklusive der überflüssigen Lebensbeichte von Bale. Assoziationen von Zwölf Uhr Mittags und Spiel mir das Lied von Tod oder diverser Italo-Western u.v.a.m. stiegen vor dem geistigen Auge auf. Die waren aber alle in sich schlüssiger. Klasse Western mit hervorragenden Charakter-Darstellern 5 von 5 PunktenIch habe den Film erst relativ spät durch Zufall in der Videothek entdeckt und ich muss gestehen: Ich bereue es! Und zwar nicht, weil der Film nicht sehenswert ist...ganz im Gegenteil! Der "Todeszug" ist ein toll ausgestatteter, atmosphärischer Western und ein sehr gelungenes Remake eines mindestens ebenso gelungenen Originals! James Mangold hat es verstanden, auf das zu achten, worauf es meiner Meinung nach bei einem guten Western ankommt: die Charaktere!! Action am laufenden Band, Stunts und wilde Ballerei (vom finalen Showdown mal abgesehen) sind hier nur das Beiwerk, um den schauspielerischen Leistungen einen gebührenden Rahmen zu geben. Maßgeblich bestimmt wird der Film natürlich, wie hier schon gesagt wurde, durch das "Duell" zwischen Dan Evans und Ben Wade, dem Guten und dem (vermeintlich) Bösen. Evans, ein verschuldeter Farmer und Ex-Militär, der als Vater und Ehemann um das Ansehen in seiner Familie kämpft. Christian Bale, als Bruce Wayne bereits geübt bei derartig komplexen Charakteren, kauft man die Hilflosigkeit und Verzweifelung, aber auch die Entschlossenheit sofort in jeder Szene ab. Dagegen ist Wade der selbstbewusst-charmante, aber ebenso gefährliche Banditenanführer, der gern aus der Bibel und natürlich nur nach seinen eigenen Regeln lebt, aber auch tötet...ein etwas anderer Outlaw eben. Russell Crowe in Topform verleiht dem Gangster seine ganz eigenen, und daher sehr überzeugenden Züge. Seine Blicke, plötzlichen Stimmungsschankungen und lässigen Kommentare kommen cool rüber, ohne dabei überheblich und unrealistisch zu wirken. Trotz all ihrer Gegensätze kommt der Zuschauer immer mehr zu dem Schluss, dass die beiden Männer mehr verbindet, als es auf den ersten Blick den Anschein hat. Mehr soll nicht verraten werden, nur noch so viel: Das Ende mag irritierend wirken, aber denkt man genauer darüber nach, ist alles ganz logisch... All jene, die dem Film deshalb eine unlogische Story bescheinigen, haben meiner Meinung nach einfach nicht genau hingeschaut und -gehört. Ich persönlich spreche eine klare Kaufempfehlung aus für alle Western-Fans, aber auch für alle, die eine dichte Atmosphäre und überzeugende Charaktere mehr schätzen, als bloße knallige Effekte! Trotz Unlogik liebe ich den Film 5 von 5 Punkten"Todeszug nach Yuma" ist einer meiner Lieblingswestern. Ich mag Geschichten, in denen nicht von oberflächlicher schwarz-weißer Weltansicht geprägt ist, sondern die Charaktere sich auch gewisser Tiefe erfreuen. Zwar mag ich jetzt nicht behaupten, dieser Film sei besonders tiefgründig, doch immerhin beleuchtet er die gesellschaftlichen Verhältnisse jener Zeit kritisch. So entpuppt sich nicht nur Ben Wade als Verbrecher, sondern auch andere haben fleißig gemordet, was jedoch gesellschaftlich anerkannt ist, weil die Opfer ja "nur" Indianer (inkl. Kinder und Frauen) waren. Besonders interessant finde ich die Figur des hochverschuldeten Farmers Evans, der sich trotz Holzbeins für 200 Dollar dem Sherrif anschließt, um den Schwerverbrecher Wades zum 3:10 Uhr-Zug nach Yuma zu eskortieren, damit er etwas Geld für seine Familie verdient. Immer wieder wird sein Durchhaltevermögen auf die Probe gestellt: etwa weil die Gruppe des Sherrifs immer kleiner wird oder weil ihm Wades viel mehr Geld bietet, wenn Evans aufgibt. Und so fragte ich mich bis zum Schluss, ob Evans