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Percy Jackson - Diebe im Olymp
mit Logan Lerman, Brandon T. Jackson, Alexandra Daddario, Regie: Chris Columbus

DVD von Twentieth Century Fox Home Entert.
Preis bei Amazon: EUR 9,97, Angebote ab EUR 8,00

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2010
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Produktbeschreibung



Eigentlich hätte es ein ganz normaler Schulausflug im Leben von Percy Jackson (Logan Lerman) werden sollen. Aber als sich seine Mathelehrerin in eine rasende Rachegöttin verwandelt und über ihn herfällt, ahnt er, dass hier irgendwas nicht stimmt und ihm große Gefahr droht. In letzter Sekunde kann er sich in das Halbgott-Camp retten und lernt plötzlich eine ganz neue Welt kennen.
Percy erfährt, dass er einer von ihnen ist ? ein Halbgott ? und besondere Fähigkeiten besitzt. Und die hat Percy schon bald dringend nötig. Denn er wird beschuldigt, den Herrscherblitz von Zeus (Sean Bean) gestohlen zu haben.

Gemeinsam mit seinen Freunden Grover, einem Satyr, und Annabeth (Alexandra Daddario), einer Tochter der Athene, begibt er sich auf die abenteuerliche Suche nach dem Herrscherblitz und dem eigentlichen Dieb.
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© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

percy jackson
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dieser Film ist super gemacht mit vielen Special Effects. Sehe ich mir gerne wieder an.
O.K.
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Für einen gemütlichen Filmabend auf jeden Fall zu empfehlen, letztendlich aber kein Hollywood-Streifen der ersten Güteklasse!
Laue Diebe, laues Mittelmaß
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Es war vielleicht ein glücklicher Umstand, dass ich das Buch zum Film vor einigen Jahren gelesen habe und aufgrund der Zeit schon einiges aus dessen Inhalt vergessen hatte. Aber das diese Verfilmung ihren Möglichkeiten hinterherhinkt spürt man auch, wenn man das Buch nicht kennen sollte.
Vorteilhaft ist, dass es dadurch ein Film geworden ist, der seiner Altersfreigabe entspricht.
Möglicherweise, wurde dem Regisseur vorher die Auflage gemacht, mit bedrückenden Szenen sehr sparsam umzugehen und in dem Punkt gewinnt der Film dann doch.

Die Figur des Percy Jackson entspricht dem eines Jungmädchenschwarm. Vielleicht wirkt er etwas zu alt, aber wollen wir nicht zu detailversessen sein. Alles in allem scheint mir der Hauptdarsteller eine solide schauspielerische Leistung abgegeben zu haben. Er ist nicht schlecht, aber eben auch nicht herausragend.
Sein Freund Grover finde ich im Gegensatz zur allgemeinen Meinung ganz gut gelungen. Der lüsterne Satyr wurde aus meiner Sicht ganz gut in Szene gesetzt und entspricht somit auch seiner historischen Bedeutung. Als Beschützer von Percy Jackson ist er möglicherweise etwas schwächelnd aber ein Sympath auf ganzer Linie auch wenn dem mythologischen Satyr diese Sympathienote abgesprochen wird.
Annabeth wirkt irgendwie total misslungen als Figur. Vielleicht hat der Regisseur zu viel Hannah Montana gesehen oder wollte dem momentanen Schönheitsideal entgegenkommen. Ich fand die Figur blass und ziemlich unattraktiv. Ich glaube ein Typ wie die schöne Helena aus der griechischen Mythologie hätte hier mehr gepasst. Aber dunkelblondes wallewalle Haar ist möglicherweise momentan total out und mit derart unscheinbaren Schauspielerinnen können sich junge Mädchen eher identifizieren.
Die weiteren Darsteller wirkten wie füllendes Beiwerk. Die Rolle des Luke schien sehr konstruiert.

Alles in allem wirkt die Verfilmung etwas hölzern nicht sonderlich homogen und schafft es nicht den Zuschauer in ihren Bann zu ziehen. Die Abarbeitung der Reiseszenen vermittelt ein merkwürdiges Gefühl. Ganz und gar langweilig ist die Las Vegas Szene aus der nicht sehr klar wird, dass sie sich die Protagonisten seit mehreren Tagen in dem selben Hotel aufhalten. Vielleicht liegt es am Drehbuch, vielleicht an der Regie, möglicherweise an beidem. Der Drehbuchautor hat sich bei mir nicht sonderlich in Szene setzen können durch eine gelungene Adaption des Buches und das Mitspracherecht des Rick Riordan war wohl mehr als eingeschränkt, das Budget zu klein um mehr daraus zu machen. Wir wissen nicht, was letztlich dazu führte, dass es sich hierbei um einen mittelmäßigen Film handelt. Selbst die Präsenz herausragender Schauspieler oder der Einsatz von ausgefeilter Computeranimation kann an diesem Urteil nichts ändern und den Wert des Filmes anheben.

Ich denke für ein Publikum von 12 Jahren ist er gut geeignet, weil die Düsternis eines Harry Potters nicht auf ihm lastet.
Vielleicht sind wir es aber auch nicht mehr gewohnt, den Geschichten zu folgen, die ohne extrem große Schreckensmomente auskommen. Gerade in den letzten Jahren fand ich die Verfilmung von Jugendbüchern oft grenzwertig in Bezug auf die Verträglichkeit für Kinder.
Fazit: Familienkino ja, aber leider etwas hölzern erzählt. Eher etwas fürs Heimkino als für einen riesigen Kinosaal.
Cooler Abenteuerfilm!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Schon mal vorweg, ich kenne und liebe das Buch und bin trotz großer Umänderungen keineswegs enttäuscht von dem Film. Zwar wurden einige Dinge wirklich drastisch verändert und sind vollkommen anders als in der gleichnamigen Romanvorlage, aber das ist meiner Meinung nach nicht schlimm, denn der Film muss ja nicht unbedingt eine exakte Kopie von dem Buch sein. Einzig und allein bin ich traurig, dass Thalias Geschichte komplett weggelassen wurde, genau wie die Suche nach Pan der Satyre, die im zweiten Percy Jackson Teil eine wichtige Rolle spielt, wurde in keinem Wort erwähnt und auch der Bösewicht ist im Film ein völlig anderer als im Buch. Außerdem ist es ein wenig unlogisch, dass Percy Jackson im Film nach dem Tod seiner Mutter Sally (Catherine Keener) keine einzige Träne vergießt. Na ja, vielleicht stand er einfach noch unter Schock und konnte selbst noch nicht glauben, was passiert ist.
Aber davon mal abgesehen, bietet "Percy Jackson - Diebe im Olymp" spannende und witzige Unterhaltung für einen gemütlichen Abend mit der ganzen Familie.

Zum Inhalt: Als Perseus "Percy" Jackson (Logan Lerman) erfährt, dass er kein normaler Teenager, sondern als Sohn von Poseidon ein Halbgott mit übernatürlichen Fähigkeiten ist, ist nichts mehr wie es einmal war. Denn die antiken Götter existieren noch heute, im 21. Jahrhundert, und haben es direkt auf Perce abgesehen. Mit seinem besten Freund, dem Satyr Grover (Brandon T. Jackson) rettet Percy sich vor einem Minotaurus ins Camp für Demigottheiten, Camp Half-Blood. Als Percy von Zentaur Chiron (Pierce Brosnan) erklärt bekommt, dass Zeus höchstpersönlich ihn verdächtigt den mächtigen Herrscherblitz gestohlen zu haben, begibt sich Percy mit Grover und der mutigen Annabeth (Alexandra Daddario), Tochter der Athene, auf eine gefährliche Reise durch ganz Amerika, um den wahren Dieb zu stellen und einen Krieg zwischen den Göttern zu verhindern ...

Der Film stellt sich vor, wie es wäre, wenn es die griechischen Götter noch heute, in der modernen Zeit, gäbe. So ist z.B. der Eingang in den Hades in Hollywood und der Olymp schwebt über dem Empire State Building. Schon alleine diese Idee ist absolut toll. So macht griechische Geschichte Spaß!

Die Schauspieler/Innen sind, allem voran Logan Lerman, großartig!
Logan Lerman ist einfach super süß und passt perfekt in die Rolle des Percy Jackson. Genauso habe ich mir Percy im Buch, abgesehen mal von dem Altersunterschied (im Buch ist Percy 12 und im Film schon 17 Jahre alt), vorgestellt.
Brandon T. Jackson ist als Satyr Grover total toll und einfach goldig. Er hat einen süßen Hundeblick und beweist in "Percy Jackson - Diebe im Olymp" sein comediantisches Talent. Seinen Tanz sollte man sich auf jeden Fall nicht entgehen lassen!;D
Luke wird von Jake Abel auch ziemlich überzeugend verkörpert, man kann seine Wut nachvollziehen, obwohl man ihn im Buch natürlich viel besser verstehen kann, wegen der Sache mit Thalia usw. und ich mag ihn im Buch auch lieber.
Einzig und allein Alexandra Daddario in der Rolle von Annabeth, ist, finde ich, eine kleine Fehlbesetzung. Sie ist ganz anders als im Buch, was nicht nur daran liegt, dass Alexandra Daddario braune glatte anstatt blonde lockige Haare hat.
Sie wirkt irgendwie total kühl und wenn ich das Buch nicht schon gekannt hätte, hätte ich Annabeth für eine Böse gehalten, deren wahren finsteren Absichten vielleicht erst im zweiten Film rauskommen. Dafür hat Alexandra Daddario aber richtig tolle und wunderschöne Augen.

Natürlich muss man sagen, dass das Buch meilenweit besser ist als der Film, aber solange man beides nicht direkt miteinander vergleicht, lässt sich doch sagen, dass "Percy Jackson - Diebe im Olymp" ein intelligenter, sehenswerter und absolut gelungener Fantasyfilm ist, der noch dazu tolle Effekte aufweist. Außerdem ist die Poiente am Ende sehr überraschend, auch für die, die das Buch schon gelesen haben.=)

Alles in Allem ist "Percy Jackson - Diebe im Olymp" ein cooler Abenteuerfilm, wenn auch keine gelungene Romanverfilmung, für alle, die nicht zu viel Wert darauf legen, dass sich der Regisseur genau an das Buch hält!
Kein schlechter Film
3 Punkte 3 von 5 Punkten
obwohl Percy Jackson ein weiterer Versuch ist die Nachfolge des bald endeten "Harry Potter" Universums zu übernehmen. In der Vergangenheit gab es viele schlechte bis bestenfalls erträgliche Versuche einen Nachfolger zu schaffen."Eragon", "Der goldene Kompass", oder "Mitternachtszirkus" stellen die Prominentesten Vertreter begonnener aber nicht vollendeter Franchises da. Dieses Mal wollte man es besser machen und engagierte Chris Columbus, der schon die ersten beiden "Potter-Teile" inszenierte. "Percy-Jackson - Diebe im Olymp" basiert auf dem ersten Band von fünf Büchern. Mir ist wie vielen anderen diese Romanreihe, die vor allem in Amerika überaus beliebt ist nicht bekannt. Ich kann daher keine Vergleiche zum Buch treffen. Dennoch finde ich, dass jeder Film ein eigenes Medium darstellt. Auch wenn ein Buch existiert, muss der Film eigenständig sein und funktionieren.

