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New York, I Love You
DVD von Concorde Video |
4 Kundenrezensionen:Fragments of New York 3 von 5 PunktenDie "Cities of Love"-Serie begann 2006 mit dem zauberhaften "Paris je t'aime" und wurde 2009 mit "New York, I love you" fortgesetzt. Es sind bereits weitere Filme in Rio, Shanghai und Jerusalem geplant, aber diesmal werden die Irrungen und Wirrungen und verschiedenen Arten der Liebe im Big Apple beleuchtet. Unter den Regisseuren der insgesamt 11 Kurzfilme finden sich Namen wie Natalie Portman ("Star Wars"), Fatih Akin ("Soul Kitchen"), Allen Hughes ("The Book of Eli"), Joshua Marston ("Maria voll der Gnade"), Brett Ratner ("X-Men 3") und Mira Nair ("Monsoon Wedding"). Und auch der Cast ist ein wahres Who-is-who der internationalen Schauspielergarde: Bradley Cooper, Rachel Bilson, Blake Lively, Shia LaBeouf, Orlando Bloom, Hayden Christensen, Andy Garcia, Ethan Hawke, John Hurt, Julie Christie, Christina Ricci, James Caan, Eli Wallach, Maggie Q. usw. usf. Sie alle liefern hervorragende Leistungen ab und bescheren uns 103 Minuten lang meist kurzweilige Episoden. Auf alle 11 Kurzfilme einzugehen, würde den Rahmen einer Rezension sprengen, also möchte ich nur ein paar Worte und Eindrücke widergeben, die mir zu "New York, I love you" eingefallen sind. So groß und bunt und multikulturell New York ist, so facettenreich sind auch die einzelnen Episoden des Films. Zwei Taschendiebe buhlen um die Gunst einer Frau, ein Mann und eine Frau beleuchten während der Fahrt zu ihrem zweiten Treffen ihren vorangegangenen One-Night-Stand und ob dieser der Beginn oder das Ende ihres Kennenlernens bedeutet, ein indischer Juwelier und eine jüdische Schmuckeinkäuferin reden über ihre kulturellen und religiösen Unterschiede, wir sehen ein grantelndes, aber dennoch liebenswertes Pärchen in ihrem 63. Ehejahr durch New York gehen, Shia LaBeouf stellt sehr überzeugend einen gehbehinderten, ausländischen Hotelpagen dar, Julie Christie ("An ihrer Seite") ist mit ihren 68 Jahren immer noch eine wunderschöne Frau, Ethan Hawke baggert so offensiv wie plump eine Frau an, die nicht das ist, was sie anfangs zu sein scheint, Anton Yelchin ("Charlie Bartlett") erlebt ein verwirrendes Erstes Mal und ein todkranker Maler glaubt, seine Muse in einer asiatischen Verkäuferin gefunden zu haben. In diesem Kaleidoskop der Gefühle und Emotionen lassen sich nur marginale qualitative Unterschiede der einzelnen Episoden ausmachen. Das alte Ehepaar nötigt einem Bewunderung und ein sentimentales Lächeln ab. Ethan Hawke als sexgeiler Unbekannter bekommt eine sanfte Lektion erteilt und Julie Christie und Shia LaBeouf in der wohl mystischsten Episode von allen dabei zuzusehen, welch beeindruckende Präsenz beide entfalten, ist einfach nur schön. Fatih Akins Episode um den kranken Maler und seine Muse fällt dagegen leicht ab, zu wortkarg und deprimierend kommt sie daher. Das emotionale Hin und Her, welches Bradley Cooper und Drea de Matteo unabhängig voneinander gedanklich durchspielen, während sie sich auf dem Weg zum jeweils Anderen befinden, ist so realistisch wie rührend und man wartet gespannt auf den Ausgang der Geschichte. Das vorsichtige Gebalzte am Telefon zwischen Christina Ricci und Orlando Bloom bleibt dahinter etwas blass und uninspiriert. Die Episode, in der Chris Cooper und Robin Wright Penn auftreten, hat ein vorhersehbares, aber dennoch charmantes Ende und der Film um ein getrennt lebendes Paar und die Schwierigkeiten bei der Erziehung der gemeinsamen Tochter bleibt ob seiner Beliebigkeit nicht lange in Erinnerung. Viel mehr möchte ich gar nicht über die Filme erzählen, da sich die Spannung und Überraschung nur einstellt, wenn man vorher nicht allzu viel darüber weiß. Waren die Episoden in "Paris, je t'aime" noch kaum miteinander verbunden, ist es hier gelungen, wesentlich fließendere Übergänge und sogar Verknüpfungen zu kreieren. Diverse Darsteller tauchen nicht nur in der Episode auf, in der sie die Hauptrolle spielen, was die einzelnen Teile von "New York, I love you" sanft zu einem stimmigen Gesamtwerk vereint. Man darf gespannt sein auf die nächsten Städte, da sich die "Cities of Love"-Serie kontinuierlich weiter zu entwickeln scheint. Als kleine Kritikpunkte wären dennoch anzumerken, dass das Thema Liebe an sich ja nun mehr als ein alter Hut ist und hier meist nicht allzu kreativ umgesetzt wurde. Vieles ist nett anzusehen, aber bei Weitem nicht mehr neu und somit auch eher konventionell inszeniert. Auch vor diversen Belanglosigkeiten ist man nicht gefeit und ein paar Szenen hätte man meiner Meinung nach ganz streichen können. Nichtsdestotrotz ist "New York, I love you" ein anrührender und witziger Zeitvertreib, von dem einem sicher Einiges länger im Gedächtnis bleiben wird. Sicherlich kein Film für die breite Masse, aber zumindest ein kleiner Diamant in der Masse stereotyper Dutzendware aus Übersee. Somit sehr gute drei von fünf roten Herzen, die für diesen kleinen Film schlagen. "Alle kommen von irgendwo anders her... 4 von 5 Punkten...das ist es, was ich an New York liebe." So äußert sich die alternde Sängerin(Julie Christie) gegenüber dem behinderten Hotelpagen(Shia LeBouf). Genau so ist es mit -New York, I love you-. Auch da kommen 11 Regisseure und eine große Anzahl namhafter Schauspieler von überall her, und sind doch vereint in einer Produktion, die Anthony Minghella(Der talentierte Mr.Ripley, Der englische Patient) gewidmet ist, der 2008 verstarb. Minghella hat eine Story zum Film beigetragen. Weitere stammen von Fatih Akin, Brat Ratner, Jason Reitman oder Natalie Portman. Gespielt werden die kurzen Episoden von Stars wie Orlando Bloom, Andy Garcia, Ethan Hawke, Christina Ricci, James Caan, Eli Wallach und...und...und. Der besondere Reiz der Produktion, jedenfalls wenn sie mich fragen, liegt gerade darin, dass sich die absolute Elite der Kinostars versammelt hat, um in eine kleine, aber zumeist überaus feine, Rolle eines indiependentmäßigen Kurzfilms zu schlüpfen. Das mag nicht bei allen der 11 Geschichten perfekt gelungen sein, aber dafür funkeln einige Storys wie magische Edelsteine des Filmgeschäfts. Zwei Männer landen zufällig im gleichen Taxi und wollen sich den Weg teilen. Ein Dieb bestiehlt einen Lehrer und "verguckt" sich in dessen junge Geliebte. Ein indischer Diamantenhändler liebt eine jüdische Ankäuferin; die kurz vor ihrer Hochzeit steht. Ein erfolgloser, chaotischer Filmmusikkomponist telefoniert mit einer Unbekannten. Einem Schüler wird von einem Apotheker dessen Tochter zum Besuch des Abschlussballs aufgedrängt. Ein Pärchen trifft sich zu einem Date, nach einem One Night Stand. Eine Sängerin sucht ein Hotel auf und führt ein surreales Gespräch mit einem Pagen. Ein Tänzer geht mit seiner Tochter durch den Park. Ein Ehepaar trifft sich vor und in der Bar. Das sind einige der Episoden, die -New York, I love you- zu verbinden versucht. Das ist wirlich gut gelungen. Der Film bezieht sich dabei auf seinen Vorgänger -Paris, Je Taime-. Wieso es drei Jahre gedauert hat, bis der Film hier an den Start ging, ist mir dabei völlig schleierhaft. -New York, I love you- zeichnet ein vielfältiges Kaleidoskop des Big Apple. Da fehlt wirklich nichts, was sich in der Millionenstadt zwischen Sonnenauf- und Untergang abspielt. Ein Paar der kleinen Meisterwerke blicken hinter das Make Up der Stadt. Mit Großaufnahmen, geschickten Schnitten und Blenden gewähren einige Regisseure ihrem filmischen "Spieltrieb" erfrischend kreativen Freilauf. Dabei schaffen es alle Stories völlig kitsch- und klischeelos über die Runden zu kommen. Mir persönlich hat -New York, I love you- sehr gut gefallen. Man braucht ein wenig, um den Einstieg in den Film zu finden. Aber dann wird man gefangen von der Umsetzung einer guten Idee. Das es dabei noch reichlich Stars zu sehen gibt, ist ein schöner Nebeneffekt aber nicht der Mittelpunkt der Produktion. Vielmehr sind es die magischen, kleinen Schlaglichter, die jede Geschichte auf den Asphalt der riesigen Stadt zaubert. Schauen sie einfach mal rein. Wer weiß, vielleicht kann -New York, I love you- auch sie verzaubern. Große und kleine Leidenschaften im Big Apple 4 von 5 PunktenMit "New York I love you" kommt nun sozusagen das Follow Up zu dem ebenfalls auf Episoden aufbauenden "Paris je taime" aus dem Jahre 2006. Und genauso wie in diesem Streifen mussten sich die 12 Regisseure von "New York I love you", darunter so klangvolle Namen wie Fatih Akin, Natalie Portman oder Shekhar Kapur, an festgesetzte und unveränderbare Vorgaben halten, sofern sie Teil dieses Projekts sein wollten. So sollte jede Episode rund 8 Minuten lang sein, der Dreh und die Konzeption durfte nicht länger als zwei Tage in Anspruch nehmen, während der anschließende Schnitt rund eine Woche dauern durfte. Haupthema musste natürlich die Liebe sein, sowohl in der physischen Verbundenheit von Menschen zueinander, als auch in der Einbindung eines New Yorker Stadtteils. Das eine solch komplexe Vorgabe dazu führt, dass ein Film der aus einzelnen Episoden unterschiedlicher Filmemacher nicht zu einem homogenen Gesamtgeflecht führt, sollte klar sein, dennoch macht genau dieser Umstand "New York I love you" zu einem besonderen Leckerbissen. Dabei werden nicht alle erzählten Geschichten gleichermassen als gut oder qualitativ ausgeglichen zu bewerten sein, so verhielt es sich für mich bereits bei "Paris je taime", aber das erscheint mir aufgrund des Konzeptes als logisch. Auch wenn die "Kurzgeschichten" nicht als abgeschlossene Einheiten präsentiert werden, sondern sich als Teilfragmente durch den Gesamtverlauf ziehen, was ich persönlich am Anfang für gewöhnungsbedürftig hielt, frischt es die Idee des episodischen Verlaufes jedoch eindeutig auf. Mit Schauspielern wie Ethan Hawke, John Hurt, Andy Garcia, Robin Wright Penn oder James Caan ist der Film überdurchschnittlich gut besetzt, teilweise können einzelne jedoch