auf das Angebot eingehen wird. Ob Wades schließlich im Zug sein, dieser unterwegs doch von seiner Eskorte erschossen würde oder ob Wades Bande ihren Anführer befreien wird. Wie in den meisten Filmen mit mehr oder weniger Action, gibt's auch hier diverse Seltsamkeiten. So wird zwar ständig auf Evans' Holzbein hingewiesen zwar ständig, eine wirkliche Behinderung scheint es aber nicht zu sein, denn er Mann rennt und springt damit fleißig durch die Gegend. Dennoch halte ich den "Todeszug nach Yuma" für einen sehenswerten Film, denn die Geschichte ist wirklich spannend erzählt. |
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Meet Bill
DVD von M.I.B. - Medienvertrieb in Buchholz |
ProduktbeschreibungM - Meet Bill 5 Kundenrezensionen:Vielleicht ist der Film besser als man denkt oder auch nicht 3 von 5 PunktenBill (Aaron Eckhart) arbeitet in der Bank seines Schwiegervaters. Obwohl er genügend Begabung und Leistungsvermögen für vielerlei Richtungen mitbringt, ist das zum einen nicht ganz der richtige Job für ihn und zum anderen scheint ihn dort auch keiner ernst zu nehmen, da er den Job letztlich nur seiner Ehe mit der Cheftochter (Elizabeth Banks), die ihrerseits eine heftige Liebesaffäre mit einem Fernsehmoderator nachgeht, zu Verdanken hat und mehr oder weniger notgedrungen ausführt. Bill befindet sich somit in einer Form von Krise, die sich zunächst weder bei ihm noch beim Zuschauer gewaltig bemerkbar macht. Der teilweise eigenartigen bis durchaus auch mal lustigen Krisenbewältigung kann man dann im Verlauf des Films folgen. Immer dann, wenn man glaubt, jetzt wird der Film richtig gut, kommt es zu Handlungsabläufen und Dialogen, denen es an Klarheit und teilweise auch tiefergehender Logik fehlt. Ob das jetzt gewollt ist, so dass praktisch die Verwirrung, die im Hauptdarsteller steckt, sich auch auf die Zuschauer überträgt, oder einfach eine Schwäche des Drehbuchs, bleibt undeutlich. Irgendwie ähnelt der Film einem Traum, wo man zwar den Roten Faden erkennt, die einzelnen Akte aber manchmal etwas unwillkürlich und nebulös wirken. Auch hier die Vermutung, dass es so gewollt ist und damit einen höheren künstlerischen Anspruch verfolgt, als man annehmen könnte, wenn man den Film weniger achtsam verfolgt. Egal, der Film ist annehmbar witzig, eventuell sogar versteckt und diffizil philosophisch und wenn man konzentriert am Ball bleibt, auch in der Form unterhaltsam, dass man ihn in einem Rutsch durchguckt. Vielleicht taugt er auch zum zweiten Ansehen, weil er doch mehr enthält, als man auf den ersten Blick wahrnimmt. Dabei könnte man dann aber auch enttäuscht werden und der Film würde vielleicht eher schlechter als besser. Den dritten Stern gibt es, weil Aaron Eckhart die Rolle des suchenden und kriselnden Bill exzellent spielt und alleine seine Verkörperung dieses Lebensumstandes den Film rettet. Die inzwischen recht populäre Jessica Alba wirkt in ihrer Rolle dagegen ähnlich teilnahmslos und uninspiriert wie auch der Film immer mal wieder selbst. Seltsamer Film, aber gut 4 von 5 PunktenDirekt mal Vorweg.... Geben Sie nicht so viel auf die negativen Bewertungen von manch Anderen. Die scheinen nicht verstanden zu haben, worum es in dem Film geht. Meet Bill ist "KEINE" typisch amerikanische Komödie. Der Humor ist anders und nur wenn man sich drauf einlässt bzw. ein Fable für teilweise recht trockenenen und sanften Humor hat, wird man sich vor lachen nicht mehr halten können. Ich persönlich finde, dass man den Film aber nicht nur auf seine lustige Seite reduzieren sollte, denn der Film bieten darüber hinaus viel mehr. Nämlich nicht das 08/15 Zeug was sonst in verschiedenen