Chris Columbus inszenierte Percy Jackson sehr flott und lässt seine Protagonisten direkt in Aktion treten. Es gibt kaum Leerlauf und die Geschichte rast von Höhepunkt zu Höhepunkt (Bosskämpfe wie gegen die Hydra, Medusa etc.). Darunter leiden Charakterzeichnung und die Story im Allgemeinen. Besonders bei diesem Film wurde auf einiges verzichtet um eine schnelle Dramaturgie zu gewährleisten. Das erklärt weshalb die meisten negativen Bewertungen von Buchkennern stammen. Denn selbst für eine Hollywood Verfilmung wurde bewusst einiges ausgelassen. Tatsächlich relativiert der Film mit seinem Tempo einige Mängel. Langeweile sucht man bei diesem Film vergebens, da ständig etwas auf dem Bildschirm passiert.

Die Titelrolle füllt Logan Lerman aus. Wenn man ihn sieht, kann man nur schwer abstreiten, dass er hauptsächlich optische Hollywoodschemata erfüllen soll. Das kann man ihm aber nicht negativ ankreiden, da sich auch ein Brad Pitt als ernstzunehmender Schauspieler etablieren konnte. Dies wird er in zukünftigen Produktionen beweisen müssen. Erfahrungen bringt er schon aus Nebenrollen mit. Er spielte in Filmen wie "Todeszug nach Yuma" und "Gamer" mit. Er meistert seine erste große Rolle dennoch sehr gut. Zugute kommt ihm dabei, dass seine Rolle einer der wenigen ist die etwas mehr beleuchtet wird. Sein Begleiter der Satyr Rover wird von Comedian Brandon T. Jackson (Tropic Thunder) verkörpert. Seinem Beruf entsprechend ist er für Oneliner und Auflockerungen im Film zuständig. Annabeth Chase wird von Alexandra Daddario gespielt, die das Trio komplettiert. Die Chemie in der sympathischen Gruppe stimmt und machen auch dem Zuschauer beim zuschauen Spaß. Uma Thurman, Pierce Brosnan und vorallem Sean Bean verkörpern interessante Charaktere, über die man gerne mehr erfahren würde. Wie erwähnt werden diese Rollen leider kaum entwickelt und präsentiert. Interessant sind sie in jedem Fall. Erwähnenswert sind auch die Frau von Hades (Rosaria Dawson) und Hades (Steve Coogan) selbst. Der stellenweise beeindruckende Cast liefert gute Arbeit ab. Hätte ihnen das Drehbuch mehr Freiheiten zugestanden, denke ich hätten die Leistungen noch viel besser sein können.

Anhand der Schauspieler die alle verpflichtet werden konnten, merkt man das einiges an Geld für die Produktion da gewesen sein muss. Das fällt auch bei den Effekten auf die reichhaltig vorhanden sind und anständig umgesetzt sind. Die CGI-Animationen von den Monstern sehen gelungen aus. Leider fällt in den Bewegungen von Zentauer Chiron (Pierce Brosnan) mancher Mangel auf. Hat man Filme wie "Narnia" und "Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers" gesehen sind die Effekte nichts Neues, stellen aber eine solide Effektshow dar.

Im Gegenteil zu den oben genannten Filmen gefällt mir "Percy Jackson - Diebe im Olymp" am besten. In eventuellen Fortsetzungen wäre mehr Eigenständigkeit und Abgrenzung von anderen Genrefilmen wünschenswert. Man sollte nicht versuchen von "Harry Potter" zu kopieren. Denn die griechische Mythologie bietet einiges an Potenzial und Tiefe. Wenn man sie angemessen in eine Verfilmung einbetten kann. Unterm Strich ist dieses Mal "nur" ein kurzweiliger Film entstanden, der Spaß macht.
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Sherlock Holmes
mit Robert Downey Jr., Jude Law, Rachel McAdams, Regie: Guy Ritchie

DVD von Warner Bros.
Preis bei Amazon: EUR 11,99, Angebote ab EUR 6,29

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2010
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Produktbeschreibung


Beschreibung:
Mit Finesse gelingt es Sherlock Holmes und Dr. Watson, Lord Blackwood zur Strecke zu bringen, bevor er in einer schwarzen Messe eine Jungfrau opfern kann. Vor seiner Hinrichtung kündigt Blackwood an, er werde von den Toten auferstehen. Tatsächlich geschehen bald merkwürdige Dinge, sodass Holmes sich nicht länger um die Aussicht auf Trennung von Watson aufgrund dessen bevorstehender Heirat sorgen kann. Als mit Irene Adler auch noch die raffinierte Betrügerin auftaucht, die ihm einst das Herz brach, ist der ganze Detektiv gefordert.

Angaben laut Hersteller
Anzahl Datenträger: 1
Darsteller: Robert Downey Jr., Jude Law, Rachel McAdams
Regisseur(e): Guy Ritchie
Format: PAL
Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Region: Region 2
Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Studio: Warner Home Video - DVD
Erscheinungstermin: 28. Mai 2010
Produktionsjahr: 2009
Spieldauer: 123 Minuten

Produktbeschreibung


Arthur Conan Doyles berühmteste Figuren kehren in einer dynamischen Kinoversion auf die Leinwand zurück: In Sherlock Holmes muss der gefeierte Detektiv mit seinem unerschütterlichen Partner Watson einen äußerst kniffligen Fall lösen. Holmes beweist dabei, dass er seine Kampftechniken ebenso tödlich einzusetzen weiß wie seinen legendären Verstand: In einem beispiellosen Duell nimmt er es mit einem neuen Erzfeind auf, um dessen mörderisches Komplott aufzudecken und das gesamte Land vor dem sicheren Untergang zu bewahren.







Das geheimnisvolle Action-Abenteuer Sherlock Holmes inszeniert der renommierte Filmemacher Guy Ritchie für Warner Bros. Pictures und Village Roadshow Pictures. Robert Downey Jr. leiht dem sagenhaften Detektiv seine Gestalt, und Jude Law spielt Holmes? zuverlässigen Kollegen Watson, der Sherlock Holmes als Arzt und Kriegsveteran tatkräftig unterstützt. Rachel McAdams spielt Irene Adler, die einzige Frau, die den Detektiv je übertroffen hat ? seitdem verbindet die beiden eine stürmische Beziehung. Mark Strong ist als ihr undurchsichtiger neuen Widersacher Blackwood zu sehen, und Kelly Reilly übernimmt die Rolle von Watsons Freundin Mary.
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5 Kundenrezensionen:

"Sherlock Holmes" meets "Snatch - Schweine und Diamanten"
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Endlich! Guy Ritchie is back und präsentiert den wahrscheinlich coolsten Sherlock Holmes aller Zeiten. Schnell, witzig und intelligent. Eine unglaubliche geile Kameraführung wie es nur Guy Ritchie kann. Kampfszenen in wunderbarer Slow-Motion wie man sie schon aus "Snatch - Schweine und Diamenten" kennt: Symphonien in Bildern. Untermalt von frecher bis cooler Musik, immer perfekt eingesetzt. Die Darsteller: perfekt besetzt, perfekt gespielt. Robert Downey jr als Holmes und sein gar ganz und gar nicht Assistent Watson alias Jude Law, wie sie sich durch ein wunderbares viktorianisches London kämpfen, durchwegs überzeugend und immer cool. Alles in allem eine gelungene Neuverfilmung des alten Stoffs, enstaubt und mit einer anständingen Ladung Action und Coolness versetzt ist dieser Holmes nicht nur sondern, sondern vielleicht sogar wegweisend für intelligent-witzige Action.

Oder ohne viel Firlefanz: Ein Holmes für ein Publikum, dass sich an frühere Holmes Verfilmungen nicht mehr erinnern kann. Jung und schnell.

Noch ein kleiner Zusatz: Hab den Film nur im englischen O-Ton gesehen, kann also durchaus sein, dass er (wie viele Filme) im Deutschen sehr viel von seinem Charme verliert.
Spektakulär
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Sherlock Holmes kennt wohl fast jeder, aber dieser Film ist wirklich mal anders. In diesem Film sind die Charaktere völlig unterschiedlich, aber dennoch verstehen sie sich und machen aus diesem Film ein Gänsehaut-Feeling. Man hat ein kleines bischen das Gefühl als stecke in einem selbst ein kleines bischen was von Watson und etwas von Sherlock Holmes und ich denke das kommt an. Also ich zumindest war (und bin es immernoch) begeistert und kann ihn nur weiter empfehlen!
Klasse Film!!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Der Film hat alles für einen gemütlichen Abend.
Spannung,Action,Witz alles dabei.
Außerdem top Schauspieler.
Vorgaben von Doyle werden größtenteils eingehalten!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Diese "Rezension" ist primär als eine Anmerkung zu den Hinweisen vieler User zu verstehen, die Sherlock Holmes von Guy Ritchtie als eine Beleidigung für Doyle sehen. Abgesehen von der Besetzung (Hakennase und hagere Figur sind die Erkennungszeichen von Holmes) ist es dem Film gelungen den berühmten "beratenden Detektiv" zumindest originaler als in den früheren Umsetzungen darzustellen. Holmes wird von Watson schon in dem ersten Roman "eine Studie in Scharlachrot" als guter Faustkämpfer bezeichnet. Ebenso zeigen alle Originalwerke einen ziemlich humoristischen Sherlock Holmes, dessen oftmals unterstellete kühle Art sich eher auf seine manchmal emotionslosen Kommentare bezieht. Weiterhin handelt es sich bei dem Protagonisten, wie im Film richtig dargestellt, um einen drogenabhängigen und oftmals (was jedoch auch schnell ins Entgegengestzte umschwänken kann) lethargischen (oder besser: phlegmatischen) Charakter. Auch kleine Details wie die Bulldogge von Watson und das Geigenspiel werden aufgegriffen.
Aus diesen Gründen würde ich daher den Film sogar zusammen mit der Serie "Die Abenteuer des Sherlock Holmes" als einer der Werktreusten Umsetzungen bezeichen. Unabhängig davon versucht auch jeder Film sich von vorherigen Abzugrenzen und deshalb sollte man die natürlich auch vorhanden Abweichungen als moderne Interpretation zu sehen.
Nichts für Fans des klassischen Holmes...
3 Punkte 3 von 5 Punkten
...Sondern eher nur etwas für Fans des Hauptdarstellers und Liebhaber von Popcorn Kino.
Also mal ehrlich, da freut man sich als jemand der alle Holmes Fälle mehrfach gelesen, gehört und gesehen hat monatelang auf eine neue Holmes Verfilmung fürs Kino, doch was einem geboten wird ließe den seligen Sir Arthur Conan Doyle im Grabe rotieren.
Es handelt sich schlichtweg um einen durchschnittlichen Action-Krimi-Popcorn Film, angesiedelt im alten London, der sich ungeniert den Namen des genialen Meisterdetektivs auf die Fahne schreibt, um an der Kinokasse nicht gnadenlos in der Bedeutungslosigkeit zu verschwinden.
Es fängt mit dem Holmes Schauspieler an. Für mich die Fehlbesetzung des Jahres 2009. Weder wäre beim echten Holmes eine solche Frisur denkbar, noch hätte er dermaßen dämlich aus der Wäsche geschaut. Einfach ein Skandal für alle Fans des klassischen Sherlock Holmes und Dr. Watson.
In diesem Film verkommt Holmes zu einem brutalen Schläger und Witzbold, dem man seine enormen analytischen Fähigkeiten keine Sekunde lang ansieht.
Ironischerweise präsentiert sich ausgerechnet der Bösewicht Lord Blackwood (Mark Strong) genauso wie man sich einem Holmes vorgestellt hat: Hakennase, tief liegende, stechende und hellwache Augen, nach hinten gekämmte Haare, lange und hagere Figur.
Ich hätte diesem Mann auf der Stelle als einen idealen Holmes Darsteller engagiert.
Mich würde nicht wundern wenn diese amerikanischen Filmemacher nicht mehr als 0-2 Holmes Geschichten selber gelesen haben.

