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Die Hütte: Ein Wochenende mit Gott von William P. YoungGebundene Ausgabe von ALLEGRIAPreis bei Amazon: EUR 16,90, Angebote ab EUR 11,45 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 379342166X, Erscheinungsdatum: Juni 2009 |
4 Kundenrezensionen:Gelungene Geschichte! 4 von 5 PunktenBeim Lesen sollte man offen sein für diese Geschichte. Die versuchte Erklärung bzw. Antworten über einige Fragen des Lebens werden gut behandelt und auch gut beantwortet. Lesenswert! Fassungslos; das soll ein Bestseller sein. 1 von 5 PunktenIch schließe mich all den Ein-Sterne-Rezensionen voll an. Dieses Buch war eine Zumutung. Banal, oberflächlich, sinnentleert und Adam, der dem lieben Gott einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. So sind wir Menschen nun selbst verantwortlich und deshalb ist die Welt böse. Bravo!!! Ich habe das Buch zu Ende gelesen, Qual ist wohl die treffendste Beschreibung. Möge der Autor dieses Buches zur Kenntnis nehmen, dass der Verstand ein Geschenk Gottes ist - zur Benutzung. Das Buch bringt zum Nachdenken... 5 von 5 Punktenich habe auf Rat einer Bekannten dieses Buch gekauft. Es wusste nicht, um was es ging, aber der Titel machte mich ehrlich gesagt ein bisschen stutzig. Trotz aller Zweifel las ich es, während ich erkältet zuhause lag. Mir hat das Buch geholfen, viele Situationen in meinem Leben anders / schöner zu sehen und ich bin seit Lesens dieser Seiten viel dankbarer für viele Dinge. Das Buch ist gut geschrieben und bringt zwischendurch ohne zu wollen, den Leser zum Nachdenken. Und so soll es auch sein!!! Sehr weiter zu empfehlen. Gefühl und Verstand in einer anrührenden Erzähung 5 von 5 PunktenDie meisten kennen solche Situationen: Es läuft gerade einfach alles schief und der Dreck steht einem bis zum Halse. Wo ist Gott, wenn man ihn braucht?! Am schönsten wäre es ja, der olle Opa mit dem Bart stiege von seinem himmlischen Thron herab und zöge einem aus dem Schlammloch, in dem man hockt. Schließlich hat man das in Kindertagen mal so geglaubt. Mackenzie geht es schon seit Jahren so. Einmal bedrückt ihn selbst noch die kaputte Beziehung mit seinem Vater, viel schwerwiegender jedoch: Ein Serienkiller hat eines seiner Kinder bei einem Campingausflug entführt und ermordet. An einem dieser nie endenden Schlammtage erhält Mackenzie oder Mack, wie seine Freunde ihn rufen, einen Brief von Papa - so nennt seine Frau Nan Gott in ihren Gebeten. Papa lädt ihn ein, genau in jene Hütte zu fahren, in der einst der Mörder seiner Tochter seinem schrecklichen Werk nachging. Er glaubt an einen bösen Scherz und mit geladener Waffe begibt er sich auf den Weg. Der Schreckensort wird ihn verwandeln. Denn tatsächlich, er trifft dort auf Gott... W. P. Young gelingt mit dieser Erzählung eine ungewöhnliche Premiere als Autor. Er schafft das, was nicht jedem Theologen und nicht jeder Pfarrerin gelingt: Eine Brücke zu schlagen vom einem alltäglichen Problem bzw. hier einem Trauma und tiefer Depression hin zur heilenden Gegenwart Gottes. Gerade als Fachmann bin ich fasziniert, wie sehr dabei theologisch sauber gedacht wird. Traditionelle Lehrstücke leuchten kapitelweise für den Kundigen auf. Es geht jedoch dabei nicht darum Theologie zu lehren. Die Inhalte tauchen in Dialogen, Beziehungskonstellationen und Bildern auf und führen zu dem einen Gesamtziel christlicher Botschaft: Gott hat die Welt gut gemacht und liebt jeden einzelnen von uns und will, dass wir es gut miteinander haben. Was dies bedeutet in einer Realität, in der wir alltäglich mit Gewalt, Not und Misslingen zu kämpfen haben - das ist die erzählerische Leistung dieses Buches. Eine unbedingte Leseempfehlung. Eine kleine Kritik, die mir beim Lesen der deutschen Übersetzung gekommen ist. Manchmal kommt doch ein theologisch aufgeladener Begriff, der die Erzählung kurzfristig ein bisserl ins Stocken bringt. Ich habe jedoch nicht überprüft, ob dies im Englischen Original ebenso der Fall ist. |
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Mein fast perfektes Leben von Jonathan TropperGebundene Ausgabe von KnaurPreis bei Amazon: EUR 4,99, Angebote ab EUR 2,17 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3426662728, Erscheinungsdatum: Sept. 2007 |
4 Kundenrezensionen:Gutes Buch 5 von 5 PunktenSehr schönes und gut zu lesendes Buch. Hat mich ein bisschen an das Buch "PS.Ich Liebe Dich" von Cecelia Ahern erinnert. Auf jeden Fall zu empfehlen. Schicksal 4 von 5 PunktenWie im Buch schon beschrieben,wird das Schicksal einmal im Leben jeden Menschen treffen.Was jeder daraus macht,oder wie jeder damit umgeht,ist hier unterhaltsam beschrieben,denn es geht um das seltene Thema Trauerbewältigung. Gefühl, Gefühl, Gefühl........... 4 von 5 PunktenJonathan Tropper bewegt sich mit seinen Romanen immer weit am Rande des Kitsches, lenkt die Story aber dann doch haarscharf daran vorbei. Doug ist Ende zwanzig, hat vor einem Jahr seine Frau bei einem Flugzeugabsturz verloren und seitdem sein Leben nicht mehr richtig in den Griff bekommen. Die meiste Zeit werden beim Leser eher traurige und melancholische Gefühle hervorgerufen, Tropper schafft es jedoch obgleich des eher ernsten Themas auch eine gehörige Portion Humor zu verarbeiten, die zum größten Teil durch die Zusammentreffen der charismatischen Familienmitglieder hervorgerufen wird (erinnert stellenweis an "Familienfest und andere Schwierigkeiten"). Mit den Gefühlen spielen kann Tropper wie kein anderer...... Eine mitreißende Geschichte! 