Komödien gezeigt wird. Die Gefühlsschiene wird nur angekratzt, da der Film oft satirisch an manche Dinge ran geht. Etwas übertrieben, aber gewollt um einige Dinge besser und intensiver darzustellen. Die an manchen Stellen im Hintergrund spielende Meldodie unterstützt das Ganze. Erst zum Schluss bekommt der Filme eine ernstere Stimmung. Dies ist perfekt, da dem Zuschauer quasi so auch der Sinn des Films vor Augen führt. Schön, dass der Film am Ende nicht dem standard Muster nachgeht sondern eine eigenständige Wendung nimmt, so dass man sogar etwas überrascht ist. Wird der Film die gesamte Spielzeit recht satirisch dargestellt wird der Film am Ende eher realistisch da nicht das typisch Klischeehafte eintrifft. Fazit: Ein großartiger Aaron Eckhart, in einer satirischen Komödie nicht nur nur unterhaltsam sondern sehr interessant ist. Aber er gehört definitiv in die Sparte Geschmackssache. Wenn man sich auf den Film einlässt, gefällt er von Minute zu Minute immer mehr! Netter Film mit ein paar Lachern, aber keine typische Komödie 5 von 5 PunktenAlso, ich fand den Film toll. Es ging um ganz simple Dinge, die aber wahrscheinlich jeden von uns schon einmal beschäftigt haben. Hab ich den richtigen Job? Warum lebe ich mein Leben so wie ich es lebe? Es geht um das Leben wie es ist - ohne zusätzliche Extras. Eine typische Komödie für das Breitepublikum ist übertrieben und ausgeschmückt. Wer also bereit ist für einen etwas anderen Film, der ist hiermit genau richtig. Total belanglos 2 von 5 PunktenMuss man nicht wirklich sehen, ausser man weiss überhaupt nichts anderes mit seiner Zeit anzufangen. Talent- und Zeitvergeudung... 1 von 5 PunktenIch habe absolut keine Vorurteile gegenüber Filmen, die nur af DVD erscheinen - manche sind echt gut und man fragt sich, warum sie es nicht ins Kino geschafft haben (z.B. "Henry Poole - vom Glück verfolgt"). Aber "Meet Bill" war eine einzige Talent- und Zeitvergeudung: Talentvergeudung v.a. bei Aaron Eckhardt, der eigentlich ein guter Schauspieler ist (siehe "Paycheck" oder "Thank you for Smoking"), aber leider auch ein Händchen für schlechte Filme zu haben scheint (z.B. "The Core"). Ich vermute mal, dass man als Schauspieler z.T. eben auch nehmen muss was man kriegt und außerdem nur sehr bedingt Einfluss auf die Qualität eines Filmes hat (z.B. wenn Story, Regie oder Schnitt einfach schlecht sind). Und damit nun zur Zeitvergeudung: Der Film hat mich nicht ein einziges mal zum Schmunzeln gebracht. Vielleicht auch Geschmacksache, aber ich denke er ist wirklich schlecht gemacht. Die Gags sind lahm und vorhersehbar, die Schauspieler spielen und reden hölzern und schablonenhaft (v.a. Elizabeth Banks und Logan Lerman), die Story ist im Ansatz zwar interessant, enthält aber so viele Klischees und haarsträubend unglaubwürdige Elemente, dass man sein Hirn wirklich auf ganz kleine Flamme drehen muss um den Film zu Ende zu sehen. Selbst das ist ja nicht immer schlimm, wenn man dabei wenigstens irgendwie der Handlung folgen kann, aber oft schafft es der Film leider auch nicht, einen verständlichen Zusammenhang und glaubwürdige Motive der Handlung zu vermitteln. Mein Fazit: ich kann nur abraten. Als Alternative zum Thema "Mann in der Midlife Crisis" kann ich "Weather Man" mit Nicolas Cage nur empfehlen. Ist zwar wesentlich ernster, dafür um Welten besser und stimmiger. |
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Percy Jackson - Diebe im Olymp (plus DVD + Digital Copy) [Blu-ray]
Blu-ray von Twentieth Century Fox Home Entert. |