nicht die Qualität, die man mit ihren Namen verbindet, erfüllen. Es mag sein, dass dies dem Umstand geschult ist, dass zur Ausarbeitung der zugedachten Charaktere eben nur eine kurze Zeit zur Verfügung stand. Dafür sind es dann die kleineren, unbekannteren Akteure wie Eli Wallach oder oder Cloris Leachman, die in ihren Rollen geradezu aufgehen und durch ihre spritzigen und überzeugenden Leistungen zu überzeugen wissen. Bei einer solchen Vielzahl an Geschichten ist es müßig auf einzelne näher einzugehen oder sie beschreiben zu wollen, darum möchte ich es bei den beiden, meiner Meinung nach besten Episoden belassen. Da ist zunächst der Film von Brett Ratner, der die Geschichte eines Jungen erzählt, der von seiner Freundin verlassen wurde, weshalb der nahende Abschlussball zu einer Farce zu werden scheint (man erinnere sich an die hunderten von Teenie-Filmen, in denen es um nichts anderes ging, als bloß nicht alleine auf einem dieser Bälle zu erscheinen). Ein Apotheker bietet ihm jedoch an, mit seiner Tochter auf das besagte Fest zu gehen. Einen Haken hat das Ganze natürlich, sie sitzt im Rollstuhl, was im Verlauf zu einem Bewährungstest wird. Großartig ist auch die Episode von Joshua Marston, die witzig und rührend von einem alten Rentnerpärchen erzählt, welches sich während eines Spazierganges am Ufer des Brighton Beach streitet, am Ende aber genau weiss, dass die Liebe zueinander stärker ist, als das fast schon pubertäre Gezanke. Wie man hört, waren Paris und New York bisher die ersten Stationen, so sollen in regelmäßigen Abständen weitere Folgen der Episodenreihe erscheinen, so aus Berlin und Jerusalem, man kann also gespannt sein. Ein Zusammentreffen der größten Stars unserer Zeit 5 von 5 PunktenIm Frühjahr 2008 drehten 11 Regisseure, darunter Fatih Akin ('Auf der anderen Seite'), Mira Nair ('Amelia') und Brett Ratner ('X-Men - Der letzte Widerstand'), eine Hommage über die wohl bekannteste Stadt der Welt: New York. Entstanden sind 10 Episoden über Leben, Liebe und Sorgen im sich ständig verändernden Geflecht der Großstadt. Getragen wird dieser fast schon poetische Film allein von seinen Darstellern, die allesamt geradewegs dem Olymp Hollywoods entsprungen sind. Da wären z.B. Natalie Portman, Shia LaBeouf, Bradley Cooper sowie dessen Vater Chris Cooper, Orlando Bloom, Ethan Hawke, Robin Wright, Hayden Christensen, Christina Ricci, der aus der Serie 'Huff' und 'Star Trek' bekannte Anton Yelchin, Eva Amurri - ihres Zeichens Tochter von Susan Sarandon und Filmpartnerin Yelchins im Kritikerliebling 'Middle of Nowhere', Rachel Bilson, Justin Bartha, John Hurt, Andy Garcia, Eli Wallach (zu sehen in Filmen wie 'Liebe braucht keine Ferien', 'Der Ghostwriter' oder auch bald in 'Wall Street 2'), Drea de Matteo, die wir als verschlagene Nachbarin der 'Desperate Housewives' in der aktuellen sechsten Staffel kennen lernen durften, James Caan, Maggie Q, Olivia Thirlby (sie spielte die beste Freundin von Juno im gleichnamigen Film), Julie Christie, Cloris Leachman sowie Jacinda Barrett, welche in Petersens 'Poseidon' und Braffs 'Der letzte Kuss' eine hervorragende Darbietung von sich gab. 'New York, I Love You' steckt voller Filmzitate, erstklassiger Dialoge und ist für jeden Cineasten ein Muss. Gegen Ende verlaufen alle Stränge zusammen, und man wünscht sich, noch eine weitere Stunde mit diesen Menschen in ihrer Stadt New York verbringen zu können. Eine ganz klare Kaufempfehlung an all jene, die den Film im Kino verpasst haben. Wahrlich ein kleines Meisterwerk mit den größten Stars unserer Zeit. |
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Spy Daddy
DVD von Universum Film GmbH |
3 Kundenrezensionen:Immer noch in Top Form 4 von 5 PunktenAls ich hier die Rezensionen las und nachdem man schon seid Rush Hour 3 ausgehen konnte, das Jackie in Sachen Action etwas kürzer tritt, wurde ich beim schauen dieses Films eines besseres gelernt. Trotz seines Alters und der Tatsache, dass der Film als Kinderfilm ausgelegt ist, weiß Jackie wieder zu überzeugen. Tolle Fights, wie gewohnt mit Einbezug der Umgebung und Alltagsgegenständen, plus einige wenige Stunts, von den einer zeigt dass Jackie trotz Alter uns nicht minder unterhalten möchte. Ein großer Sprung zu einem langen Tuch, an der Decke befässtigt, an der er sich über ne Rolltreppe harscharf über Besuch hangelt. Auch die lustigen Szenen mit den Kindern, sind echt zum Schmunzeln. Lediglich die Story ist simpel und trashig so wie die gegnerischen rusischen Gangster. Insgesammt ein überdurchschnittlicher Film, mit einen Jackie, in bester Form (für sein Alter natürlich) Muß man nicht unbedingt sehen 3 von 5 PunktenIn Spy Daddy begibt sich Jackie Chan ins Genre der Kinderfilme, was sicherlich ganz lustig sein könnte. Wir haben uns den Film mit unseren Kindern angesehen und die fanden den Film " ganz lustig", nichts überwältigendes. Mit einem der üblichen Jackie Chan-Filme hat er nur wenig gemeinsam. Die ersten 2/3 des Films plätschert er nur so vor sich hin, abgesehen von einer handvoll ganz guter Gags, erst im letzten Drittel, als es zu den typischen witzigen Kampfszenen kommt, wird er sehenswert. Insgesamt muß man ihn aber auch als eingefleischter Jackie Chan Fan nicht unbedingt ansehen! Die Rollen der Kinder sind sicher nervig, aber gut besetzt, ebenso wie die anderen Nebenrollen, wie Billy Ray Cyrus, der auch ohne Tochter Miley eine gute Figur macht. Insgesamt daher noch 3 Sterne. "Kann deine Mami das auch?" 3 von 5 PunktenDa staunt die kleine Nora(Alina Fowley) nicht schlecht, als ihr Nachbar Bob Ho(Jackie Chan), der ihrer Mutter Gillian(Amber Valletta) den Hof macht und nebenbei ein total langweiliger Kugelschreiberverkäufer ist, ihr mal zeigt, wie schnell man in seine Klamotten kommt. Was allerdings weder Nora, noch ihre Geschwister Farren(Madeline Carroll) und Ian(Will Shadley) wissen: Bob ist eigentlich ein chinesicher Spion, der im Auftrag der CIA arbeitet. Auch Gillian hat davon keine Ahnung. Ansonsten wäre sie nie auf die Idee gekommen, Bob als Babysitter anzustellen, während sie ihren kranken Vater besucht. Bob nimmt den Job an, denn: Als Spion will er ohnehin aufhören und seinen ärgsten Widersacher, den russischen Fiesling Poldark(Magnus Scheving) hat er gerade hinter Gitter gebracht, da winkt ein angenehmer Ruhestand. Natürlich kommt alles anders. Poldark flieht, Ian lädt sich von Bobs Computer ein geheimes Programm herunter und kurze Zeit später macht eine Garde von russischen Geheimagenten Jagd auf Bob und die Kinder. Bob muss sich dabei nicht nur gegen die Russen zur Wehr setzen, auch die Kinder, die ihn eigentlich hassen, wollen vom neuen Freund ihrer Mutter überzeugt werden. Welche Aufgabe schwieriger ist? Lassen sie sich überraschen... Mit -Spy Daddy- hat Brian Levant eine Komödie ohne Risiko produziert. Jackie Chan als alternder Spion im Kinderstress unterhält dabei ordentlich. Ansonsten ist die Story nicht gerade von komödiantischem Tiefgang geprägt. Es gibt ein paar wirklich gelungene Gags, aber auch einen satten Zuschlag an amerikanischen Klischees und Charaktere(wie z.B. Farren und Ian), die so plakativ und nervig sind, dass sie einem das Filmerlebnis ein wenig trüben. Das liegt allerdings nicht an den Schauspielern, sondern am schwachen Drehbuch. Da hat Levant die Figuren arg überzeichnet und es fällt schwer, Sympathien aufzubauen. Besser gelungen sind da schon Typen wie Poldark, der modebewusste russische Agent, oder die kleine Nora, die einem ziemlich schnell ans Herz wächst. Die Nebenrollen sind mit Schauspielern wie George Lopez und Billy Ray Cyrus gut besetzt. Für einen lustigen DVD Abend(am besten mit den Kindern) kann man mit -Spy Daddy- nicht viel verkehrt machen. Clevere Komödienunterhaltung sieht jedoch ein wenig anders aus. -Spy Daddy- wird mit einem Vergleich zu den -Spy Kids- beworben, aber mit Robert Rodriguez Film aus dem Jahr 2001 kann Levants Komödie nicht mithalten. Mein Fazit: -Spy Daddy- ist für Jackie Chan Fans sicher ein Muss, auch wenn der Martial Arts Star ein wenig in die Jahre gekommen ist. Für einen netten Familienfilmabend vor der Glotze ist der Film ebenfalls geeignet. Insgesamt ist Brian Levants -Spy Daddy- jedoch nur eine durchschnittliche Komödie, die man sich anschaut und relativ schnell wieder vergessen wird. Einige wirklich gelungene Szenen lassen erahnen, dass in dieser Story vermutlich ein wenig mehr Potential gesteckt hätte. |
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Shanghai Knights
DVD von Universum |