5 von 5 PunktenJonathan Troppers "Fast perfektes Leben" habe ich schon häufig in meinen Händen gehalten, um das Buch dann doch wieder zurück ins Regal zu stellen. Mich sprach das Cover einfach nicht an, den Klappentext konnte ich dafür auswendig. Umso glücklicher war ich, dass ich aufgrund der vielen positiven Reszensionen für diesen Roman, mit der Buchhändlerin vor Ort dann doch noch Geld gegen Buch getauscht habe! Eine sehr gute Investition, wie sich herausstellen sollte! Ich erhielt eine rasante Urlaubslektüre für Männer. Ein Roadmovie: Schnell, bunt und absolut toll geschrieben. Die Geschichte war durchgängig unterhaltsam und fesselnd bis zum Schluß. Tropper gelang es ausgesprochen gut, interessante Figuren entstehen zu lassen. Er hat einen Fan mehr und ich freue mich auf weitere Geschichten von ihm. Ich empfehle diesen Roman uneingeschränkt, wenn man auf der Suche nach bester Unterhaltung ist. (Einziger Wehmutstropfen des Buches: Der alberne Kommentar des Herrn von der Lippe auf der Buchrückseite ...) |
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Die Insel unter dem Meer: Roman von Isabel AllendeGebundene Ausgabe von Suhrkamp VerlagPreis bei Amazon: EUR 24,90, Angebote ab EUR 19,00 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3518421387, Erscheinungsdatum: August 2010, Auflage: 1 |
Aus der Amazon.de-RedaktionIm Gegensatz zu vielen anderen Sklavinnen in der Karibik hat Zarité Sedella am Ende doch noch viel Glück gehabt. 40 Jahre ist die Mulattin zum Ende des 18. Jahrhunderts alt, und sie hat einen Mann, der sie liebt, vier Kinder sowie ein Enkelkind: eine Familie, deren Mitglieder in Freiheit leben. Dabei hatte alles zunächst nicht gut für sie ausgesehen: Mit neun Jahren wird Zarité an den frustrierten weißen Plantagenbesitzer Toulouse Valmorain verkauft, der sie vergewaltigt. Viele Misshandlungen an Körper und Seele muss sie hinnehmen ? Misshandlungen, vor denen andere längst ins legendäre Paradies der Sklaven, dem Totenreich, der ?Insel unter dem Meer? geflohen wären. Aber Zarité vertraut den guten Geistern ihrer Heimat; sie hat die Leidenschaft des Tanzes ? und einen unbändigen Freiheitswillen, der sie beschützt... Seit ihrem Welterfolg Das Geisterhaus hat die 68-jährige chilenische Schriftstellerin Isabel Allende immer wieder Bücher vorgelegt, die zwischen (Familien-)Geschichte und magischem Realismus hin- und herpendeln Zumeist standen dabei selbstbewusste Frauenfiguren im Zentrum, die mit unbändiger Energie für ihre Rechte ? und die ihrer Kinder - kämpften. So ist es auch bei Die Insel unter dem Meer - einem Roman, der mit seinen Vorgängern noch andere (zumeist positive) Eigenschaften teilt. Dazu gehört eine faszinierende, farbige Sprache, eine mit viel Lokalkolorit durchsetzte Geschichte, die ständig raffiniert die Perspektive wechselt, sowie ein Plot, der beizeiten ein wenig das Kitschige streift. Dass Allende dabei immer wieder Wendungen findet, die das Klischeehafte relativieren, dass sie den Helden Figuren entgegenstellt, die auch das Schwarz-Weiß-Schema von Gut und Böse immer wieder durchbrechen, verwandelt Die Insel unter dem Meer in ein kleines Meisterwerk ? ein Meisterwerk zudem, das sich sehr gut lesen lässt. -- Stefan Kellerer 4 Kundenrezensionen:Stürmische Zeiten für die Sklaverei... 4 von 5 PunktenIsabel Allende erzählt uns in ihrem neuen Buch von der Sklavin Zarité, kurz Teté genannt, die im früheren Saint Domingue, was heute Haiti ist, vom französischen Plantagenbesitzer Valmorain gekauft wird und die ihm den Haushalt führt. Valmorain behandelt seine Sklavin sehr schlecht, missbraucht sie seit ihrem elften Lebensjahr und schwängert sie mehrmals, was jedoch im 18. Jahrhundert an der Tagesordnung war. Zusammen erleben sie das Auf und Ab der Sklaverei in Saint Domingue, und einen blutigen Sklavenaufstand, der sie zwingt, nach New Orleans auszuwandern. Teté erpresst ihre Freiheit, doch in New Orleans kreuzen sich ihre Wege immer wieder, als ob das Schicksal sie verbunden hat. Mit verheerenden Konsequenzen... Dieses Buch ist wieder einmal eine Geschichte, die sich über mehrere Generationen zieht. Geschickt verknüpft Isabel Allende ihre Fiktion mit historischen Fakten, und versteht es, den roten Faden durchgängig aufrechtzuerhalten, auch wenn sie sehr oft ausführlich zu vielen Nebenfiguren schwenkt. Ihr Schreibstil ist eindringlich und voller kleiner Anspielungen, manche Ereignisse schildert sie so subtil, dass man gar nicht sofort deren Tragweite begreift. Einige Kapitel schildert Allende aus Zarités Sicht (die meisten sind in dritten Person geschrieben), wenn besondere Ereignisse ins Haus stehen, was mir sehr gefallen hat, denn ihre Perspektive gibt dem ganzen nochmal etwas mehr Persönlichkeit. Jedoch hatte ich auch das Gefühl, dass manche Handlungsstränge unausgegoren waren, zudem hatte das Buch besonders zur Mitte hin sehr viele Längen, als der Sklavenaufstand in aller Ausführlichkeit beschrieben wurde. Erst zum Ende hin, als Teté in New Orleans ist, wird das Buch wieder richtig packend und am Ende musste ich tatsächlich ein bisschen schlucken. Alles in allem ein sehr schönes Buch, was mich aber nicht so überzeugt hat wie "Das Geisterhaus". Wunderbar 5 von 5 PunktenIch bin ein