ProduktbeschreibungEigentlich hätte es ein ganz normaler Schulausflug im Leben von Percy Jackson (Logan Lerman) werden sollen. Aber als sich seine Mathelehrerin in eine rasende Rachegöttin verwandelt und über ihn herfällt, ahnt er, dass hier irgendwas nicht stimmt und ihm große Gefahr droht. In letzter Sekunde kann er sich in das Halbgott-Camp retten und lernt plötzlich eine ganz neue Welt kennen. Percy erfährt, dass er einer von ihnen ist ? ein Halbgott ? und besondere Fähigkeiten besitzt. Und die hat Percy schon bald dringend nötig. Denn er wird beschuldigt, den Herrscherblitz von Zeus (Sean Bean) gestohlen zu haben. Gemeinsam mit seinen Freunden Grover, einem Satyr, und Annabeth (Alexandra Daddario), einer Tochter der Athene, begibt er sich auf die abenteuerliche Suche nach dem Herrscherblitz und dem eigentlichen Dieb. ![]() Vergrößern ![]() Vergrößern ![]() Vergrößern ![]() Vergrößern ![]() Vergrößern ![]() Vergrößern ![]() Vergrößern ![]() Vergrößern ![]() Vergrößern 5 Kundenrezensionen:Gute Schauspieler verheizt 2 von 5 PunktenNaja, da hab ich aber mehr erwartet... Von Anfang bis Ende vorhersehbar, zudem sind die Hauptdarsteller überhaupnicht überzeugend. "Spoiler" Schon erstaunlich wie schnell sich Percy vom Tod seiner Mutter erholt, hier werden keine 10 Sekunden an überzeugender Trauer gezeigt "Spoiler ende". Und das ist nur ein Beispiel wie hier teilweise Ereignisse bzw Action-Sequenzen lieblos aneinandergereiht werden. Pierce Brosnan hat ja schon in Mama Mia bewiesen, dass er sich gerne mal zum Affen macht. Auch hier gelingt ihm das sehr gut. Genauso ist Jean Bean unter seiner Leistung geblieben. Das er ein klasse Schauspieler ist hat er mehrmals bewiesen, in diesem Film aber leider nicht. Gerade von einem Zeus erwarte ich mehr. Einzig Uma Thurman gibt der Rolle der Medusa etwas Eigenes bzw Spezielles und kann auch überzeugen. Leider ist ihre Rolle sehr kurz gehalten. Sehr oft gleitet der Film ins Lächerliche. Der Aufenthalt im Casino ist meiner Meinung nach viel zu überdreht. Bild, Ton und Extras gehen in Ordnung. Mein Tipp: Vor dem Kauf ausleihen und selbst ein Bild machen. ganz okay aber 3 von 5 Punktenganz okay aber wer Lust hat auf erwachsene Action und einen geilen Film der schaut Kampf der Titanen ;) Gelungener Fantasy Film 5 von 5 PunktenEin sehr gelungener Fantasy Film für Jugentlicher, bei dem die Erwachsenen sich nicht langweilen werden. Ich habe mich nicht gelangweilt, und ich kenne bereits alle drei Bücher der Serie. Die Geschickte ist gut aufgebaut und spannend Den letzten Kampf von Percy finde ich sogar fast besser als das Orginal im Buch. Die Effekte sind super und die Schauspieler machen ihre Sache gut. Logan sogar sehr gut. Man kann nie ein Buch 1 zu 1 verfilmen, das einzige was gefehlt hat, waren für mich die Charaktere von Clarisse und Ares. Beide finde ich wichtig. Schade, dafür hätte man auf Percefone verziehten können, da sie für den Verlauf der Geschichte nicht von großer Bedeutung ist. Ich hoffe, sie drehen die Fortsetzung, ich fand es gut. Percy 5 von 5 PunktenNett anzusehn!!!! Klasse Schauspieler: Uma Thurman, Pierce Brosnan...... Wie immer von Amazon: schnelle und unkomplizierte Lieferung. Na endlich... 