ProduktbeschreibungEin Jahrhundertverbrechen im Jahre 1887 führt zwei Weltmächte an den Rand des Abgrunds Der Verwahrer des kaiserlich chinesischen Siegels wurde ermordet und das Siegel, dessen Besitz den Anspruch auf den Thron sichert, gestohlen. Die Nachricht trifft den chinesischstämmigen Sheriff Chon Wang in seinem Westernstädten wie der Schlag Der kaiserliche Wächter war sein Vater! Prompt nimmt der rechtschaffene Exilchinese die Fährte der Killer auf und gelangt so ins viktorianische England. Dabei begleitet ihn sein alter Kumpel Roy O'Bannon - ein Lebemann und Gigolo wie er im Buche steht. In London stößt das ungleiche Duo auf Wangs Schwester Lin, die das Attentat als einzige Zeugin überlebt hat. Bald schon stolpern die Drei von einer Prügelei in die nächste, erleben haarsträubende Abenteuer und machen einige erstaunliche Bekanntschaften Sie begegnen Königin Victoria, Jack The Ripper und dem jungen Charlie Chaplin. Schließlich kommen Wang, Roy und Lin einer unfassbaren Verschwörung gegen die königliche Familie auf die Spur. Doch weil ihnen niemand Glauben schenkt, nehmen sie die Sache selbst in ihre schlagkräftigen Hände. Um die Royals zu retten und den Mörder seines Vaters zur Strecke zu bringen, muss Wang einigen Leuten kräftig in den steifen britischen Hintern treten. Und nebenbei hat der Kung-Fu-Virtuose auch noch alle Hände damit zu tun, den liebeskranken Roy von seiner attraktiven Schwester fern zu halten... 5 Kundenrezensionen:sehr gut 5 von 5 Punktennicht ganz so lustig und action packed wie der erste aber dennoch der lacher kombiniert mit fights wie der erste, bei diesem gefällt mir das cover besser als beim ersten:) Owen Wilson und Jackie Chan in Topform! 5 von 5 PunktenOwen Wilson und Jackie Chan sind als Team noch besser als Jackie Chan mit Chris Tucker! Owen begeistert durch seinen selten komischen Humor und "dummen Sprüche" - Jackie Chan hat die coolsten Kampftechniken drauf, die's wohl gibt! Der Film ist ein MUSS in jeder Filmesammlung und für verregnete Samstagabende genau das Richtige! Gutmütige Action mit viel Humor 4 von 5 PunktenNachdem Chong's Vater ermordet wurde, sucht der schlagfertige Chinese kurzerhand seinen seinen blonden Kumpel Roy und macht sich mit diesem auf den Weg nach London. Denn dort soll Chong's Schwester in Untersuchhungshaft sitzen, da sie auch versuchte den Vatermord zu rächen. Auf der Suche nach den endgültigen Beweisen stellen die drei das schöne London gehörig auf den Kopf und stoßen mit schlagkräftigen Kommentarren auf eine mysteriöse Verschwörung um die adlige Königsfamilie. Ich Vergleich zu ihrem früheren Action Hit gefällt mir der hierige Teil "Shanghai Knights" um einiges besser. Die waghalsige Action, die lustigen Wortspiele zwischen Roy und Chong und die spannende Story machen diesen Film zu einem absolut sehenswerten Actioncomedy Highlight. Die zwei oder besser gesagt drei Hauptdarsteller harmonieren wunderbar untereinander und verleihen dem Film noch eine gehörige Portion Charme und Liebenswürdigkeit. Fazit: Wer auf lustige Actionfights ohne Aggressivität steht, der ist mit dieser leichten Kost hier bestens bedient. chan rettet etwas 3 von 5 PunktenKritik: Erster Gesamteindruck eher naja, es ist wieder leider ein typischer Klamaukfilm geworden, wie nicht anders zu erwarten ist. Die Story selber ist auch irgendwie bekannt und erinnert an viele andere Filme. Es geht um ein wertvolles "Schmuckstück" was einen immens hohen ideellen Wert hat. Es stirbt ein Famileinmitglied, was es gilt zu rächen. Es finden welche zusammen die wohl nie für einander gedacht waren. Es gibt den Guten und den Bösen und den Chaoten. Es werden viele Querverweise zu Persönlichkeiten aufgebaut, die man witzig finden kann oder auch teilweise lästig. Insgesamt kann man wiedermal sagen, das der grossartige Jackie Chan den ganzen Film rettet. Es ist immer wieder erstaunlich was dieser "Mensch" zu stand bringt. Es werden wieder sehr akrobatische Stücke gezeigt die teilweise schon aus Chan Filmen bekannt sind, aber auch sehr gute Neue. Er scheint sich wirklich teilweise immer mehr zu übertreffen und hoffen wir mal das er uns noch lange mit seinen Kampfkünsten unterhalten wird. Erwähnenswert ist noch der Böse, den man überraschender Weise doch den Bösen abkauft, bis zum Ende! Fazit: Wer Jackie Chan mag und Kampfsport sowieso, muss sich den Film anschauen. Insgesamt sind die Kampfszenen wirklich einen Kinobesuch wert, ansonsten ist der Film eher mittelmässig und die Gageinlagen funktionieren nicht immer wie gewollt :> Wertung: 3/5 Owen und Chan 5 von 5 PunktenEin sehr lustiger und amüsanter Film. Jackie Chan und Owen Wilson beweisen wieder mal dass sie fähig sind ein gelungener Nachfolger zu machen. Für ein lustiger und amüsanter Kinoabend lohnt es sich, also kaufen und spass haben. |
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Heidi - TV-Serien Edition 1 (4 DVDs)
DVD von Universum |
ProduktbeschreibungUniversum Film Heidi TV-Serien-Box 1 (4 DVDs), USK/FSK: oA VÃ--Datum: 04.06.07 Aus der Amazon.de-Redaktion?Heidi, Heidi, Deine Welt sind die Berge?: Dieses Lied kennt wirklich jedes Kind, und die Eltern, die schließlich selber auch einmal Kind waren, stimmen gleich freudig mit ein. 1937 wurde der berühmte Kinderbuchklassiker der Schweizerin Johanna Spyri mit Shirley Temple bereits das erste Mal verfilmt, zahlreiche weitere Umsetzungen für Kino und Fernsehen folgten. Nicht zuletzt wegen des Eingangs zitierten Liedes wird für die meisten das Mädchen mit den großen Kulleraugen aus der legendären japanischen Zeichentrickserie jedoch die einzig wahre Heidi bleiben. Das Waisenkind Heidi ist fünf Jahre alt, als ihre Tante Dete sie zu ihrem Großvater in die Schweizer Berge bringt. Der mürrische alte Mann, der von allen nur Alm-Öhi genannt wird und zurückgezogen auf seiner Alm lebt, kann mit seiner Enkelin zunächst gar nichts anfangen. Doch Heidis ansteckender Fröhlichkeit kann er nicht lange widerstehen und schließt das aufgeweckte Mädchen schnell in sein Herz. Heidi wird ein richtiges Kind der Berge und hütet schon bald gemeinsam mit ihrem neuen Freund, dem Geißenpeter, die Ziegen. Heidi liebt alle Tiere, aber vor allem die kleine Ziege Schnucki, ihren Vogel Pieps und schließlich sogar den Bernhardiner Josef. Eines Tages kehrt Tante Dete zurück und nimmt Heidi mit sich nach Frankfurt. Der Großvater und Peter bleiben traurig zurück. Im Haus der Familie Sesemann soll Heidi der kranken Clara Gesellschaft leisten. Die Mädchen freunden sich schnell miteinander an, aber der strengen Hausdame Fräulein Rottenmeier kann Heidi nichts recht machen. Sie bekommt schreckliches Heimweh nach den Bergen. 1977 erstmals in Deutschland ausgestrahlt liegt der Zeichentrickklassiker endlich komplett auf DVD vor. Die erste Box enthält die ersten 26 Episoden der insgesamt 52-teiligen Serie und hat eine Gesamtlaufzeit von ca. 605 Minuten. Die Serie ist zeitlos und begeistert auch im 21. Jahrhundert Generationen übergreifend alte Fans und neue Freunde der kleinen Heidi. Der Schuber aus stabilem Karton ist farbenfroh aufgemacht und stimmt mit der lachenden Heidi auf dem Cover gleich richtig auf die Serie ein. Der Serienklassiker ist ohne Altersbeschränkung freigegeben, aber vor allem jüngere Kinder dürften Probleme haben, den inhaltlichen Zusammenhängen zu folgen. Uneingeschränkt zu empfehlen ist die Serie daher für kleine und große Heidi-Fans ab vier Jahren. -- Birgit Schwenger 5 Kundenrezensionen:sehr traurige Geschichten für Kinder 1 von 5 PunktenZwar schlagen sich bei Heide die Figuren nicht die Köpfe ein, aber ooojchhhyxz,myjybxsjxjsjnhdxjkysjdxysjlaskasjAJSSNVNDBVBVBNCVBYXNCCCCCCVBBVXCCXBVNC BNCBNJJU HUFIFYSAICDYYAKFDKFJJFAJDDHFHDJHHSDHSDHHDSHDSHHSDHDHHHHHHHHHHUUWEÖLÄÄ'OÄP'Ä 'Ä-LKJLÖLJKLÖL;LHJLKVHÄHJLKKIPLKHOIOIKOIOTOZUT NB(UFOUOIZU:OIJIOIOUFPIZ= Zeichentrickfilm des romantischen Bergklassikers 5 von 5 PunktenWahrscheinlich eine der besten Zeichentrickserien der Welt. Diese erstaunliche japanische Produktion aus den siebziger Jahren zeichnet ein wunderschönes Videoerlebnis von Johanna Spyris schönem Erfolgsroman. Die Berge kommen in der Zeichentrickversion erstaunlich echt mit ihren weissen Alpengipfeln und herrlichen bunten Blumenwiesen, Almhütten und Ziegenherden herüber. So glaubt man immer wieder, bestimmte Berghänge oder Wanderwege wiederzuerkennen. Die vorne weissen und hinten schwarzen Ziegen gibt es wirklich ! Und Alm Öhi ist ein Original - er könnte ein Bergführer aus Grindelwald sein. Sehr schön auch die originalgetreue Jodelmusik, die sehr viel Fröhlichkeit ausstrahlt. Frankfurt ist als düsterer Gegensatz gezeichnet, aber erstaunlich echt, so wie es vor der Zerstörung im Krieg ausgesehen haben muss. Das japanische Team muss unheimlich aufwendig recherchiert haben. Sehr originell auch die Darstellung der spiessigen Erzieherin Frau Rottenmeier, die Heidi und Clara ständig auf die Nerven geht. Ganz realistisch kommen die Emotionen heraus, das Temperament von Heidi, die Gelassenheit vom Alm Öhi und die Energie und Begeisterung des jungen Ziegenhirten Peter. Süss auch, wie Peter immer schielt und verlegen sein kann. Die Serie strahlt so viel Emotionen und Freude aus, dass Kinder von 4 Jahren bis hin zu den Erwachsenen alle Heidi einfach lieben müssen. Eine Zeichentrickserie mit Stil und ohne jegliche Gewalt - ich wüsste nicht, wo es so etwas sonst noch gibt. Das Screen Layout ist von Oscar-Preisträger Hayao Miyazaki. Man merkt der Produktion an, was für eine Liebe die Japaner für die Schweizer Berge haben. Heidi in Deutsch für italienische Kinder - Bilinguale Erziehung 5 von 5 PunktenIch bin Italienierin und als Kind habe ich die Heidi-TV-Serie im Italienischen gesehen. Nun habe ich ein 3,5 jähriges Kind und spreche (versuche!) mit ihm sehr oft Deutsch, damit er auch diese Sprache verstehen kann. Um seine sich entwickelnde Mehrsprachigkeit zu förden, habe ich Bücher und DVDs auf Deutsch gekauft. Ich finde diese Heidi-DVD-Box sehr schön und sehr praktisch mit der Aufteilung in 26 Folgen. Mein Kind ist davon begeistert! Er hat Spass, lernt viel über das Leben in den Bergen, die Freundschaft und... die deutsche Sprache! Heidi ist Super 5 von 5 PunktenMein Sohn liebt heidi. Jeden Morgen nach dem aufstehen muss heidi angemacht werde :) Einfach toll! 5 von 5 PunktenWir haben uns vor kurzem die Heide-DVDs gekauft, und sind total begeistert! Nicht nur meine Töchter schauen gebannt zu, auch ich könnte mir Heidi immer wieder ansehen! Ein MUSS für jeden Fan!!! |
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Heidi - TV-Serien Edition 2 (4 DVDs) , Regie: Isao TakahataDVD von UniversumPreis bei Amazon: EUR 24,99, Angebote ab EUR 21,94 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2007 |