Fazit: Wenn man es schafft die Verunstaltung der klassischen Holmes Figur auszublenden bleiben faire 3 Punkte für einen mittelprächtigen Film.
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Produkt-Bild: Verblendung

Verblendung
mit Michael Nyqvist, Noomi Rapace, Lena Endre, Regie: Niels Arden Oplev

DVD von Warner Home Video - DVD
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 5,00

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2010
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Produktbeschreibung


Der prominente Enthüllungsjournalist Mikael Blomkvist bekommt einen ungewöhnlichen Auftrag: Henrik Vanger, greiser Patriarch einer einflussreichen Industriellenfamilie, bittet ihn, seine Nichte Harriet zu finden - die vor über 40 Jahren unter mysteriösen Umständen spurlos verschwunden ist! Unerwartete Unterstützung bekommt Blomkvist von der ebenso genialen wie kompromisslosen Hackerin Lisbeth. Gemeinsam tauchen die beiden bei ihren Recherchen immer tiefer in die Geschichte der Vanger-Dynastie ein ? und stossen dabei auf Grausames, Erschreckendes, Unerträgliches...

Ein packender, beängstigend intensiver Thriller nach Stieg Larssons Weltbestseller "Verblendung", dem meistverkauften Buch Europas 2008.

Perfekt besetzt mit Michael Nyqvist (Wie im Himmel) und dem gefeierten Shooting-Star Noomi Rapace. Alptraumhaft, düster, phänomenal spannend.

?ein hochklassiger Thriller auf internationalem Niveau? --Cinema

?Ein veritabler Höllenritt durch niedere menschliche Instinkte? --TV MOVIE
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5 Kundenrezensionen:

ZDF Co - Produktion....ein Markenzeichen für sich
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Nun, um es vorweg zu nehmen sind mir die durchweg guten Rezensionen für diesen Film ein Rätsel.Natülich möchte ich hier den positiven Rezendenten nicht auf die Füße treten ( jeder Mensch hat seine individuelle Sichtweise ), aber mir sind selbst 4 Sterne Bewertungen für diesen Film zu viel.
Die Buchvorlage habe ich erst vor wenigen Stunden nahezu in Rekordzeit in mich aufgesogen um mir dann im Anschluss ein eigenes Bild von der Filmvorlage zu machen.
Mein DVD Player ist noch warm und die Chipsreste auf dem Teppich sind noch nicht beseitigt, aber eines ist hat sich mal wieder bewahrheitet.

Buch und Film passen mal wieder ( leider ) überhaupt nicht zusammen.
So für sich betrachtet bleibt für den Film leider auch nicht viel übrig. Allein die Vorwarnung im Vorspann des Filmes ( eine Co - Produktion mit dem ZDF ) lies dann meine Befürchtungen zur Gewissheit werden.
Die Schauspielerische Umsetzung ist zwar duchweg als gelungen zu betrachten, allerdings fehlt mir hier die professionelle Weitsicht der öffentlich,rechtlichnen Anstalten. Die Buchvorlage als Story birgt Strassenfegerpotenzial in Hollywood Qualität ( da werden wir uns wohl alle einig sein ) nur was man zu sehen bekommt ist eine solide und gute Fernsehunterhaltung........nicht mehr und nicht weniger.
Der typische Sonntag abend Krimi um 22 Uhr aus Schweden läßt kräftig grüßen.
Sry, aber da wäre auch für eine Fernsehproduktion weitaus mehr drinne gewesen.
Der Film ist sicherlich spannend aufgemacht und wirkt mitreissend, allerdings verpuffen die super spannenden Momente des Buches in billige gehetzte Verfolgungsjagten. Schnell zum nächten Zeugen, zur nächsten Information usw. Gestützt von teilweise eingeblendeten Bilderkollagen zu religiösen Texten, E - mails, Briefen,Fotos usw. wo man sich in Echtzeit ein sofortigen Bezug zu Tat,Story,Opfer und Täter selber zusammenreimen darf.
Die Zusammenhänge werden Filmisch nur dort in Ruhe aufgelöst wo es der geradlinigen schnellen Handlung dienlich ist.
Ein gute 3 teilige Fernsehproduktion hätte der Story sehr gut getan, zumal der Stoff des Buches das locker hergegeben hätte.
Außerdem finde ich es schlecht umgesetzt wenn einzelne Personen in dem Film ständig auftauchen und wichtige Informationen geben obwohl sie in dem knapp 700 Seitigem Buch nur auf 3 Seiten beschrieben werden und zur Hauptstory gar nicht beitragen.Hinzu kommt das Gefühlte 40% des Buches gar nicht verfilmt wurden obwohl es dem Verständniss zur Story sehr zuträglich gewesen wäre.

Hier wurde nach meinem Gefühl eine schnelle aalglatte Sofa Fernsehproduktion ala das Schweigen der Lämmer abgedreht obwohl die Buchvorlage noch eine satte, riesen Nebenstory eines Wirtschaftkrimis abliefert die sich mit jedem Grisham Buch messen lassen kann.

Wer meint das sich meine Beurteilung des Filmes zu sehr an der Buchvorlage ausrichtet, dem seie gesagt, das der Käufer des Filmes nicht das bekommt was auf der DVD draufsteht. Hier wird ganz klar mit dem Autor und dem Original deutschen Titel des Buches geworben.
Dementsprechend kann ich auch eine Filmische Umsetzung des Buches erwarten.

So bleibt nur ein..

Musik 4 Sterne
Storyumsetzung 3 Sterne
Schauspieler 3+ Sterne
Erzählweise 2 Sterne
Spannung 3+ Sterne

Gesambeurteilung...3+ Sterne ( dieser Film ist absolut sehbar nur zum Geniessen ist er nicht )
Eine recht gut gelungene Verfilmung des Bestsellers!
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Ich habe mir erst den Film angesehen und anschließend das Buch angefangen zu lesen.
Und natürlich ist das Buch besser als der Film,aber das ist auch völlig normal.
An sich muss ich sagen das mir der Film gut gefallen hat,gerade weil er unheimlich spannend ist.
Ich persönlich finde aber das die Personen im Film einfach anders sind als im Buch.(Aber jeder stellt sich ja auch etwas anderes vor wenn er das Buch liest.)
Der Film hat die Geschichte,die ja doch sehr umfangreich ist,gut umgesetzt und auch mit exzellenten Schauspielern besetzt.
Allerdings sind mir einige Szenen etwas zu extrem dargestellt.
Das Extreme ist zwar Teil der Handlung und hat auch durchaus eine Daseinsberechtigung,aber mir gefällt es nicht wenn ich mehrere Minuten einer Vergewaltigung zuschauen muss.Das hätte man,denke ich, auch anders lösen können ohne der Handlung das Extreme zu nehmen.
Einen weiteren Minuspunkt,sehe ich in den z.T.fehlenden Verbindungen die die Story zum besseren Verständnis der Zuschauer klarer macht und begründet.
Ansonsten kann man nichts gegen den Film sagen.
Es ist ein sehr spannender, intelligenter Thriller der mal was anderes bietet als manch eine 0-8-15 Story.
Toll besetzt und sehr empfehlenswert!
Intelligentes Kino
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Gute Story, einfühlsame Kamera, geniale Darstellerin (Noomi Rapace), klischeefreie Charaktere, Spannung bis zum Schluss. Einziger Nachteil die Qual der Wahl, Buch oder Film zuerst? Ich entschied mich zunächst für den Film und habe es nicht bereut.
große Enttäuschung
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Leider kommt der Film nicht annähernd an die großartige Vorlage heran - der Film gibt die Geschichte in etwa so deutlich wieder, wie der Klappentext auf dem Buchdeckel. Viele Informationen, welche im Buch seitenlang erklärt werden oder relevant für die weitere Entwicklung sind, werden hier lediglich angedeutet und der Zuschauer mit einem großen Fragezeichen zurückgelassen.
Auch aus schauspielerischer Sicht ist der Film kein Höhepunkt - es gelingt den Schauspielern nicht, in einen den von Ihnen verkörperten Charakteren "hineinzuschlüpfen". Alle Schauspieler zeigen lediglich einen einzigen Gesichtsausdruck - Panik mit Ratlosigkeit (besonders "Erika Berger"). Im Zuschauer selbst entsteht der Eindruck, es sei ein Laienfilm, in dem er in jeder Szene Angst haben müßte, den Schauspielern würde gleich etwas unglaublich peinliches widerfahren.

Leider im großen und Ganzen eine Enttäuschung; zur Komplettierung - nach dem man die Buchreihe gelesen hat - jedoch leidlich geeignet.
viel Spannung
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Der zweite Teil ist sehr gut gemacht. Auch stimmt er mit dem im Buch beschriebenen Verlauf sehr gut überein. Man hat nicht den Eindruck, dass man etwas verpasst hat.
Freue mich schon auf den dritten Teil!
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Produkt-Bild: Inglourious Basterds

Inglourious Basterds
mit Brad Pitt, Mélanie Laurent, Christoph Waltz, Regie: Quentin Tarantino

DVD von Ubisoft
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 6,00

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Inglourious Basterds

Produktbeschreibung


Beschreibung:
Irgendwo im von Nazis besetzten Frankreich: Shosanna Dreyfus (Melanie Laurent) muss mit ansehen, wie ihre Familie vom 'Judenjäger' Oberst Landa (Christoph Waltz) grausam hingerichtet wird. Durch Zufall kann sie entkommen und flieht nach Paris, wo sie sich als Kinobesitzerin eine neue Identität aufbaut. Anderswo in Europa: Lt. Aldo Raine (Brad Pitt) und seine als 'Bastarde' gefürchtete Spezialeinheit machen Jagd auf Nazi-Skalps. Zusammen mit der deutschen Schauspielerin und Geheimagentin Bridget von Hammersmark (Diane Kruger) schmieden sie ein Komplott: Bei einer Pariser Filmpremiere wollen sie Hitler und seine Helfer ausschalten. Doch Shosanna hat ihre eigenen Rachepläne ... Brillante Bösewichte, todesmutige Helden und eine unvergessliche Geschichte - Quentin Tarantinos atemberaubendes Meisterwerk schreibt ein neues Kapitel des Zweiten Weltkriegs und beweist, dass die Magie des Kinos unbesiegbar ist.

Angaben laut Hersteller
Anzahl Datenträger: 1
Bildformat: 2,40:1, anamorph widescreen
Bonusmaterial: Alternative Szene(n), Entfallene Szene(n), Featurette(s), Trailer
Darsteller: Brad Pitt, Christoph Waltz, Daniel Brühl, Diane Kruger, Michael Fassbender, Til Schweiger
Features: Oscar Preisträger
Laufzeit ca.: 148 min
Produktionsjahr: 2009
Regie: Quentin Tarantino
Regionalcode: Code 2
Sprache: deutsch, englisch
Tonformat: DD 5.1, teilweise OmU
Untertitel: deutsch, englisch, türkisch

Produktbeschreibung


Ohne Zweifel gehört Quentin Tarantino auch knapp 15 Jahre nach seinem furiosen Welterfolg mit ?Pulp Fiction" zu den aufregendsten Kreativen des modernen Kinos. Mit seinem neuen Film, der zu großen Teilen in Deutschland gedreht wird, schreibt er das erste Mal ?historische' Geschichte und bringt ein leidenschaftliches Rache-Abenteuer auf die Leinwand.