großer Fan von Isabel Allende und ihr neuestes Werk hat meinen Erwartungen wieder mal entsprochen. Wunderbare Unterhaltungsliteratur mit einer kleinen Geschichtslehrstunde. Das Ende war meines Erachtens offen und lässt mich auf eine Fortsetzung hoffen. Schwach 1 von 5 PunktenEin sehr schwaches Buch, das es nicht schafft den Charakteren Tiefen zu geben. Lange historische Passagen werden aufgepeppt mit ausführlichen Grausamkeiten oder sexuellen Darstellungen. Insgesam langweilig ein sehr gutes Buch 4 von 5 PunktenIch habe "Die Insel unter dem Meer" auf Spanisch gelesen und dies ist meiner Meinung nach eindeutig das beste Buch von Isabel Allende. Ich hatte es ehrlich gesagt so langsam satt, dass die Autorin in -so weit ich weiß- allen ihren Büchern (sogar in "Paula"!) im Grunde nur zwei Themen behandelt: das Terror-Regime Pinochets in Chile und ihr eigenes Leben. Diesmal aber ist es anders! "Die Insel unter dem Meer" handelt über die Zuckerrohrplantagen in Haiti und Louisina Ende des 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts. Der rote Faden des Buches sind die Beziehungen zwischen Sklavenhälter und Sklaven, wie das Leben der Sklaven von der Willkür der Sklavenhälter und der Wohlstand der Sklavenhälter von der Ausbeutung der Sklaven abhängt, und wie alle in der Lage sind, unbarmherzig und menschenverachtend zu agieren. Die Autorin schafft es, alle menschlich darzustellen, mit ihren Stärken und Schwächen, in ihrer Güte und Bosheit, und so gelingt ihr, meistens das Klischeehafte zu vermeiden. Der einzige Minuspunkt dieses Buches ist meiner Meinung nach, dass Isabel Allende zwar eine sehr gute, aber letztendlich keine hervorragende Schriftstellerin ist. Zum Beispiel: Sie schafft es, ein ganzes Buch über Zuckerrohrplantagen zu schreiben, ohne ein einziges Mal das spezifische spanische Wort für die Zuckerrohrernte ("la zafra") zu benutzen; stattdessen benutzt sie nur das allgemeine Wort für Ernte ("la cosecha"). Den Fachbegriff "el ingenio de azúcar", was die Zuckerrohrpflanzung bedeutet, kennt sie augenscheinlich auch nicht. Zugegebenermaßen kennt auch die große Masse der Spanischsprechenden diese Fachbegriffe nicht, doch u.A. solche Kleinigkeiten machen den Unterschied zwischen einem brillianten und einem lediglich sehr guten Schriftsteller aus. Das Buch hat mir gut gefallen, es ist unterhaltsam und spannend geschrieben. Ich kann es auf jeden Fall empfehlen. Auf die Gefahr hin, überdurchschnittlich streng zu sein, bewerte ich trotzdem dieses Buch aus den eben erwähnten Gründen mit 4 statt mit 5 Sternen. |
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Kaltduscher: Ein Männer-WG-Roman von Matthias SachauBroschiert von Ullstein TB-VerlagPreis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 6,77 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 354828017X, Erscheinungsdatum: Juni 2009 |
4 Kundenrezensionen:Enttäuscht 1 von 5 PunktenIch hatte mir das Buch für den Urlaub gekauft und eine locker-leicht-komische Lektüre erwartet. Leider wurden meine Erwartungen nicht im Mindesten erfüllt. Da Buch war langatmig, flach und wirklich lustige Passagen haben ich eigentlich keine gefunden. Aus diesem Grund war es mein erstes Buch, das ich am Urlaubsort zurück gelassen haben! NÄÄÄT 5 von 5 PunktenDieser Schmöcker ist das perfekte Buch für einen entspannten Abend. Wenn man in die Geschichte eintaucht wird man gefühlt selbst Mitglied der WG, sitzt in der Küche auf seinem Stammplatz und trinkt ein frischgezapftes Augustiner. Die Geschichte ist nicht besonders, aber trotzdem sehr schön. Auf der einen Seite hat man die Suche nach der passenden Frau und auf der anderen den Kampf gegen den ungeliebten Vermieter. Dazu kommen noch kleinere Episoden wie der Stasi-Nachbar oder die WG-Eigene Band. Der Schreibstil des Autors hat mit ebenfalls sehr gut gefallen. Nicht nur die lustige Verpflechtung mehrerer Gespräche in einen geschrieben Dialog sondern auch die vielen, niedergeschriebenen Geräusche wie "NÄÄÄÄT, Jauuuuul oder TÜDELÜT" zaubern immer und immer wieder ein lächeln auf die Lippen des Lesers. Abschließend kann ich jedem, der leichte und lustige Lektüre mag, empfehlen sich dieses Buch zu kaufen und die Geschichte um "Krach" und seine Freunde mitzuerleben. schnarch ... blub ... wo, war ich?! ... 1 von 5 PunktenIch hatte mir ebenso wie einige andere meiner "Mitbewerter" unter dem Buch einen ähnlichen Humor erhofft, wie man ihn bei Tommy Jaud vorfinden kann. Etwas zum Schmunzeln und für die bildliche Vorstellungskraft. Die überwiegend guten Rezensionen sowie die Preisung Jürgen von der Lippes ... (soweit ich mich erinnern kann im vorderen Teil des Buches zu finden) ... überzeugten mich dann (leider) dazu mir dieses Buch zu bestellen. Mit freudiger Erwartung begann ich also meinem Partner all abends ein paar Seiten aus diesem Buch vorzulesen. Das gute daran ... dieses Buch ist sowas von enorm spannend, dass ich es, da mein Partner keine 2 Seiten bis zum Einschlafen brauchte schnell wieder aus der Hand legen konnte. Am nächsten Abend allerdings hatte ich keine Ahnung mehr ob ich das Lesezeichen nun tatsächlich an der richtigen Stelle geparkt hatte ... denn auch das was ich zuvor gelesen hatte kam mir ziemlich unbekannt vor ... . Alles in Allem ... bin ich einfach nur total enttäuscht ... denn ich hatte etwas erfrischendes erwartet, zum lachen und entspannen ... und nicht einen stupiden, atemlosen 3-Groschen-Roman über einen Anfang 20-jährigen der auf die Ex-Freundin seines Mitbewohners steht ... *SCHNARCH* ... denn um mehr ging es zumindest nach 200 Seiten leider nicht ... 