ProduktbeschreibungUniversum Film Heidi TV-Serien-Box 2 (4 DVDs), USK/FSK: oA VÃ--Datum: 04.06.07 Aus der Amazon.de-RedaktionHeidi ist trotz ihrer Freundschaft mit Clara sehr unglücklich in Frankfurt: Fräulein Rottenmeier ist entsetzt über Heidi, die mit ihrem Verhalten ständig gegen die Regeln verstößt. Die gestrenge Hausdame findet immer wieder einen Grund, sich über Heidi aufzuregen. Nach Herrn Sesemanns Abreise kommt Claras Großmutter zu Besuch. Die Großmutter, die Heidi schnell in ihr Herz schließt, steckt voller Ideen und schafft es sogar, dass Heidi ihr Heimweh nach den Bergen vergisst. Gemeinsam unternehmen die drei ein Picknick im Wald. Doch die Freude ist nur von kurzer Dauer: Als die Großmutter wieder abreist, wird Heidis Heimweh schlimmer als zuvor. Zu Claras großem Kummer schickt Herr Sesemann Heidi schließlich heim in ihre geliebten Berge, wo sie wieder mit dem Großvater, Peter und den Ziegen vereint ist. Als der Winter kommt, ziehen Heidi und der Alm-Öhi hinunter ins Dörfli, wo Heidi zusammen mit Peter zur Schule geht. Im Frühling kehren sie zurück auf die Alm und endlich darf auch Clara sie besuchen kommen. Aber wird sie sich im Rollstuhl zurecht kommen? Für Clara ist das Leben in den Bergen zunächst sehr beschwerlich, zumal Fräulein Rottenmeier sie beständig maßregelt. Eine Kuh und vor allem die Großmutter, die Clara auf der Alm besucht, bewirken schließlich ein wahres Wunder. ?Heidi, Heidi, Deine Welt sind die Berge?: Dieses Lied kennt wirklich jedes Kind, und die Eltern, die schließlich selber auch einmal Kind waren, stimmen gleich freudig mit ein. 1937 wurde der berühmte Kinderbuchklassiker der Schweizerin Johanna Spyri mit Shirley Temple bereits das erste Mal verfilmt, zahlreiche weitere Umsetzungen für Kino und Fernsehen folgten. Nicht zuletzt wegen des oben zitierten Liedes wird für die meisten das Mädchen mit den großen Kulleraugen aus der legendären japanischen Zeichentrickserie jedoch die einzig wahre Heidi bleiben. 1977 erstmals in Deutschland ausgestrahlt liegt der Zeichentrickklassiker endlich komplett auf DVD vor. Die zweite Box enthält die Folgen 27 bis 52 und hat eine Gesamtlaufzeit von ca. 605 Minuten. Eine Episode dauert etwa 25 Minuten und bietet somit kindgerechte Unterhaltung, die gut zu portionieren ist. Heidi ist zeitlos und begeistert auch im 21. Jahrhundert Generationen übergreifend alte Fans und neue Freunde der Serie. Der Schuber aus stabilem Karton ist farbenfroh aufgemacht und stimmt mit der auf einer Wolke dahin fliegenden Heidi auf dem Cover gleich richtig auf die Serie ein. Man kann gar nicht anders, als sich mit Heidi zu freuen. Der Serienklassiker ist ohne Altersbeschränkung freigegeben, aber vor allem jüngere Kinder dürften Probleme haben, den inhaltlichen Zusammenhängen zu folgen. Uneingeschränkt zu empfehlen ist die Serie daher für kleine und große Heidi-Fans ab vier Jahren. -- Birgit Schwenger 5 Kundenrezensionen:Heidi-TV-Serie Edition 2 ( 4 DVDs 5 von 5 PunktenIch wünsche mir damit es kurze Videoausschnitte von jedem Film gibt da es auch vorkommt da es mehrere Verfilmungen gibt und ich dann gerade den Film bestelle den ich nicht haben möchte.Ist mir schon ein mal passiert.Rücksendung ist leider nicht möglich da die DVD nicht mehr original verpackt ist. Meine Empfehlung für: Abus 463310 KeyGarage 787 für Wandmontage. Für jeden der wie ich Notschlüssel außerhalb der Wohnung sicher deponieren muss.Er kann an der Wohnungstür montiert werden denn er ist formschön und das Zahlenschloss ist leicht zu bedienen. Zeichentrickfilm des romantischen Bergklassikers 5 von 5 PunktenWahrscheinlich eine der besten Zeichentrickserien der Welt. Diese erstaunliche japanische Produktion aus den siebziger Jahren zeichnet ein wunderschönes Videoerlebnis von Johanna Spyris schönem Erfolgsroman. Die Berge kommen in der Zeichentrickversion erstaunlich echt mit ihren weissen Alpengipfeln und herrlichen bunten Blumenwiesen, Almhütten und Ziegenherden herüber. So glaubt man immer wieder, bestimmte Berghänge oder Wanderwege wiederzuerkennen. Die vorne weissen und hinten schwarzen Ziegen gibt es wirklich ! Und Alm Öhi ist ein Original - er könnte ein Bergführer aus Grindelwald sein. Sehr schön auch die originalgetreue Jodelmusik, die sehr viel Fröhlichkeit ausstrahlt. Frankfurt ist als düsterer Gegensatz gezeichnet, aber erstaunlich echt, so wie es vor der Zerstörung im Krieg ausgesehen haben muss. Das japanische Team muss unheimlich aufwendig recherchiert haben. Sehr originell auch die Darstellung der spiessigen Erzieherin Frau Rottenmeier, die Heidi und Clara ständig auf die Nerven geht. Ganz realistisch kommen die Emotionen heraus, das Temperament von Heidi, die Gelassenheit vom Alm Öhi und die Energie und Begeisterung des jungen Ziegenhirten Peter. Süss auch, wie Peter immer schielt und verlegen sein kann. Die Serie strahlt so viel Emotionen und Freude aus, dass Kinder von 4 Jahren bis hin zu den Erwachsenen alle Heidi einfach lieben müssen. Eine Zeichentrickserie mit Stil und ohne jegliche Gewalt - ich wüsste nicht, wo es so etwas sonst noch gibt. Das Screen Layout ist von Oscar-Preisträger Hayao Miyazaki. Man merkt der Produktion an, was für eine Liebe die Japaner für die Schweizer Berge haben. Nostalgie lässt grüßen 5 von 5 PunktenMeine Tochter ist im April drei Jahre geworden. Sie hat die Heidiserie das erste Mal im Fernsehen gesehen und war total begeistert. Bei mir riefen die Folgen viele Erinnerungen an meine Kindheit wach. Auch wenn die Qualität der Bilder manchmal sicherlich nicht an den heutigen Standard heranreicht, ist diese Serie doch - verglichen mit den meisten Serien heutzutage - einfach schön anzuschauen. Der Bildwechsel ist so, dass man auch wirklich alles mitbekommt und die Geschichten sind einfach aber man kann sie sich auch noch ein zweites oder drittes Mal anschauen. Wir sind mittlerweile bei der dritten Runde angekommen. Für kleine Kinder wirklich zu empfehlen da gewaltfrei und einfach schön. Filme aus der Kindheit für meine Kinder 5 von 5 PunktenFilme aus meiner eigenen Kindheit für meine Kinder....der absolute Renner! Sponge Bob und Co verlieren bei Heidi und Wickie eindeutig an Boden! Gott sei Dank! Wir haben jedenfalls viel Spass beim anschauen! M.v.B. Einfach toll! 5 von 5 PunktenGenauso wie die Fernsehserie, keine gekürzte Fassung. Meine Tochter wollte unbedingt weiter Heidi gucken, nachdem die Serie nicht mehr im TV lief. Wir haben mit diesem DVD Set einen guten Kauf getätigt. Nur zu empfehlen! |
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Death Note
DVD von WVG Medien GmbH |
5 Kundenrezensionen:Sehr gute Umsetzung der Anime-Serie 5 von 5 PunktenDiese Rezension bezieht sich auf beide Teile (also auch auf Teil 2: "The Last Name") und ich habe, bevor ich diesen Film gesehen, auch schon die Anime Serie komplett geschaut. Worum es geht, ist schnell erzählt: Ein sehr intelligenter Jurastudent aus Japan findet ein Buch. Alle Leute, die man in dieses Buch schreibt, sterben. Klingt einfach, entwickelt sich aber zu einer sehr komplexen Story, in der man sich auch immer wieder selbst fragen, wie man selber handeln würde. Das Anime ist sehr gut gemacht und bietet andauernd neue Wendungen, die man nie hätte kommen sehen und ist auf jeden Fall sehenswert! Die 2 Filme (immerhin insgesamt 4 h) können natürlich nicht alles aus der Serie übernehmen und deswegen musste auch einiges angepasst werden. Trotzdem sind die Filme sehr detailtreu. Man erkennt viele typische Gesten und Verhaltensweisen der Personen wieder. Ich war immer wieder verblüfft, wie gut alles umgesetzt wurde. Es wurde hier oft kritisiert, dass die Filme (vorallem der 2.) deutlich am Ende vom Original abweichen. Ich finde das aber überhaupt nicht schlimm. Meiner Meinung nach wurde die Story sehr gut angepasst und der Charme und der Aussage der Geschichte bleiben erhalten. Zumal fand ich auch, dass das Ende der Serie sich etwas hingezogen hat und das Weglassen des weiteren Storyzweiges hier kein bisschen schadet. Wer einen spannenden Fantasy-Krimi sucht, kann hier auf jeden Fall getrost zugreifen! Ich persönlich finde zwar, dass man sich zuerst die Anime-Serie anschauen sollte, da dort die Story in viel mehr Details ausgeführt werden konnte, aber mit diesen Filmen alleine ist man auch sehr gut bedient. Je nachdem was man zuerst schaut, ist aber natürlich das andere nicht mehr ganz so spannend. ;) Leider noch keine Blu-ray von Death Note 2 von 5 PunktenSuper geniale Comicverfilmung die in HD produziert wurde und hierzulande momentan leider nur als DVD zu haben ist. Hab mir beide Teile aus dem örtlichen Videoverleih geliehen. Als Blu-ray würde ich mir beide Teile sofort kaufen. Die DVD wird auf keinen fall gekauft. Ich kann nur jedem HD-TV besitzer empfehlen auf die Blu-ray zu warten. 3 Sterne abzug wegen DVD qualität. japanische version besser 4 von 5 Punktenich finde es super dass death note verfilmt worden ist, da ich ein großer fan dieser serie bin, allerdings war ich von der deutschen version des flms etwas enttäuscht, da die synchronisation bei allen charakteren, außer den beiden hauptpersonen, meist überhaupt nicht passt. im zweiten teil passen die stimmen allerdings besser, doch im ersten bevorzuge ich es dann doch den film auf japanisch mit untertiteln zu schauen, weil er dann viel besser wirkt und nicht alles so gestellt ist (kann man sich beispielsweise shiori mit einer relativ tiefen, rauchigen stimme vorstellen). die handlung ist meiner meinung nach in ordnung, doch auch hier muss ich auf the last name verweisen, der auch in dieser hinsicht besser ist. insgesamt ist der film durchaus sehenswert, und auch die shinigami sind gut in der realverfilmung umgesetzt worden. Kira vs. L 5 von 5 PunktenDer junge Eliteschüler Light Yagami (Tatsuja Fujiwara) führt ein geordnetes Studentenleben, geprägt vom vielen Büffeln fürs Jurastudium und Freizeitaktivitäten mit seiner hübschen Freundin Shiori Akino (Yuu Kashii). Doch der Sohn des Polizeichefs (Takeshi Kaga)kommt nicht damit zurecht, dass das Gesetz nicht in der Lage zu sein scheint, die wirklichen Verbrecher zu fassen. Laut eigenen Internetrecherchen müssen viele Schwerverbrecher einfach zu wenig Beweisen wieder freigelassen werden. Während einer regnerischen Nacht wirft er wütend eines seiner Gesetzbücher in Richtung Mülltonnen, die auf der Straße stehen - entdeckt aber dort im nächsten Augenblick ein schwarzes Notizbuch auf dem regelnassen Asphalt. Er findet auf der ersten Seite dieses Buches eine Art Gebrauchsanweisung "Der Mensch, dessen Name in dieses Notizbuch geschrieben