Im deutsch besetzten Frankreich muss Shosanna Dreyfus (Mélanie Laurent) mit ansehen, wie ihre Familie durch den Nazi-Oberst Hans Landa (Christoph Waltz) brutal hingerichtet wird. Nur knapp kann sie entkommen und flieht nach Paris, wo sie sich als Kinobesitzerin eine neue Identität und Existenz aufbaut. Zur gleichen Zeit formt Offizier Aldo Raine (Brad Pitt) eine Elitetruppe aus jüdisch-amerikanischen Soldaten, die gezielte Vergeltungsschläge gegen Nazis und Kollaborateure durchführen soll. Gemeinsam mit seinen 8 Männern wird er in Frankreich abgesetzt, um dort unterzutauchen und in Guerilla-Einsätzen Nazis zu jagen und zu töten. Schon bald werden sie von den Deutschen als ?Die Bastarde' gefürchtet. Raines Truppe kontaktiert die deutsche Schauspielerin und Geheimagentin Bridget von Hammersmark (Diane Kruger) für einen Einsatz, um die Führer des III. Reichs zu töten. Schicksale verschmelzen im politischen Untergrund und Schutz von Shosannas Kino. Die junge Frau plant dabei ihren ganz persönlichen Rachefeldzug ?

Tarantino wagt sich an ein schwieriges Thema, das er mit großen Stars genial inszeniert. Mit der ausgewogenen Mischung aus Schundroman und Propaganda vermengt Inglourious Basterds ebenso die schändlichen, wie unterdrückten, überlebensgroßen Geschichten des 2. Weltkriegs.

Hinweis:
Bitte beachten Sie: Der Film ist mehrsprachig und teilweise untertitelt.


Bonusmaterial
(ca. 20 Minuten)
  • Erweiterte und Alternative Szenen:
    • Mittagessen mit Goebbels - Erweiterte Version (7 Minuten)
    •  La Lousianne Kartenspiel ? Erweiterte Version (2 Minuten)
    • ?Stolz der Nation? beginnt ? Alternative Version (2 Minuten)
  • ?Stolz der Nation? ? Kompletter Film (6 Minuten)
  • Trailer:
    • Teaser (1:43)
    • Amerikanischer Trailer (2:21)
    • Internationaler Trailer (2:07)
    • Japanischer Trailer (1:15)

Pressestimmen

?Starbesetztes Kultkino, mit Wortwitz und brillant inszeniert: ein echter Tarantino!? --TV MOVIE

?unbedingt sehenswert? ?äußerst sehenswert? --CINEMA

?Film des Jahres!? --BILD

?faszinierend? --SPIEGEL

?Phantasievoller Weltkinokrieg statt krudes "Kill Adolf"? --SPIEGEL
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

was soll das denn??
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Bin seit jahren eingefleischter Tarantino-Fan. Aber was hat er sich denn dabei gedacht?? Köpfe einschlagen mit dem Baseballschläger, Hakenreuze mit dem Messer ritzen usw. Bisher hat er Gewalt sehr subtil in den Film gebracht. Aber diesmal völlig am Thema vorbei gearbeitet.... P propos: was für ein Thema: so eine völlig verkrampft erfundene und zusammen gewurstete Handlung, die noch nicht mal von den Schauspielen einigermaßen aufgefangen werden konnte (Ausnahme: Ch.Walz) machen den Film schon fast zu einer schlechten Komödie. Grausig!!! Quo vadis Tarantino??
Unrühmliche Mistkerle
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Verdammt lang her, daß ich einen solchen Schund gesehen habe. Ob Christoph Waltz wirklich so stolz darauf ist, den Oskar ausgerechnet für die Darstellung eines dieser Bastarde bekommen zu haben? Den schauspielernden Rest kann man allerdings vergessen: Brad Pitt wird alt und brauchte wohl die Gage, Til Schweiger beweist erneut, daß er zwar genial einen bestimmten Typus darstellen, ansonsten aber überhaupt nicht schauspielern kann, und Martin Wuttke als Bruno Ganz erkennt man erst gar nicht.

Und Herr Tarantino? Soll ich als Deutscher etwa dankbar dafür sein, Amis als noch größeren Abschaum als die Nazis erleben zu dürfen? Was sollen diese einfältigen Italowestern-Zitate? Was für eine Geschichte will sein Film eigentlich erzählen?

Das Schlimmste aber: die (dramaturgisch völlig unnötige) Brutalität. Hier wird in einem FSK16(!)-Film munter in den Rücken geschossen, es wird in Großaufnahme skalpiert, ein Schädel wird eingeschlagen und so weiter. Was soll das?

Wundern wir uns nicht, wenn bald der nächste Halbwüchsige irgendwo Amok läuft, um einmal das zu erleben, was ihm ein solches Kino als das echte Leben vorgaukelt...
Schrecklich
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Ich muss sagen, ich bin sehr enttäuscht von diesem Film.
Der Anfang war gut, der Mittelteil unaufhaltsam langweilig und langgezogen und das Ende vollkommen überdreht.

Für mich ist dieser Film absolut nicht sehenswert.Aber ich muss zugeben,dann Christoph Waltz seine Preise zurecht bekommen hat. Er ist der Einzige,der den Film zumindest ein wenig amüsant macht.
Ihm seine Absurdität vorzuwerfen ist so, als schliefe man bei Regen mit Gummistiefeln...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Schund: 1. Abfall, Ausschussware, Schmutz... Welch eine treffende Definition, um ein Werk zu bezeichnen, welches doch eigentlich nur mit den Worten "Abfall", "Ausschussware" und "Schmutz" seine passenden - aber völlig beabsichtigten - Charakteristika verdient. Ein neuer Tarantino sorgt immer für Gesprächsstoff, erst recht, wenn sich der Kultregisseur auch noch solchen Themen wie dem Metzeln von Nazis widmet. Ob man ihn nun mag oder nicht steht außer Frage, vielmehr kann man "Inglourious Basterds" eigentlich nur lieben oder hassen. I LOVE IT! I really do...

- Kapitel 1: Es war einmal... der von Tarantino besetzte Cast

Wie in jedem seiner Filme sind die doch sehr skurrilen Charaktere von nicht unerheblicher Bedeutung. Wie kein anderer versteht es Tarantino nachhaltig eindrucksvolle Figuren zu schaffen, die seine Filme tragen und den Zuschauer immer wieder aufs neue begeistern. "I.B." stellt da keine Ausnahme dar. Allen voran gebührt die Ehre natürlich Christoph Waltz, der mit seiner Darstellung des Hans Landa eine der süffisantesten, unsympathisch-elegantesten Charaktere der jüngeren Zeit gibt. Mühelos fügt er sich zu allen Vegas, Kiddos und Pinks. Waltz` brilliantes Auftreten hat jedoch zur Folge, dass die Messlatte für alle anderen enorm hoch gelegt wird. Auch nicht weiter verwunderlich, dass ihm wohl niemand das Wasser reichen kann. Der coole 'Brett' Pitt ist bemüht, aber weiterhin blass. Ebenso seine Kumpanen, wobei eigentlich keiner besonders negativ auffällt. Solide eben. Besonderer Nennung wert ist auch Melanie Laurent, die nur mit ihrer Gestik und Mimik mehr ausdrückt, als Eddie Murphy auf Kaffee. Zwischenzeitlich treten dann auch mal ungeahnte Talente auf (August Diehl/Denis Menochet) oder aber jene, die sich um das Prädikat 'besonders schnarchig' prügeln (z.B. Diane Kruger).

- Kapitel 2: Die Rache der gekränkten Deutschen

Lässt man bisherige filmische Absurditäten Revue passieren, dann sollte es einem doch langsam dämmern, dass Herr Tarantino logische Handlungsstränge und einen gewissen Grad an Realismus nicht allzu sehr zu schätzen weiss. "I.B." ist natürlich kein Historienfilm, wenn überhaupt eine Art "was wäre wenn-Szenario", und noch vielmehr ein groteskes Gedankengut eines ohnehin schon - von sich selbst eingenommenen - wahnsinnigen Genies. Tarantinos siebten Film als Attacke auf den Stolz der Deutschen zu werten, halte ich persönlich für realitätsferner, als das Blutbad im Haus der blauen Blätter. Sprüche wie "Deutsche haben keine Ehre" sollten nicht verallgemeinert gesehen werden, alles lediglich "Showeinlagen" die dem Ganzen an Intensität verleihen und die Basterds zu keinem Zeitpunkt auch nur einen Deut besser machen. Fernab jeglicher "Gut gegen Böse-Klischees" wird hier reinste Selbstjustiz ergriffen, wie man es bereits in "Kill Bill" oder "Death Proof" gesehen hat. Nur geht es hier nicht gegen Yakuzas, Auftragskiller oder perverse Stuntmänner, sondern eben gegen die Nazis, was für viele Anlass genug ist, dem Werk den "moralisch bedenklich-Stempel" aufzudrücken.

- Kapitel 3: Operation Unterhaltung

"I.B." will keinen Unterricht in Deutscher Geschichte erteilen, noch will er irgendwen zum Nachdenken anregen - Primäres Ziel ist es, wie nicht allzu selten, zu unterhalten. Und meiner Meinung nach schafft er das ganz vorzüglich. Wie nicht anders zu erwarten, wird mal wieder zitiert, geklaut und gelabert, was das Zeug hält. Klingt öde und langweilig, doch nicht bei Tarantino! Scheinbar sinnloseste Dialoge, so amüsant und charmant, lassen beinahe jedes Gespräch zum verbalen Armageddon werden. Und ist es nicht das, was wir an seinen Filmen so geliebt haben? Hinzu kommt der wie immer grandiose Soundtrack, der einem Film, welcher im zweiten Weltkrieg spielt, auch mal den Flair eines Italo-Westerns verleiht. Das ist ungewöhnlich! Das ist absurd! Das ist Tarantino!

Wenn überhaupt, würde ich den relativ kurzen Einsatz der namensgebenden Kerle bemängeln - wobei eigentlich jeder Charakter in diesem Film diesen Titel verdient hätte. Ein wenig Charakterzeichnung hätte einigen Hunden wohl ganz gut getan, aber andererseits, welche Motive können schon Amerikaner jüdischer Abstammung haben, die es sich zu ihrer Hauptberufung gemacht haben, Nazis den Garaus zu machen?

"Inglourious Basterds" ist wieder einer von diesen besonderen Titeln, welche man nicht sehr häufig in den Kinos zu sehen bekommt. Teilweise herausragendes Schauspiel und eine Inszenierung, wie sie nur von Tarantino hätte sein können. Dass dabei auch mal das ein oder andere Stopschild des guten Geschmacks hemmungslos überfahren wird, sollte jedem bewusst sein, der sich auf einen Film des Neuerfinders der Schund-Literatur einlässt. Ein Kunstwerk, dass zwar nicht zwangsläufig an altbekannte Taten anknüpft, aber um dem Einheitsbrei aus Hollywood die lange Nase zu zeigen, sollte es dennoch reichen. Abfall, Ausschussware, Schmutz. So absurd und so genial...

Zur Blu-ray:
Da bereits ausführlich auf die technischen Details eingegangen wurde, möchte ich mich sehr kurz fassen: Bild und Ton sind sehr gut und es sind mehr Extras als auf der DVD zu finden. Das Bonusmaterial bietet neben alternativen und erweiterten Szenen auch ein Making of und verschiedene Gespräche mit den Machern sowie den kompletten Kurzfilm zu "Stolz der Nation".