200 Seiten waren für mich dann allerdings auch das Maximun an Geduld, dass ich aufbringen konnte und wollte in der stillen Hoffnung es würde noch Zünden ... aber statt ansatzweise zu schmunzeln war ich eher damit beschäftigt meine Augen offen zu halten um das Elend einigermaßen schnell hinter mich zu bringen. Trotzdem meinen Glückwunsch denjenigen die mit diesem Buch dennoch zufrieden geworden sind und es eventuell auch noch werden. Ich stattdessen setze wohl in Zukunft weiterhin auf Jaud um sicher zu gehen, das zu erhalten was ich erwarte. :) unterhaltsam 5 von 5 Punkteneine wunderbare urlaubslektüre. in kurzer zeit durchgelesen und sich dabei euch noch amüsiert. gilt übrigens für männer und frauen! |
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Der Schatten des Windes: Roman (suhrkamp taschenbuch) von Carlos Ruiz ZafónTaschenbuch von Suhrkamp VerlagPreis bei Amazon: EUR 9,90, Angebote ab EUR 1,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3518458000, Erscheinungsdatum: August 2005, Auflage: 41 |
Aus der Amazon.de-RedaktionIn der Altstadt von Barcelona gibt (oder gab) es einen Friedhof vergessener Bücher. So jedenfalls will es der spanische Autor Carlos Ruiz Zafón, der uns in seinem grandiosen Erstling Der Schatten des Windes an die Hand nimmt und einführt in eine geheimnisvolle, verborgene Erzählwelt -- ebenso, wie im Romandebüt selbst der Held Daniel Sempre von seinem Vater bei der Hand genommen wird. Überhaupt spiegelt sich viel im Schatten des Windes. Denn ebenso heißt auch das Buch, dessen letztes Exemplar Sempre in die Hände fällt. Von nun an lässt ihn die Geschichte und das Schicksal dieses Werks nicht mehr los, zumal noch andere, rätselhafte Gestalten sich für die Ausgabe interessieren. Dies alles erzählt uns Der Schatten des Windes auf originelle, kunstvoll gebaute Art und Weise, und schließt auch wundervolle Schilderungen der düsteren Atmosphäre von Barcelona von seiner morbiden Blüte zur Jahrhundertwende bis zum Tiefpunkt der Franco-Ära ein. "Unter der Tischlampe tauchte ich ein in eine Welt von Bildern und Gefühlen", beschreibt Carlos Ruiz Zafón die Leseerfahrung seines jungen Helden, der mit dem Buch auf der Brust dem Gemurmel der nächtlichen Stadt zu lauschen versteht: "Figuren, die mir so wirklich erschienen wie meine Umwelt, saugten mich in einen Tunnel von Abenteuern und Geheimnissen hinein, aus dem ich nicht mehr entrinnen mochte. Seite um Seite ließ ich mich vom Zauber der Geschichte und ihrer Welt einhüllen." Dem Leser von Der Schatten des Windes wird es genauso gehen. --Stefan Kellerer 4 Kundenrezensionen:Schmöker für Urlaubstage 3 von 5 PunktenBin auch - wie viele Rezensenten hier - eine begeisterte Leserin und habe diesen Roman als Ferienlektüre ausgewählt. Ich gestehe, dass mir "Der Schatten des Windes" an vielen Stellen zu manieriert daherkam - zu viel Pathos, zu viel Nebel, auch sprachlich. Immer diese blumigen Beschreibungen, wo man es auch mit weniger Worten klarer ausdrücken könnte - das Buch ist wirklich ein bisschen kitschig. Die vielen guten Kritiken hatten mich ein erzählerisches Meisterwerk erwarten lassen, aber ich las einfach einen ziemlich trivialen, handwerklich gut gemachten Roman, der mich - das muss ich aber doch zu seiner Rettung sagen - dann doch immer mehr in seinen Bann zog. Ja, da ist viel Schauerromantik und Liebesschmachten, es ist, als wäre E.T.A. Hoffmann nach Barcelona gereist. Ich fand die Geschichte lesenswert, und ich habe alles zu Ende gelesen. Als Urlaubslektüre war es genau richtig. Würde es Leuten empfehlen, die gerne Trivialromane lesen. Aber zu den besten Romanen, die ich je gelesen habe, zähle ich es nicht. Ich weiß nicht--- 1 von 5 Punkten...warum es hier so viele gute Rezensionen gibt. Auf Grund dieser Tatsache und da auch in näherer Umgebung gute Worte über dieses Buch fielen, kaufte ich mir dieses Buch, ich glaube schon vor 2 Jahren. Als ich begann es zu lesen, empfand ich es noch als interessant, doch leider kam ich nur bis zur Hälfte. Die ganzen Namen und Verwirrungen, die Zeitsprünge - das alles hat mich mehr gelangweilt, anstatt es mich gefesselt hat. Selten habe ich so ein Buch in den Händen gehabt. Dann bestellte ich mir später die CDs, weil ich dachte, vielleicht kann ich mich dann besser auf die Ereignisse konzentrieren - war übrigens auch mein erstes Hörbuch. Auch diese berührten mich nicht -ich schlief während der Erzählungen ein und kam auch nur bis zur Mitte. Irgendwann möchte ich mich "zwingen" dieses Exemplar bis zum Ende zu lesen, denn trotz allem möchte ich wissen, wie es endet. Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Und was den einen in tiefster Seele berührt muß den anderen ja nicht gefallen. Deshalb von mir leider nur 1 Punkt, ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es mehr Punkte werden, wenn ich mal "irgendwann" mit dem Buch durch bin.... Lesenswert im höchsten Masse... 5 von 5 Punkten...lass Dich in die Erzählwelt reinziehen und Du wirst Mühe haben das Buch wieder aus den Händen zu legen bevor nicht die letzte Seite zu Ende gelesen ist... erst die letzten Kapitel herausreißen, dann lesen... 4 von 5 PunktenSpannung pur... doch bevor Sie anfangen den Roman zu lesen, reißen Sie die letzten drei Kapitel "Post Mortem 27. November 1955", "Märzwasser 1956" und "Nachspiel 1966" heraus... okay, wenn Sie doch ein wenig Happy End haben wollen, lesen Sie meinetwegen "Post Mortem..." noch, dann aber die letzten Kapitel "Märzwasser 1956" und "Nachspiel 1966" UNDBEDINGT herausreißen - der ganze Zauber ist nach diesen beiden Kapiteln hin! Wirklich. |