wird, stirbt. Die Notiz entfaltet ihre Wirkung nur, wenn der Schreiber sich beim Notieren das Gesicht des Opfers vorstellt"...obwohl er nicht an Hokuspokus glaubt, probiert er es spasseshalber aus und schreibt den Namen eines Verbrechers, der gerade in den Nachrichten gezeigt wird auf die erste leere Seite des Buches. Am anderen Morgen liest er tatsächlich vom plötzlichen Herztot dieses Kriminellen in der Zeitung. Bald stellt sich auch der erste Besitzer des Notizbuches vor: Aus Langeweile hat es der Todesgott Ryuk in die Menschenwelt geworfen. Und Light findet zunehmend Gefallen an der Macht und an der übermenschlichen Fähigkeit, auf diese einfache Weise die Gesellschaft von Schwerverbrechern zu befreien. Er mordet Schwerverbrecher, unter dem Namen "Kira" wird er zum Medienhelden, denn die Bevölkerung sieht in diesen Aktionen etwas nützliches oder gar heldenhaftes. Der unbekannte Kira ist Liebling der Medien. Doch die Polizei und das FBI sind auf Hochtouren mit der Ermittlung des unbekannten Serienkillers beschäftigt. Ein mysteriöser Meisterdetektiv namens L (Kenichi Matsujama) ist als Einziger in der Lage der Polizei entscheidende Hinweise durch intelligente Profilerarbeit auf die Identität des Gesuchten zu geben. Doch L bleibt vorerst ein Phantom, dass nur per Mittelsmann und PC mit den Bullen kommunziert.... Death Note ist im Original eine Manga-Serie, die von 2003 bis 2006 nach einer Geschichte von Tsugumi Ôba vom japanischen Zeichner Takeshi Obata gezeichnet wurde. Regisseur Shusuke Kaneko realisierte diese Realverfilmung über einen jugendlicher, hochintelligenten Gerechtigkeitsfanatiker, der sich alsbald ein raffiniertes Katz- und Mausspiel mit "L" liefert. Keine Frage: Dieser Film hat enorm viel Kultpotential. Es braucht zwar ca. 20 Minuten bis man in der Handlung richtig angekommen ist. Zuerst einmal kann man sich dem Eindruck nicht erwehren, dass man möglicherweise einer platten Mischung aus Teeniefilm und komischer Mystery auf den Leim gegangen ist, doch dann packt die Geschichte zunehmend und wirkt mit seiner japanischen Popart zunehmend faszinierender. "Death Note" ist ein sehr junger Film, der vor allem durch die beiden Widersacher und deren Darsteller überzeugen kann. Auch die Figur des Ryuk ist ausserordentlich originell und gut gelungen. Mental erinnert sie sogar an den Puka von Harvey oder Hase Frank aus "Donnie Darko". Dieser Todesgott frisst gerne Äpfel, damit steht er im krassen Gegensatz zur Süssigkeitensucht von "L"... Endlich auch in deutscher Sprache!!! 5 von 5 PunktenWie lange habe ich darauf gewartet? Oh man ich bin ehrlich so froh das es diese Filme nun auch in deutsch gibt und natürlich hab ich mir beide sofort gekauft. Ja was soll man sagen ich kannte die Filme ja schon im original und war deshalb sehr gespannt zu sehen wie wohl die deutsche version wird (synchros japanischer filme sind ja nicht immer so gut) aber ich bin wirklich happy das der großteil der Original Sprecher aus der TV Serie auch im Film Light und Co ihre Stimmen leihen. Zwar muss man sich erst dran gewöhnen aber es dauert nicht lang und man kann den Film genießen. Sollte es doch jemanden stören gibt es ja noch die Japanische Fassung auf der DVD. Zum Film kann ich nur sagen das die Umsetzung gut ist und für Death Note Fans ein muss ist. Alleine das die Story von der Serie abweicht ist eine gelungene Abwechslung und wer es ein bisschen Trashig mag wird den Film eh lieben. ^^ Alleine L mal reaL zu sehen macht den ganzen Film schon zum erlebnis. Also für Death Note Fans ein muss und alle anderen kann ich nur empfehlen auch mal rein zu schauen. In dem Sinne freue ich mich schon riesig auf L change The World der auch bald in Deutschland erscheinen soll. |
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Last Samurai
DVD von Warner |
ProduktbeschreibungCaptain Nathan Algren war ein tapfer und ehrenvoll kmpfender Soldat im amerikanischen Brgerkrieg. Doch die grausamen Feldzge gegen die Indianer entwurzelten ihn nachhaltig. Er lsst sich von dem jungen japanischen Kaiser anwerben, der seine Armee nach westlichem Vorbild aufbauen mchte. In Japan angekommen muss Algren erfahren, dass Japan von der Habsucht und dem Eigennutz der anrckenden Moderne ebenso bedroht wird wie die sterbenden Vlker im amerikanischen Westen. Als der Amerikaner den Samurai-Fhrer Katsumoto kennen lernt, merkt er schnell, dass der traditionelle Ehrenkodex der japanischen Krieger die gleichen Prinzipien von Mut und Opferbereitschaft umfasst, die einst auch Algren zu den Waffen riefen. Aus der Amazon.de RedaktionAngesiedelt in den Jahren 1876/77, zu einer Zeit, als Japan sich in einem tumultartigen Übergang zu einer mehr verwestlichten Gesellschaft befand, erzählt Last Samurai mit epischem Schwung eine an sich intime Geschichte von sich kreuzenden Kulturen. In Amerika wird der von seinen Erinnerungen geplagte Bürgerkriegsveteran Captain Nathan Algren (Tom Cruise) von einem zum Söldner gewordenen Ex-Offizier (Tony Goldwyn) gezwungen, die Truppen des japanischen Kaisers im Gebrauch moderner Waffen zu trainieren. Gegen diesen Fortschritt stellt sich eine Rebellion der Samurai-Krieger, die an ihren altehrwürdigen Traditionen festhalten wollen, auch wenn dies einen strategischen Nachteil bedeutet. Als Gefangener des Samurai-Anführers (Ken Watanabe) lernt Algren deren Kodex nicht nur kennen, sondern auch schätzen und annehmen, und wechselt so schließlich die Seiten für einen finalen Kampf, der die Ehre aller Beteiligten auf die Probe stellen wird. All dies macht Regisseur Edward Zwicks nobles Epos zu einem äußerst lohnenden Film, auch wenn der Hollywood-typische Tamtam (inklusive einem viel zu konventionellen Ende) Last Samurai nicht das Meisterwerk werden lässt, welches Zwick und sein Autor John Logan sich ganz offensichtlich vorgestellt hatten. Stattdessen ist Last Samurai ein elegantes Mainstream-Abenteuer, eindrucksvoll in allen Belangen seiner Produktion. Es mag den Zuschauer nicht so mitreißen wie Logans Skript für Gladiator, aber ebenso wie Cruises Charakter findet es seinen eigenen, ehrvollen Weg. --Jeff Shannon 5 Kundenrezensionen:The Last Samurai 5 von 5 PunktenIch finde das dieser Film ein sehr gut gelungenes Werk ist. Die ganze Aktion,Romantik und Spannung hat mich überzeugt das ich den Film kaufen musste. Einfach nur der Hammer 5 von 5 PunktenHabe den Film schon damals im Kino gesehen und dann auf DVD geholt. Aber in Blue Ray ist es einfach nur noch der Hammer, meine Meinung nach. ;) guter Einkauf 5 von 5 PunktenArtikel entspricht meinen Erwartungen . .leider habe ich zu spät gemerkt das ich kein Hd-DVD PLayer hatte.. Unterhaltsamer Film! 5 von 5 PunktenDer Film ist unterhaltsam und gut produziert worden. Leider habe ich den Film nicht im Kino gesehen. Positiv: - Super Landschafts-aufnahmen - gute Schauspieler - interessante Geschichte - Super Feeling auch vor dem Fernseher, Japan wird gut dargestellt ( Berge Wälder ) - Muss man sehen! Negativ: - Film spielt in Japan wurde aber in Neuseelnad gedreht! Ansonsten ein MUSS! Guter Film 4 von 5 PunktenTom Cruise hier in einem seiner besten Filme.....ein Werk aus der Reihe Gladiator, Braveheart oder Königreich der Himmel. Wer solche Epen mag kommt an Last Samurai nicht vorbei! |
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Batman Begins [Blu-ray]
Blu-ray von Warner |
ProduktbeschreibungWarner Batman Begins, USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 18.07.08 KurzbeschreibungWie soll ein einzelner Mann die ganze Welt verändern? Diese Frage verfolgt Bruce Wayne (Christian Bale) ebenso wie das Bild seiner Eltern, die in den Straßen von Gotham vor seinen Augen niedergeschossen wurden -- ein Erlebnis, das seinem Leben eine radikal neue Richtung gegeben hat. Schuldgefühle und ohnmächtige Wut quälen ihn, nähren seine Rachegefühle, aber auch den Wunsch, das gemeinnützige Engagement seiner Eltern fortzuführen. Bruce, Erbe eines großen Industriekonzerns, hat jede Illusion verloren. Er verschwindet aus Gotham und reist unerkannt durch die Welt, um herauszufinden, wie er Unrecht bekämpfen und jene, die von der Angst anderer leben, selbst das Fürchten lehren kann. Wie verbrecherische Hirne funktionieren, lernt Bruce von seinem Mentor, dem geheimnisvollen Ducard (Liam Neeson). Dieser bringt ihm bei, Körper und Geist zu beherrschen, um so seinen Schwur zu erfüllen und den Kampf gegen das Böse aufzunehmen. Bald darauf versucht die mächtige Schattenliga Bruce für sich zu gewinnen. Sie wird von dem undurchsichtigen Ra?s Al Ghul (Ken Watanabe) geführt und hat sich subversive Selbstjustiz auf die Fahnen geschrieben. Als Bruce nach Gotham zurückkehrt, leidet die Stadt unter hemmungsloser Korruption und unkontrollierbarer Kriminalität. Wayne Enterprises, einst der Familienhort menschenfreundlicher Geschäftsideale, wird jetzt von Chefmanager Richard Earle (Rutger Hauer) geleitet, den der Börsengang der Firma weit mehr interessiert als ihr soziales Engagement. Gleichzeitig muss Bruces Freundin aus Kindertagen, Rachel Dawes (Katie Holmes), als heutige Assistentin des Staatsanwalts eine schwere Niederlage einstecken: Selbst die berüchtigtsten Verbrecher kann sie nicht hinter Gitter bringen, weil das Rechtssystem von Abschaum wie Unterweltboss Carmine Falcone (Tom Wilkinson) unterwandert wird. Machtlos sieht Rachel zu, wie der prominente Psychiater Dr. Jonathan Crane (Cillian Murphy) Falcones Gangstern Unzurechnungsfähigkeit bescheinigt -- und dafür im Gegenzug bei seinen eigenen ruchlosen Machenschaften unterstützt wird. Auf einige Freunde kann Bruce Wayne sich verlassen: seinen treuen Butler Alfred (Michael Caine), Detective Jim Gordon (Gary Oldman) -- er gehört zu den wenigen ehrlichen Cops in Gotham -- und Lucius Fox (Morgan Freeman), der ihm in der Abteilung für angewandte Wissenschaften bei Wayne Enterprises zuarbeitet. Mit diesen Gefährten kreiert Bruce Wayne sein imposantes Alter Ego: Batman, den