Over and out... *Übertragung abgebrochen....*
Ein sehr starker Film
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dies ist wirklich ein starker Film, vom Anfang bis zum Ende spannend und aufwühlend. Christoph Waltz hat meiner Meinung nach die beste Rolle in dem ganzen Film und den Oscar zu Recht erhalten. Ein Film, der auch zum Nachdenken anregt. Ähnliche Filme gab es schon viele, doch was Tarrantino hier gemacht hat, ist nicht nur unterhaltend sondern auch nachhaltig.
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Produkt-Bild: Predator (Ultimate Hunter Edition) [Blu-ray]

Predator (Ultimate Hunter Edition) [Blu-ray]
mit Arnold Schwarzenegger, Carl Weathers, Elpidia Carrillo, Bill Duke, Jesse Ventura, Regie: John McTiernan

Blu-ray von Twentieth Century Fox Home Entert.
Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 14,00

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Predator (Ultimate Hunter Edition) [Blu-ray]

Produktbeschreibung



Eine Routinemission wird zum Horrortrip. Das Spezialkommando unter Major Dutch Schaefer (Arnold Schwarzenegger) soll im mittelamerikanischen Dschungel Geiseln aus den Händen von Guerilleros befreien. Doch die Männer bekommen es nicht nur mit einer Handvoll Rebellen zu tun. In der grünen Hölle lauert ihnen ein Gegner auf, der nicht von dieser Welt ist. Eine Kreatur, die das Töten als reine Lust betrachtet ? und Elitesoldaten als willkommene Jagdtrophäen.

Predator, 1987 unter der Regie von John McTiernan (Stirb langsam) entstanden, gilt als Kultfilm, dessen Spezialeffekte Maßstäbe setzten. Perfekt verbindet er Action, Horror und Science Fiction, und seine Titelfigur gehört zu den furchteinflößendsten Außerirdischen, die das Kino je erschaffen hat. Der ebenso harte wie intelligent gemachte Film ist auch eine Parabel auf das Grauen des Dschungelkriegs in Vietnam.

Predator - Ultimate Hunter Edition

Predator - Ultimate Hunter Edition

Predator - Ultimate Hunter Edition
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5 Kundenrezensionen:

GELUNGENE NEU AUFLAGE!
4 Punkte 4 von 5 Punkten

ICH MUß SAGEN SUPER BILD,TON IN DER DEUTSCHEN FASSUNG ETWAS BELEGT:
BESITZE DIE ERST AUSGABE VON 1987 DIE NEUAULAGE IST SUPER GELUNGEN:
KEIN VERGLEICH ZUR ALTEN AUSGABE WAR SEHR ÜBERRASCHT VOM SUPER BILD:
HABE ES NICHT BEREUT MIR DIE BLU-RAY ZUZULEGEN:
NOCH WAS ZUR FASSUNG VON1987 UND DER NEUAUFLAGE HABE KEINE VERÄNDERUNG FESTELLEN KÖNNEN ABSOLUT UNCUT!
Muskel sucht Alien
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Ich halte die Blu-Ray-Fassung für besser als von manchen hier beschrieben.
Das Blu-Ray-Bild ist dem Bild der DVD-Fassung zumeist deutlich überlegen. Allerdings werde ich den Eindruck nicht los, dass das deutlich reduzierte Rauschen durch nachträglichen Filtereinsatz erzielt wurde, da z.B. feinste Details nicht sehr gut dargestellt werden. Insgesamt wechselt imho das Bild zwischen sehr guter und höchstens durchschnittlicher Qualität.
Der Ton ist ein 5.1-Upmix, kann also mit aktuellen Produktionen bei weitem nicht mithalten. Soundfanatiker sollten folglich kein akustisches Feuerwerk erwarten. Für einen Film dieses Alters kann sich der Sound in der gebotenen Qualität jedoch hören lassen.
Wer auf Extras Wert legt, wird mit zahlreichen kurzen und längeren Beiträgen versorgt.

Der Film brachte mit dem titelgebenden Predator eines der populärsten Filmmonster überrhaupt hervor. Dabei ist die Ausgangssituation im Film alles andere als originell: Eine Gruppe muskelbepackter Männer räumt im südamerikanischen Dschungel unter menschlichen Gegnern auf. In dieser ersten Filmphase wird alles geboten, was das Actionherz begehrt: Platte Dialoge, die teilweise zum Fremdschämen einladen und zahlreiche explosive Szenen!
Als jedoch der Predator "erscheint", entwickelt sich der weitere Film nach dem 10-kleine-Negerlein-Prinzip zu Hochspannungskino, das ihn angenehm von so manchem Schwarzenegger-Streifen aus den 80ern abhebt. Inklusive des finalen Showdowns ergibt sich in Summe imho einer der besten Schwarzenegger-Filme überhaupt. Schwarzenegger war nur bei diesem Predator-Film mit von der Partie. Leider fiel dann bereits das Sequel "Predator 2" deutlich in der Qualität ab und über die unsäglichen "Alien vs. Predator"-Filme will ich kein Wort verlieren. "Predators" versuchte im Jahr 2010 , die besten Elemente des Originals wieder aufzugreifen.
Und das Element schlechthin ist im Original schlicht und ergreifend der Predator selbst. Er jagt einfach! Er muss nichts begründen. Er zögert nicht und zeigt keine Gnade. Zudem ist er nahezu unsichtbar, woraus auch der Großteil der Spannung entsteht.
Schwarzenegger macht in dem Film im wesentlichen das, was er in den 80ern am besten konnte: Muskeln zeigen, die ein oder andere platte Dialogzeile raushauen und kämpfen. Trotz dieser recht beschränkten Qualitäten, wird sein Charakter durch den Predator gezwungen, im weiteren Filmverlauf sein Hirn einzuschalten.
Insgesamt erwartet den Zuschauer ein hochspannender Film, der auf B-Movie-Actionfilm-Niveau beginnt, nur um später dann umso positiver zu überraschen.

Ich kann diese Blu-Ray allen "Predator"-Fans empfehlen, sofern sie die DVD-Fassung noch nicht besitzen und mit einer insgesamt durchschnittlichen Bild- und Tonqualität leben können
Ein Klassiker
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dass der Film genial ist brauch man ja eig nicht mehr zu erwähnen! Zur Blu Ray kann man nur sagen: Toll! Vor allem die Auflösung des Dschungels sucht seines Gleichen! Eine tolle Bildqualität und ein toller Sound (Aber nur bei der originalen Tonspur). Die deutsche Tonspur hebt sich leider nciht viel von der Century3-Fassung ab! Schade ist, dass es auf der Blu RAy im Gegensatz zur Century3-Fassung nur ein Special mehr gibt! Wer diese aber nicht besitzt für den lohnt sich die Blu Ray alle mal!!!!
Sehr guter Arnie-Film und ebenso gute Blu-Ray
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Keine Ahnung was die Leute hier bewerten, ich kann jedenfalls nur von einem wirklich hervorragenden Bild berichten. Zum Glück sieht Predator nicht so künstlich aus, wie manch heutiger Film, wo die Kantenschärfe beinahe unangenehm ist und alles unnatürlich rüberkommt.
Blue Ray Qualität genügt voll !
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Der Film ist einfach super und überzeugt in allen Belangen. Immer diese ewigen Blue Ray Nörgler. Die BD Quali geht voll in Ordnung! Auch ist der Film ja auch nicht mehr der jüngste. Spannung pur bis zum Schluss und Gänsehautfeeling, schlicht und einfach TOP !!!
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Produkt-Bild: Shutter Island [Blu-ray]

Shutter Island [Blu-ray]
mit Leonardo DiCaprio, Mark Ruffalo, Ben Kingsley, Michelle Williams, Regie: Martin Scorsese

Blu-ray von Concorde Video
Preis bei Amazon: EUR 17,95

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Shutter Island [Blu-ray]

5 Kundenrezensionen:

Bester Psycho-Horror Film der letzten 10 Jahre
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Es ist hier eigentlich schon alles geschrieben worden. Für alle die noch zögern: zweifelsohne einer der besten Filme der letzten 10 Jahre. Man hat keine Ahnung wie sich dieser Film entwickelt und wenn man glaubt es verstanden zu haben, ist doch wieder alles ganz anders bzw. es gibt viele Möglichkeiten der Interpretation. Gute Filme sind selten geworden, dies ist einer der Besten.

Weitere TOP-Empfehlungen:

The Dark Night
LA Crash
25th hour
Heat
Fight Club
Bourne Trilogy
Training Day
Shooter
Naja...
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Dieser Film ist ein Abklatsch von "A Beautiful Mind". Hätte ich diesen nicht schon gesehen, wäre ich wahrschinlich begeistert gewesen. Zwar ist die Sory eine ganz andere aber das Ende mit dem Aha-Effekt ist leider der gleiche und deshalb für mich leider schlecht.
Wieder mal ein toller Film mit Leonardo di Caprio!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Nach Departed hat Martin Scorsese wieder auf die Zusammenarbeit mit Leonardo di Caprio gesetzt und es ist ein toller, in jeder Sekunde bis zum Schluß spannender Film geworden. Ein unvergessliches und alle Sinne ergreifendes Filmerlebnis!
Auch für Frauen geeignet.
Toller Film mit überraschenden Wendungen!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Vorab möchte ich gleich mitteilen, dass ich hier die Blu-ray Version des Films bewerte, den ich mir in der Videothek geliehen habe. Mir hat dieser Mystery-Thriller insgesamt recht gut gefallen, die Story war ganz nach meinem Geschmack. Verraten möchte ich diese hier allerdings nicht, denn das würde jegliche Spannung nehmen. Di Caprio überzeugt hier auf ganzer Linie, aber auch Ben Kingsley steht dem in nichts nach. Der Film hat mich gleich in seinen Bann gezogen, und mich gefesselt, und meiner Meinung nach kann man sich das Ende letztendlich selbst zusammenreimen, wobei es eigentlich nur 2 Möglichkeiten gibt. Leider gibt es im Mittelteil ein paar Längen, und im letzten Drittel geht die Story etwas allzu rasant weiter, hier hätte man m.E. etwas früher mit der Entwirrung beginnen können. Das soll aber auch der einzige Kritikpunkt sein, denn auch in technischer Hinsicht kann die Blu-ray weitgehend überzeugen. Bildlich gibt es reichlich HD-Feeling, denn das Bild ist bis auf wenige Ausnahmen durchgehend scharf und kontrastreich. Auch wenn aufgrund der fehlenden letzten Detailschärfe keine Referenzwerte erreicht werden, gibt es wirklich keinen Anlass zur Klage. Tonmäßig gibt es auch wenig zu mäkeln, lediglich der Score ist etwas unpassend geraten. Dafür ist die Sprachverständlichkeit sehr gut, obwohl aufgrund der vielen Dialoge eher frontlastig, aber wenn die Rears mal gefordert sind, wie bei dem Unwetter, dann hört sich das schon klasse an. Über Extras kann ich leider keine Beurteilung abgeben, weil die für mich eher keine Bedeutung haben. Summasumarum ein wirklich sehr sehenswerter Film auf einer tollen Blu-ray, der von mir die Höchstwertung erhalten hätte, wenn das rasante Schlussdrittel etwas früher begonnen hätte. Ein aussergewöhnlicher Film mit einem überragenden Di Caprio. Diese Wertung ist natürlich wie alle anderen von mir rein subjektiv, und hat keinen Anspruch auf Unfehlbarkeit, denn bekanntlich sind die Geschmäcker ja verschieden. Ich hoffe damit bei der Entscheidungsfindung etwas geholfen zu haben.
Auch wir haben gelebt, geliebt, gelacht.
4 Punkte 4 von 5 Punkten
So lautet die Inschrift auf einem Schild, das auf dem Gelände der Nervenheilanstalt Ashcliffe steht. Die Anstalt beherbergt kriminelle Geisteskranke und befindet sich auf der Insel Shutter Island, vor der Küste von Massachusetts. Als Marshall Edward Daniels(Leonardo DiCaprio) sich im Jahr 1954 auf den Weg zur Insel macht, geht es allerdings nicht um die schönen Dinge des Lebens. Daniels soll, zusammen mit seinem neuen Partner Chuck Aule(Mark Ruffalo) die verschwundene Insassin Rachel Solando(Emily Mortimer) finden. Rachel ist wie ein Geist aus ihrer verschlossenen Zelle verschwunden und niemand weiß, wie sie das geschafft hat. Eingeliefert wurde sie, weil sie ihre drei Kinder ermordet hat. Edward nimmt die ersten Ermittlungen auf und kontaktiert den Chefarzt Dr. John Cawley(Ben Kingsley) und den Mediziner Dr.Naehring(Max von Sydow). Naehring ist Daniels bekannt. Im Krieg war Edward bei der Befreiung des Konzentrationslagers Dachau beteiligt gewesen. Naehring ist ein deutscher Arzt, der sich vor dem Eintreffen der Alliierten ins Ausland abesetzt hat. Als Daniels die Angestellten befragt hat und sich mit den örtlichen Gegebenheiten vertraut gemacht hat, ist er sich sicher: Etwas stimmt nicht auf Shutter Island. Um das herauszubekommen muss er in den streng abgeschirmten Block C und auf den Leuchtturm der Insel. Das erweist sich jedoch als schwierig. Das Edward Daniels während seines Aufenthaltes auf der Insel von Albträumen und Visionen heimgesucht wird, bei dem ihm immer wieder seine vestorbene Frau Dolores(Michelle Williams) erscheint, macht die Sache dabei nicht einfacher...