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Aprilgewitter von Iny LorentzBroschiert von Droemer/KnaurPreis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 6,10 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3426504146, Erscheinungsdatum: Juli 2010 |
4 Kundenrezensionen:Um Längen besser als "Dezembersturm" 3 von 5 PunktenKurzbeschreibung: Ende des 19. Jahrhunderts: Glücklich und voller Hoffnung brechen Lore und Fridolin nach Berlin auf. Hier nimmt Fridolin einen bedeutenden Posten in einem Bankhaus an, und Lore erfüllt sich ihren großen Traum, mit ihrer Freundin einen Modesalon zu eröffnen. Doch die schöne Zeit soll nicht anhalten. Die Frauen der adeligen und auch der höheren bürgerlichen Gesellschaft intrigieren gegen sie und Lore weiß nicht, dass Fridolin mittlerweile seine frühere Bekannte Hede Pfefferkorn, die Besitzerin des Bordells "Le Plaisir", wieder getroffen hat... Zur Autorin: Hinter dem Namen Iny Lorentz verbirgt sich ein Münchner Autorenpaar, dessen erster historischer Roman "Die Kastratin" die Leser auf Anhieb begeisterte. "Die Wanderhure" wurde zu einem Millionenerfolg. Seither folgt Bestseller auf Bestseller, die Iny Lorentz zur erfolgreichsten deutschen Autorin im Bereich historische Unterhaltung machten und in zahlreiche Länder verkauft wurden. Lore setzte sich und knüllte, als der Wagen anfuhr, ihre Handschuhe zusammen. Gerne wäre sie voller Zuversicht und dem Wissen aufgebrochen, dass Fridolin zu ihr zurückkehren werde. Doch immer wieder schob sich Wilhelmine Grünfelders Gesicht in ihre Überlegungen. (Seite 600) Rezension: Nach dem doch etwas enttäuschenden "Dezembersturm" habe ich nun "Aprilgewitter" beendet und muss sagen, dass dieser Teil doch einiges gegenüber dem Vorgänger wettmacht. Es wird definitiv mehr auf die einzelnen Figuren eingegangen, es gibt einige interessante Handlungsstränge, die aber meines Erachtens wiederum zu schnell und einfach aufgelöst werden, z.B. das geplante Attentat auf Prinz Wilhelm, da hätte ich mir noch etwas mehr Spannung versprochen. Positiv aufgefallen ist mir, dass die Personen in diesem Band weitaus mehr an Tiefe erreichen. Lore hat sich charakterlich stark weiterentwickelt und strotzt nur so von Selbstbewusstsein, auch wenn die höhere Gesellschaft Berlins sie schneidet und gegen sie intrigiert. Um kurz auf die Zeit, in der der Roman spielt, das Ende des 19. Jahrhunderts, zu kommen, hätte ich mir noch ein paar mehr Beschreibungen dieser Zeit gewünscht: Außer, dass die Frau an sich nicht viel zählt und Bordelle Sündenpfuhle darstellen, wurde meiner Ansicht nach nicht näher darauf eingegangen. Nichtsdestotrotz gelingt es Iny Lorentz mit "Aprilgewitter" annähernd an ihre Stärke anzuknüpfen: Viele Charaktere, mehrere Handlungsstränge, eine anständige Brise Herzschmerz und ein zufriedenstellendes Ende. Desweiteren muss der Leser nicht zwingend den Vorgängerband "Dezembersturm" gelesen haben, um sich in der Handlung zurechtzufinden, da einige wichtige Vorkommnisse nochmals kurz angerissen werden. "Aprilgewitter" hat mich definitiv mehr begeistert als sein Vorgänger. Zur Gestaltung des Buchs: Das Cover ist zur Geschichte passend wieder sehr gelungen: Im Vordergrund eine junge Frau mit einer Rose in der Hand, die sehr nachdenklich scheint, im Hintergrund die Andeutung einer Berliner Prachtstraße mit Kutschen und flanierenden Personen. Fazit: "Aprilgewitter" ist um Längen besser als "Dezembersturm" - empfehlenswert zu lesen für herbstliche Tage, ohne zwingend den Vorgängerband kennen zu müssen. Eine tolle Lektüre 5 von 5 PunktenIch konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Interessant geschrieben, wie alle Bücher von Iny Lorentz. Aprilgewitter von Iny Lorenz 5 von 5 PunktenWieder ein toller Roman von Iny Lorenz! Ich habe die Fortsetzung von "Dezembersturm" mit Spannung gelesen und war genau so gefesselt wie von allen anderen Romanen von Iny Lorenz! Lesen zu können, wie es mit Lore Huppach weitergeht, war für mich toll - hoffentlich führt Iny Lorenz diese Geschichte auch noch mit ein paar Bänden weiter, wie auch die "Wanderhure". Iny Lorenz schreibt so spannend, da möchte man einfach wissen, wie es denn mit den Romanfiguren weitergeht! Für Fans von Historischen Romanen wie mich wirklich sehr zu empfehlen! Wären solche Romane nicht auch mal eine Verfilumung wert?!!! Ich warte nun mit grosser Vorfreude auf den nächsten Roman von Iny Lorenz! Nach dem Dezembersturm ... 