maskierten Ritter. Mit Geschicklichkeit, Intellekt und einem Arsenal von High-Tech-Waffen tritt er an, um Gotham City aus der tödlichen Umklammerung der Unterwelt zu befreien. KurzbeschreibungWie soll ein einzelner Mann die ganze Welt verändern? Diese Frage verfolgt Bruce Wayne (Christian Bale) ebenso wie das Bild seiner Eltern, die in den Straßen von Gotham vor seinen Augen niedergeschossen wurden -- ein Erlebnis, das seinem Leben eine radikal neue Richtung gegeben hat. Schuldgefühle und ohnmächtige Wut quälen ihn, nähren seine Rachegefühle, aber auch den Wunsch, das gemeinnützige Engagement seiner Eltern fortzuführen. Bruce, Erbe eines großen Industriekonzerns, hat jede Illusion verloren. Er verschwindet aus Gotham und reist unerkannt durch die Welt, um herauszufinden, wie er Unrecht bekämpfen und jene, die von der Angst anderer leben, selbst das Fürchten lehren kann. Wie verbrecherische Hirne funktionieren, lernt Bruce von seinem Mentor, dem geheimnisvollen Ducard (Liam Neeson). Dieser bringt ihm bei, Körper und Geist zu beherrschen, um so seinen Schwur zu erfüllen und den Kampf gegen das Böse aufzunehmen. Bald darauf versucht die mächtige Schattenliga Bruce für sich zu gewinnen. Sie wird von dem undurchsichtigen Ra?s Al Ghul (Ken Watanabe) geführt und hat sich subversive Selbstjustiz auf die Fahnen geschrieben. Als Bruce nach Gotham zurückkehrt, leidet die Stadt unter hemmungsloser Korruption und unkontrollierbarer Kriminalität. Wayne Enterprises, einst der Familienhort menschenfreundlicher Geschäftsideale, wird jetzt von Chefmanager Richard Earle (Rutger Hauer) geleitet, den der Börsengang der Firma weit mehr interessiert als ihr soziales Engagement. Gleichzeitig muss Bruces Freundin aus Kindertagen, Rachel Dawes (Katie Holmes), als heutige Assistentin des Staatsanwalts eine schwere Niederlage einstecken: Selbst die berüchtigtsten Verbrecher kann sie nicht hinter Gitter bringen, weil das Rechtssystem von Abschaum wie Unterweltboss Carmine Falcone (Tom Wilkinson) unterwandert wird. Machtlos sieht Rachel zu, wie der prominente Psychiater Dr. Jonathan Crane (Cillian Murphy) Falcones Gangstern Unzurechnungsfähigkeit bescheinigt -- und dafür im Gegenzug bei seinen eigenen ruchlosen Machenschaften unterstützt wird.Auf einige Freunde kann Bruce Wayne sich verlassen: seinen treuen Butler Alfred (Michael Caine), Detective Jim Gordon (Gary Oldman) -- er gehört zu den wenigen ehrlichen Cops in Gotham -- und Lucius Fox (Morgan Freeman), der ihm in der Abteilung für angewandte Wissenschaften bei Wayne Enterprises zuarbeitet. Mit diesen Gefährten kreiert Bruce Wayne sein imposantes Alter Ego: Batman, den maskierten Ritter. Mit Geschicklichkeit, Intellekt und einem Arsenal von High-Tech-Waffen tritt er an, um Gotham City aus der tödlichen Umklammerung der Unterwelt zu befreien. 5 Kundenrezensionen:Im Vergleich zur HD-DVD kein TrueHD Ton nur DD 5.1 3 von 5 Punktendabei ist es nichts weiter als das "umkopieren" von HD DVD auf Blu Ray. Enttäuschend! Toller Film, Klasse Blu-ray 5 von 5 PunktenEin gradioser Film und eine (nahezu) perfekte Blu-ray Umsetzung - meiner Meinung nach. Der Film gibt den "Werdegang" des Superhelden wider und das geschieht spannend, fesselnd und interessant. Das Bild ist überragend, absolut großartig! Der Ton ist sehr gut, aber in der dt. Tonspur leider nicht in HD, dafür gibt's beim Sound einen Punkt Abzug. Extras sind ausreichend vorhanden, schauen sich sehr schön an und man erfährt das eine oder andere, das man bisher noch nicht über den Film wusste. Die Bild- und Tonqualität der Extras ist ebenfalls toll. Wenn die dt. Tonspur in HD vorliegen würde, wäre es meine neue Lieblings-BD! Quali Top 5 von 5 PunktenDie Qualität der BD ist einfach nur genial Bild und Ton.Den Film bewerte ich nicht da es Geschmacksache ist und darueber Lässt sich bekantlich..... Mittelmäßig 4 von 5 PunktenDer Film ist zwar einer der besten Filme des noch jungen 21. Jahrhunderts, aber die Bildqualität unterscheidet sich nicht besonders von der DVD. Man erkennt immer noch Unschärfen, was bei The Dark Knight im Blu Ray Format nicht der Fall ist. Ein wenig schade finde ich das. Sehr guter Film! 5 von 5 PunktenAlso Batman Begins, sowie The Dark Knight sind beide sehr gute Filme. Die Qualität der Blu-Ray, wie auch der Sound, die Story, die Schauspieler...Alles wirkt sehr harmonisch und der Film ist echt eine sehr gute Interpretation. |
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Inception
DVD von Warner Home Video - DVD |
5 Kundenrezensionen:Gerade gesehen und ich glaub ich träume... 5 von 5 PunktenAlso ich hab den Film gerade mit meiner Freundin gesehen und muss sagen.....das Ding wird blind gekauft und landet in meine Top Ten des Jahrzehnts. Nolan macht einen genialen Film nach dem anderen und mit Di Caprio hat er sich einen geholt der mittlerweile ganz oben mitmischt (Shutter Island, Blood Diamond etc.). Aber der Hammer ist die Story. Absolut empfehlenswert und nicht in Worte zu fassen. Einfach ansehen. Achso, und Hans Zimmer hat als Komponist wiedermal bewiesen (Fluch der Karibik und The Dark Knight), dass ich in Filmen mit seiner Unterschrift ohne zu zögern gehen kann. GENIUS! Remeber the Matrix! 5 von 5 PunktenWar gestern im Kino und muss sagen, dieser Film ist einer der besten des ganzen Jahres. Atmosphärisch perfekt erinnert er stark an Filme wie Matrix, ohne diesen z.B. kopieren zu wollen. Die Story ist in dieser Form noch nie dagewesen und man merkt, dass der Regisseur von "Dark Knight" hier am Werk war: Permanente Spannung, überraschende Wendungen, das Bild ist einfach "rund". Nichts wirkt aufgesetzt oder halbherzig, in diesem Film steckt Leidenschaft. Sowohl die Story, Kulissen, die Spezialeffekte, die Farben, alles wirkt irgendwie total stimmig und atmosphärisch. Der Film verkommt aber in keiner Sekunde zu bloßem Popcornkino sondern hat wirklich enorm Tiefgang! Atmosphärischer Blockbuster auf dem gleichen Niveau wie "The Dark Knight"! Schon jetzt einer meiner Lieblingsfilme 2010! Ein Meisterwerk - Träumst du noch oder lebst du schon? 5 von 5 PunktenIch selbst hätte nicht mal ansatzweise zu glauben gewagt zu sagen, dass ein Sciencefiction-Thriller, einmal für mich der Film des Jahres sein wird. Aber es läuft ja auch nur Schrott dieses Jahr im Kino und dann knallen die im Sommer so ein Ding rein. Unglaublich! Worum geht's? Puh. Kann man das so leicht überhaupt niederschreiben? Kurz gesagt: Hauptprotagonist Dominic Cobb (gespielt von einem grandiosen Leonardo Di Caprio) kann sich, mit Hilfe eines Teams, in die Träume von Anderen hineinschleichen und wichtige Informationen stehlen. Ihm wird außerdem zur Last gelegt seine Frau ermordet zu haben. Deshalb kann er nicht zurück in die USA einreisen und auch nicht seine Kinder wiedersehen. Ein schnittiger japanischer Geschäftsmann will ihm jedoch genau dieses Familientreffen möglich machen, wenn er für ihn einen Auftrag erledigt. Für diesen Auftrag muss Cobb allerdings eine Inception (deutsch: Anfang, Gründung) durchführen. Heißt, anstelle sich nur in einen Traum eines "Opfers" einzuschleichen muss er das Unterbewusstseins so manipulieren, dass es eine Information (eine von jemand anderem gewollte Information) aufnimmt. So ist diese Information dann so fest in dieser Person verankert, dass es ihr Handeln, Denken und Fühlen komplett verändern wird. Das ist die grobe Vorgeschichte. Regiesseur Christopher Nolan (The Dark Night, Insomania, The Prestige) erschafft seine ganz eigene Traumwelt mit eigenen Regeln und Logiken. Erzeugt dabei Bilder, die so faszinierend sind, dass sie sich beim Sehen ins eigene Gehirn einbrennen und selbst das Unterbewusstsein in Träumen vielleicht steuern werden. Gradios, dass die meisten Szenen wirklich "draußen" gedreht wurden. Es spielt keine Rolle ob dieser Film logisch ist oder nicht. Er verlangt aber von der Intelligenz des Zuschauers alles ab der eigenen Logik zu folgen. Dabei geht es nicht nur ums Träumen. Der Film handelt von Liebe, Verlust, Schmerz, Trauer, und auch dem Zeitgefühl. Was ist Realität und was ist Traum? In welchem wollen wir lieber leben? Was ist erfunden von unseren Erinnerungen und was verdrängen wir? Was steuert unser Denken, Handeln und Fühlen und wie viel davon können wir eigentlich selbst beeinflussen? Man merkt, dieser Film ist Philosophie und Psychologie pur. Aber auch die Action-Freunde werden nicht zu kurz kommen. Wie in The Dark Knight, folgt ein Spannungsbogen dem nächsten, eine Fahrt, Ballerei, Explosion auf die Andere. Man ist so sehr in den Sitz gefesselt, dass man keinen Bock hat pickeln zu gehen. Leonardo Di Caprio gelingt es den eigentlich schurkenhaften Dom als Identifikationsfigur darzustellen. Ellen Page ist eingekauft wurden um auch die Leute, die sich sonst nicht Millionenblockbuster anschauen, ins Kino zu bekommen und auch alle Anderen Darsteller geben dem Film genau das was es braucht um in einer Traumwelt zu glänzen: Authenzität. Inception ist ein Film über den man auch nach dem Anschauen noch reden wird und irgendwie kommt man auch mit einem Gefühl heraus, dass man mal kurz selbst sich zwicken muss, ob man nicht gerade träumt. Es lässt sich über vieles tiefgründig streiten. Besonders über das Ende. Träumst du noch oder lebst du schon? Oder beides? Super Unterhaltung und mehr 5 von 5 PunktenBin soeben aus dem Kino gekommen und kann mich den Rezensionen der anderen nur anschließen. Ganz großes Kino, tolle Story, fast perfekt umgesetzt.Di Caprio ist einfach grandiöz und die anderen spielen ihre Rollen klasse. Der Film ist werder langweilig noch langatmig. Die Effekte in der Traumszenen sind atemberaubend, die Scene in Paris ist meine Lieblingscene, einfach großartig) Na ja das Ende ist gewöhnungsbedürftig, ich persönlich würde mich über mehr Klarhiet freuen. Aber dies nur am Rande. Rein ins Kino und unbedingt ansehen. Absolut großartig!!! 5 von 5 PunktenHab den Film gestern im Kino gesehen und bin einfach total beeindruckt!! Einfach unglaubliche Story, super coole Schauspieler und was für eine Spannung... total heftig! |