Matin Scorsese hat mit -Shutter Island- einen etwas anderen Thriller geschaffen. Der Regisseur aus Queens ist dafür bekannt, dass er seine eigene Sicht auf die Dinge bevorzugt. In -Shutter Island- sind das vor allem die surrealen Traumsequenzen, die Edward Daniels heimsuchen. Hier arbeitet Scorsese mit ganz starken, einzigartigen Bildern und einem Leonardo DiCaprio, den er so gewaltig in Szene setzt, wie 1976 Rober DeNiro in -Taxi Driver-. DiCaprio nimmt dieses Angebot, sich zu präsentieren, dankend an. Der Kalifornier überzeugte in den letzten Jahren immer wieder mit brillanten Darstellungen schwieriger Charaktere.

Was -Shutter Island- seinen Stempel aufdrückt, ist aber nicht nur Scorseses Arbeit, sondern auch dessen Vorliebe für Alfred Hitchcock. Dessen Einfluss ist nicht zu leugnen. -Shutter Island- wird teilweise old-school-mäßig in Szene gesetzt. Dabei sind es nicht nur die Bilder, die an Hitchcock-Filme erinnern, sondern auch die Musik. Sie baut in vielen Sequenzen Drohszenarien auf, die bedrückend und beängstigend wirken. Im Zusammenspiel mit starken Schauspielern wie Kingsley, von Sydow und Ruffalo ist das ganz großes, zeitloses Hollywoodkino.

Scorsese hat mit -Shutter Island- ein brillantes Verwirrspiel auf die Filmrolle gebannt. Immer wieder konfrontiert er den Zuschauer in Edward Daniels Visionen mit Metaphern für die eigene Schuld. Diese großartig in Szene gesetzten Momente sind die Stärke, aber auch die einzgie Schwäche der Produktion. Als Zuschauer weiß man ziemlich schnell, dass etwas nicht stimmt, mit Edward Daniels. Die in Bilder gefassten Erinnerungen Daniels passen sich manchmal nicht logisch in die Storyentwicklung ein, so gnadenlos gut sie handwerklich auch gelungen sind. Vielleicht wäre in diesem Punkt ein bisschen weniger etwas mehr gewesen.

Alles in allem empfand ich -Shutter Island- als hochinteressante, wirklich gute Produktion. Der Film ist spannend, man hängt an Edward Daniels Schicksal und fragt sich ständig: Wie wird das ausgehen? Ja...das ist wirklich die Frage aller Fragen. Wenn sie darauf eine Antwort haben wollen, müssen sie die DVD schon in den Player befördern. -Shutter Island- ist dabei nicht immer einfache Kost, aber in jedem Fall 138 Minuten lang ein "echter" Scorsese.
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Produkt-Bild: Avatar - Aufbruch nach Pandora [Blu-ray]

Avatar - Aufbruch nach Pandora [Blu-ray]
mit Sam Worthington, Zoë Saldaña, Sigourney Weaver, Stephen Lang, Michelle Rodriguez, Regie: James Cameron

Blu-ray von 20th Century Fox
Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 16,50

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Avatar - Aufbruch nach Pandora [Blu-ray]

Produktbeschreibung


Beschreibung:
Als dem gelähmten Jake Sully (Sam Worthington) angeboten wird, Teil eines faszinierenden Projekts auf dem entfernten Planeten Pandora zu werden, erhält sein Leben wieder Sinn. Jakes Bewusstsein wird unter der Leitung der Wissenschaftlerin Dr. Grace Augustine (Sigourney Weaver) in das eines genetisch manipulierten Körpers übertragen, der aus der DNS der Ureinwohner erschaffen wurde. Als Jake in dem blau schimmernden Na'vi-Körper erwacht, beginnt für ihn das größte Abenteuer! Auf seinen Streifzügen lernt er die schöne Na'vi-Frau Neytiri (Zoe Saldana) kennen, die Jake mit ihrer Kultur vertraut macht. Doch das Avatar-Projekt hat vor allem einen wirtschaftlichen Hintergrund: Jake soll das Vertrauen der Bewohner gewinnen und für einen Konzern die Lagerstätten des wertvollen Minerals Unobtainium auskundschaften. Jake muss sich entscheiden, auf welcher Seite er steht - in einem Kampf, in dem es um das Schicksal einer einzigartigen Welt geht...

Angaben laut Hersteller
Darsteller: Sam Worthington, Zoë Saldaña, Sigourney Weaver, Stephen Lang, Michelle Rodriguez
Regisseur(e): James Cameron
Produzenten: James Cameron, Jon Landau
Sprache: Französisch (DTS 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Ungarisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1), Tschechisch (Dolby Digital 5.1), Schwedisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Dänisch, Finnisch, Italienisch, Norwegisch, Schwedisch
Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
Erscheinungstermin: 23. April 2010
Produktionsjahr: 2009
Spieldauer: 162 Minuten

Aus der Amazon.de-Redaktion


In Avatar ? Aufbruch nach Pandora verwirklicht James Cameron (Terminator, Titanic) einen lang gehegten Traum. Gigantomanisches Öko-Science-Fiction Märchen in bahnbrechender Animationstechnik ? ein beeindruckendes visuelles Erlebnis.
James Cameron hat mit Avatar ? Aufbruch nach Pandora den selbstformulierten Anspruch Filmgeschichte zu schreiben. Das ist ihm bereits vor dem Kinostart gelungen. Avatar ? Aufbruch nach Pandora ist der bis dato teuerste Film aller Zeiten geworden - satte 250 Millionen Dollar Produktionskosten. Wichtiger für den Zuschauer: man sieht jeden Cent auf der Leinwand, respektive dem vorzugsweise Blu-Ray fähigen Grossbildplasmafernseher.

Die Handlung spielt im Jahr 2154. Die Erde ist durch endlosen Raubbau ökologisch am Ende. Die Ausbeutung hat sich auf fremde Welten verlagert. Auf dem sechs Millionen Lichtjahre entfernten Mond Pandora hat man massive Vorkommen eines besonders wertvollen Rohstoffes entdeckt. Doch Pandora ist bewohnt. Die in ihrer spirituellen Verbundenheit an uns vertraute Ureinwohner erinnernden Na´vi leben dort im Einklang mit der unberührten Natur. Ein gross angelegtes Projekt unter der wissenschaftlichen Führung von Dr. Grace Augustine (Sigourney Weaver) soll nun den Kontakt zu den Na´vis intensivieren um schliesslich eine Umsiedlung vorzubereiten. Zu diesem Zweck benutzt man gentechnisch hergestellte Avatare die mittels telepathischer Technologie kontrolliert werden und in der für Menschen giftigen Atmosphäre Pandoras überleben können. Unter die missionarisch agierenden Wissenschaftler wird auch der Avatar des querschnittsgelähmten Ex-Marines Jake Sully (Sam Worthington) eingeschleust um die Na´vi zu infiltrieren. Doch mag auch Jakes Körper gebrochen sein, sein Herz ist es nicht. Je mehr er über das Urvolk erfährt desto mehr beginnt er ihre Kultur und ihr spirituelles Wesen zu verstehen ? und zu lieben.

Avatar ? Aufbruch nach Pandora ist ein ungewöhnlicher Film. Science Fiction Märchen auf der einen, missionarischer Öko-Actionthriller auf der anderen Seite. Einerseits am Mainstream orientiertes Popcornkino, andererseits, in seinem Kern, ambitionierter Autorenfilm. Hinter dieser visionären Anstrengung steht James Cameron und man kann von ihm halten was man will, aber er gibt dem Kino etwas zurück was man leider allzuoft vermisst: die pure Magie! Es ist diese Magie, die jedes Bild von Avatar ? Aufbruch nach Pandora durchdringt und die uns die platten Dialoge und die holzschnittartigen Figuren vergessen lässt. Es ist die schiere Kraft des Bildes, die die naiv-kindliche Message des Films transformiert und tatsächlich am Ende wie ein grosses Ausrufezeichen an unser Gewissen appelliert. Es ist die zurückgenommene Verwendung der 3D-Technik, die dieses Verfahren zum ersten Mal in einem grossen Film nicht zum Gimmick verkommen lässt sondern ganz selbstverständlich die Zielrichtung des Films unterstützt und zu einem aussergewöhnlichen Erlebnis werden lässt. Wer Avatar ? Aufbruch nach Pandora gesehen hat, der weiss, dass es derartiges noch nie gab. ---Thomas Reuthebuch

Produktbeschreibung



Nach einer schweren Verwundung ist Marine Jake Sully (Sam Worthington, Terminator - Die Erlösung) von der Hüfte abwärts gelähmt. Ihm wird das Angebot unterbreitet, für ein Projekt zum fernen Pandora zu reisen. Jake willigt schnell ein, um seinem für ihn sinnlos gewordenen Leben zu entkommen. Auf Pandora erwarten ihn unvorstellbar schöne und farbenreiche Landschaften aus üppigen Regenwäldern mit fantastischen Pflanzen und Tieren ? manche wunderschön, andere furchterregend. Doch Pandora ist nicht unbewohnt: Die Na?vi sind die Ureinwohner des Planeten und leben im Einklang mit der Natur, die sie umgibt.

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Avatar
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Pandora ist reich an dem für den Menschen sehr wertvollen Rohstoff Unobtainium. Da der Mensch in der Atmosphäre Pandoras nicht existieren kann, wurde ein wissenschaftliches Projekt initiiert, bei dem genetisch manipulierte Hybride aus menschlicher und Na?vi DNA erschaffen wurden: Avatare. Ein Avatar wird von einem Menschen mental gesteuert, indem das menschliche Gehirn und die Gefühlsrezeptoren über eine spezielle Technologie mit dem Avatar-Körper verbunden sind. Leiterin des Projekts ist die Wissenschaftlerin Dr. Grace Augustine (Sigourney Weaver, Alien), die Jake zunächst skeptisch gegenüber tritt.