4 von 5 PunktenWenn ich Filme kaufe, dann nicht für mich allein. Für mich ist eine Film-Rezension eher nebensächlich, da so mancher Rezensent nicht unvoreingenommen Urteilt und oder zuviel über den Inhalt verrät. Eine Sterne-Bewertung, die nicht die Meinung eines einzelnen wiedergibt schützt mich schon sehr gut vor absoluten Nieten und die Spannung bleibt erhalten. Einzig mein persönlicher Geschmack könnte einem sehr guten Film entgegen stehen, aber mein Urteil macht diesen Film nicht Wertlos und für einen tollen Filmabend mit der Familie oder guten Freunden bietet er bestimmt reichlich Grundlage die kurzweilige Flucht aus dem Alltag zu gestalten. Warum schreibe ich also eine Rezension zu diesem Film ? Weil Percy Jackson auf gleich drei Medien in einer Hülle den Konsumenten erreicht und für mich ist dies die erste Begegnung mit einem so Umfangreichen Paket. Ich erhalte eine BD-Disk, eine DVD, einen zusätzlichen Datenträger für PC und MAC, sowie einige portable Geräte, zu dem Preis einer gewöhnlichen BD. Die BD-Hülle hat die Dicke einer Standard-DVD-Hülle, BD und DVD sind uneingeschränkt nutzbar, die sogenannte "Digital Copy" auf dem dritten Medium verfällt möglicherweise am 16.Juli 2012, zumindest findet man einen entsprechenden Hinweis auf der beiliegenden zweiseitigen Anleitung zum Medium. Endlich bietet mir die Film-Industrie mehr Freiraum bei der Auswahl des Abspielgerätes für die Betrachtung meines Wunschfilmes. Einzig die zeitliche Begrenzung des dritten Mediums stört, trotzdem ist dies der richtige Weg. Bei meiner künftigen Filmauswahl werde ich ergänzend zum Film-Inhalt auf "Digital Copy" achten. Übrigens.: Ich persönlich finde Percy Jackson gut, aber nicht gut genug um ihn ein zweites Mal anzuschauen... |
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Chouette [FR Import]
DVD von Seven7 |
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Percy Jackson And The Lightning Thief [UK Import]
DVD von 20th Century Fox Home Entertainment |
ProduktbeschreibungEigentlich hätte es ein ganz normaler Schulausflug im Leben von Percy Jackson (Logan Lerman) werden sollen. Aber als sich seine Mathelehrerin in eine rasende Rachegöttin verwandelt und über ihn herfällt, ahnt er, dass hier irgendwas nicht stimmt und ihm große Gefahr droht. In letzter Sekunde kann er sich in das Halbgott-Camp retten und lernt plötzlich eine ganz neue Welt kennen. Percy erfährt, dass er einer von ihnen ist ? ein Halbgott ? und besondere Fähigkeiten besitzt. Und die hat Percy schon bald dringend nötig. Denn er wird beschuldigt, den Herrscherblitz von Zeus (Sean Bean) gestohlen zu haben. Gemeinsam mit seinen Freunden Grover, einem Satyr, und Annabeth (Alexandra Daddario), einer Tochter der Athene, begibt er sich auf die abenteuerliche Suche nach dem Herrscherblitz und dem eigentlichen Dieb. ![]() Vergrößern ![]() Vergrößern ![]() Vergrößern ![]() Vergrößern ![]() Vergrößern ![]() Vergrößern ![]() Vergrößern ![]() Vergrößern ![]() Vergrößern 5 Kundenrezensionen:Ein netter Film für zwischendurch... 3 von 5 PunktenPercy Jackson, ist ein Halbgott auf Erden, der durch Zeus beschuldigt wird, den Herrscherblitz gestohlen zu haben. Sollte dieser nicht wieder auftauchen, droht ein Krieg zwischen den Göttern, bei dem die Welt unterzugehen droht. Percy ist sich seiner Fähigkeiten als Halbgott noch nicht voll bewußt und findet durch den Satyr Grover und der Halbgöttin Annabeth zu sich selbst und kann letztendlich die Welt vor einen Krieg der Götter bewahren. Der Film ist im großen und ganzen ein sehenswerter Film. Kleiner Abspriche müssen jedoch bei der Umsetzung der Spezialeffekte gemacht werden, die teilweise nicht überzeugen und etwas abgehackt rüberkommen. Auch das beigefügte Bonusmaterial hätte etwas üppiger ausfallen können und ist insgesamt nur als ausreichend zu bewerten: 5 beigefügte nicht verwendete Szenen: OK Interaktives Spiel "Geheimnisse der Götter": Guter Ansatz - es hätte jedoch mehr daraus entstehen können Das Halbgötter-Quiz: Nicht wirklich eine Bereicherung Insgesamt bewerte ich "Percy Jackson - Diebe im Olymp" aufgrund der gemachten Einschränkungen mit drei von fünf möglichen Punkten. Ein wirklich schlechter