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Letters from Iwo Jima [Blu-ray]
Blu-ray von Warner |
ProduktbeschreibungLETTERS FROM IWO JIMA/ VÖ: bereits erschienen/ Genre: Kriegsfilm/ Ausgabeformat: 1080p/ Aufnahmeformat: 2,40:1/ Länge: 02:15:00/ FSK: 16 Aus der Amazon.de-RedaktionVon Kritikern bejubelt und umgehend in den Rang eines modernen Klassikers erhoben, ist Clint Eastwoods Letters from Iwo Jima ein Appell an die Menschlichkeit und eine erschütternde Anklage gegen die Schrecken des Kriegs. Mit bemerkenswert liberalem Weltverständnis, hat Eastwood mit Hilfe eines knappen, konzentrierten Drehbuchs der Erstlingsautorin Iris Yamashita einen japanischen Film gedreht, mit japanischen Dialogen (untertitelt) und auch stilistisch mit deutlich spürbarem japanischen Einschlag. Letters from Iwo Jima funktioniert sowohl als Gegenstück, als auch als Ergänzung zu Eastwoods bereits zuvor veröffentlichtem Film Flags of our Fathers. Während der zuletzt genannte Film eine komplexe, nicht lineare Struktur bevorzugt, mit aufwändigen Produktionswerten eine der blutigsten Schlachten des zweiten Weltkrieges in Szene setzt und sich mit den traumatischen Auswirkungen des Krieges auf amerikanische Soldaten befasst, zeigt Letters from Iwo Jima die japanische Perspektive. Zahlenmäßig hoffnungslos unterlegen, ohne die Hoffnung auf Unterstützung, in einem Tunnel- und Höhlensystem gefangen, waren die Japaner zur unausweichlichen Niederlage und schlussendlich dem eigenen Tod verdammt. Eastwood benutzt viele der in konventionellen Kriegsdramen bereits erprobten dramaturgischen Kniffe. Er rückt die Konflikte zwischen den Soldaten und ihren Vorgesetzten in den Focus und beleuchtet ihre Entstehung in Anbetracht überwältigender Umstände. Es wird auf die Notwendigkeit eingegangen sich selbst und andere opfern zu müssen während man verzweifelt um die Wahrung der eigenen Würde ringt. Angefangen vom Überdruss des jungen Rekruten Saigo (Kazunari Ninomiya) bis hin zur verzweifelten Strategie des japanischen Oberbefehlshabers Tadamichi Kuribayashi - gespielt vom zum Oscar-nominierten Ken Watanabe ("Last Samurai") ? dessen Briefe nach Hause die Titelgebung des Films inspiriert haben, vermeidet Letters from Iwo Jima jegliche Verherrlichung, selbst eine nicht selten anzutreffende Romantisierung des Krieges. Der Film benutzt ausgewaschene Farben um die Trostlosigkeit in der Schlacht zu verdeutlichen und zollt statt dessen den Männern Tribut, mit denen es das Schicksal nicht allzugut gemeint haben kann und die von der Behaglichkeit ihres Zuhauses nur träumen konnten.--Jeff Shannon 5 Kundenrezensionen:4 Sterne, top film, kein blue-ray nötig 4 von 5 PunktenZum Film: Ich habe mir damals den Film direkt beim release gekauft und war sehr verblüfft und absolut begeistert von diesem Streifen. -Besetzung, Watanabe ist einfach mein liebling der Asiatischen Filmschule, seih es Last Samurai oder hier er ist einfach Klasse und die restliche besetzung ist meines erachtens durchaus gelungen, man protzt nicht mit grossen Namen sondern nutzt überlegt die Talente der einzelnen Schauspieler, klasse. -Die Actionsequenzen sind absolut klasse gemacht, auf James-Ryan-Manier. -Die Handlung ist absolut wunderbar verpackt worden vom altmeister Eastwood, Charaktere werden nicht einfach namentlich in den Krieg geschickt nein, um jeden Charakter entsteht dem Zuschauer ein komplettes Bild wie dieser in seinem Zivilleben wohl war, wie er handelte, was für ein Mensch er ist und das ganze ist keinesfalls auf die langweilige Tour gemacht, oft nur kurz angesprochene Hinweise werden gegeben oder auch sequenzen der vorkriegszeit. Ansonsten ist die Handlung relativ Detailgetreuh zum echten geschehen damals auf Iwo nachempfunden (Die Warmovie-nerds werden jetzt wieder mit Waffen und Panzern, einigen Zahlen etc kommen die nicht stimmen aber ansonsten kann man mit dem Film auch wiedermal etwas dazulernen) -Die gesamte abwicklung des Films ist in absoluter Spannung gehalten, jedem ist natürlich klar, die Amis "gewinnen" aber es wird endlich mal aus Japanischer Sicht relativ neutral erzählt was ich einfach super finde nichtmehr GI Joe und seine Cowboys Jack John und den Milchbubi Willy zu sehen ;) nicht böse verstehen aber naja, wir kennen doch alle die Kriegsfilme der USA :) -Der Bruderfilm Flags of our Fathers ist meines erachtens nach nicht ansatzweise auf der selben Stufe wie Iwo, Iwo zählt für mich jetzt schon als Klassiker der modernen Kriegsfilme und erzählt auf Dramatische art und weise eine Geschichte die wenigen bekannt ist aus dieser Sicht, das tut Flags natürlich auch allerdings nicht so imposant und eindrucksvoll wie Iwo, Flags sehe ich eher als eine Dokumentation, wobei man Iwo getrost immer wieder zu einem Film für einen Filmabend erklären kann. zu guterletzt kommt der grund der 4 Sterne: Ich habe wie erwähnt den Film beim Release auf DVD gekauft, ich habe einen FullHD-TV mit einer über 1 meter bildfläche, und dazu einen sehr sehr guten DVDplayer, Die grossen schlachtsequenzen waren einfach BOMBASTISCH um es richtig auszudrücken, Als Ich den Film dann für 9,99 damals auf Blueray in den Händen im Mediamarkt hielt dachte ich mir nur, Wie genial wird der auf Blueray wohl aussehen, doch absolute Fehlanzeige Ich konnte keinen unterschied zur DVD feststellen was Ich extrem Schade fand, vielleicht liegt das im Auge des betrachters aber Ich rate absolut zum DVD-kauf und nicht Blueray aber das bleibt natürlich eure wahl :) Film: 10/10 Besetzung: 10/10 Handlung: 10/10 Ton/Bild: 7/10 Spannung: 8,5/10 Gesamt: 9/10 mfg Eastwood beendet Klischeepflege erfolgreich ! 5 von 5 PunktenJapanische Soldaten werden in zahlreichen Kriegsfilmen meist in der Rolle des gefürchteten Kamikaze-Piloten, oder eben als "Banzai" schreiende Infanteristen dargestellt - als unterlegene Gegner diverser Materialschlachten, welche den unaufhaltsamen Siegeszug der US-Truppen im Pazifik lediglich als Zielscheiben begleiten.... Unter der Regie von Clint Eastwood hat man diesen ausgelatschten Pfad verlassen - über 141 Minuten Film hinweg wird dem Zuschauer hier die Perspektive der Kaiserlichen Soldaten vermittelt - noch dazu über alle Ebenen der Befehlsstruktur hinweg. Rückblenden in das Zivilleben der Soldaten und Befehlshaber, sowie die Wahl verwaschener Farben, verstärken die bedrückende Stimmung des Filmes zusätzlich - mit der Landung der Amerikaner ist der Höhepunkt der Handlung längst nicht erreicht - bis zur letzten Kameraeinstellung bangt man um das Leben mancher Figur... Die Schlacht um die Vulkaninsel Iwo Jima hat ihren Platz in den Geschichtsbüchern gefunden - 21.000 japanische Soldaten standen 100.000 amerikanischen Soldaten gegenüber - eine der bekanntesten Amphibienlandeoperationen des Zweiten Weltkrieges hat sich an dem schwarzen Strand der Insel ereignet - die hier begleiteten Einzelschicksale lassen lediglich erahnen, welchem Druck man auf beiden Seiten des Konfliktes ausgesetzt war - 5 Sterne für einen beeindruckenden Film, welcher mit "Flags of Our Fathers" (gleiche Schlacht aus amerikanischer Sicht)tatsächlich als Chronik dieser grausamen Auseinandersetzung bezeichnet werden kann. Briefe von Todgeweihten 5 von 5 PunktenWie dämlich kann ein Filmstudio eigentlich sein? "Warner Brothers" bringt zu Clint Eastwoods achtzigstem Geburtstag eine Edel-Box mit 35 (!) Filmen des Meisters in den USA heraus - und bei einer solchen Stückzahl gucken wir nicht mehr freudvoll, was alles drin ist, sondern sorgenvoll, was fehlt. Unter anderen wagt Warner es, "Letters From Ivo Jima" ohne "Flags Of Our Fathers" zu veröffentlichen. Zwar kann man in hohem Maße den einen Film ohne den anderen goutieren, aber in einer fast-komplett-Box ist das eine Ungeheuerlichkeit, entfalten doch beide erst ihre ganze Kraft in Zusammenschau. Das Doppelpack wird mitunter als Dyptichon bezeichnet, beide Filme sind Teil eines Ganzen. Sie handeln von der mörderischen Schlacht um die karge, aber strategisch wichtige Schwefelinsel Ivo Jima, die sich US-Amerikaner und Japaner im zweiten Weltkrieg lieferten. Eastwood zeigt das Geschehen in "Flags..." aus amerikanischer, in "Letters..." aus japanischer Sicht. Gedreht hat er "Letters..." von einigen Regulars abgesehen mit einem japanischen Team, mit einer amerikanisch-japanischen Ko-Autorin, mit fast ausschließlich japanischen Darstellern und in japanischer Sprache. Heraus kommt ein faszinierendes (Schreckens-)Bild. Von "Tora! Tora! Tora!" und "Der längste Tag" vielleicht mal abgesehen, kennen wir doch dies: Der Gegner ist als gesichtsloser Feind zu sehen, er kämpft aus Tunneln wie im Vietnamkrieg oder als unsichtbare Bedrohung aus Höhlen wie in "Flags...". Mit "Letters..." wird das Bild ergänzt: In oftmals genau den gleichen Szenen wie in "Flags..." sehen wir, wie die Japaner handeln, bekommen mit, wie sie denken und fühlen, sehen auch, dass beide Seiten einander Schlimmes antun. In "Flags..." gibt es eine Szene, in der ein GI den Flammenwerfer auf ein MG-Nest richtet, in "Letters..." sehen wir, was das anrichtet. Oder umgekehrt: In dem an gezeigten Grausamkeiten nicht armen "Flags..." wendet die Kamera ein Mal ausnahmsweise den Blick ab, als ein GI, der durch ein Loch in die Höhlen gefallen war, von den Japanern massakriert aufgefunden wird. In "Letters..." sehen wir, wie die geballte Wut einer Gruppe Soldaten diesen Mann massakrieren lässt. Während sich die vielbeschworene Todessehnsucht und Opferbereitschaft der Japaner in "Flags..." nur als Ergebnis zeigt, sehen wir hier die Tat: Im wörtlichen Sinne zerfetzt sich ein "Selbstmordkommando" mit Handgranaten selbst, als die Situation aussichtslos scheint. In "Flags..." sehen wir nur die Amerikaner, die die Leichen finden, in "Letters..." den Akt und was dabei in den Soldaten vorgeht. Komplementäre Ergänzungen allenthalben, wie