Während Jakes Erkundungen auf Pandora trifft er die junge und schöne Na?vi-Frau Neytiri (Zoë Saldana, Star Trek), die ihn sofort fasziniert. Durch sie lernt er nach und nach das Leben und die Kultur der Na?vis kennen. Doch je mehr Zeit Jake mit den Na?vi verbringt, desto mehr gerät er in einen Konflikt, mit sich selbst und mit seiner Außenwelt. Er muss sich entscheiden, auf wessen Seite er steht ? in einem Kampf, der über das Schicksal einer ganzen Welt entscheidet.
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5 Kundenrezensionen:

Toller Film
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ein absolut toller und sehenswerter Film.
Kann ich nur empfehlen. Für zwölfjährige finde ich ihn aber nicht unbedingt geeignet.
Mittemaß sehr schön verpackt
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Einfaches Strickmuster aus den USA für den US-Markt.
Der Film ist schön und die Charaktere gehen einem ans Herz. Die Profile wurden sauber nach Kindchenschema und Attracktivität erstellt. Aber es ist nur eine einfache weitere Cowboy und Indianer Geschichte ohne Tiefgang, dafür aber ein optischer Genuß. Die Story erinnert an "Last Samurai" "Der mit dem Wolf tanzt" und wie sie alle heißen. Böse und Gut ist leicht auszumachen und agiert als einfach und vorhersehbar. Ich hätte mir in der Länge des Films mehr Details und Tiefgang gewünscht. Wie leben die "Indianer" ? Haben sie Musik oder Wissenschaft. Sind alle "Wilden" edel ? Warum handeln die bösen "Militärs" und "Bestimmer" der Menschen wie die letzten Honks ohne Sinn und Verstand ? Na, ein Happy End mußte auch auf jeden Fall her, damit die armen kleinen Amerikanerkinder nicht weinen müssen.
Schade um diesen Film.
Grandios
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich fande diesen film unglaublich toll die bilder aus diesem film sind athemberaubent

Absoulute kaufemfehlung
AVATAR der beste Film allerzeiten
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die Story, die bezaubernden Bilder, der dahintersteckende Gedanke, das zeigen von profitgierigen Menschen, die nur aufs Geld aus sind und den Sinn des Lebens nicht erkennen. Die alles zerstören was ihnen in die Quere kommt und unsere wunderschöne Erde auf der wir leben, nicht den notwendigen Respekt entgegen bringen. Das alles und noch viel mehr macht den Film so genial! Der Film ist wirklich atemberaubend ob in 3D oder nicht. Ich habe bei einem Film noch nie so mitfühlen können, man kann auch sagen, ich war tiefst berührt und den Tränen nahe. In so einer Welt wie der Film uns zeigt würde ich sehr gerne leben.

Absoluter DVD Kauftipp
Der beste Film überhaupt
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dieser Film ist einfach nur Klasse. Das Bild auf meiner PS3 und 40zoll Samsung LED TV ist einfach fantastisch, ich kamm aus dem Staunen nicht mehr hinaus. Die Story ist einfach super und die Technik die extra von James Cameron für Avatar entwickelt wurde ist einfach nur Mega ;D. Man sieht jeden Cent der in diesem Film gesteckt wurde und wieviel Liebe ihm gegeben wurde. Ich Finde es in keinster weise Schade bzw. Schlecht das keine Extras auf der Blu-ray enthalten sind, obwohl mich ein Blick hinter die Kullisen schon interessiert hätte. Klare Kaufempfehlung!
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Produkt-Bild: Sherlock Holmes [Blu-ray]

Sherlock Holmes [Blu-ray]
mit Robert Downey Jr., Jude Law, Rachel McAdams, Regie: Guy Ritchie

Blu-ray von Warner Bros.
Preis bei Amazon: EUR 14,99, Angebote ab EUR 10,00

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Sherlock Holmes [Blu-ray]

Produktbeschreibung


Beschreibung:
Arthur Conan Doyles berühmteste Figuren kehren in einer dynamischen Kinoversion auf die Leinwand zurück: In Sherlock Holmes muss der gefeierte Detektiv mit seinem unerschütterlichen Partner Watson einen äußerst kniffligen Fall lösen. Holmes beweist dabei, dass er seine Kampftechniken ebenso tödlich einzusetzen weiß wie seinen legendären Verstand: In einem beispiellosen Duell nimmt er es mit einem neuen Erzfeind auf, um dessen mörderisches Komplott aufzudecken und das gesamte Land vor dem sicheren Untergang zu bewahren.

Angaben laut Hersteller
Anzahl Datenträger: 1
Darsteller: Robert Downey Jr., Jude Law, Rachel McAdams
Regisseur(e): Guy Ritchie
Sprache: Französisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Italienisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby TrueHD 5.1)
Untertitel: Deutsch, Französisch, Italienisch, Niederländisch, Spanisch, Dänisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch, Portugiesisch
Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Studio: Warner Home Video - DVD
Erscheinungstermin: 28. Mai 2010
Produktionsjahr: 2009
Spieldauer: 129 Minuten

Produktbeschreibung


Arthur Conan Doyles berühmteste Figuren kehren in einer dynamischen Kinoversion auf die Leinwand zurück: In Sherlock Holmes muss der gefeierte Detektiv mit seinem unerschütterlichen Partner Watson einen äußerst kniffligen Fall lösen. Holmes beweist dabei, dass er seine Kampftechniken ebenso tödlich einzusetzen weiß wie seinen legendären Verstand: In einem beispiellosen Duell nimmt er es mit einem neuen Erzfeind auf, um dessen mörderisches Komplott aufzudecken und das gesamte Land vor dem sicheren Untergang zu bewahren.







Das geheimnisvolle Action-Abenteuer Sherlock Holmes inszeniert der renommierte Filmemacher Guy Ritchie für Warner Bros. Pictures und Village Roadshow Pictures. Robert Downey Jr. leiht dem sagenhaften Detektiv seine Gestalt, und Jude Law spielt Holmes? zuverlässigen Kollegen Watson, der Sherlock Holmes als Arzt und Kriegsveteran tatkräftig unterstützt. Rachel McAdams spielt Irene Adler, die einzige Frau, die den Detektiv je übertroffen hat ? seitdem verbindet die beiden eine stürmische Beziehung. Mark Strong ist als ihr undurchsichtiger neuen Widersacher Blackwood zu sehen, und Kelly Reilly übernimmt die Rolle von Watsons Freundin Mary.
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5 Kundenrezensionen:

"Sherlock Holmes" meets "Snatch - Schweine und Diamanten"
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Endlich! Guy Ritchie is back und präsentiert den wahrscheinlich coolsten Sherlock Holmes aller Zeiten. Schnell, witzig und intelligent. Eine unglaubliche geile Kameraführung wie es nur Guy Ritchie kann. Kampfszenen in wunderbarer Slow-Motion wie man sie schon aus "Snatch - Schweine und Diamenten" kennt: Symphonien in Bildern. Untermalt von frecher bis cooler Musik, immer perfekt eingesetzt. Die Darsteller: perfekt besetzt, perfekt gespielt. Robert Downey jr als Holmes und sein gar ganz und gar nicht Assistent Watson alias Jude Law, wie sie sich durch ein wunderbares viktorianisches London kämpfen, durchwegs überzeugend und immer cool. Alles in allem eine gelungene Neuverfilmung des alten Stoffs, enstaubt und mit einer anständingen Ladung Action und Coolness versetzt ist dieser Holmes nicht nur sondern, sondern vielleicht sogar wegweisend für intelligent-witzige Action.

Oder ohne viel Firlefanz: Ein Holmes für ein Publikum, dass sich an frühere Holmes Verfilmungen nicht mehr erinnern kann. Jung und schnell.

Noch ein kleiner Zusatz: Hab den Film nur im englischen O-Ton gesehen, kann also durchaus sein, dass er (wie viele Filme) im Deutschen sehr viel von seinem Charme verliert.
Spektakulär
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Sherlock Holmes kennt wohl fast jeder, aber dieser Film ist wirklich mal anders. In diesem Film sind die Charaktere völlig unterschiedlich, aber dennoch verstehen sie sich und machen aus diesem Film ein Gänsehaut-Feeling. Man hat ein kleines bischen das Gefühl als stecke in einem selbst ein kleines bischen was von Watson und etwas von Sherlock Holmes und ich denke das kommt an. Also ich zumindest war (und bin es immernoch) begeistert und kann ihn nur weiter empfehlen!
Klasse Film!!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Der Film hat alles für einen gemütlichen Abend.
Spannung,Action,Witz alles dabei.
Außerdem top Schauspieler.
Vorgaben von Doyle werden größtenteils eingehalten!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Diese "Rezension" ist primär als eine Anmerkung zu den Hinweisen vieler User zu verstehen, die Sherlock Holmes von Guy Ritchtie als eine Beleidigung für Doyle sehen. Abgesehen von der Besetzung (Hakennase und hagere Figur sind die Erkennungszeichen von Holmes) ist es dem Film gelungen den berühmten "beratenden Detektiv" zumindest originaler als in den früheren Umsetzungen darzustellen. Holmes wird von Watson schon in dem ersten Roman "eine Studie in Scharlachrot" als guter Faustkämpfer bezeichnet. Ebenso zeigen alle Originalwerke einen ziemlich humoristischen Sherlock Holmes, dessen oftmals unterstellete kühle Art sich eher auf seine manchmal emotionslosen Kommentare bezieht. Weiterhin handelt es sich bei dem Protagonisten, wie im Film richtig dargestellt, um einen drogenabhängigen und oftmals (was jedoch auch schnell ins Entgegengestzte umschwänken kann) lethargischen (oder besser: phlegmatischen) Charakter. Auch kleine Details wie die Bulldogge von Watson und das Geigenspiel werden aufgegriffen.
Aus diesen Gründen würde ich daher den Film sogar zusammen mit der Serie "Die Abenteuer des Sherlock Holmes" als einer der Werktreusten Umsetzungen bezeichen. Unabhängig davon versucht auch jeder Film sich von vorherigen Abzugrenzen und deshalb sollte man die natürlich auch vorhanden Abweichungen als moderne Interpretation zu sehen.
Nichts für Fans des klassischen Holmes...
3 Punkte 3 von 5 Punkten
...Sondern eher nur etwas für Fans des Hauptdarstellers und Liebhaber von Popcorn Kino.
Also mal ehrlich, da freut man sich als jemand der alle Holmes Fälle mehrfach gelesen, gehört und gesehen hat monatelang auf eine neue Holmes Verfilmung fürs Kino, doch was einem geboten wird ließe den seligen Sir Arthur Conan Doyle im Grabe rotieren.
Es handelt sich schlichtweg um einen durchschnittlichen Action-Krimi-Popcorn Film, angesiedelt im alten London, der sich ungeniert den Namen des genialen Meisterdetektivs auf die Fahne schreibt, um an der Kinokasse nicht gnadenlos in der Bedeutungslosigkeit zu verschwinden.
Es fängt mit dem Holmes Schauspieler an. Für mich die Fehlbesetzung des Jahres 2009. Weder wäre beim echten Holmes eine solche Frisur denkbar, noch hätte er dermaßen dämlich aus der Wäsche geschaut. Einfach ein Skandal für alle Fans des klassischen Sherlock Holmes und Dr. Watson.
In diesem Film verkommt Holmes zu einem brutalen Schläger und Witzbold, dem man seine enormen analytischen Fähigkeiten keine Sekunde lang ansieht.
Ironischerweise präsentiert sich ausgerechnet der Bösewicht Lord Blackwood (Mark Strong) genauso wie man sich einem Holmes vorgestellt hat: Hakennase, tief liegende, stechende und hellwache Augen, nach hinten gekämmte Haare, lange und hagere Figur.
Ich hätte diesem Mann auf der Stelle als einen idealen Holmes Darsteller engagiert.
Mich würde nicht wundern wenn diese amerikanischen Filmemacher nicht mehr als 0-2 Holmes Geschichten selber gelesen haben.