5 von 5 Punkten... kommt bei Iny Lorentz das Aprilgewitter. Ich habe die Vorgängerromane mit großer Spannung absolutem Lesegenuß verschlungen, so gab es für mich keine Frage, ob ich mir "Das Aprilgewitter" besorge. Gliederung: 1. Teil: Aprilgewitter 2. Teil: Herrenabende 3. Teil: Intrigen 4. Teil: Schicksalswende 5. Teil: Mordnacht 6. Teil: Pflichterfüllung 7. Teil: Vergeltung 8. Teil: Der weiße Tod Nachwort Die Personen Glossar Inhaltsangabe: Der Leser befindet sich in der Zeit Ende des 19. Jahrhunderts. Lore und Friedolin sind die Protagonisten, sie sind auf dem Weg nach Berlin. Lore möchte mit ihrer Freundin endlich ihren Traum in Erfüllung gehen lassen. Es soll ein Modesalon sein, den die beiden gemeinsam eröffnen wollen. Fridolin hingegen hat das Glück,in einer Bank unterzukommen. Aber es ist nicht leicht, in die Gesellschaft der Berliner Damen einzudringen. Sie wird nicht akzeptiert. Sogar intigriert wird und so kann natürlich der Salon nicht bestehen. Weitere Schwierigkeiten tun sich in ihrer einst so glücklichen Ehe mit Fridolin auf. Die Besitzerin eines Bordells, die früher mit ihm befreundet war, taucht auf und treibt einen Keil zwischen das Ehepaar... meine Meinung zum Buch: Das Berliner Leben des 19. Jahrhunderts lebt förmlich auf, wenn man sich mit diesem Buch beschäftigt. Die Grand Damen und die gesamte Berliner Lebensart werden zum Leben erweckt. Man kann sich sehr gut in die Zeit und die Handlung hineinversetzen. Wie man es von Iny Lorentz kennt, schreibt sie sehr flüssig, bringt viele interessante und spannende Details in die Handlung ein, hat einen durchdachten Inhalt, der mit einem Spannungsbogen überspannt ist, der es dem Leser nicht leicht macht, sich vom Buch zu lesen, wenn man einmal begonnen hat. Die gesamte Handlung ist sehr realistisch aufgebaut und die Charaktere werden äußerst bildhaft in all ihren positiven und negativen Charakterzügen dargestellt. Ich finde es sehr gut, dass die Autorin eine schlüssige Handlung erschaffen hat, die die Weiterführung des Vorgängerromans bildet. Ein roter Faden ist durch die gesamte Handlung gezogen und die Sichtweisen der Hauptcharaktere werden perfekt miteinander verknüpft. Alle Beweggründe und auch Abgründe werden eindrucksvoll und bildhaft erzählt. Wie man die Schreibweise von Iny Lorentz kennt, ist sie beinhaltet von zahlreichen erklärenden Adjektiven und sehr passend zum Bild des 19. Jahrhunderts, was es auch wieder perfekt ermöglicht, sich in die Handlung versetzt zu fühlen. Ging es im Vorgängerroman um das Thema Auswanderung, so wird hier erzählt, wie Menschen, die neu in einer Stadt sind, angefeindet werden, Diffamierungen ausgesetzt sind und Schwierigkeiten haben, sich vielleicht auch anzupassen und anerkannt zu werden, also in die einheimischen Kreise einzudringen und angenommen zu werden. So ist das ja auch heut noch der Fall. Lore Huppach wird als sehr moderne und mutige Frau gezeigt, die viel durchzustehen hat, vielen Anfeindungen ausgesetzt ist und sich durchboxt, dabei auch privat noch unter Druck steht und all dies versucht bestmöglich zu meistern. Diese eigentlich modernen Probleme unserer Zeit in dieses histrische Gewand zu verpacken finde ich klasse. Das liest sich genial nicht nur für Historienfreaks, sondern es ist überhaupt sehr spannend und interessant und macht nachdenklich. kurze Leseprobe an dieser Stelle: Bereits am nächsten Tag unternahm Hede den Versuch, Lore von Trettin kennenzulernen. Kaum hatten die letzten Kunden das Le Plaisir verlassen, teilte sie die Mädchen ein, die sauber machen sollten, und befahl Anton, ihr eine Droschke zu besorgen. Als sie das Haus verließ, blickte Alsie ihr hasserfüllt nach. Für das Dienstmädchen, das immer zu jenen zählte, die mit Besen und Staubwedel bewaffnet für den Glanz des Etablissements zu sorgen hatten, war Hede genauso eine Hure wie sie, und es empörte sie, dass diese sich wie eine wohlhabende Dame aufführte... die Autorin: Iny Lorentz steht - wie vielleicht schon Viele wissen, für das Schrifstellerehepaar aus München. Der erste Roman war "Die Kastratin" verschaffte ihnen schon große Ehre und es ging immer weiter. All ihre Bücher werden von vielen vielen Lesern mit Vergnügen verschlungen und stehen immer wieder auf den Bestsellerlisten. Ich empfehle das Buch!!! |
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Liebesbeweise: Live aus der Universität der Künste in Berlin von Eckart von HirschhausenAudio CD von EichbornPreis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 6,95 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3821863315, Erscheinungsdatum: April 2010 |
4 Kundenrezensionen:Traumhaft 5 von 5 PunktenHallo zusammen, habe die CD gerade während eines ausgedehnten Spazierganges gehört. Erfrischend lustig und launig dieses Live-Programm. Immer wieder gerne: Danke Doktor! Grüße Thomas Hirschhausen gewohnt gut 4 von 5 PunktenDr.Hirschhausen präsentiert bei seiner neuesten Live-CD gewohnt humorvolles und interessantes Kabarett. Einiges wirkt leider "recycelt" (daher nur 4 Sterne), aber es ist auch viel Neues dabei. Er singt, tanzt und dichtet und es macht Spaß ihm zuzuhören. Auch das Booklet ist sehr schön gestaltet und macht optisch was her. Alles in allem eine klare Empfehlung! Tracklist 4 von 5 Punkten1. Liebe ist wie ein Teller Brühe 6:48 2. Romeo, Romantik und Realismus 3:25 3. Liebeslyrik zwischen Schnittblumen und Topfpflanzen 11:57 4. Glocken, Kurven & andere statistische Größen 2:26 5. Was die Welt im Innersten zusammenhält: Oxytocin 10:39 6. Kurvendiskussion in der Partnerwahl 5:06 7. Humor hilft bei Auswahl, Aufzucht und Pflege 2:35 8. Das Publikum wird geteilt. Anleitung 1:27 9. Wie man auf die Richtigen reinfällt 2:11 10. PAUSE (nicht in voller Länge) 0:24 11. Die Schattenseite der Liebe ist drüben 3:03 12. Der schlimmste Streit der Welt 4:19 13. Apokalyptische Reiter und aufgescheuchte Hühner 5:23 14. Sextipps, die in keiner Frauenzeitschrift stehen 8:41 15. Liebesbeweise 3:17 16. Gemischte Gefühle 2:26 17. Vom Pinguin zur Kolonie und zurück ins Meer 3:55 Wir können nicht oft genug daran erinnert werden 5 von 5 Punktenwie wichtig die Liebe ist. Die CD bietet die erwartete Mischung aus Wissenschaft und alltäglicher Beobachtung im speziellen Hirschhausen Stil. Gekonnt wird die Idee der Einbeziehung des Publikums in Booklet und CD umgesetzt. Mein Lieblingsliebesbeweis: "Wenn Du mich mal verlässt darf ich dann mitkommen?". Fürs Autofahren und Zugreisen ein vergnüglicher Stressabbau bei dem man sich immer mal an die eigene - rote oder nicht rote - Nase fassen sollte. |