Film 1 von 5 Punkten.......und nur ein billiger Abklatsch von Harry Potter. Ich bin glatt eingeschlafen so "spannend" war die Story. Nicht zu empfehlen. Mythologiestunde für Jedermann 4 von 5 PunktenSpiel, Spaß und Überraschung. Kurzweilig und spannend arrangiert. Sollten wirklich erst Kinder ab 12 Jahren genießen. Logan Lerman ist schon durch seine außergewöhnliche Leistung als Sohn von Christian Bale in "Todeszug nach Yuma" aufgefallen. Hier wurde ihm nicht so viel schauspielerische Leistung abverlangt. Ungewöhnlich ist, dass das Drehbuch den Hauptdarsteller so locker über den (vermeintlichen) Tod seiner Mutter hinweggehen lässt. Wäre schön, wenn die Verantwortlichen sich entweder für die griechische oder lateinische Namensgebung der Götter entscheiden könnten. Ist zwar nicht weiter schlimm, zeugt aber von schlechter Recherche. Wir brauchen... *pling*..., so ein Zufall, da ist es ja! 3 von 5 PunktenVorweg ist zu sagen, dass ich das Buch nie gelesen habe, sondern mir einfach nur mal wieder einen Film anschauen wollte. Der Film, gedreht unter der Regie von Chris Columbus, erzählt die Geschichte von Percy Jackson, welcher als Sohn des Poseidon geboren wurde (daher ein Halbgott ist) und versucht, das Zepter des Zeus zu finden. Viel mehr kann man zur eher anspruchslosen Story auch nicht sagen. Die Idee klingt nichtmal so schlecht, aber der Film ist nicht gerade eine Freude. In diesem Film bekommen mal wieder alle immer genau dann das was sie brauchen, wenn sie es gerade benötigen. Spannung und Überraschungen treten da selten auf. Drei Leute benötigen drei Perlen und "zufällig" gibt es in Amerika genau drei, oder ähnliche Situationen von denen es wirklich genug gibt. Man merkt sehr stark, dass es die Geschichte eines Jungen ist, dem immer alles in den Schoß fällt und der auch sofort alle seine Ultra-mega-Superkräfte nutzen kann und am ersten Tag die Halbgöttin, die seit drei Jahren trainiert, besiegt. Dadurch baut sich keine Spannung oder Freude auf und der Film wirkt eher langweilig. Zu den Schauspielern ist zu sagen, dass ich die meisten nicht kenne und die Leistungen jener auch nicht wiklich außergewöhnlich sind. Alexandra Daddario ist, was Mimik angeht, eher arm und Logan Lerman erinnert mich an Highschoolmusikal. Es bietet sich einem also das klassische Trio: Junger Schönling, die Frau an seiner Seite und der Quoten-Schwarze. Des weiteren kommt immer wieder Schleichwerbung (Apple, Converse etc.) vor und ein wenig mehr in den Mythologiebüchern lesen, hätte auch niemandem geschadet. So ist der mittlere Kopf der Hydra in der Mythologie unsterblich (im Film nicht) und Medusa ist im Film auch nicht wiklich ein geflügeltes Ungeheuer, sondern nur eine Frau mit Schlangenhaaren. Sound und Video Qualität sind gut, die Computergrafiken sind nicht schlecht gemacht und die Tonqualität der DVD beinhaltet auch keine Patzer. Fazit: Man kann, muss aber nicht. Der Film ist nicht wirklich interesant, er dümpelt nur so dahin, hat ein paar interesanten Computergrafiken, aber das war es auch meines Erachtens schon. Für ein junges Publikum kann der Film durchaus interessant sein, aber für etwas älteres Publikum wie mich ist der Fim eher nichts. Internet movie Database gibt ca. 5,5 von 10 Sternen und ich denke, das trifft es auch ganz gut. Besser als das Buch 5 von 5 PunktenDiebe im Olymp ist der erste Teil der Percy Jackson Reihe. In dem gleichnamigen Film zum Buch treten Figuren der griechischen Mythologie in Aktion. Die Götter und Helden, Monster und Orte sind gekonnt in Szene gesetzt und der Film schlichtweg spannend. Obwohl er sich ein paar Einzelheiten stark von der Vorlage unterscheidet, ist dies doch einer der wenigen Filme, von denen ich sagen kann, dass mir der Film besser gefallen hat, als das Buch. Denn genau diese Unterschiede, wie zum Beispiel das Alter der Charaktere (die im Film einige Jahre älter sind), stellen die Verbesserung zur Vorlage dar. |