Fazit: Wenn man es schafft die Verunstaltung der klassischen Holmes Figur auszublenden bleiben faire 3 Punkte für einen mittelprächtigen Film.
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Produkt-Bild: Iron Man 1+2 (limited Steelbook, exklusiv bei Amazon.de) [Blu-ray]

Iron Man 1+2 (limited Steelbook, exklusiv bei Amazon.de) [Blu-ray]

Blu-ray von Concorde Video
Preis bei Amazon: EUR 37,99

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Iron Man 1+2 (limited Steelbook, exklusiv bei Amazon.de) [Blu-ray]

Eine Kundenrezension:

Perfekt
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Das ist ein super ding da ich den ersten Teil nicht im steel habe kommt diese Steelbook super limited und exklusiv mit beiden filmen und super preis nicht lange überlegen zugreifen
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Oben , Regie: Bob Peterson

DVD von WALT DISNEY
Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 9,99

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Oben

Aus der Amazon.de-Redaktion


Mit Oben hat die Animationsschmiede Pixar erneut ein kleines Meisterwerk geschaffen. Die anrührende Geschichte über eine generationenübergreifende Freundschaft.
Pixar war vor gut 20 Jahren mit dem Vorsatz angetreten die Vorherrschaft von Disney im Bereich der Animationsfilme zu erschüttern. So zeichnete sich bereits der erste Streich des Studios, Toy Story durch einen erfrischend neuen Ansatz nicht nur auf der technischen Ebene aus. Ging es bei Disney immer um die Geborgenheit der Familie liessen die Pixar Filme von Anfang an keinen Zweifel daran aufkommen dass es ihnen um das Subjekt ist, also um die Ich-Werdung ihrer Figuren. In Oben verschränken sich diese Ebenen aufs wundersamste und werden darüberhinaus noch mit einem Schuss japanischer Animationskunst angereichert.
Der kinderlose Witwer und ehemalige Luftballonverkäufer Carl, ein mürrischer Greis wie er ihm Buche steht, sieht sich von der postmoderne überrannt. Sein kleines Häuschen ist von Wolkenkratzern umzingelt und allenthgalben versucht man ihn ins Seniorenheim abzuschieben. Doch der renitente Carl hat andere Pläne. Bevor sein Leben endgültig vorbei ist beschliesst er zu seinem grossen Abenteuer aufzubrechen. Von abertausend Luftballonen getragen schwebt er kurzerhand mit seinem gesamten Haus davon und macht sich auf die grosse Fahrt nach Südamerika. Der Misanthrop hat jedoch einen blinden Passagier. Der rundliche Russell, dem in seinen Pfadfinderauszeichnungen noch die gute Tat an einem Senioren fehlt. Trotz aller Widrigkeiten bleibt der kleine Kerl hartnäckig entschlossen den Grantler zu beglücken. Der schwierige Beginn einer rührenden Beziehung zwischen Jung und Alt.
Regisseur Pete Docter hatte bereits mit seinem ersten Spielfilm Die Monster AG mitten ins Schwarze getroffen. Und auch bei Oben trifft er mit traumwandlerischer Sicherheit immer den richtigen Ton. Bereits die ersten 15 Minuten des Films sind ein Lehrstück in Sachen Exposition. Da wird in wenigen Szenen ein gesamtes Menschenleben durcherzählt, eine Beziehungsgeschichte im Zeitraffer. Der schüchterne Carl der auf die abenteuerlustige Ellie trifft, eine grosse Liebe mit grossen Enttäuschungen (das Paar kann keine Kinder bekommen), von grossen Träumen (sie wollen ein Leben voller Abenteuer leben) und noch grösseren Anpassungen, vom Mittelstandleben, dem Alter und schliesslich Ellies Tod. Das alles schafft die Voraussetzungen für Carls Entscheidung, gespeist aus dem Selbstvorwurf seiner geliebten Frau nicht gerecht geworden zu sein, und noch einmal aufzubrechen, nach ?Paradise Falls?, wie das anvisierte Fleckchen Erde zweideutig heisst. Diese Prämisse hätte unter weniger talentierten Händen dem Film bereits eine schwergängige Schlagseite verpassen können. Doch das Gegenteil ist der Fall. Das Haus erhebt sich in einem denkbar poetischen Einfall unter dem Auftrieb heliumgefüllter Luftballons von seiner Verankerung im Hier und Jetzt, und mit ihm, festgeklammert auf der Veranda, der nervige, hyperaktive, von seinen eigenen Eltern vernachlässigte Jungpfadfinder Russel. In der Annäherung zwischen den beiden ungleichen Reisegefährten erst kommt das Abenteuer in Gang. Die zwei merken schon bald dass sie aufeinander angewiesen sind. Carl muss sich mit seiner unausgelebten Vaterrolle auseinandersetzen und der Junge spürt zum ersten Mal so etwas wie Anteilnahme und Bestätigung. Oben ist ein Film geworden den man jedem ans Herzen legen möchte, ein Film der den Spagat zwischen Unterhaltung und Aufklärung, zwischen Kunstanspruch und Massengeschmack spielerisch hinbekommt. Ein grosser Wurf.--Thomas Reuthebuch

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Der Himmel ist die Grenze? Nicht für den pensionierten Ballonverkäufer Carl Fredricksen, der sich im Alter von 78 Jahren seinen Lebenstraum erfüllen möchte: Eine Reise in das Amazonas-Gebiet.

Im Nu befestigt der rüstige Rentner Tausende von Luftballons an seinem Häuschen und entschwebt in den Himmel. Zu spät bemerkt Carl, dass er den achtjährigen Pfadfinderjungen Russell mit an Board hat. Dem kauzigen Rentner bleibt keine andere Wahl, als die Quasselstrippe mit auf die große Reise zu nehmen, die aus dem alten Mann und dem aufgeweckten Jungen ein eingeschworenes Team macht.

Ein neues fantastisches Abenteuer über den Wolken von dem gefeierten Regisseur Pete Docter (Die Monster AG) und der 10. Geniestreich aus dem Hause Pixar.

Voll gepackt mit exklusivem Bonusmaterial ? inklusive urkomischem Kurzfilm Dugs Sondereinsatz? erreicht Oben neue ungeahnte Höhen des Filmvergnügens.


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5 Kundenrezensionen:

der film gut
4 Punkte 4 von 5 Punkten
der hauptfilm war super aber das mit der digitalen copy ist ein wenig umständlich !
deswegen nur 4 sterne
The spirit of adventure
5 Punkte 5 von 5 Punkten
I was surprised to find that this film goes beyond animation in its design execution and even its visuals.

We see Carl Frederickson (voice of Edward Asner) spending his life planning a great adventure. His boyhood girlfriend Ellie shares his dream, they grow old together, and many local adventures drain the big adventure funds of money and time. Soon Carl finds he is alone in an alien world and makes an effort to fulfill his and his late wife's dream.

The story gets a little more complicated as he finds an unexpected stowaway and new friends. Soon he is forced to realize what is important in life and finds that he has already fulfilled, Ellie's new adventures by living a lifetime together.

There is so much depth of thought and dimension of story that you could forget it is animated.

I only saw the Blu-ray version and there are more than enough extras and adjustments you can make. Luckily, you can ignore all this extra stuff and just play the movie if you like

99 Luftballons
Ein wunderbares Werk von Pixar & Disney
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die Vorgeschichte um den alten Mann und sein Leben ist wirklich sehr traurig und man fragt sich ganz automatisch: "Was wäre wenn...". Der Film regt schon am Anfang zum Nachdenken an. Doch als es so aussieht, als würde es kein gutes Ende für die Hauptperson nehmen, wird ihm bewusst, was er unbedingt noch erledigen muss, was er schon sein ganzes Leben (eigentlich mit seiner großen Liebe) machen wollte. Und so gehts los mit Hab und Gut (im wahrsten Sinne des Wortes)! Da gibt es nur ein Problem, ein blinder Passagier, den er eigentlich gar nicht gebrauchen kann. Die Reise ist schon ein Abenteuer für sich, aber am Ziel angekommen, wird es noch viel aufregender.

Die Charaktere der Figuren sind so bunt und vielseitig wie das Gefieder des Vogels, welcher in dem Film eine große Rolle spielt. Es geht um Liebe, Mut und Entschlossenheit, um Freundschaft und die wirklich wichtigen Dinge im Leben.

Mit viel Witz und Spannung wird diese Geschichte erzählt und ist wieder mal ein sehr gelungenes Werk von Pixar!

FAZIT: absolut sehenswert!
Pixar wird immer erwachsener
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Schon "Die Unglaublichen" sprudelte nur so vor Referenzen an das Superhelden-und Agentengenre und nahm nebenbei das geschniegelte und doch sehr öde Leben von Mittelstandsfamilien in kleinen Vororten gehörig auf die Schippe. Bei "Ratatouille" ging es um etwas, womit eigentlich die Erwachsenenwelt mehr zu tun hat, als die der Kinder: Kochen und der Genuss, der Zauber und die Leidenschaft dahinter. Und "Wall-E" war einfach eine herzerwärmende Lovestory, die sich in den ersten 30-40 Minuten wie ein Stummfilm verhielt. Animationsfilme aus dem Hause Pixar glänzen schon seit einiger Zeit also damit, dass sie zu weit mehr imstande sind, als nur das Gemüt von Kindern zum Lachen zu bringen. Geschickt werden auch stets Themen und Anspielungen mit in die Handlung als fester Bestandteil integriert, mit denen Vater und Mutter weitaus mehr anfangen können und sich auch damit identifizieren können. Nun also "Oben", der zweifelsohne den vorläufigen Höhepunkt dieser Entwicklung markiert. Denn Hauptprotagonist Carl ist ein alter nörgelnder, in Trauer und Selbstmitleid badender Tattergreis, dem das wohl einzige, was ihm je etwas bedeutete, schon vor geraumer Zeit verlorenging: Seine Frau. In einer der wohl magischsten und ergreifendsten Sequenzen der letzten Zeit werden die vielen wunderbaren als auch einige tragische Momente seines Ehelebens mit seiner Frau runtergebrochen. Ein glückliches, fast erfülltes Leben, das nicht mehr gemeinsam zu Ende gehen kann. Verlust und Verlustverarbeitung sind bei "Oben", trotz der natürlich auch kindgerechten Inszenierung, zentrale Themen, die sich wie ein roter Faden durch den Film hindurchziehen. Und selbst wenn das fantastische Abenteuer seinen Lauf nimmt und abertausende Luftballons ein ganzes Haus in die Lüfte hieven, so bleibt mit jedem Blick, den Carl seinem Haus voller Erinnerungen an seine Frau schenkt, eine große Portion Melancholie. Dazu passt, dass auch der unvermeidliche Sidekick, Pfadfinder Russel, nicht einfach die Buddyrolle übernimmt. Auch hier werden Probleme angedeutet, Russel, der von seinen Eltern vernachlässig wird und dies auch spürt. Fast schon möchte man deshalb den Slapstick und die Action als störend und als faulen Kompromiss an die Masse empfinden, wobei sie dennoch natürlich kurzweilig unterhalten. Nichtsdestotrotz liegen die großen Stärken von "Oben" ausnahmsweise mal in den leisen, wie auch emotionalen Tönen, die den Film letztendlich im Bereich der Mainstreamanimationsfilme als einzigartig dastehen lassen.
wunderschön
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ein alter Mann, dessen Frau verstorben ist, trennt sich von der Welt und fliegt mit seinem Haus weg. Nur das Dumme ist: blinder Passagier Russel!

Am Haus wurden Luftballons angebunden, damit sie schweben konnten. Später brauchen sie die aber nicht mehr sehr viel, weil sie schon gelandet sind: auf den berrühmten Paradiesfällen.

Ein wunderschöner Film.
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