in besonders ekliger, aber sinnfälliger Weise auch diese: In "Flags..." ist die riesige Flotte vor Ivo Jima ein kraftvoller Anblick, in "Letters..." wird sie für einen Japaner zum Bild des Grauens - bezeichnenderweise, als er einen mit Kot gefüllten Eimer ausleeren soll, der ihm sogleich entgleitet. Der Krieg ist eh schon Sch----, aber nicht einmal dieser notwendige Teil des Lebens in einer Höhle wird von der Ausnahmesituation verschont. Beide Filme, dies sei deutlich gesagt, sind harte Kost. Aber Eastwood kippt nicht ins Reißerische, zumal er die (historisch verbürgte) Härte mit einem düsteren Kamerablick aussichtsloser Schwärze vermischt. Digitale Techniken erlaubten eine noch stärkere Farbentsättigung, als sie die spätere Eastwood ohnehin öfter einmal einsetzt. Da er jeden beliebigen Rahmen im Bild davon ausnahmen konnte, bleibt die Japanische Flagge beispielsweise rot, wie ein Fremdkörper, der zwar stolz aussieht und stolz hochgehalten wird, aber schon wie ein Anachronismus im Bild der monochromen Vulkanasche auf Ivo Jima wirkt. In den Höhlen, in denen viele Szenen des Filmes spielen, kommt wieder einmal Eastwoods Vorliebe für dunkle Ausleuchtungen zum Tragen, die Zerrissenheit der Figuren lässt eine Gesichtshälfte oft ins komplette Dunkel tauchen, und ein Licht am Ende des Tunnels ist nicht auszumachen. Wie geisterhafte Schemen, wie ein Schatten ihrer selbst sind diese Männer nur noch, vor allem gegen Ende. Aber "Letters..." ist keine komplette Spiegelung von "Flags..." geworden, man muss die unterschiedlichen Ausgangssituationen im Auge behalten. Die GIs hatten zwar eine verlustreiche Schlacht, aber viele von ihnen sind zurückgekehrt, einige von ihnen haben wider Willen mit einem berühmten Pressefoto Geschichte geschrieben, und der Film erzählt gerade hiervon. Bei "Letters..." war das unmöglich. Nur 5 % der 20.000 japanischen Soldaten haben überlebt, und - das macht der Film schon zu Beginn deutlich - sie gingen anders als die Amerikaner davon aus, von Ivo Jima nicht zurückzukehren. Es gibt eben nur ein paar titelgebende Briefe, die Eastwood immer wieder zeigt, auch wenn sie die Zensur nicht passieren, auch wenn sie verbrannt werden, auch wenn das Schreiben als der letzte mögliche Ausweg angesehen wird, den Krieg aus dem Kopf und aufs Papier zu bekommen, wissend, dass die Zeilen wohl niemals ankommen werden. Weil das so ist, konzentriert sich der Film, anders als "Flags...", fast ausschließlich auf die Geschehnisse auf Ivo Jima selbst. Ihm gelingt dabei etwas, das sehr schwierig ist in einem nahezu komplett auf dem Schlachtfeld spielenden Kriegsfilm: Individuen zu zeigen, von denen erstaunlich viele trotz (für Europäer) ähnlichen Aussehens Stimme, Gesicht und Seele bekommen (das Making Of zeigt, dass kleinste Details an den Uniformgestaltungen dabei sehr hilfreich waren). Anders als bei "Flags...", bei dem nur der Indianer Ira überzeugen konnte, zeigt "Letters..." diese Einzelmenschen als höchst heterogene Individuen, die verschiedenste Charakterisierungen aufweisen und von denen einige auch einmal ausgesprochen menschliche und absolut verständliche Schwächen zeigen dürfen, wenn sie sich zum Beispiel dem Feind ergeben wollen. In der Hauptrolle tritt Ken Watanabe als General Kuribayashi auf, wie in so vielen Filmen Eastwoods ein Mann zwischen zwei Welten. Jonathan Hemlock ("Im Auftrag des Drachen") gab sich als Professor, war aber im Herzen Killer. Joesy Wales ("Der Texaner") gab sich als Killer, war aber im Herzen Farmer. Will Munny ("Erbarmungslos") gab sich als Farmer, war aber im Herzen Killer. Der reale Kuribayashi nun ist im Herzen Soldat und Stratege, aber auch einer, der den Todeskult der Japaner kritisch reflektiert, unorthodoxe (aber sehr effektive) Verteidigungstaktiken fährt und die Amerikaner respektiert. Er ist eigentlich ein "Mann von Welt", hatte in den Staaten gut und gerne gelebt, bewegte sich auf dem diplomatischen Parkett. Doch er ist im Herzen Soldat geblieben, ein "aufgeklärterer" zwar, aber ein Soldat. Wenn er schon sterben muss, wird er den Amerikanern den Sieg so schwer und verlustreich wie möglich machen. Symbolisch trägt er einen US-Colt mit prachtvollem Griff mit sich herum, den er auf einem Empfang geschenkt bekommen hatte. Dieser Empfang ist eine der wenigen Rückblenden des Filmes, Kuribayashi ist weltgewandt, höflich, freundlich, lacht und kommt mit jedem gut aus. Ganz diplomatisch versucht er erst auf die Frage auszuweichen, wie es wäre, wenn sich die USA und Japan im Krieg befänden: "Sie würden gute Verbündete sein." "Nein, nein, was wäre, wenn sie ALS GEGNER...?" Dann, muss Kuribayashi zu geben, würde er auch seinen freundlichen Gegenüber töten, wenn es nötig wäre. "So spricht ein wahrer Soldat", sagt der amerikanische Freund. Eben. Aber es fällt Kuribayashi schwer, was wir auch an einer nicht zu verratenden Schlussszene sehen, in der der US-Colt eine entscheidende Rolle spielt. Daneben gibt es die einfachen Soldaten, die fast noch Kinder sind und nur wieder zu ihrer Familie zurückwollen. Der sanftmütige Bäcker Saigo möchte einfach zu seiner schwangeren Frau zurück, mit diesem Käppi mit Sonnenschutzstreifen (das sieht man manchmal bei Babys und Kleinkindern!) sieht er sehr jung und unschuldig aus. Einmal steht er in dieser Montur groß in nur schwacher Ausleuchtung im Bild uns sieht durch die Schemen fast selbst wie eine Frau aus, als gerade alle noch lebenden Soldaten ihre wohl letzten Briefe schreiben und an ihre Frauen denken. Ein anderer Soldat wirkt korrekt und steif in seiner Uniform, man munkelt, er sei ein Militärpolizist, spioniere die Truppe aus und bringe "antipatriotische" Zweifel am Sinne des Kampfes zur Anzeige. Doch die Wahrheit ist komplizierter. Er war bei der Militärpolizei rausgeflogen und strafversetzt worden, weil er sich geweigert hatte, einen Hund zu erschießen, den Hund einer Frau, der schon alles genommen wurde, der schon der Mann zwangseingezogen wurde. Ein Schicksal übrigens, das diese Frau mit derjenigen Saigos verbindet und so auch zwischen den beiden Soldaten eine geheime Verknüpfung schafft. In diesem Krieg und in dieser Schlacht gibt es kein Entrinnen, und alle sind mehr miteinander verbunden, als sie es ahnen. Doch gibt es keinesfalls nur die "Guten", die Amerikanerversteher, die Humanen, sondern auch den erbarmungslosen Drill, die drakonischen Strafen, die hundertzehnprozentige Einforderung von Kaisertreue und Opferbereitschaft, die berühmte japanische Todesbereitschaft, die Uneinigkeit unter den Offizieren deswegen. Indes, der Krieg hebt die Ordnung auf. In einer skurrilen Episode versucht ein Leutnant, der sich einem Rückzugsbefehl widersetzt, sich mit Minen auf dem Bauch von einem Panzer überrollen zu lassen - er wird ewig lange einsam herumliegen, und kein Panzer scheint ihm den letzten Wunsch zu erfüllen, während andere im Kugelhagel sterben. Von ebensolcher Ambivalenz ist der Film in den wenigen Szenen, in denen die Amerikaner Stimme und Gesicht bekommen: Manchmal werden sie von den Japanern niedergemetzelt, manchmal können sie einander als Männer mit gleichem Schicksal verstehen und respektvoll, fast zärtlich behandeln, ein Mal knallen aber auch Amerikaner Japaner ab, die sich ergeben wollen. Was in "Flags..." gegen Ende ein bißchen gefehlt hat, wird hier perfektioniert: Keine Helden, nirgends. Sondern Menschen aller Schattierungen, auf beiden Seiten. Ein Meisterwerk! Die DVD liegt in guter Qualität vor und hat als Extra neben dem Trailer ein ca. zwanzigminütiges, sehenswertes Making Of. Letters from Iwo Jima 2 von 5 PunktenHier hatte ich mir wirklich viel mehr erwartet, zumal Clint Eastwood Regie geführt hat. Man darf sich eben nicht durch große Namen fehlleiten lassen. Der Film wirkt durch die Bank eher wie ein Fernsehfilm, keinesfalls wie ein Kriegsfilm. Vergleichsweise will ich da Mel Gibson nennen, in dessen Filmen "Wir waren Helden" und "Der Patriot" wahres Feuer liegt. Hier ein zärtes Flämmchen, allerhöchstens. Zu viele Dialoge, die den Film für mein Dafürhalten kaputt reden!Letters from Iwo Jima [Blu-ray] Ninomiya Kazunari - überzeugender Schauspieler 5 von 5 PunktenErst einmal möchte ich sagen, dass dieser Film auch ohne den 'ersten Teil' geguckt werden kann. Ich habe mir den Film letztes Jahr einzig und allein wegen der Tatsache, dass Ninomiya Kazunari (Arashi) dort mitspielt gekauft, obwohl Kriegsfilme eigentlich überhaupt nicht mein Geschmack sind. Dank dieser großartigen Schauspieler ist der Film absolut genial geworden. Man fühlt sich regelrecht in die Rolle des Hauptaktuers Saigo (Ninomiya Kazunari) hineinversetzt und trauert und hofft mit ihm, teilt seine Ängste. Das Ende ist ebenfalls toll. Sehr zu empfehlen! Selbst die Untertitel sind gut, was man nicht von allen japanischen Filmen behaupten kann. Sicher kann man sich den Film auch mit Synchronisation anschauen, aber wer die Originalstimmen der Schauspieler kennt, wird sicher das Original mit Untertiteln vorziehen. |
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Als Bruce nach Gotham zurückkehrt, leidet die Stadt unter hemmungsloser Korruption und unkontrollierbarer Kriminalität. Wayne Enterprises, einst der Familienhort menschenfreundlicher Geschäftsideale, wird jetzt von Chefmanager Richard Earle (Rutger Hauer) geleitet, den der Börsengang der Firma weit mehr interessiert als ihr soziales Engagement. Gleichzeitig muss Bruces Freundin aus Kindertagen, Rachel Dawes (Katie Holmes), als heutige Assistentin des Staatsanwalts eine schwere Niederlage einstecken: Selbst die berüchtigtsten Verbrecher kann sie nicht hinter Gitter bringen, weil das Rechtssystem von Abschaum wie Unterweltboss Carmine Falcone (Tom Wilkinson) unterwandert wird. Machtlos sieht Rachel zu, wie der prominente Psychiater Dr. Jonathan Crane (Cillian Murphy) Falcones Gangstern Unzurechnungsfähigkeit bescheinigt -- und dafür im Gegenzug bei seinen eigenen ruchlosen Machenschaften unterstützt wird.