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Sturm der Gefühle: Roman: Drake-Schwestern 07 von Christine FeehanTaschenbuch von Heyne VerlagPreis bei Amazon: EUR 8,95 ISBN: 3453406885, Erscheinungsdatum: Sept. 2010 |
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Feuchtgebiete von Charlotte RocheTaschenbuch von UllsteinPreis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 3,50 ![]() 2,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3548280404, Erscheinungsdatum: Juli 2009, Auflage: 1. |
4 Kundenrezensionen:grauslich 1 von 5 Punktenich habe dieses buch von meiner tochter zum lesen bekommen. ich war schockiert. sollte es in diesem buch eine handlung geben? ich hab sie nicht gefunden. schade um die zeit des lesen`s.ekelig. lg claudia Wie ein Autounfall 1 von 5 PunktenDas Buch habe ich mir von einer Bekannten geliehen, da ich schon den ersten Satz irgendwie faszinierend fand: Solange ich denken kann, habe ich Hämorrhoiden." Ich dachte mir es kann ja nicht schaden das von der Presse teils hochgelobte Buch auch selbst einmal zu lesen und musste schnell feststellen das ich froh sein kann dafür kein Geld ausgegeben zu haben. Stellenweise recht witzig, zum größten Teil aber einfach vulgär und widerwärtig, ist dieses Buch wie ein Autounfall. Man möchte gleich brechen, kann aber irgendwie doch nicht wegsehen. Ein starker Magen und Selbstbeherrschung sind von Vorteil, wenn man sich komplett durchbeißen will. Ich bin eigentlich recht schmerzfrei was Ekelthemen angeht, aber dabei musste auch ich ein paar Mal schlucken. Erotik konnte ich in keinem einzigen Satz entdecken. Meine Meinung: Wer gerne die schlecht formulierten, kurzen und wenig eloquenten Sätze in dieser Lektüre lesen will, sollte es lieber leihen statt kaufen. Bestseller ?! 2 von 5 PunktenEigentlich hätte ich mir viel von dem Buch erwartet. Mehr Abwechslung in fade Literatur, doch das Buch ist einfach nur Schlecht. Kurzfassung des Buches: Analiziös... wunderbar 4 von 5 Punktenich wollte es eigentlich hassen. ich hasse den "feminismus" und seine die beziehungen zwischen frau und mann zerstoerenden mitglieder. und ich hatte vor allen dingen abdrucke aus "feuchtgebiete" gelesen, bei denen mir fast schlecht wurde. und zu so einem kram werde ich nichts positives sagen. aber gut, jeder schlachtet das buch aus so gut er kann. meiner meinung nach ist das buch weder von einer feministin geschrieben noch gibt es eine feministische agenda. ausser...dass es natuerlich doch eine gibt, des marketing wegen (siehe klappentext.) was mir geholfen hat ist letztendlich die desensibilisierung gegen den ekel. diese stellt sich ein weil man durch die presse gut vorbereitet war. vor jedem umblaettern ueberkam einen eine gewisse angst. oder zumindest ehrfurcht. aber man war eben auch gewappnet. die obszoenitaeten sind wie hammerschlaege. und wenn man gegen sie gewappnet ist - erst dann - weiss man was roger willehmsen eigentlich meinte mit den "zarten" stellen des romans. und hier ist man beim mitleid mit dem maedchen. ein maedchen dass - wenn ich die stellen richtig deute - and geschlechtskrankheiten leidet (und es nicht weiss), sex mit frauen kauft und komplett einsam ist. und, welches simpel ist. a simpleton. die naivitaet des maedels macht es liebenswert. es ist lustig. und manchmal ist der witz der durch die naivitaet erzeugt werden soll etwas zu auffaellig konstruiert. das buch ist einzigartig. weil es sowas noch nie gegeben hat. man fuehlt etwas, man wird begnadet unterhalten. und man muss dem buch attestieren: so etwas ist noch nie dagewesen. |
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Die Tore der Welt: Roman von Ken FollettTaschenbuch von Bastei Lübbe GmbH & Co.KG (Bastei Verlag)Preis bei Amazon: EUR 12,99, Angebote ab EUR 8,00 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 340416380X, Erscheinungsdatum: Januar 2010, Auflage: 1. |