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Der 14-Jährige William Evans (Logan Lerman) erwacht neben seinem jüngeren Bruder Mark (Ben Petry) mitten in der Nacht und entzündet ein Streichholz. Sein Blick fällt auf die Heldenromane, die er gerade liest. In der Ferne ist Hundegebell und das Geräusch von Pferden zu hören, die sich der Ranch nähern. Auch die Eltern, Dan (Christian Bale) und Alice (Gretchen Mol), werden wach. Die Familie läuft vors Haus und wird Zeuge, wie ein paar Reiter die Scheune des Anwesens in Brand setzen. Ein Verteidigungsversuch Dans scheitert, weil er mit seiner Beinprothese strauchelt und im Staub landet. ?Noch eine Woche, Evans,? ruft ihm einer der Brandstifter von seinem Pferd aus höhnisch zu, ?dann fackeln wir das Haus ab.? William greift sich ein Gewehr und zielt auf einen der fliehenden Männer, doch sein Vater nimmt es ihm ab. ?Ich regele das schon,? sagt er. ?Nein,? antwortet William, ?das machst Du nicht!?
Eine Kutsche mit Lohngeldern und bewaffneten Wachmännern an Bord prescht durch die Wüste ? im Visier von Ben Wade (Russell Crowe) und seiner Bande. Sie setzen zum Angriff an. Es folgt ein erbarmungsloser Schusswechsel. Mitten in diesen Überfall geraten Dan und seine Söhne, die ihre Viehherde in die Stadt treiben. Wade gelingt ein raffinierter Coup: Er lenkt die Tiere auf die Kutsche zu, die beim Ausweichmanöver in rasender Geschwindigkeit umkippt. Die Wachen werden ausgeschaltet, die Kutsche gesprengt, die Bande hat, was sie wollte: reiche Beute. Wade knöpft Dan die Pferde ab. An der Herde hat er kein Interesse. Beim Überfall wurde Byron McElroy (Peter Fonda) angeschossen. Dan und seine Söhne transportieren ihn mit einer zusammengebastelten Bretterpritsche in die Stadt. Dort hat schon Dans Handlanger Charlie Prince (Ben Foster) dafür gesorgt, dass die Gesetzeshüter und Grayson Butterfield (Dallas Roberts), der Vertreter der geschädigten Eisenbahngesellschaft, zum Tatort eilen.
Dan liefert McElroy bei Doc Potter (Alan Tudyk) ab, der dem Verletzten die Kugel aus dem Körper entfernt. Danach stellt Dan Hollander zur Rede, bittet um einen Aufschub bis zum Frühling, doch der denkt gar nicht daran, Dan entgegenzukommen. Schließlich hat er während der derzeit herrschenden Dürre Dan nicht ohne Grund von der Wasserzufuhr abgeschnitten: Durch die geplante Eisenbahnroute, die über Dans Land führen soll, gewinnt das Grundstück erheblich an Wert ? aber nur, wenn die Evans? das Feld räumen.










Am Morgen kam es zwischen den Eltern zu einer Auseinandersetzung. Alice wirft ihrem Mann vor, sie nicht darin eingeweiht zu haben, dass er einen Teil des von Glen Hollander (Lennie Loftin) geliehenen Geldes nicht zurückgezahlt, sondern für den Einkauf von Futter verwendet hat. Dan entgegnet nur, dass sie es an seiner Stelle auch nicht anders gemacht hätte.
Dan liefert McElroy bei Doc Potter (Alan Tudyk) ab, der dem Verletzten die Kugel aus dem Körper entfernt. Danach stellt Dan Hollander zur Rede, bittet um einen Aufschub bis zum Frühling, doch der denkt gar nicht daran, Dan entgegenzukommen. Schließlich hat er während der derzeit herrschenden Dürre Dan nicht ohne Grund von der Wasserzufuhr abgeschnitten: Durch die geplante Eisenbahnroute, die über Dans Land führen soll, gewinnt das Grundstück erheblich an Wert ? aber nur, wenn die Evans? das Feld räumen.