Aus der Amazon.de-Redaktion18 lange Jahre hat Ken Folletts nicht eben kleine Fan-Gemeinde auf eine Fortsetzung seines Bestsellers Die Säulen der Erde warten müssen. Lange hat sich der Autor geziert, bis er dem Bitten des Publikums und der Verlage endlich nachgab und sich für einen Vorschuss von immerhin 49 Millionen Euro an die Arbeit machte. Und schon nach ein paar der stattlichen 1.300 Seiten von Die Tore der Welt weiß man: Für die Verlage hat sich dieser Vertrauensbonus ebenso gelohnt wie für die Leser das Warten. 200 Jahre sind in im südenglischen Kingsbridge vergangen, wo Follett seine Geschichte auch diesmal angesiedelt hat. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen die Nachfahren der Helden von einst. Entlang ihrer Schicksale führt uns der Autor, der sich bei seinen Recherchen von gleich drei Historikern zuarbeiten ließ, ausgesprochen kundig durch die Welt des 14. Jahrhunderts: Durch Caris, die der Verbrennung als Hexe durch den Eintritt in ein Kloster entkommt, lernen wir Manches über die Pest und die mittelalterliche Medizin. Mit der Baukunst der Zeit macht uns der Architekt Merthin, Caris? Geliebter, vertraut. Auch den Gegensatz zwischen einem ebenso selbstsüchtigen wie hemmungslosen Adel auf der einen und der Masse der besitzlosen Leibeigenen auf der anderen Seite führt uns der Autor mit großer Souveränität in seiner gewohnt schnörkellos-direkten Sprache anhand persönlicher Schicksale vor Augen: ein Sog, dem man sich kaum entziehen kann... Gewiss: In Wahrheit hat es wohl keine beinahe verbrannte Hexe zur Leiterin eines Nonnen- und erst recht keines Mönchsklosters bringen können. Und überhaupt muss man natürlich davor warnen, seine historische Bildung nur aus historischen Romanen zu beziehen: Dennoch: Die Tore der Welt ist eine nicht nur spannende, sondern sehr wohl auch historische lehrreiche Lektüre. -- Alexander Dohnberg, Literaturanzeiger.de 4 Kundenrezensionen:Spannend bis zum Schluss 5 von 5 PunktenDie Tore der Welt ist ein sehr gelungener Roman, der sich von Anfang bis Ende durchwegs gut liest. Das Buch reicht zwar nicht ganz an seinen Vorgänger "Die Säulen der Erde" heran, ist jedoch ein würdiger Nachfolger. Sehr lesenswert! Liebloser Nachfolger der Bestsellers - auf Seite 400 abgebrochen 2 von 5 PunktenIch habe "Die Säulen der Erde" damals in 5 Tage gelesen, ich weiss noch wie es war: Eine spannende, verwobene Geschichte und von Anfang bis Ende fieberte mit mit Tom Builder und seinem Kathedralenbau. Alles passte ineinander, alles ergab am Schluss ein schönes Gesamtbild eines wirklich gelungenen historischen Romans ab. So nun zu "Die Tore der Welt". Gelesen habe ich bis Seite 380 und habe nun beschlossen es abzubrechen, was ich normal nie tue. Aber in Erwartung auf weitere 1000 langweilige Seiten ist mir meine Zeit zu schade. Wie ist das Problem? - es gibt keine durchgehende Geschichte mehr, man hat das Gefühl nur eine Reihe von Mini- Geschichten zu lesen, die aber teilweise keinen Sinn machen. Z.b. fehlt auf einmal ein Rubin in der Priorei, der kurz darauf wieder gefunden wird. In meinen Augen hat der Auto sich schwer getan auf die Seitenzahl zu kommen, vieles wirkt aufgebläht. - Vulgärsprache: Wenn Vulgärsprache als stilistisches Mittel eingesetzt wird, um z.B. das harte und dunkle Mittelalter den Leser besser "fühlen" zu lassen, okay, aber hier werden Wörter geschrieben, die sind fehlt am Platz und gehören eher in die Blitz Illu als in einen historischen Roman. - Die Personen sind sowas von blass und unglaubwürdig, da fällt es dem Leser schon schwer das Szenario zu glauben. z.B. macht Caris sich die ganze Zeit Gedanken über die Ehe usw. (und das anno 1300), absolut unpassend. Zuletzt gab es ähnliches in "Der Medicus", da war es aber glaubhaft und die Hauptperson war auch um einiges facettenreicher Ich kann "Die Tore der Welt" nur als durchschnittlichen historischen Roman bewerten, die 400 Seiten reichen mir als Leseprobe. Mit den "Säulen der Erde" hat dieses Machwerk qualitätsmäßig nichts gemeinsam. Follet wollte diesen Roman ja ursprünglich nie schreiben, er hat es doch getan und rausgekommen ist ein Buch, das sich sicher verkaufen wird, das aber viele auch enttäuschen wird. Ich frage mich auch, warum überhaupt das Muster von "Die Säulen der Erde" so offensichtlich kopiert werden sollte - außer wg. Marketingzwecken. Das ich so enttäuscht war, hängt wohl ziemlich sicher auch damit zusammen, dass ich nach "Säulen der Erde" eine Reihe weiterer, hochklassiger Historienromane gelesen habe. "Das zweite Königreich", "Das Lächeln der Fortuna" von Gablé, beides erstklassige Bücher, sowie auch "Der Medicus" von Noah Gordon oder z.B. "Die Henkerstocher" von Oliver Pötsch, "Das Pesttuch" von Geraldine Brooks. Jeder einzelne dieser Romane war um Längen besser als der neue Follet (!). Wer sich wirklich ein Urteil erlauben will, in welchen Sphären sich "Die Tore der Welt" bewegt, sollte einfach mal eines dieser Bücher lesen. Schade, dass der Autor das Niveau nicht halten konnte. Den auch Follet schreibt ansonsten sehr spannende und gute Bücher. Kein würdiger Nachfolger .... 2 von 5 Punkten.... des "ersten Teils" von die Säulen der Erde, wenn man so will. Aber auch allgemein ist die Handlung und die Spannung nicht so vorhanden, wie man es eigentlich von Ken Follett gewohnt ist. M.E. eher einer der schlechteren Romane von Ken. Schade, denn diese Tatsache schreckt mich nun von dem neuen Roman etwas ab... Ganz ok 3 von 5 PunktenNach Die Säulen der Erde habe ich lange auf einen würdigen Nachfolger gewartet, der mir das gleiche Erlebnis bietet. Als Ken Follett dann mit Die Tore der Welt auf den Markt drängte, war für mich sofort klar, dass ich das Buch haben muss. Kurze Anmerkung für Nicht-Fans: Das Geschehen in diesem Buch spielt einige Generationen nach dem erfolgreichen ersten Teil. Trotzdem konnte mich das Buch nicht so überzeugen, wie der Vorgänger, denn was ich dort mit Geduld und Beharrlichkeit ertrug, wurde hier schon fast zur Qual. Manchmal liegt ja bekanntlich in der Kürze die Würze, lieber Herr Follett. Vielleicht wäre das Buch dann etwas prickelnder geworden. |
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